fix(uhd): 4K-UHD geloest - makemkvcon holt Schluessel unter Linux nie
Ampel / ampel (push) Successful in 28s

Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.

Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):

                        Linux (Worker)      Windows
  Verbindungen          KEINE EINZIGE       185.84.108.20:443
  Meldung 3338          nie                 "Downloading latest HK"
  _private_data.tar     2048 B, 0 Keys      6,4 MB, 604 Keys
  Disc                  volume key unknown  TCOUNT:5, geht auf

Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.

BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.

- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
  private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
  Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
  den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
  und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
  Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
  (binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
  Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
  Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
  ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
  0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
  bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
  KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
  AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
  Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.

Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-07-25 11:18:09 +02:00
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@@ -430,6 +430,13 @@ lösen weltweit nicht mehr auf. **Fazit: Ein MakeMKV-Update löst das
nicht** (das behauptete v3.3 — dort richtiggestellt). Der einzige heute
funktionierende Weg ist eine `KEYDB.cfg` im MakeMKV-Datenverzeichnis.
> ⚠️ **Nachtrag am selben Tag (siehe Etappe 18): Die letzte Folgerung war
> falsch.** Die beiden toten Hostnamen stammen aus alten Forumsbeiträgen und
> werden von MakeMKV längst nicht mehr benutzt — der Dienst lebt. Richtig
> ist: `makemkvcon` unter **Linux** fragt nie nach Schlüsseln, die
> **Windows**-Version schon. Alles hier Gebaute bleibt richtig und nötig,
> nur die `KEYDB.cfg` ist nicht der Haupt-, sondern der Ersatzweg.
**Gebaut:**
- [x] **Persistentes Datenverzeichnis**: `${MAKEMKV_DATA_HOST:-/srv/rippy/makemkv}`
vom Host gemountet — Worker `/root/.MakeMKV`, API `/app/makemkv-data`,
@@ -466,6 +473,10 @@ funktionierende Weg ist eine `KEYDB.cfg` im MakeMKV-Datenverzeichnis.
- [ ] Damit bleibt auch der volle Transcode-E2E an einer UHD weiter offen
(siehe SAVEPOINT v3.7) — an normalen BD/DVD ist die Kette bewiesen.
**Nachtrag zu „Offen":** Beide Punkte sind mit Etappe 18 erledigt — Akira
ging auf der VM auf, allerdings über den Schlüsselspeicher statt über eine
`KEYDB.cfg`.
**Ausdrücklich nicht gebaut (und wird es auch nicht):** Rippy liefert
keine Disc-Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine. Es
stellt nur den Platz für eine Datei bereit, die der Nutzer selbst
@@ -473,6 +484,63 @@ mitbringt, und zeigt ehrlich an, was dort liegt.
---
## Etappe 18 (25.07.2026): 4K-UHD gelöst — Schlüsselspeicher statt KEYDB.cfg
**Quelle:** Einwand des Commanders („wenn ich MakeMKV lokal auf meinem
Windows-PC installiere, würde es SOFORT gehen — wir übersehen etwas
Gewaltiges"). Er hatte recht. Gegenprobe mit demselben Laufwerk und
derselben Disc an einem Windows-PC:
| | Linux (Worker) | Windows |
|---|---|---|
| Verbindungen beim Disc-Öffnen | **keine einzige** | 185.84.108.20:443 |
| Meldung 3338 „Downloading latest HK" | nie | ja |
| `_private_data.tar` | 2048 B, 0 Schlüssel | 6,4 MB, 604 Schlüssel |
| Disc | „volume key is unknown" | **TCOUNT:5, geht auf** |
Gegengeprüft mit leerem UND gefülltem Speicher, mit und ohne `--noscan`,
mit `dev:/dev/sr0` und `disc:0`, mit gelöschter `update.conf`: Linux
fragt nie. Die Meldungsvorlage „Downloading latest %1 to %2 ..." steckt
sehr wohl im Linux-Binary — sie löst nur nicht aus. Gleiches Symptom im
MakeMKV-Forum, seit Jahren offen (t=25782, t=34022).
**Damit ist die Diagnose aus Etappe 17 („der Schlüssel-Kanal ist tot")
widerlegt.** Sie stützte sich auf zwei Hostnamen aus alten Forumsbeiträgen,
die MakeMKV längst nicht mehr benutzt.
**Gebaut:**
- [x] **Schlüsselspeicher im Modul**: `zaehle_schluessel`,
`private_data_pruefen`, `schluesselspeicher_status`,
`private_data_schreiben` in `makemkv_daten.py` (beide Zwillinge).
Die Prüfung lehnt einen Speicher OHNE `hkd_*.bin` ab — sonst lädt
jemand den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, es ändert
sich nichts, und niemand versteht warum.
- [x] **API**: `GET /system/keystore` und `POST /system/keystore`. Der
Rohkörper der Anfrage IST die Datei — binär, deshalb kein JSON und
kein Base64; Multipart kann die API ohnehin nicht.
- [x] **UI**: neuer Block „Disc-Schlüssel für 4K-UHD" ÜBER dem
KEYDB-Block, mit Schlüssel-Anzahl, Upload und Schritt-für-Schritt-
Anleitung für den Windows-Umweg. KEYDB.cfg ist jetzt als Notnagel
beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Schlüssel-Anzahl.
- [x] **Fehlertext** in `tasks.py` sagt den Windows-Weg an und nennt die
Anzahl bekannter Schlüssel dieses Workers.
- [x] **`caps.py`** meldet `schluessel` je Worker.
- [x] **Alle Falschaussagen korrigiert**: UI (3 Stellen), Anleitung (2),
README (3), KONZEPT §8 + §10, `makemkv_daten.py`-Modulkopf,
Worker-Dockerfile, `makemkv_key.py`.
**Bewiesen:** Nach Übernahme des Windows-Schlüsselspeichers öffnet
`makemkvcon` auf der VM die Akira-UHD — „Operation successfully
completed", `TCOUNT:5`, fünf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis.
**Das ist der erste belegte UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.**
**Offen aus dieser Runde:**
- [ ] Voller UHD-Rip inklusive Transcode-E2E (nur der Disc-Zugriff ist
belegt, nicht die komplette Kette bis zur fertigen Datei).
- [ ] Ob sich der Abruf unter Linux doch anstoßen lässt, ist ungeklärt —
der Code ist im Binary vorhanden. Bis dahin bleibt der Windows-Umweg.
---
## Ideen-Katalog (Rest) — bewusst offen
1. **Design 2.0** — an Gemini übergeben (24.07.2026). Vollständiges