docs: Durchsicht 12.09.2026 — Bericht mit 30 Funden, fünf Ursachen-Kandidaten für die drei Filme, Messungen
Kompletter Check von Kern, Haupt und Fenster (5.6.1). Wichtigster Fund: der Forum-Beta-Key vom September enthält ein @, Rippys Muster schneidet ihn ab, MakeMKV läuft dann unlizenziert. Dazu: stiller Rip-Start ohne Ablage, Serien-Disc-2-Umbenennung, tauber Kern-Neustart, Wache-Takt- Ketten, Vorgangs-Stand pro HandBrake-Tick. Der Datenbank-Befund vom 01.09. war ein Messartefakt der MSIX-Schattensicht des Claude-Terminals. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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co-authored by
Claude Opus 5
parent
473eea7d4e
commit
6f1add480e
@@ -0,0 +1,384 @@
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# Durchsicht Rippy v5 (5.6.1) — Bericht vom 12.09.2026
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> Anlass: Drei Filme (Der Patriot, Déjà Vu, Training Day) lassen sich auf
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> einem ANDEREN PC mit Rippy nicht bearbeiten, während MakeMKV allein sie
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> lesen und öffnen kann. Dazu die Bitte um einen kompletten Check von
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> Kern, Haupt und Fenster.
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> Was hier steht, ist GEMESSEN oder im Quelltext mit Zeile belegt — nichts
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> ist geraten. Wo ich etwas nicht messen konnte, steht das dabei.
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Stand des Repos: Branch `worktree-windows-electron`, Spitze `473eea7`,
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Arbeitsbaum sauber. `npm run typecheck` grün, `npm test` grün
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(450 Tests bestanden, 12 übersprungen — die Messungen, die ein Laufwerk
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brauchen). Gelesen wurden ALLE 92 Quelldateien unter `rippy-windows/src`
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(16 081 Zeilen), die Tests, die Bau-Konfiguration und die Protokolle des
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echten Rippy auf diesem PC.
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## 1. Die drei Filme — was am anderen PC dahintersteckt
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Ich habe die Disc-Ausgaben des anderen PCs nicht; ich habe aber ALLE Wege
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gefunden, auf denen Rippy scheitert, während MakeMKV allein weiterkommt.
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Sie stehen in der Reihenfolge, in der ich sie für wahrscheinlich halte —
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mit der Zeile, an der man sie am anderen PC in einer Minute erkennt.
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**Die Protokoll-Datei liegt dort unter `%APPDATA%\Rippy\logs\rippy-JJJJ-MM-TT.log`**
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(im Programm: Einstellungen → Allgemein → „Protokoll öffnen"). Die Zeilen
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des Tages, an dem einer der drei Filme versucht wurde, entscheiden.
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### Kandidat 1 — MakeMKV läuft dort ohne gültigen Schlüssel (Beta-Key-Fehler in Rippy)
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Der frei veröffentlichte Beta-Key vom September 2026 enthält ein `@`:
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`T-vwvn…6Ox4BI@N5rPp` (68 Zeichen, heute von der Herstellerseite geladen,
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„valid until end of September 2026"). Rippys Muster
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`KEY_MUSTER = /T-[A-Za-z0-9_]{50,}/` (`kern/werkzeuge/schluessel.ts:19`)
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kennt kein `@` und schneidet den Schlüssel auf 62 Zeichen ab (Sonde 9,
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gemessen an der echten Seite). Den verstümmelten Schlüssel lehnt MakeMKV
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ab (5020), Rippy nimmt ihn „damit MakeMKV im Beta-Modus weiterläuft" wieder
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zurück (`schluessel.ts:214-219`) — und MakeMKV läuft ohne Schlüssel.
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Für DVDs ist das egal (laut Hersteller dauerhaft frei), **für Blu-rays
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schaltet MakeMKV nach Ablauf des Testzeitraums ab** — nach der
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Gnadenfrist („noch einige Tage", MSG 5051) beim Speichern, je nach
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Fassung auch beim Öffnen. Ob das GUI am anderen PC noch in der
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Gnadenfrist ist, sagt dessen Startmeldung; Rippy dagegen meldet den
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Zustand nicht als Ausfall (siehe F1/F5).
