feat(bausteine): Preset-Liste, Pfad-Vorschlag und Restzeit - alles gemessen

Vier neue reine Bausteine, jeder mit Tests. Sie beantworten Fragen, die Rippy
bisher geraten oder gar nicht gestellt hat.

1. caps.parse_preset_liste - die Preset-NAMEN, die das HandBrake DIESES Workers
   wirklich kennt (`--preset-list`, Format im Worker-Image gemessen). Damit
   endet das Raten: die Namen unterscheiden sich je HandBrake-Version, und ein
   erfundener Name laesst die Kompression scheitern.
   Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort galt es als unmoeglich, die
   Hardware-Preset-Namen auf der Rippy-VM zu ermitteln, weil dort kein
   Hardware-Encoder laeuft. Gemessen ist das falsch - die Kategorie `Hardware/`
   steht vollstaendig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF). HandBrake trennt
   zwei Fragen: --preset-list nennt alle Presets, --help nur die nutzbaren
   Encoder. Zwei Fragen, zwei Quellen.

2. mounts.pfad_map_vorschlag/pfad_map_zeile - der fehlende Anschluss fuer
   RIPPY_PATH_MAP. Geraten werden muss dafuer nichts: Rippy hat die Freigabe
   selbst eingehaengt und kennt ihre Quelle (//host/share). Mountpunkt plus
   Quelle IST das Mapping. NFS gibt bewusst "" - Windows-Schreibweise ist nicht
   ableitbar (AGENTS Regel D).
   Der Test fand dabei sofort die dokumentierte Windows-Falle: os.path.join
   baute `/app/media\rippy` in einen Container-Pfad, das Mapping waere still
   wirkungslos geblieben. _mountpoint nutzt jetzt posixpath.

3. presets.empfehlung - "immer das Beste" (Commander-Anforderung) ohne
   Punktesystem: fuer jede Lage eine feste Reihenfolge echter Namen, genommen
   wird der erste, den der Worker kennt. Hardware nur, wenn die Familie
   wirklich gemeldet ist (vce -> Preset heisst VCN, sonst liefe eine AMD-Karte
   unter dem Intel-Namen). vaapi und MF werden nie empfohlen: fuer vaapi gibt
   es kein Preset, bei MF ist die Nutzbarkeit nicht ablesbar.

4. eta - Restzeit aus dem gemessenen Fortschritt. Messreihe je Phase (Rip und
   Kompression haben nichts miteinander zu tun), Stillstand verlaengert die
   Schaetzung, und unter zwei Messwerten oder 60 Sekunden Spanne gibt es
   ehrlich keine Aussage. Test mit den echten 25.07.-Werten: 1,44 % in 29 min
   landet bei "noch ca. 1 Tag 23 h" - genau die Angabe, deren Fehlen den
   50-Stunden-Lauf unsichtbar machte.

Dazu: HandBrakes "Invalid preset <Name>" wird uebersetzt. Vorher stand im UI
nur "HandBrake endete mit Code 3" - dass der Preset-NAME das Problem ist, war
daraus nicht zu erraten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Hitonabi
2026-07-26 12:57:51 +02:00
parent a468e4b6a4
commit 4195854bf8
10 changed files with 1151 additions and 2 deletions
+70 -1
View File
@@ -11,6 +11,7 @@ sondern über eine temporäre credentials-Datei).
"""
import os
import posixpath
import re
import subprocess
import tempfile
@@ -22,7 +23,16 @@ NAME_MUSTER = re.compile(r"^[a-z0-9][a-z0-9-]{1,30}$")
def _mountpoint(name: str) -> str:
return os.path.join(MEDIA_ROOT, name)
"""Mountpunkt eines Speicherziels — IMMER ein Container-Pfad.
posixpath statt os.path (Befund 26.07.2026): Innerhalb des api-Containers
ist das dasselbe, aber `pfad_map_vorschlag()` liefert diesen Pfad an einen
WINDOWS-Worker aus. Mit os.path.join entstand beim Test unter Windows
`/app/media\\rippy`, und `pfad_lokal()` fand dann kein Präfix — das Mapping
wäre still wirkungslos geblieben. Dieselbe Falle wie bei `_zielbasis()` im
Worker (v3.14), diesmal vom Test gefunden statt live.
"""
return posixpath.join(MEDIA_ROOT, name)
def validiere_name(name: str) -> bool:
@@ -161,6 +171,65 @@ def liste_smb_freigaben(host: str, username: str = "", passwort: str = "") -> li
return freigaben
def unc_aus_quelle(typ: str, quelle: str) -> str:
"""`//host/freigabe` → `\\\\host\\freigabe` (pure Funktion, testbar).
Nur für CIFS/SMB. NFS gibt "" zurück: Windows kann NFS zwar einhängen
(optionale Funktion „Client für NFS"), die Schreibweise ist aber eine
andere und der Export-Pfad lässt sich nicht zuverlässig übersetzen —
raten verstößt gegen AGENTS Regel D.
"""
if typ != "cifs" or not quelle:
return ""
rest = quelle.strip()
if not rest.startswith("//"):
return ""
return "\\\\" + rest[2:].replace("/", "\\")
def pfad_map_vorschlag(eintraege: list) -> list:
"""Welcher Container-Pfad entspricht welcher Windows-Freigabe?
Das ist der fehlende Anschluss für `RIPPY_PATH_MAP` (Befund 26.07.2026):
Ein externer Worker bekommt von Rippy Pfade wie `/app/media/rippy/<job>`
— das sind Pfade INNERHALB des Containers. Er sieht sie nur, wenn sie auf
eine Netzwerk-Freigabe übersetzt werden, und dieses Mapping wurde bis
dahin von niemandem gesetzt. Externes Encoden konnte also nie laufen.
Geraten werden muss dafür nichts: Rippy hat die Freigabe selbst
eingehängt und kennt ihre Quelle (`//192.168.178.62/rippy`). Der
Mountpunkt ist `/app/media/<name>`, und beides zusammen IST das Mapping.
"""
vorschlaege = []
for eintrag in eintraege or []:
name = (eintrag.get("name") or "").strip()
if not name:
continue
typ = (eintrag.get("typ") or "").strip()
unc = unc_aus_quelle(typ, eintrag.get("quelle") or "")
vorschlaege.append({
"name": name,
"typ": typ,
"quelle": eintrag.get("quelle") or "",
"container": _mountpoint(name),
"unc": unc,
"gemountet": ist_gemountet(name),
})
return vorschlaege
def pfad_map_zeile(vorschlaege: list) -> str:
"""Die Vorschläge als fertiger RIPPY_PATH_MAP-Wert (pure Funktion).
Format wie `worker/tasks.pfad_lokal()` es liest: Paare `container=ziel`,
getrennt durch `;`. Einträge ohne übersetzbaren UNC-Pfad (NFS) fallen
weg — ein halbes Mapping wäre schlimmer als keines, weil `pfad_lokal`
beim ersten passenden Präfix aufhört.
"""
paare = [f"{v['container']}={v['unc']}" for v in vorschlaege or [] if v.get("unc")]
return ";".join(paare)
def mounten(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "",
username: str = "", passwort: str = "") -> bool:
"""Hängt ein NFS/CIFS-Ziel unter /app/media/<name> ein.