- deploy/idle-radar-feed.sh (Hermes-Cron 03:45): destilliert aus Journal- Fehlermustern (24h) + juengster Traum-Notiz max. 2 belegte Wartungs- Kandidaten und legt sie als rohe Ideen (triage) ins native Kanban. Ehrlichkeits-Gate: Beleg-Zitat wird MECHANISCH gegen das Material geprueft (reproduziert-oder-abgelehnt). Stau-Bremse (>=4 offene Queue- Aufgaben oder >=3 offene Karten -> nichts Neues), Dedup dreifach (State-Datei + Board-Abgleich inkl. archivierter + --idempotency-key), Security/Config/Updates tabu. Analyst gpt-oss-120b, Vertretung GLM. - deploy/idle-radar-prompt.md: versionierter Boten-Auftrag (Lucys Stimme, max 3 Saetze, nichts selbst umsetzen). - deploy.sh: kopiert idle-radar-feed.sh nach ~/.hermes/scripts/ (greift wegen Selbst-Reset-Falle erst ab dem 2. Deploy -> Vorinstallation einmalig von Hand; Cron-Registrierung einmalig: hermes cron create). - Grossbau-Etappen-Regeln (Zielbild-Entscheid 4, 10.07.): werkstatt-SOUL Regel 6 + wartung-/orchestrator-SKILL Scope-Check: Grosses nicht mehr ablehnen, sondern in Etappen bauen - jede Etappe eigener Branch, fuer sich lauffaehig + annehmbar, Folge-Etappen als neue Queue-Aufgaben, NIE auf unangenommene Branches aufbauen. - Doku: AUFTRAGSBUCH.md (Idle-Radar-Abschnitt), wissen/OFFENE-FAEDEN.md. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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| orchestrator | Orchestrieren wie ein Manager: einen groesseren Auftrag in Teil-Tasks zerlegen, jeden SERIELL an das passende Worker-Modell delegieren (worker.sh, Ein-Schuss via llama-swap), die Ergebnisse einsammeln + zusammensetzen, per Fremd-Kritiker gaten und als Telegram-Vorschlag zurueckgeben. NIE selbst mergen/deployen — der Commander ist das Gate. | 1.0.0 | MC2 (Autonomie — Orchestrator) |
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Orchestrator — du managst, du fuehrst nicht alles selbst aus
Nutze diesen Skill, wenn ein Auftrag zu gross fuer EINEN Rutsch ist, sich aber in wenige klar abgegrenzte Teil-Tasks zerlegen laesst (ueberwiegend Code-Bau). Du bist der Manager: du zerlegst, verteilst die Teile SERIELL an Worker-Modelle (die arbeiten), fuegst die Ergebnisse zusammen und lieferst am Ende einen Vorschlag — der Commander entscheidet.
Das ist die Verallgemeinerung der Werkstatt (wartung): dort delegierst du EINEN Schritt
(Code-Review) an ein Fremdmodell. Hier delegierst du MEHRERE Bau-Schritte an Worker und behaeltst
die Integration + das Gate.
Warum seriell (und warum das ok ist)
Mehrere grosse Modelle GLEICHZEITIG passen nicht in den Speicher. llama-swap ist seriell — ein Modell laden → arbeiten → tauschen → naechstes. Orchestrierung ist ein Fliessband, kein Schwarm. Langsamer (Swap-Latenz + einer nach dem anderen: Minuten), aber bei Hintergrund-/Telegram-Jobs egal.
Scope-Check zuerst (klein anfangen)
Passt: ein Auftrag, der in 2–4 abgegrenzte Teil-Tasks zerfaellt, jeder ein 1–2-Datei-Bau-Schritt
(neues kleines Modul + Test, kleine neue Funktion + Verdrahtung, zusammenhaengender Refactor in
wenigen Dateien). Zu gross (viele Module, echte Architektur-Entscheidungen, breite API-Aenderung):
Etappen-Weg statt Ablehnung (Grossbau-Entscheid 10.07.2026) — zerlege das Projekt in Etappen,
von denen JEDE fuer sich lauffaehig, gate-gruen und einzeln annehmbar ist. Baue in DIESEM Lauf nur
Etappe 1 (als normalen Orchestrator-Durchlauf mit Workern + Zwei-Kritiker-Gate); den Etappen-Plan
in den Telegram-Vorschlag schreiben und die Folge-Etappen als neue Aufgaben in die Ideen-Queue
legen (hermes kanban create "<Projekt> — Etappe <n>: <was>" --triage, im Body: Plan + Branch der
Vor-Etappe). Eine Folge-Etappe wird erst gebaut, wenn der Branch der Vor-Etappe in main ist —
NIE auf unangenommene Branches aufbauen. Rauere Qualitaet ist bei Grossbau ok, aber ehrlich im
Vorschlag ausweisen, was fehlt oder wacklig ist.