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Warum es bei DIR läuft: In der echten Datenbank dieses PCs steht unter
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`makemkvAppKey` ein 68-Zeichen-Schlüssel MIT `@` — du hast den Key von
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Hand als „Eigener Schlüssel" eingetragen. Der andere PC verlässt sich
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vermutlich auf die Automatik, und die liefert den kaputten Key.
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*Erkennen:* Einstellungen → MakeMKV zeigt dort gelb „BETA-MODUS — RIPS
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LAUFEN" oder rot; im Protokoll steht `Schlüssel: Beta-Key abgelehnt … —
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wieder entfernt`; ein gescheiterter Rip trägt `Ursache: MakeMKV ist nicht
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freigeschaltet (Testzeitraum abgelaufen)`; MakeMKV-GUI zeigt beim Start
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„Der Testzeitraum ist abgelaufen".
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*Sofort-Abhilfe ohne neue Version:* den vollständigen Key (mit `@`) von
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Hand unter Einstellungen → MakeMKV → „Eigener Schlüssel" eintragen,
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„Schlüssel neu prüfen". Gilt bis 30.09.2026 — danach braucht es den
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Rippy-Fix (Fund 1 unten) oder wieder Handarbeit.
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### Kandidat 2 — Titel lesen bricht nach fünf Minuten ab (der Timeout, nicht die Disc)
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`erkennung.titelLesen` tötet `makemkvcon info` nach 300 s
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(`kern/dienste/erkennung.ts:315`, `kern/rip/makemkv.ts:170-173`) und
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meldet „MakeMKV hat die Titel nach fünf Minuten nicht gelesen. Bei einer
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beschädigten Disc kann das passieren". Ältere DVDs mit Kopierschutz
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(Sony-ARccOS, Disney-99-Titel-Struktur) und Discs mit vielen Playlisten
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brauchen im MakeMKV-GUI regelmäßig länger als fünf Minuten zum Öffnen —
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das GUI wartet, Rippy nicht. Ein hart beendetes makemkvcon hinterlässt
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außerdem gern den 5042-Zustand („findet kein Laufwerk"), sodass der
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NÄCHSTE Versuch sofort scheitert.
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*Erkennen:* `Titel-Lauf X gescheitert: MakeMKV hat die Titel nach fünf
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Minuten nicht gelesen`; im GUI dauert „Disc wird geöffnet" länger als 5 min.
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### Kandidat 3 — der Rip startet still nicht (Ablage oder Arbeitsordner nicht erreichbar)
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`Pipeline.starten` legt den Roh-Ordner mit `mkdirSync` an
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(`kern/ablauf/pipeline.ts:258`) — ohne Fangnetz. Ist die Ablage oder der
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Arbeitsordner gerade nicht da (NAS aus, Netzlaufwerk noch nicht
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verbunden, Buchstabe weg), fliegt eine Ausnahme aus `starten()`, der
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Aufruf `void laufwerke.bereit.then(() => ripVerwaltung.starten(…))`
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(`kern/index.ts:198`) verschluckt sie: **keine Meldung im Fenster, keine
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Zeile im Protokoll, der Dialog schließt sich, nichts passiert** (Sonde 10:
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`ENOENT … mkdir 'Q:\rippy-nicht-da\roh\…'`, gemeldet: nichts). Der Kern
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stirbt dabei nicht (in Electron 44 gemessen: ein utilityProcess überlebt
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eine unbehandelte Promise-Ablehnung) — er schweigt nur.
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*Erkennen:* Nach `Titel-Lauf X: … s, N Titel` folgt KEINE Zeile
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`Vorgang … beginnt`; die Kachel bleibt ohne Balken.
