feat(v5): Titel auswaehlen statt immer alles — und ein Defekt kostet nicht mehr alles
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s

Commander (01.09.2026): "es fehlt generell noch komplett die auswahl WAS
man rippen moechte. Bei Serien eben genau das die folgen, bei filmen z.B.
nur das hauptfeature oder auch die extras."

Bis hierher uebergab die Pipeline fest `titel: 'all'` — Rippy rippte
IMMER alles, samt Trailer, Werbung und Alterskennzeichen. Beide Wuensche
brauchen denselben Umbau, deshalb in einem Zug:

TITEL FUER TITEL statt einem 'all'-Aufruf. Nur so laesst sich auswaehlen,
und nur so ueberlebt der Rest, wenn EIN Titel an einem Disc-Defekt haengt.

Was schon da war und nur nicht verbunden: titelInfoLesen() (Titel mit
Dauer/Groesse/Kapiteln) rief niemand auf, und buildRipArgs() konnte
laengst einen einzelnen Titel. Dazu kennt Rippy seit heute das
Inhaltsverzeichnis der Disc (EP 1, EP 2, DUB GER 1, 104 GER FSK).

Neu kern/rip/titelwahl.ts (pur, ohne Laufwerk):
* Serie (von der Disc BEZEUGT): so viele Titel wie das Inhaltsverzeichnis
  Folgen nennt; passen sie nicht zusammen, sagt Rippy das.
* Film: der laengste Titel.
* Zwei Fallen mit Tests abgesichert:
  - SAMMELTITEL: Ein Titel, der so lang ist wie die anderen zusammen
    ("alle Folgen am Stueck"), waere der laengste und wuerde die
    Film-Auswahl gewinnen — Rippy wuerde alles doppelt sichern.
  - ANGEL/Seamless Branching: Mehrere fast gleich lange Fassungen. Rippy
    nimmt die mit den meisten Kapiteln UND sagt, dass es unsicher ist.
* Unklar heisst: nichts vorausgewaehlt. Lieber fragen als raten.

Der Defekt-Waechter:
* offsetAusMeldung() liest die Stelle aus MakeMKVs Meldung — als LETZTE
  gequotete Zahl, damit es unabhaengig von MakeMKVs Sprache bleibt
  (deutsch "bei Offset", englisch "at offset").
* RipAuswertung zaehlt Wiederholungen derselben Stelle; ab HAENGT_AB gilt
  der Lauf als haengend. Fortschritt raeumt den Verdacht wieder ab.
* Das Fenster zeigt dann Klartext plus "Titel ueberspringen" — der
  laufende makemkvcon wird beendet, der naechste Titel laeuft weiter.

Gemessen am lebenden Objekt (Spartacus Disc 2, 01.09.2026): MakeMKV
meldete eine halbe Stunde denselben Offset 56881152, makemkvcon
verbrauchte dabei 1,7 s CPU (es wartete), und Windows protokollierte 41
fehlerhafte Bloecke in 10 Minuten. Der Defekt lag in Folge 1 — Folge 2
lag heil daneben und ging trotzdem verloren.

17 neue Tests in test/titelwahl.test.ts, alle beim ersten Lauf gruen.
254 Tests gesamt (vorher 237), Typpruefung sauber. Version 5.2.0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Hitonabi
2026-09-01 19:22:55 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 1253148652
commit a8e8b2bef3
13 changed files with 1162 additions and 363 deletions
+21 -20
View File
@@ -1,28 +1,29 @@
Version 5.1.5
Version 5.2.0
Der letzte Rand ist weg.
Windows 11 hat um das rahmenlose Fenster noch eine feine Linie gezeichnet
— die gehört nicht zum Programm, sondern zum Fenstermanager. Rippy sagt
Windows jetzt, dass es sie weglassen soll.
Du wählst jetzt aus, was gerippt wird.
Bisher hat Rippy immer ALLES von der Disc geholt — auch Trailer, Werbung
und Alterskennzeichen. Ein Klick auf "Rippen" liest jetzt erst die Titel
der Disc (das dauert bis zu zwei Minuten, solange dreht das Laufwerk) und
zeigt sie dir mit Dauer, Größe und Kapitelzahl.
Rippy zeigt beim Einrichten, was deine Maschine kann.
Rippy misst schon immer die Encoder deiner Grafikkarte und wählt danach
von selbst das beste Preset — nur sah man das nirgends. Die Erst-
Einrichtung zeigt jetzt die gemessenen Encoder und was Rippy für DVD,
Blu-ray und 4K daraus macht.
Rippy macht dabei einen Vorschlag.
Bei einer Serie hakt es so viele Titel an, wie die Disc Folgen nennt —
und sagt dazu, ob die Zahl passt. Bei einem Film den längsten Titel. Zwei
Fallen kennt es: einen Sammeltitel, der alle Folgen am Stück enthält,
wählt es NICHT vor; und wenn mehrere Titel fast gleich lang sind, sagt es
offen, dass es unsicher ist, statt sich stumm zu entscheiden.
Die Erst-Einrichtung wurde überarbeitet.
Sie sagte "vier Dinge" und stellte zwei ein. Jetzt sind es sechs
Schritte und drei Fragen: wohin, wie schnell, woher die Titel. Neu dabei:
der TMDb-Schlüssel gleich beim Einrichten statt versteckt, und der
Ablage-Ordner zeigt die Vorgabe an, statt leer zu bleiben.
Die Update-Adresse ist aus den Einstellungen verschwunden.
Updates kommen ohnehin immer von derselben Stelle.
Ein Defekt auf der Disc kostet nicht mehr alles.
Rippy rippt jetzt Titel für Titel. Merkt es, dass MakeMKV immer wieder an
derselben Stelle hängt, sagt es das im Klartext und bietet an, diesen
einen Titel zu überspringen — der Rest der Disc läuft weiter. Vorher riss
ein kaputter Sektor den ganzen Durchlauf mit, und im Protokoll rauschte
stundenlang dieselbe Zeile durch.
Aus 5.1.5: Windows-Rand weg, Erst-Einrichtung überarbeitet.
Aus 5.1.4: Das Update installiert sich wirklich.
Aus 5.1.3: Eigenes Fenster, Layout waechst mit.
Aus 5.1.3: Eigenes Fenster, Layout wächst mit.
Aus 5.1.2: Rippy sagt Bescheid, wenn ein Update da ist.
Aus 5.1.1: Serien-Discs werden richtig erkannt.
Unveraendert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr laeuft.
Unverändert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr läuft.