feat(windows): V2-4 fertig — RippySetup.exe, Taskmanager-Eintrag, Deinstallation
Ampel / ampel (push) Failing after 46s

WAS: Eine 28,6-MB-Datei, drei Betriebsarten. Doppelklick installiert,
`--dienst` laeuft im Hintergrund, `--deinstallieren` raeumt sich weg.
Dazu packaging/windows/build.py, das sie baut.

DIE ZWEI COMMANDER-WUENSCHE, GEMESSEN:

1. EINTRAG IM TASKMANAGER
     ProcessName   Rippy
     Beschreibung  Rippy — automatisches Ripping
     Produkt       Rippy
     Version       2.0.0
   Der Prozessname kommt vom Dateinamen (bei der Installation kopiert sich
   die Datei als Rippy.exe), die Beschreibung aus einer eingebetteten
   Versions-Ressource. Ohne die steht dort nichts, und Windows SmartScreen
   sieht eine EXE ohne Herausgeberangabe genauso misstrauisch wie ein Mensch.

2. EINTRAG IN PROGRAMME UND FEATURES
   Aus der Registry zurueckgelesen, nicht behauptet:
     DisplayName      Rippy
     DisplayVersion   2.0.0
     Publisher        Rippy
     InstallLocation  <Zielordner>
     UninstallString  "<pfad>\Rippy.exe" --deinstallieren
     EstimatedSize    29241  (KiB)
     NoModify/NoRepair 1
   HKCU statt HKLM: Der Eintrag erscheint genauso in "Apps & Features", die
   Installation laeuft aber ohne UAC-Abfrage durch.

VOLLER KREISLAUF GEMESSEN: installieren -> Rippy.exe + rippy.ico liegen da,
Registry-Eintrag da, Autostart da; Dienst starten -> nach 1 s bereit, alle
sieben Endpunkte HTTP 200, Oberflaeche kommt; deinstallieren -> nach ~4 s
sind Datei, Ordner, Registry-Eintrag, Autostart UND das Aufraeum-Skript weg.

VIER FEHLER, DIE NUR DIE FERTIGE EXE ZEIGT:

1. rippy/store baute die Engine BEIM IMPORT, mit PostgreSQL als Vorgabe.
   Im Windows-Paket gibt es psycopg2 bewusst nicht -> die EXE starb sofort.
   Die Engine entsteht jetzt beim ersten Zugriff. Und der Fehler war
   grundsaetzlicher als der fehlende Treiber: Ein Modul, das beim Import
   schon eine Verbindung aufbaut, laesst sich gar nicht mehr umstellen —
   store.verbinden() kaeme immer zu spaet.

2. celery_client baute den Broker-Client beim Import. Dasselbe Muster, und
   `from celery_client import celery_client` loeste es sogar dann aus, wenn
   nie ein Rip angestossen wird. Jetzt traege, mit KeinBroker als klarer
   Ansage statt eines Importfehlers.

3. Die Selbstloeschung beim Deinstallieren ging als EIN Argument an cmd.
   Python maskiert dabei die inneren Anfuehrungszeichen — cmd suchte einen
   Dateinamen mit Backslashes davor, fand nichts und meldete nichts (>nul).
   Registry und Autostart waren weg, die 28-MB-Datei blieb liegen: ein still
   scheiternder Hintergrundprozess, wie ihn AGENTS.md beschreibt. Jetzt ein
   Aufraeum-Skript, das 15-mal versucht (die Onefile-EXE laeuft als ZWEI
   Prozesse; der Starter haelt die Datei nach dem Ende noch offen).

4. deinstallieren() raeumte den STANDARD-Ordner auf statt des tatsaechlichen.
   Wer nach --ziel D:\Rippy installiert hatte, dessen Dateien waeren
   geblieben, waehrend ein fremder Ordner angefasst worden waere. Der Pfad
   steht in der Registry (InstallLocation) und wird jetzt dort gelesen.

WAS NOCH NICHT GEHT, ausdruecklich: Ein RIP laesst sich unter Windows noch
nicht anstossen — die Zustellung laeuft weiter ueber Celery. Die Umstellung
auf die LocalQueue ist V2-5. Oberflaeche, Laufwerks-Erkennung, Auswurf und
alles Lesende laufen.

GEMESSEN: ruff sauber, 456 Tests gruen + 15 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Hitonabi
2026-08-28 11:00:39 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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@@ -36,7 +36,7 @@ from rippy.drives.linux import ( # noqa: F401
_auswurf_geglueckt,
)
from rippy.drives.linux import auswerfen_versuchen as wirf_disc_aus # noqa: F401
from winlauf import OHNE_FENSTER
from rippy.platform.winlauf import OHNE_FENSTER
RIP_OUTPUT_DIR = os.getenv("RIP_OUTPUT_DIR", "/app/media")