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### Kandidat 4 — Disc-Typ „unbekannt" → Rippy sichert ein ISO statt zu rippen
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Der Typ kommt aus `IOCTL_CDROM_DISK_TYPE` + Größe (`kern/laufwerk/disc.ts:52-59`).
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Antwortet das Laufwerk darauf nicht (bei manchen USB-Brücken
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`ERROR_INVALID_FUNCTION`) oder ohne Bits, steht `unknown` — die Kachel
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zeigt „unbekannt" und PRESET „ISO-Abbild", der Knopf „Rippen" öffnet
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trotzdem den Titel-Dialog (`LaufwerkKachel.tsx:157-166`), und nach der
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Auswahl legt die Pipeline ein 1:1-Abbild an statt der gewählten Titel
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(`pipeline.ts:236-241`).
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*Erkennen:* `Disc eingelegt in X: unknown, … Bytes`, Kachel MEDIUM
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„unbekannt", Statuszeile „Sichere 1:1-Abbild …".
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### Kandidat 5 — Erkennung bleibt bei 60 %, die Automatik wartet (kein Fehler, aber „tut nichts")
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Alle drei Discs tragen vermutlich englische Labels (`THE_PATRIOT`,
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`DEJA_VU`, `TRAINING_DAY`). TMDb antwortet auf Deutsch („Der Patriot",
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„Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit"); der wörtliche Vergleich
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`gleichBedeutend` (`kern/metadaten/zuordnung.ts:184-195`) vergleicht nur
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den deutschen `title`, nie `original_title`, und kennt keine Akzente
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(Sonde 1: „Déjà Vu" ≠ „Deja Vu", „Der Patriot" ≠ „The Patriot"). Ergebnis:
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Vorschlag mit 60 % statt 95 % — die Automatik startet nicht
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(`automatik.ts:79-82`), im Kasten steht „Automatik wartet: Die Erkennung
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ist nicht sicher genug". Wer auf Zero-Click wartet, sieht: nichts.
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*Erkennen:* Kachel „Vorschlag" (gelb) statt „sehr wahrscheinlich"; die
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Automatik-Zeile.
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### Was ich vom anderen PC brauche, um es festzunageln
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1. Die Protokoll-Zeilen des Tages (siehe oben) — am besten die ganze Datei.
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2. Einstellungen → MakeMKV: der Text der Schlüssel-Karte, und MakeMKV-Version.
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3. Ob die drei Discs DVD, Blu-ray oder 4K sind.
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4. Was genau „nicht bearbeiten" war: kein Start, roter Text, ISO, oder ewig „liest die Titel".
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## 2. Fehler — nach Schwere, mit Beleg
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Schwere: **HOCH** = Datenverlust, Ausfall oder stilles Scheitern ·
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**MITTEL** = falsches Verhalten, das der Nutzer bemerkt · **NIEDRIG** =
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Schönheit, Bedienung, Nebensache. Jede Nummer verweist auf Datei:Zeile im
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Stand `473eea7`.
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### HOCH
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**F1 · Beta-Key mit `@` wird abgeschnitten → MakeMKV unlizenziert**
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`kern/werkzeuge/schluessel.ts:19` (`KEY_MUSTER`), `:24-27`, `:212-219`.
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Beleg: Sonde 9 an der heute geladenen Forum-Seite: Seite 68 Zeichen mit
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`@`, Rippy zieht 62. Wirkung: siehe Kandidat 1 — auf jedem PC ohne
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Hand-Key laufen Blu-ray-Rips nach dem Testzeitraum nicht mehr, und Rippy
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zeigt dazu GELB „BETA-MODUS — RIPS LAUFEN" (`Karten.tsx:409-413`,
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`App.tsx:115`). Dazu: `extractGueltigBis` (`:32-37`) erkennt „end of
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September 2026" nicht → kein Ablaufdatum im Fenster (gemessen: leer).
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Fix: Muster auf alles bis Leerzeichen/`<` (z. B. `/T-[^\s<"']{50,}/`),
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Ablehnung ROT mit Klartext „Blu-ray-Rips laufen nicht", und ein Test mit
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dem echten September-Schlüssel.
