feat(v5): Windows-Rand weg, Hardware-Empfehlung sichtbar, Wizard geradegezogen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m35s
Ampel / ampel (push) Successful in 1m35s
Vier Punkte des Commanders (01.09.2026):
1. "Ich hab noch den rand ich glaube der kommt aber von windows selbst"
Stimmt. Ein rahmenloses Fenster behaelt unter Windows 11 den DWM-Rand
— eine feine Linie, die der Fenstermanager zeichnet, nicht die Seite;
mit CSS ist da nichts zu holen. Neu fensterrand.ts:
DwmSetWindowAttribute mit DWMWA_BORDER_COLOR = DWMWA_COLOR_NONE.
Gemessen: HRESULT 0, Windows nimmt es an. Runde Ecken bleiben (sie
sind unter Windows 11 das Uebliche); ein Schalter fuer kantig ist da.
Aeltere Windows antworten mit Fehler — der wird als Wert
zurueckgegeben und protokolliert, nicht verschluckt (R4); dort gibt es
den Rand schlicht nicht.
Das ist der DRITTE erlaubte koffi-Ort. Waechter R1 kennt jetzt drei
statt zwei Dateien; die Regel selbst ("Win32 nur an benannten Orten")
bleibt und haelt alles andere weiter dicht.
2. "Die alte Version konnte automatisch anhand der gescannten hardware
encoder das beste preset waehlen."
Das KANN diese auch — presetEmpfehlung() waehlt nach den gemessenen
Backends (VCN -> NVENC -> QSV -> CPU) und laeuft seit dem Kino-Mix.
Man sah es nur nirgends ausser als Wort "automatisch:" in einem
Auswahlfeld. Die Erst-Einrichtung zeigt jetzt die gemessenen Encoder
als Badges und was daraus fuer DVD, Blu-ray und 4K wird — plus eine
ehrliche Warnung, wenn nur CPU-Encoder da sind.
3. Feld "Update-Adresse" ist raus. Der Schluessel updateUrl gilt
weiterhin (Datenbank), Paragraph 6.8 prueft ihn wie zuvor.
4. Erst-Einrichtung geprueft. Gefunden und behoben:
* "Dieses Setup stellt vier Dinge ein" — es stellte ZWEI ein.
* Der Ablage-Schritt zeigte eine LEERE Zeile, wenn nichts gewaehlt
war. Es gibt aber eine Vorgabe (Videos\Rippy im Benutzerprofil) —
die steht jetzt da.
* Kein Wort zum TMDb-Schluessel, obwohl Schritt 1 "Rippy erkennt, was
drauf ist" verspricht. Ohne Schluessel heissen Filme wie das
Disc-Label. Jetzt ein eigener Schritt mit Eingabefeld.
* Rohe HTML-Checkbox statt des Schalters aus dem Kino-Mix.
* Kein Hinweis, dass Rippy im Infobereich weiterlebt.
Neu sechs Schritte, drei Fragen — und die Zahl im Text stimmt.
Dazu: #einrichtung als Beweis-Anker (RIPPY_START_BEREICH), sonst ist
der Wizard nach dem ersten Start nicht mehr zu fotografieren und
damit nicht mehr pruefbar. Beweis: beweise/ui-515-wizard.png
237 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.5.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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co-authored by
Claude Opus 5
parent
45402e887e
commit
663127f854
@@ -1,27 +1,28 @@
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Version 5.1.4
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Version 5.1.5
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Das Update installiert sich jetzt wirklich.
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Bisher wurde Rippy beim Update sauber beendet — und dann passierte nichts.
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Der Grund: Rippy hält alle seine Programme an einer Leine, damit beim
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Absturz nichts hängenbleibt und die Disc festhält. Der Update-Installer
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hing versehentlich an derselben Leine und wurde in dem Moment
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mitgerissen, in dem Rippy sich für ihn beendete. Er startet jetzt
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ausdrücklich neben der Leine; alles andere bleibt angeleint wie vorher.
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Der letzte Rand ist weg.
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Windows 11 hat um das rahmenlose Fenster noch eine feine Linie gezeichnet
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— die gehört nicht zum Programm, sondern zum Fenstermanager. Rippy sagt
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Windows jetzt, dass es sie weglassen soll.
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Aus 5.1.3: Das Fenster gehört Rippy.
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Kein grauer Windows-Rahmen mehr. Minimieren, Maximieren und Schließen
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sitzen oben rechts im Programm, gezogen wird an der Kopfzeile.
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Rippy zeigt beim Einrichten, was deine Maschine kann.
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Rippy misst schon immer die Encoder deiner Grafikkarte und wählt danach
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von selbst das beste Preset — nur sah man das nirgends. Die Erst-
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Einrichtung zeigt jetzt die gemessenen Encoder und was Rippy für DVD,
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Blu-ray und 4K daraus macht.
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Aus 5.1.3: Nichts klebt mehr links.
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Die Seite ist mittig und wächst mit dem Fenster mit. Im schmalen Fenster
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rutschen die Kacheln untereinander, statt sich zu quetschen.
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Die Erst-Einrichtung wurde überarbeitet.
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Sie sagte "vier Dinge" und stellte zwei ein. Jetzt sind es sechs
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Schritte und drei Fragen: wohin, wie schnell, woher die Titel. Neu dabei:
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der TMDb-Schlüssel gleich beim Einrichten statt versteckt, und der
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Ablage-Ordner zeigt die Vorgabe an, statt leer zu bleiben.
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Die Update-Adresse ist aus den Einstellungen verschwunden.
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Updates kommen ohnehin immer von derselben Stelle.
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Aus 5.1.4: Das Update installiert sich wirklich.
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Aus 5.1.3: Eigenes Fenster, Layout waechst mit.
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Aus 5.1.2: Rippy sagt Bescheid, wenn ein Update da ist.
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Diese Karte hier ist der Beweis. In den Einstellungen gibt es dazu den
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Knopf "Jetzt auf Updates prüfen".
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Aus 5.1.1: Serien-Discs werden richtig erkannt.
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Disc 2 von "Spartacus: Gods of the Arena" galt als der Film "Spartacus"
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von 1960. Rippy fragt jetzt die Disc selbst.
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Unverändert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr läuft.
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Unveraendert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr laeuft.
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