// guides.js — Anfänger-Guide (v6): praktische Tutorials/Workflows + kompakte Konzepte. import { $ } from "../core/ui.js"; const TUTORIALS = [ ["Dein erster Workflow — in 3 Schritten", `
coder) wählen und loslegen. Das passende
Modell wird automatisch geladen — du musst nichts starten.Kurz: meistens ja, automatisch. Der Kontext (das „Gedächtnis") gilt pro Unterhaltung. Startest du im Tool einen neuen Chat / eine neue Session, ist der Kontext wieder leer — das Tool verwaltet das Fenster für dich.
Du musst nur selten eingreifen: wird ein Gespräch sehr lang, fang einen neuen an. Wichtig: „Grafikspeicher leeren" (Tab Server) ist etwas anderes — das wirft das Modell aus dem Speicher, nicht den Gesprächsverlauf.
`], ["Was passiert, wenn der Kontext volläuft?", `Ist das Kontextfenster voll, passiert je nach Tool eins von dreien: das Modell vergisst den Anfang (älteste Nachrichten fallen raus), das Tool kürzt automatisch, oder du bekommst einen Fehler wie „context length exceeded".
So gehst du vor:
Ein nacktes Modell schreibt nur Text zurück. Ein Agent ist ein Programm drumherum, das das Modell handeln lässt: Dateien lesen und ändern, Befehle ausführen, im Web suchen — Schritt für Schritt in einer Schleife, bis die Aufgabe erledigt ist.
Bild dazu: Reiner Chat = du fragst einen Experten und tippst seine Antwort selbst ab. Agent = der Experte sitzt an deinem PC und macht es selbst — du schaust zu und bestätigst.
Wann lohnt sich was?
So arbeitest du damit: Du beschreibst ein Ziel in Worten („baue Feature X", „finde den Bug in dieser Datei"). Der Agent macht sich einen Plan und arbeitet ihn ab; heikle Schritte bestätigst du. Lass ihn am besten in einem Projektordner mit Git arbeiten — dann ist jede Änderung nachvollziehbar und rückgängig zu machen.
Gut zu wissen: Diese Agenten laufen lokal auf deinem PC und reden mit deinem lokalen Modell. Du brauchst keinen Cloud-Dienst — die „empfohlenen Tools" im Tab Verbinden SIND die Agenten.
`], ["Was sind Skills — und wie installiere ich sie?", `Ein Skill ist verpacktes Können: eine kurze Anleitung (oft + ein paar Hilfsskripte), die dem Agenten beibringt, eine wiederkehrende Aufgabe jedes Mal so zu erledigen, wie du es willst. Stell es dir wie ein Rezept oder eine Arbeitsanweisung vor, die der Agent liest, sobald sie passt.
Skill vs. MCP — nicht verwechseln: MCP gibt dem Agenten neue Werkzeuge (Aktionen, z.B. „auf eine Datenbank zugreifen"). Skills geben ihm Know-how (wie er etwas gut macht) mit den Werkzeugen, die er schon hat. Kurz: Werkzeuge = MCP, Anleitungen = Skills.
Wofür gut?
In deinen Tools heißt das konkret:
AGENTS.md + eigene Befehle (Commands)..clinerules + „Workflows".SKILL.md (Beschreibung +
Anleitung, optional Skripte) — zunehmend von mehreren Tools unterstützt.Installieren = meist nur eine Datei/einen Ordner ablegen (kein Build, kein Neustart-Zauber):
AGENTS.md,
.clinerules/) — gilt nur für dieses Projekt.Beste Quellen: zuerst die Doku deines Tools (OpenCode/Cline/Continue) — am verlässlichsten. Dann „awesome"-Listen auf GitHub (z.B. awesome-claude-skills, awesome-mcp-servers) und die quelloffenen Anthropic-Skills als Vorlagen, um das Format zu lernen.
Für lokale Modelle wichtig: Skills sind nur Text-Anleitungen und funktionieren mit jedem Modell — aber kleinere lokale Modelle befolgen komplexe Skills weniger zuverlässig als große. Halte sie kurz, klar und konkret.
`], ["MCP — deinem Agenten echte Werkzeuge geben", `MCP (Model Context Protocol) ist ein einheitlicher „Stecker", über den ein Agent zusätzliche Werkzeuge bekommt: das Web durchsuchen, Dateien lesen, eine Datenbank abfragen, GitHub bedienen … Ohne MCP kann das Modell nur reden; mit MCP kann es etwas tun.
So nutzt du es: Du fügst in deinem Agenten einen „MCP-Server" hinzu (eine kleine Zeile in der Konfiguration je Werkzeug). Danach entscheidet der Agent selbst, wann er das Werkzeug einsetzt.
llama-swap lädt automatisch das Modell, das gerade angefragt wird, und entlädt es nach einer Leerlaufzeit wieder (oder wenn du ein anderes anfragst). Es läuft immer nur eines gleichzeitig.
Heißt für dich: Du richtest beliebig viele Modelle ein und wählst im Tool einfach das passende — das Laden/Entladen passiert im Hintergrund, ohne dass du etwas tun musst.
`], ["Die empfohlenen Tools optimal nutzen", `Tipp: starkes Modell (coder) für schwere Aufgaben, schnelles
(coder-fast) für simple — du wählst es einfach im Tool aus.
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