diff --git a/SAVEPOINT.md b/SAVEPOINT.md index 7d539ee..f180bc5 100644 --- a/SAVEPOINT.md +++ b/SAVEPOINT.md @@ -29,6 +29,28 @@ - **NAS:** `//192.168.178.62/rippy` auf `/srv/rippy/media/rippy` gemountet, erreichbar, **2311 GB frei**. Wird als Ablageziel gelistet. +### NACHTRAG 18:35 — der 4K-Lauf wurde abgebrochen, zwei neue Befunde + +- **4K-HEVC ist auf dieser CPU nicht machbar.** Gemessen: von 18:02 bis 18:31 + kam der Lauf von 0 auf **1 %** → hochgerechnet **~50 Stunden** für den Film. + Der Commander hat um 18:31 abgebrochen. **Konsequenz, die noch zu + entscheiden ist:** entweder UHD gar nicht komprimieren (Roh-MKV behalten, + `transcodeEnabled` für UHD aus), oder ein Hardware-Encoder (Remote-Worker + mit GPU, `nvenc`/`vaapi`), oder bewusst bei 1080p bleiben. Das eben + gebaute Preset-je-Disc-Typ ist damit richtig, aber allein nicht genug. +- **Abbruch wirkt verzögert (FEHLER, nicht gebaut).** Job steht seit 18:31 auf + `canceling`, **HandBrake lief um 18:35 immer noch**. Ursache: Der Abbruch + wird nur in `datei_fortschritt` geprüft, und diese Closure läuft nur, wenn + sich die PROZENTZAHL ändert (`tasks.py`, `if gesamt == letzter[0]: return`). + Bei 1 % alle 30 Minuten heißt das: bis zu eine halbe Stunde, in der + „Abbrechen" für den Nutzer wirkungslos aussieht. Der Abbruch muss unabhängig + vom Fortschritt geprüft werden (z. B. zeitgesteuert beim Lesen der + HandBrake-Ausgabe). +- **Die 1080p-Fassung ist weg.** HandBrake hat sie beim Start auf 0 Bytes + gekürzt; aktuell liegen dort ~64 MB 4K-Fragment. Der **75-GB-Rohschnitt ist + unversehrt** — es ist also nichts unwiederbringlich verloren, aber im + Akira-Ordner liegt gerade eine unbrauchbare Datei. + ### WAS ALS NÄCHSTES ANSTEHT 1. **Ausgang des 4K-Laufs prüfen.** Erwartung, die noch NICHT bewiesen ist: