Praxis-Feedback-Runde: CIFS-Cap-Fix, TMDB v3-Keys, 4K-UHD-Typ, Vollautomatik, Job-Verwaltung, Worker-Namen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s

Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
  CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
  reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
  verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
  api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
  32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
  Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
  developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
  Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
  GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
  (Live-Check am Cache vorbei).

Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
  bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
  Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
  open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
  Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
  liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
  (Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
  (gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
  die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
  Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
  UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
  Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
  CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
  und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
  Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Hitonabi
2026-07-24 13:29:10 +02:00
parent ab75134931
commit 5778ac4645
23 changed files with 691 additions and 81 deletions
+44 -1
View File
@@ -1,6 +1,49 @@
# SAVEPOINT — Rippy
## Aktueller Stand: v3.2Universal-Komfort-Runde + Ampel entrostet (24.07.2026, Claude)
## Aktueller Stand: v3.3Praxis-Feedback-Runde (24.07.2026, Claude)
**Zwei echte Bugs mit Beweis gefixt:**
1. **SMB-Mount „Unable to apply new capability set"**: mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an — die fehlt in Dockers Default-Caps. Auf der VM
reproduziert (Bounding-Set a82425fb, Bit 2 fehlt) und mit
`cap_add: DAC_READ_SEARCH` bewiesen behoben (docker-compose.yml).
2. **TMDB fiel still aus**: Der Client konnte nur v4-Bearer-Tokens — der
eingetragene übliche v3-Key (32 Hex) bekam still 401, Suche lieferte nur
OMDb. Jetzt beide Key-Arten (ist_v4_token, mit Tests); Einstellungen →
APIs hat „Verbindung prüfen" mit Live-Status je Quelle (am Cache vorbei).
**Neu in v3.3:**
- **4K UHD als eigener Disc-Typ** (classify ≥ 55 GiB, beide detection.py,
Tests): eigene Badge-Farbe überall, Prescan-Label „4K UHD". Der
UHD-Rip-Fehler „Failed to open disc" (Code 11) bekommt Klartext:
Laufwerk kann UHD nicht entschlüsseln → LibreDrive-Firmware-Hinweis
(BU40N-Crossflash-Faden bleibt Hardware-Aufgabe des Commanders).
- **Vollautomatik** (Einstellungen → Ripping): Disc erkannt → Rip startet
ohne Popup in den passenden Schnellwahl-Ordner (Serie/Film/Musik).
- **Job-Verwaltung**: „Neu komprimieren" nur noch, wenn Rohdaten wirklich
daliegen (can_retry); Jobs einzeln löschbar (Papierkorb) + „Erledigte
aufräumen" mit Bestätigungs-Dialog — Dateien bleiben immer liegen.
- **„Alle herunterladen"** im Job-Detail (gestaffelte Einzel-Downloads —
bewusst kein Server-seitiges 40-GB-Zip).
- **Worker zuordenbar**: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (compose:
rippy-hauptworker; Remote-Worker: frei wählbar) — fixt zugleich die
Offline-Leichen nach Rebuilds; IP + Container-ID werden mit angezeigt,
verwaiste Einträge sind löschbar (DELETE /workers/{name}). Online-Abgleich
läuft jetzt über info.hostname.
- **Disc-Karte**: „Quelle: TMDB/OMDb/MyAnimeList · xx % sicher" statt des
nackten „Übereinstimmung xx %"; TMDB-Metadaten sind Deutsch (language=
de-DE war schon überall dran — sie kamen nur nie an, siehe Key-Bug).
- **Ripping-Tab nach Medium** gegliedert (Video / Audio-CD / Allgemein) +
Klartext: alle Tonspuren & Untertitel bleiben erhalten (--all-audio/
--all-subtitles) — wichtig für Anime.
- **Ordner-Verwaltung** (Ex-„Dateibrowser") ist jetzt beschriftet, erklärt
und standardmäßig eingeklappt.
- **Docker-Pflicht beim Worker**: ehrlich im UI beantwortet; nativer
Windows-Dienst steht als Ausbaustufe in der ROADMAP (Ideen-Katalog).
---
## Vorheriger Stand: v3.2 — Universal-Komfort-Runde + Ampel entrostet (24.07.2026, Claude)
**Wichtigster Befund zuerst: die Ampel war seit dem 23.07. ROT und `stable`
hing 10 Commits hinter `main`** — deshalb kam nichts Neues mehr auf die VM.