docs(savepoint): install.sh und README-Umbau nachgetragen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s

Der Block dokumentiert jetzt auch die letzte Runde: ein Befehl statt
Checkliste, README neu aufgebaut, VM-CPU-Anleitung drin.

Ehrlich als UNGETESTET markiert (neuer Punkt 6): install.sh ist nie als root
durchgelaufen. Auf dieser VM sind alle root-Schritte No-Ops - Verzeichnisse
liegen da, die Propagation ist schon shared - und sudo verlangt hier ein
Passwort. Bewiesen sind Laufwerkserkennung (SCSI-Abgleich gegen die echte
Hardware), die .env-Logik in drei Faellen und die Syntax. Das Anlegen der
Verzeichnisse, mount --make-rshared und die systemd-Unit laufen erst bei einer
echten Neuinstallation - das gehoert in die Uebergabe statt in eine
Erfolgsmeldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Hitonabi
2026-07-25 22:01:06 +02:00
parent ca91e5b693
commit b76ca5d9be
+61 -1
View File
@@ -95,6 +95,59 @@ geworden. Zwei Lücken bleiben, beide **nicht gebaut, als Vorschlag**:
- **Mehrere Laufwerke gleichzeitig.** Rippy sieht sie (`/dev/sr[0-9]*`), ob
parallel gerippt wird, ist **unbewiesen** — mit einem Laufwerk nicht testbar.
### Installation: ein Befehl statt Checkliste (`install.sh`)
Commander-Rückmeldung: „Das Docker Deployment ist mir zu kompliziert." Zu
Recht — es war eine Sechs-Schritte-Checkliste, von der zwei Punkte Fachwissen
verlangten. Jetzt:
```bash
git clone <repo-url> rippy && cd rippy
sudo ./install.sh
```
Der schlimmste Punkt war das **Laufwerk**: MakeMKV braucht ZWEI Geräteknoten,
und die sg-Nummer ist je Host anders. Das Skript gleicht sie über die
SCSI-Adresse in `/sys` ab statt zu raten — auf der VM gegengeprüft
(`sr0 → 3:0:0:0`, `sg1 → 3:0:0:0` = dasselbe Gerät, korrekt erkannt). Dazu:
Verzeichnisse, Mount-Propagation **inklusive neustart-fester systemd-Unit**
(vorher stand in der README nur „reboot-fest persistieren", ohne zu sagen wie —
nach einem Reboot scheiterte das NAS-Einhängen aus dem UI stillschweigend),
`.env` schreiben ohne Bestehendes zu überschreiben, bauen, starten.
`./install.sh --nur-pruefen` sieht nur nach. Wiederholbar, damit auch der
Update-Weg: `git pull && sudo ./install.sh`.
**Zwei Fallgruben fielen beim Testen auf, beide meine eigenen:**
- `--nur-pruefen` verlangte root und brach ab — ein Prüf-Modus, der nichts
ändert, darf daran nicht scheitern.
- `.env.example` hatte `OPTICAL_SG=/dev/sg1` **unkommentiert** vorbelegt. Der
Installer hätte den erkannten Wert deshalb nicht eingetragen („steht schon
drin") und auf jedem fremden Host still eine kaputte Konfiguration
hinterlassen — genau das, was er verhindern soll. Beide Gerätezeilen sind
jetzt auskommentiert (Compose hat ohnehin Vorgaben), plus eine Gegenprobe:
zeigt ein wirksamer Wert auf ein Gerät, das es hier nicht gibt („`.env` von
einem anderen Rechner"), wird das benannt statt kryptisch von Docker gemeldet.
Die `.env`-Logik ist in drei Fällen auf der VM geprüft: frische Datei bekommt
den erkannten Wert, ein selbst gesetzter Wert bleibt unangetastet, zweimal
ausführen erzeugt genau eine Zeile.
### README neu aufgebaut
Vorher 293 Zeilen, in denen der Schnellstart zwischen `lsscsi`, sg-Knoten,
USB-Passthrough und `mount --make-rshared` begraben war. Jetzt: Installation in
zwei Zeilen oben, dann die Tabelle „Wenn etwas nicht geht" mit den vier Fällen,
die praktisch alles abdecken. Alles Technische darunter in aufklappbaren
Abschnitten, inklusive der Handarbeits-Variante.
**Neu und ausdrücklich gewünscht: „Rippy schneller machen"** — der VM-CPU-Typ.
Warum Virtualisierer eine generische CPU ohne AVX2 geben, was das kostet
(gemessene 2855 h je 4K-Film), die genauen Proxmox-Schritte (herunterfahren →
Hardware → Processors → Type auf `host` → starten, bzw. `qm set <vmid> --cpu
host`), **warum ein Neustart von innen nicht genügt**, und wie man nachprüft:
Rippy zeigt die Vektorbefehle selbst an. Dazu der Nachteil (keine
Live-Migration auf andere CPUs) und die Alternative `x86-64-v3` für Cluster.
### NOCH OFFEN
1. **Externe Worker im Praxistest** (Commander).
@@ -105,7 +158,14 @@ geworden. Zwei Lücken bleiben, beide **nicht gebaut, als Vorschlag**:
settings-Tabelle. Für Heimnetz erwartbar, aber der Webhook ist eine echte
Zugangsberechtigung.
5. **Der VM-CPU-Typ steht auf `qemu64`.** `host` würde AVX2 freischalten und
jeden Software-Encode 24× beschleunigen. Ein VM-Neustart, nicht gemacht.
jeden Software-Encode 24× beschleunigen. Ein VM-Neustart, nicht gemacht
**die Anleitung steht jetzt in der README** („Rippy schneller machen").
6. **`install.sh` ist nie als root durchgelaufen.** Auf dieser VM sind alle
root-Schritte No-Ops (Verzeichnisse da, Propagation schon `shared`), und
`sudo` verlangt hier ein Passwort. Bewiesen sind Laufwerkserkennung,
`.env`-Logik (drei Fälle) und Syntax; **ungetestet bleiben das Anlegen der
Verzeichnisse, `mount --make-rshared` und die systemd-Unit** — die laufen
erst bei einer echten Neuinstallation.
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