fix: Deinstaller, Verwaltungsfenster, Dashboard-Widerspruch, Mount-Tempo
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Vier Meldungen des Commanders, alle nachgemessen.
1. DEINSTALLER LIEF NICHT MEHR - reproduziert mit echtem PowerShell:
Der Typ [System.Windows.Forms.MessageBox] wurde nicht gefunden.
`Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms` stand EINE ZEILE ZU SPAET, die
MessageBox wurde davor benutzt. Der Deinstaller starb also in seiner ersten
Arbeitszeile, jedes Mal. Zwei weitere Maengel gleich mit:
Kodierung war ASCII trotz Umlauten, und `Remove-Item -Recurse -Force
$PSScriptRoot` loescht den Ordner, in dem das laufende Skript liegt - das
klappt auf Windows nicht zuverlaessig (venv-DLLs sind geladen). Jetzt raeumt
ein losgeloestes cmd nach, sobald PowerShell weg ist. Der erzeugte Deinstaller
ist gegengeprueft: parst, BOM da, Umlaute intakt.
2. VERWALTUNGSFENSTER (Doppelklick aufs Tray). Zeigt Status, Aufgaben und Log,
plus Knoepfe fuer Rippy, Log-in-Rippy und Deinstallieren - Deinstallieren geht
damit auch aus dem Tray-Menue. Eigener PROZESS statt Fenster im Tray, weil
pystray und tkinter beide den Haupt-Thread wollen; tkinter statt WinForms,
weil es bei jeder Windows-Python-Installation dabei ist. Headless gerendert
und angesehen. Alles Fachliche kommt von Rippy (/capabilities, /jobs), damit
dort nicht eine zweite, abweichende Wahrheit steht.
3. DASHBOARD-WIDERSPRUCH. Oben stand "Akira im Laufwerk erkannt", die
Server-Status-Karte gleichzeitig "Bereit - keine Disc in Arbeit / Disc
einlegen". Zwei Aussagen, ein Blick. Die Karte fragt jetzt /devices und sagt
"Disc erkannt - wartet auf Rippen starten" samt Titel.
4. MOUNT-TEMPO. Der Commander: "150 Sekunden? Das ist verrueckt langsam." Recht
hat er. Gemessen ging die Zeit fast komplett in einen FEHLVERSUCH: `umount -l`
ist lazy, der Abbau passiert spaeter, und wer direkt danach mountet, riskiert
dass der Abbau hinter dem neuen Mount landet. Der erste Reparaturversuch
scheiterte dadurch regelmaessig - und der zweite kostete 30 s mount-Timeout
plus Pruefungen. Jetzt werden 1,5 s auf den Abbau gewartet, bevor neu
gemountet wird; die Wache prueft erstmals nach 3 s statt 10 s und benutzt zum
ERKENNEN die einfache schnelle Probe (die Doppelprobe steckt dort, wo der
Wettlauf lauert: direkt nach dem Mount).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
+9
-6
@@ -401,9 +401,9 @@ ROHDATEN_INTERVALL_SEKUNDEN = 30
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# Das strukturell zu lösen (Mount auf dem HOST statt im Container) wäre ein
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# eigener Umbau und widerspräche „Speicherziele über das UI einhängen".
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MOUNT_WACHE_INTERVALL_SEKUNDEN = 60
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# Erste Prüfung schon nach zehn Sekunden: Genau dann ist die Lage nach einem
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# Deploy kaputt, und ein Fenster von einer Minute wäre unnötig lang.
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MOUNT_WACHE_ERSTE_PRUEFUNG_SEKUNDEN = 10
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# Erste Prüfung fast sofort: Genau nach einem Deploy ist die Lage kaputt, und
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# jede Sekunde Wartezeit ist eine Sekunde, in der Rippy sein Ziel nicht sieht.
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MOUNT_WACHE_ERSTE_PRUEFUNG_SEKUNDEN = 3
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_MOUNT_STAND = {}
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@@ -430,9 +430,12 @@ def _mounts_nachsehen() -> None:
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return
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for eintrag in eintraege:
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name = eintrag["name"]
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# Zweimal mit Abstand: Nach einem frischen Mount antwortet die Freigabe
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# einen Moment und stirbt dann wieder (Wettlauf mit dem lazy umount).
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erreichbar = mount_verwaltung.wirklich_erreichbar(name)
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# Zum ERKENNEN genügt die einfache, schnelle Probe: Ein toter Mount
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# antwortet gar nicht, nicht nur manchmal. Die Doppelprobe steckt dort,
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# wo sie hingehört — in `mounten()`, direkt nach einem frischen Mount, wo
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# der Wettlauf mit dem lazy umount lauert. Hier kostete sie nur jede
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# Minute drei Sekunden Warten für nichts.
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erreichbar = mount_verwaltung.ist_erreichbar(name)
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vorher = _MOUNT_STAND.get(name)
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_MOUNT_STAND[name] = erreichbar
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if erreichbar:
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