feat(v5): eigenes Fenster ohne Windows-Rahmen + Layout skaliert mit
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s

Zwei Befunde des Commanders (01.09.2026):

1. "Momentan ist alles nach links gerueckt, nichts skaliert mit der
   fenstergroesse und es ist alles gequetscht."

   Ursache gefunden: <main> hatte WEDER Zentrierung NOCH Maximalbreite,
   die Karten darin aber einen harten Deckel von max-w-2xl (672 px). In
   einem 1280er Fenster klebte damit alles am linken Rand und rechts
   stand nichts. Behoben:
   * <main> und Kopfzeile teilen sich mx-auto max-w-[1600px] mit
     mitwachsendem Innenabstand — der Inhalt ist mittig und nutzt die
     Breite.
   * Der 672-px-Deckel der Einstellungs-Spalte ist weg. Drei
     Encoder-Felder stehen jetzt nebeneinander statt untereinander.
   * Die Sektionswahl der Einstellungen wird im schmalen Fenster zur
     Zeile ueber den Karten (lg:flex-row), statt eine 176-px-Spalte vom
     ohnehin knappen Platz abzuziehen.
   * Info-Kacheln der Laufwerks-Karte: zwei Spalten schmal, vier breit.
   * Startgroesse 1000x700 -> 1280x820, Mindestmass 720x480 -> 860x560.

2. "waere sogar richtig cool wenn du den rahmen wegbekommst"

   frame:false, und die Kopfzeile IST jetzt die Titelleiste:
   Minimieren / Maximieren / Schliessen sitzen oben rechts in
   Windows-Massen (46x32), gezogen wird an der Kopfzeile, Doppelklick
   maximiert. Groesse aendern bleibt moeglich — Electron setzt fuer
   rahmenlose Fenster unter Windows weiter WS_THICKFRAME (thickFrame,
   Standard true), die Kanten ziehen also wie gewohnt.

   Schliessen nimmt GENAU den Weg des alten Fensterkreuzes
   (fenster.close() -> der bestehende close-Horcher versteckt nur):
   Rippy lebt im Tray weiter, ein laufender Rip merkt davon nichts
   (Paragraph 4.1 Punkt 3).

   Die Ziehflaeche ist .ziehbar in stil.css; alles Bedienbare darin
   traegt .nicht-ziehbar, sonst verschluckt der Griff den Klick.
   fensterMaximiert im HauptStatus entscheidet ueber das Knopf-Symbol
   und wird auch bei Doppelklick/Tastenkuerzel nachgefuehrt (maximize-
   und unmaximize-Horcher).

Nachgemessen mit dem Smoke-Beweis: beweise/ui-513-uebersicht.png (kein
Rahmen, eigene Knoepfe, Inhalt ueber die volle Breite) und
beweise/ui-513-einstellungen.png (drei Encoder nebeneinander).

230 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.3.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Hitonabi
2026-09-01 18:07:45 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 0c38754c09
commit 827910fd63
12 changed files with 182 additions and 32 deletions
+20 -12
View File
@@ -1,17 +1,25 @@
Version 5.1.2
Version 5.1.3
Neu: Rippy sagt Bescheid, wenn ein Update da ist.
Bisher hat es sich still im Hintergrund aktualisiert — jetzt steht eine
Karte oben in der Übersicht, mit Versionsnummer und dieser Liste hier.
In den Einstellungen gibt es dazu den Knopf "Jetzt auf Updates prüfen".
Wer nicht warten will, startet über die Karte sofort neu.
Das Fenster gehört jetzt Rippy.
Der graue Windows-Rahmen ist weg. Minimieren, Maximieren und Schließen
sitzen oben rechts im Programm selbst, gezogen wird an der Kopfzeile —
Doppelklick darauf maximiert. Die Kanten lassen sich weiter ziehen wie
gewohnt. Schließen versteckt Rippy weiterhin nur im Infobereich, ein
laufender Rip merkt davon nichts.
Nichts klebt mehr links.
Die Seite ist jetzt mittig und wächst mit dem Fenster mit, statt auf
halber Breite abzubrechen. Im schmalen Fenster rutschen die Kacheln
untereinander, statt sich zu quetschen; die Einstellungen legen ihre
Abschnittswahl dann als Zeile über die Karten.
Aus 5.1.2: Rippy sagt Bescheid, wenn ein Update da ist.
Diese Karte hier ist der Beweis — mit Versionsnummer und dieser Liste.
In den Einstellungen gibt es den Knopf "Jetzt auf Updates prüfen".
Aus 5.1.1: Serien-Discs werden richtig erkannt.
Disc 2 von "Spartacus: Gods of the Arena" wurde als der Film "Spartacus"
von 1960 erkannt. Rippy fragt jetzt die Disc selbst: Ihr
Inhaltsverzeichnis nennt die Folgen, und daran erkennt Rippy eine Serie,
statt sie zu raten. Disc-Nummer und Folgenzahl stehen neben dem Titel.
Und wenn Rippy sich unsicher ist, sagt es das jetzt, statt sich sicher
zu irren.
Disc 2 von "Spartacus: Gods of the Arena" galt als der Film "Spartacus"
von 1960. Rippy fragt jetzt die Disc selbst: Ihr Inhaltsverzeichnis
nennt die Folgen. Disc-Nummer und Folgenzahl stehen neben dem Titel.
Unverändert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr läuft.