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**F2 · Rip-Start ohne erreichbare Ablage/Arbeitsordner scheitert STILL**
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`kern/ablauf/pipeline.ts:258` (`mkdirSync` ohne try), ebenso `:646`
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(Audio-CD) und `:721` (ISO); Aufrufer `kern/index.ts:198` und `:236`.
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Beleg: Sonde 10 + Electron-Messung (utilityProcess lebt weiter, Fehler
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unsichtbar). Verstößt gegen R4. Fix: `starten()` in try/catch, Fehler als
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`rip-status fehler` melden UND ins Protokoll; zusätzlich vor dem Start
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eine Schreibprobe am Roh-Ordner, damit die Kachel sagt „Ablage nicht
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erreichbar" statt zu schweigen; im Kern ein `process.on('unhandledRejection')`,
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das ins Protokoll schreibt.
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**F3 · Serien: zweite Disc derselben Staffel — Folgen werden nicht benannt, Überschreiben möglich**
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`kern/ablage/struktur.ts:224-246`: `episodenUmbenennen` zählt ALLE `.mkv`
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im Season-Ordner; liegen dort schon `S01E01`/`S01E02` der ersten Disc,
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heißt es „Umbenennen übersprungen: 4 Dateien, 2 Zuordnungen" (Sonde 2,
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real ausgeführt). Der Serien-Merker (5.5.0) und „ab Folge" laufen damit ab
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Disc 2 ins Leere. Schlimmer: Folgen behalten bis dahin MakeMKVs Namen
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(`ablegen.ts:198-209`, `dateinamen.ts:121`), und `title_t00.mkv` der
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zweiten Disc landet im SELBEN Ordner (`ablegen.ts:152-156`) — HandBrake
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bzw. `renameSync` (`ablegen.ts:95-104`) überschreiben eine gleichnamige
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Datei der ersten Disc ohne Warnung, wenn deren Umbenennung ausgefallen
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war (kein TMDb). Der bestehende Test `test/ablage.test.ts:106-116`
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schreibt das Verhalten sogar fest. Fix: nur die NEUEN Dateien dieser
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Disc umbenennen (Liste übergeben statt Ordner lesen); Zielnamen vor dem
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Encode auf Kollision prüfen und nie überschreiben.
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**F4 · Kern-Neustart: das Fenster bleibt taub**
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`haupt/kernstart.ts:59-74` startet den Kern bis zu 3× je Minute neu, aber
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`fensterVerbinden` läuft nur bei `did-finish-load` (`haupt/index.ts:245-253`);
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das Fenster hält den toten Port (`kernverbindung.ts:268-282`), `anKern`
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schickt ins Leere, und `App.tsx:92` zeigt keinen Fehler, weil
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`verbindung.kern` noch die alte Bereit-Meldung ist. Wirkung: Laufwerke
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frieren ein, Knöpfe tun nichts — bis Rippy komplett neu gestartet wird.
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Das KONZEPT verspricht „Der Kern ist abgestürzt, ich starte ihn neu".
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Fix: im `spawn`-Ereignis des neuen Kerns `fensterVerbinden` erneut
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aufrufen und eine Zeile im Fenster zeigen.
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### MITTEL
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**F5 · Schlüssel-Prüfung urteilt ohne Grundlage**
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`schluessel.ts:108-131`: `info disc:9999` liefert ohne angeschlossenes
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Laufwerk NUR 5042/5010 (heute gemessen) — keine Lizenzzeile, also
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`ok: true` und „angenommen", egal was im Register steht. `:179`:
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das Ergebnis von `keyAblegen` (reg add) wird ignoriert — „hinterlegt"
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steht auch dann im Protokoll, wenn nichts geschrieben wurde. `:194-237`:
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Ablehnung liefert `weiterBetrieb: true` (gelb) statt rot.
