Update-Check im System-Tab, Worker-Adressfeld mit Heimnetz-Warnung, Save-Knopf raus aus dem Worker-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s

1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'):
   GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit
   makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake-
   GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen ->
   System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV.
   Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff);
   dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne
   Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt
   (Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher).
2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend
   window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte
   Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/
   Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich
   aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt.
3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt
   es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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Hitonabi
2026-07-24 15:39:20 +02:00
parent 76b4286ad3
commit 3987c31b1e
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+6
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@@ -21,3 +21,9 @@ OMDB_API_KEY=
# Bequemer: im UI unter Einstellungen → System eintragen (gilt ab dem
# nächsten Rip, ohne Neustart, und schlägt diesen Env-Wert).
MAKEMKV_APP_KEY=
# MakeMKV-Version fürs Worker-Image (Einstellungen → System meldet Updates).
# Update: Version hier anheben, dann auf der Rippy-Maschine
# docker compose build worker && docker compose up -d worker
# (bei Cloudflare-Zicken vorher Tarballs nach docker/worker/vendor/ legen)
#MAKEMKV_VERSION=1.18.4