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**F6 · Jeder Auswurf legt eine weitere Takt-Kette der Disc-Wache an**
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`kern/laufwerk/wache.ts:285-303`: `runde()` plant IMMER einen neuen
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Timer, ohne den laufenden zu löschen; `laufwerke.ts:175` ruft `runde()`
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nach jedem Auswurf. Beleg: Sonde 3 — drei Ketten, neunmal statt fünfmal
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gelesen. Wirkung: nach 20 Discs fragt Rippy die Laufwerke alle 150 ms
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statt alle 3 s (CreateFileW + IOCTL je Runde). Fix: vorhandenen Timer
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in `runde()` erst löschen.
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**F7 · Während der Kompression wird jede Sekunde die ganze Welt neu vermessen**
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Kette: HandBrake-Fortschritt (mit ETA ≈ 1×/s, `handbrake.ts:152-158`) →
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`warteschlange.ts:141-146` → `vorgaenge.ts:118-124` `senden()` →
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`stand()` (`:217-260`) läuft mit `ordnerGroesse` rekursiv durch JEDEN
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Roh-Ordner plus `fremdeOrdner`, danach `speicher.senden()` mit zwei
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`statfsSync` (`speicher.ts:237-247`) — alles synchron im Kern; dann geht
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die volle Vorgangsliste an Haupt und Fenster, das komplett neu zeichnet
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(`kernverbindung.ts:123-125`). Auf einer NAS als Arbeitsordner ist das
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ein Netz-Ordnerlauf pro Sekunde. Fix: Fortschritt als kleine Nachricht
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getrennt vom Vorgangs-Stand; Roh-Größen nur bei Phasenwechsel oder
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gedrosselt (z. B. alle 30 s) messen.
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**F8 · Das Rettungs-Abbild wird gelöscht, wenn der Rip daraus leer ausgeht**
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`pipeline.ts:279-300`: `beenden()` entfernt den ganzen Roh-Ordner, wenn
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keine MKV entstand — inklusive `rettung.iso`, für das die Disc stundenlang
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Sektor für Sektor gelesen wurde (`halbeDateienEntfernen` schont es,
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`beenden` nicht). Fix: `rettung.iso` + Bericht vor dem `rmSync` verschonen.
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**F9 · Halbe HandBrake-Ausgabe bleibt nach Abbruch/Fehler liegen**
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`handbrake.ts:282-285,300-308`, `ablegen.ts:279-286`: nach `kill()` oder
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Fehler wird die angefangene Datei nicht entfernt. Ohne Arbeitsordner
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liegt sie direkt in `Filme\<Titel>\` — Jellyfin zeigt einen kaputten
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Film. Fix: nach `.part`/Zwischenname encodieren, erst am Ende umbenennen;
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bei Abbruch löschen.
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**F10 · Typ „unbekannt" heißt stumm ISO, obwohl der Nutzer Titel gewählt hat**
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`pipeline.ts:236-241` gegen `LaufwerkKachel.tsx:157-166`/`Uebersicht.tsx:114-120`
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(siehe Kandidat 4). Dazu `disc.ts:49`: UHD wird allein an ≥ 55 GiB
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erkannt — eine 4K-Disc mit 48 GB Daten wird „bluray" (Sonde 4) und
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bekommt das Blu-ray-Preset. Fix: liegt ein Titel-Auftrag vor, immer
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MakeMKV; UHD-Merkmal am Gerät nachmessen (Regel D) statt Größe.
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**F11 · Laufwerks-Gesundheit beschuldigt das falsche Gerät**
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`kern/laufwerk/ereignisse.ts:41-44`: der XPath nimmt Provider `cdrom` UND
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`disk` für ALLE Geräte; `:67-76` filtert nicht nach `\Device\CdRomN`.
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Eine hustende Festplatte oder ein zweites Laufwerk erzeugt „VERDACHT:
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DIE HARDWARE" für die Kachel des Blu-ray-Laufwerks. Fix: Gerät des
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Laufwerksbuchstabens ermitteln und nur dessen Ereignisse zählen.
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**F12 · Zeiten stehen in UTC, nicht in deiner Uhrzeit**
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`bausteine.tsx:35-38` (`datumKurz`), `Karten.tsx:269,276,418,574`,
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`VerlaufKarte.tsx:295`: ISO-Strings werden abgeschnitten — 21:30 Uhr
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erscheint als 19:30 (Sonde 5). Fix: lokal formatieren.
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**F13 · Eigener Werkzeug-Pfad eingetragen → Anzeige bleibt „NICHT GEFUNDEN"**
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`kern/index.ts:245-254`: nach `werkzeug.*` wird `werkzeuge.senden()` nicht
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angestoßen (auch `makemkvAppKey` löst keinen Schlüssel-Lauf aus). In der
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Erst-Einrichtung (`ErstEinrichtung.tsx:112-121`) bleibt die rote Zeile
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stehen, obwohl der Pfad stimmt. Fix: nach diesen Schlüsseln messen bzw.
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prüfen.
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**F14 · Erkennung kennt weder Originaltitel noch Akzente**
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`zuordnung.ts:184-195,302-309`, `tmdb.ts:24-34` (kein `original_title`).
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Siehe Kandidat 5. Fix: `original_title`/`original_name` mitvergleichen,
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Akzente falten (NFD + Kombinationszeichen entfernen).
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**F15 · Tray „Beenden" tötet einen laufenden Rip ohne Rückfrage**
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`haupt/index.ts:278-281,383-387`, `tray.ts:291-297`: `app.quit()` → Kern
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`kill()` → die Leine reißt makemkvcon/HandBrake mit — 40 Minuten Rip weg.
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Fix: bei aktiven Vorgängen nachfragen.
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**F16 · MakeMKV-Installer aus dem Internet Archive mit Adminrechten**
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`beschaffen.ts:143-155,193-232`, `haupt/index.ts:206-216`: fällt der
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Hersteller aus, wird eine EXE vom Archiv geladen und per UAC gestartet;
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geprüft wird nur die Versions-Ressource (fälschbar). Für ein Programm im
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Bekanntenkreis ein Risiko. Fix: SHA-256 einer bekannten Fassung
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mitführen oder Archiv-Quelle nur nach Bestätigung.
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### NIEDRIG
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**F17** „Roh-Dateien löschen" und „Ordner löschen" ohne Rückfrage — ein Klick, 30 GB weg (`Karten.tsx:315-319,351-353`; `vorgaenge.ts:305-349`).
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**F18** Eingabefelder speichern nur beim Verlassen; Enter und Bereichswechsel verlieren Tipparbeit (`bausteine.tsx:356-389`).
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**F19** Dialoge ohne Escape, Fokus-Fang, `role="dialog"` (`bausteine.tsx:453-473`).
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**F20** Toast „Disc erkannt" bis zu dreimal je Disc — Erkennung, Nachprüfung, „Ändern" (`haupt/index.ts:126-134`).
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**F21** Poster-Fehler wird verschluckt: Rückgabe von `posterSpeichern` ignoriert (`ablegen.ts:385-387`, R4).
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**F22** `finden()` ruft bei fehlendem MakeMKV dreimal `reg query … /s` synchron (bis 45 s) — bei jedem Aufruf, auch alle 15 s im Update-Lauf (`katalog.ts:168-203`).
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**F23** NFO ohne `<uniqueid type="tmdb">` — Jellyfin muss über Titel/Jahr raten (`nfo.ts:187-209`).
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**F24** Doppelter Zielordner bekommt den Zusatz „[bluray-2]" (`struktur.ts:158-170`, `vorgangsName.slice(0,8)`).
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**F25** ASCII-Umlaute in Knopftexten: „auswaehlen", „Titel ueberspringen", „naechsten" (`LaufwerkKachel.tsx:161,413,415`).
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**F26** Phase `rettet` fehlt in der Haupt-Liste aktiver Vorgänge (`haupt/index.ts:184`) — Update-Sperre und Taskleiste greifen im Rettungs-Abbild nicht.
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**F27** „Neu komprimieren" wird auch für verschobene (unkomprimierte) Vorgänge angeboten (`vorgaenge.ts:245`) — Klick endet in „Roh-Dateien sind nicht mehr da".
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**F28** Automatik schweigt bei Typ `unknown`/`cd` (`automatik.ts:77`) — kein Grund im Kasten.
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**F29** Ton: `--first-audio` nimmt je Sprache genau EINE Spur (`handbrake.ts:56`) — Kommentar- oder Stereo-Spuren derselben Sprache fallen weg. Bewusst? Dann ins Fenster schreiben.
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**F30** Audio-CD: `audioSpurLesen` blockiert den Kern synchron je Spur (`disc.ts:200-220`) — Abbrechen wirkt erst zwischen zwei Spuren.
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## 3. Auffälligkeiten (keine Fehler, aber wissenswert)
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**A1 · Der „Datenbank-Befund vom 01.09." ist gelöst — ein Messartefakt.**
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Das Terminal der Claude-Desktop-App läuft in einem MSIX-Paket; alles,
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was daraus startet, sieht `%APPDATA%`, `%LOCALAPPDATA%` und `HKCU`
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virtualisiert (Schattenkopie unter
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`%LOCALAPPDATA%\Packages\Claude_pzs8sxrjxfjjc\LocalCache\…`). Deshalb
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zeigte `%APPDATA%\Rippy\rippy.db` hier Schema 3 vom 01.09. — die ECHTE
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Datei (über `\\localhost\C$\…` gelesen) ist Schema 4, 36 864 Bytes, Stand
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04.09. 22:02, mit allen Einstellungen. Rippy ist unschuldig. Folge: die
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Lizenzzeilen 5054/5051 in `beweise/messungen/2026-09-03-makemkvcon-info-kizuna.txt`
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kamen aus dem Paket-Register ohne Schlüssel — kein Beleg für deinen
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echten Zustand. (Als Gedächtnis-Notiz für künftige Sitzungen hinterlegt.)
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**A2 · Rippy schreibt in MakeMKVs eigene Einstellungen** (`HKCU\Software\MakeMKV`:
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`app_Key`, `app_DefaultSelectionString`, `app_UpdateEnable`). Damit
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nimmt auch das MakeMKV-GUI seitdem ALLE Spuren mit (größere Dateien beim
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Handbetrieb) — beabsichtigt, aber nirgends im Fenster gesagt.
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**A3 · Das Rettungs-Abbild ist bei AACS-Discs (Blu-ray/4K) ungeprüft.**
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Ein Sektor-Abbild bleibt verschlüsselt; ob makemkvcon es als `iso:` ohne
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Laufwerk öffnet, hängt an MakeMKVs Schlüsseldaten. Bei DVDs (CSS) sollte
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es gehen. Am Gerät messen, bevor es jemand im Ernstfall braucht.
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**A4 · 4K wird standardmäßig komprimiert** — mit dem 8-Bit-Preset
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„H.265 … 2160p 4K" bzw. auf CPU mit „H.265 MKV 1080p30" (`presets.ts:23-49`,
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`preset-empfehlung.ts:321-335`). HDR-Metadaten und 10 Bit gehen dabei
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verloren, der Encode dauert Stunden. Das Docker-Rippy hatte „4K
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verlustfrei" als Regel. Entscheid nötig: Standard „keine" für UHD oder
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ein 10-Bit-Preset.
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**A5 · Toter Schlüssel `transcodePreset`** in `presets.ts:47-48` — seit
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5.5.0 nicht mehr in `PIPELINE_EINSTELLUNGEN`, kann nie greifen.
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**A6 · Titel-Lesen: 300 s fest verdrahtet**, kein Regler, Meldung nennt
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die Disc „beschädigt" (`erkennung.ts:354-356`) — siehe Kandidat 2.
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**A7 · Der Klick-Beweis und die 450 Tests sind gut, aber blind für genau
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die Funde oben:** kein Test mit Bestandsdateien im Season-Ordner, keiner
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für mehrfaches `runde()`, keiner mit einem Key mit `@`, keiner für den
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Rip-Start ohne Ablage, keiner für den Kern-Neustart.
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**A8 · Sicherheit/Härtung ist sonst gut:** contextIsolation + sandbox im
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Fenster, CSP im Bau, keine Shell-Aufrufe mit Nutzerdaten, PowerShell-
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Pfad wird korrekt gequotet, Update nur über HTTPS.
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## 4. Vorschläge zur Verbesserung — in dieser Reihenfolge
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1. **F1 sofort** (eine Zeile plus Test, plus rote Ampel) — vor dem 30.09.
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ist das der einzige Fund, der beide PCs betrifft.
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2. **F2 + F4 + F6** — die drei „stillen" Fehler; jeder ist klein, alle
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drei kosten Vertrauen („tut nichts, sagt nichts").
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3. **F3** — Serien mit mehr als einer Disc gehen sonst kaputt; Test mit
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vorhandenen Dateien im Ordner dazu.
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4. **F8 + F9** — Aufräumen, das nicht zu viel und nicht zu wenig löscht.
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5. **Kandidat 2** — Titel-Lesen-Grenze auf 10–15 min, Meldung ehrlich
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(„die Disc braucht länger — läuft weiter / abbrechen"), Grenze in den
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Einstellungen.
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6. **F7** — Fortschritt von Vorgangs-Stand trennen; spürbar auf NAS.
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7. **F14** — Originaltitel + Akzente: schlägt sich direkt in der
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Trefferquote der Automatik nieder.
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8. **F10/F11/F12/F13** — sichtbare Kleinigkeiten, je ein halber Nachmittag.
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9. **F15/F17** — zwei Rückfragen, die Daten retten.
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10. **A4** — dein Entscheid zu 4K.
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## 5. Was gemessen wurde (nachvollziehbar)
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* Typprüfung und Tests: `npm run typecheck`, `npx vitest run` — grün
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(450 bestanden, 12 übersprungen).
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* Sonden gegen den echten Code (Vitest, außerhalb des Repos):
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S1 Akzente/Originaltitel · S2 Episoden-Umbenennung mit Bestand ·
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S3 Wache-Takt-Ketten (9 statt ~5 Runden) · S4 Typ-Zuordnung ·
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S5 UTC-Anzeige · S6 Labels der drei Filme · S7 99-Titel-Muster ·
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S8 `halbeDateienEntfernen` · S9 Beta-Key von der echten Forum-Seite ·
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S10 Rip-Start mit unerreichbarer Ablage.
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* Electron 44: utilityProcess überlebt unbehandelte Promise-Ablehnung
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(zwei Läufe, mit und ohne Horcher).
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* Forum-Seite t=1053 heute geladen: Key mit `@`, „valid until end of
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September 2026".
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* Echte `rippy.db` dieses PCs über `\\localhost\C$`: Schema 4,
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`makemkvAppKey` 68 Zeichen mit `@`, `ablage E:\Rippy`, `automatik aus`,
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Jellyfin, TMDb- und OMDb-Schlüssel gesetzt, keine Vorgänge (Verlauf
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leer), Bibliothek leer.
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* Protokolle dieses PCs (02.–05.09.): Rippy 5.5.0 → 5.6.0 → 5.6.1,
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Kizuna erkannt (95 %), Titel-Lauf 22–92 s, Laufwerk G am 02.09. mit
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„2 Controllerfehler, 112 fehlerhafte Blöcke" (siehe F11 — ob das dein
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BU40N war oder eine Platte, weiß der Bericht nicht).
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* `makemkvcon64 -r --noscan info disc:9999` heute: nur 5042/5010 — ohne
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Laufwerk keine Lizenzauskunft (F5).
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Nichts davon hat etwas am Repo, an deinen Einstellungen oder am Register
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verändert; die Sonden liegen im Sitzungs-Scratchpad.
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Reference in New Issue
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