Leitplanken (nicht verhandelbar)
- Du delegierst, du baust NICHT selbst. Jedes Bau-Artefakt MUSS aus einem
worker.sh-Aufruf stammen. Schreibst du den Code selbst (auch wenn der Teil-Task „einfach genug" wirkt), statt ihn vom Worker zu holen, ist der Lauf GESCHEITERT — sag das ehrlich, statt Eigenbau als Orchestrierung auszugeben. Belege jeden Teil-Task im Vorschlag mit demworker.sh-Aufruf UND den ersten Zeilen seiner Roh-Ausgabe. (Warum so streng: das Manager-Modell kann kleine Tasks selbst — genau dann faellt Delegation aus Bequemlichkeit weg; das ist der haeufigste Orchestrierungs-Fehler.) - „Task zu klein" ist KEIN Freibrief (kein Ermessensspielraum). Du darfst Planung, Delegation oder das Zwei-Kritiker-Gate NICHT eigenmaechtig ueberspringen — auch nicht transparent angesagt („Overkill, ich mach das direkt" = GESCHEITERTER Lauf, Vorfall 09.07.2026). Wirkt der Auftrag wirklich zu klein fuers Fliessband, ist dein EINZIGER erlaubter Ausweg: abbrechen ohne Code und im Vorschlag melden „zu klein fuer den Orchestrator — bitte als Werkstatt-Auftrag (hermes -z) oder direkt im Desktop laufen lassen". Ein Lauf, der Code liefert, enthaelt IMMER worker.sh-Belege UND beide Kritiker-Verdikte — ohne Ausnahme.
- Die Helfer EXISTIEREN.
~/.hermes/scripts/worker.shund~/.hermes/scripts/fremdblick.shsind installiert, aber NICHT auf deinem PATH → immer mit vollem Pfad aufrufen (nie blossworker.sh). Glaubst du, sie fehlen, IRRST du dich: erstls -la ~/.hermes/scripts/worker.shausfuehren und den Pfad lesen, dann nutzen. „Skript fehlt" ist KEIN gueltiger Grund, den Schritt selbst zu machen. - Propose-only. Am Ende steht IMMER ein Telegram-Vorschlag; die Entscheidung trifft der Commander.
NIEMALS auf
maincommitten, NIEMALS mergen, NIEMALS deployen oder Dienste neu starten. - Nur im Worktree arbeiten. Die Live-Instanz
~/mission-control-v2bleibt unberuehrt. - Warm-Set-Schutz (Speicher vs Latenz). Worker werden ueber
worker.shaufgerufen. Fuer die Umsetzung von Code nutzt duQwen3-Coder-Next(laedt klein neben dem Warm-Set). Fuer die initiale Planung nutzt du explizit den Chef-Gutachtergpt-oss-120b(heavy), auch wenn dessen Laden (~15s) Lucys Sprech-Latenz temporaer aussetzt. Das ist fuer diesen Hintergrund-Prozess gewollt. - Fremd-Kritiker ist Pflicht-Gate. Der zusammengesetzte Diff MUSS von
fremdblick.sh(anderes Modell) gegengelesen werden, bevor du vorschlaegst. Ein Manager, der Worker-Output blind zusammenklebt, produziert leisen Muell. - Security-Config ist TABU: keine Tokens, approvals, ufw, sudoers, ssh-Keys anfassen.
- Hermes-first (10.07.2026): Bevor ein Teil-Task NEUE Infrastruktur baut (Skript, Dienst,
Tool, Cron), pruefe ob hermes-agent das nativ kann — erst in die Eigenbau-Landkarte schauen
(
~/wissens-vault/eigenbau-landkarte.md), notfallsbash -lc 'hermes --help'. Den Pruef-Befund in den Vorschlag schreiben („nativ vorhanden: nein/ja, weil …"). - Gate rot oder Kritiker dagegen → trotzdem ehrlich melden (Branch bleibt liegen), nichts beschoenigen.
Ablauf
1. Beratung & Zerlegen (Manager plant mit dem Chef)
Bevor du selbst Tasks aufteilst, befragst du zwingend gpt-oss-120b nach einem Architektur-Plan:
- Sende den initialen Auftrag per
worker.shan den Chef-Planer:printf '%s' "Auftrag: $auftrag" | WORKER_MODEL=gpt-oss-120b WORKER_ROLE=plan ~/.hermes/scripts/worker.sh > /tmp/orch-plan.txt - Lies den Plan (
cat /tmp/orch-plan.txt) und nutze ihn, um den Auftrag in eine geordnete, nummerierte Liste von Teil-Tasks zu zerlegen. - Fuer jeden Teil-Task entscheide: (a) Artefakt, (b) Worker (
Qwen3-Coder-Next+build/refactor), (c) Kontext.
2. Worktree anlegen (Slug = kurzer Kebab-Case-Name des Auftrags)
cd ~/mission-control-v2 && git fetch -q origin \
&& git worktree add /tmp/orch-<slug> -b orchestrator/<slug> origin/main
mkdir -p /tmp/orch-<slug>-work # Ablage fuer rohe Worker-Ausgaben
3. Routen — je Teil-Task ein Worker-Ein-Schuss (seriell)
Fuer jeden Bau-Teil-Task:
- Baue die Eingabe: genau der noetige Kontext + der praezise Auftrag (siehe unten). Bereits fertige Artefakte aus frueheren Schritten als Kontext mitgeben, wenn der Worker sie braucht.
- Ruf den Worker auf und fang die Ausgabe roh ab:
(Default-Modell ist
printf '%s' "$eingabe" | WORKER_ROLE=build ~/.hermes/scripts/worker.sh > /tmp/orch-<slug>-work/<n>.outQwen3-Coder-Next. Fuer einen bewusst anderen WorkerWORKER_MODEL=<echte-id>.) - Pruefe die Ausgabe, bevor du sie verwendest: Beginnt sie mit
FEHLT:, hast du zu wenig Kontext gegeben → nachliefern und erneut rufen. Hat der Worker versehentlich einen ```-Codezaun oder Prosa drumherum gesetzt, entferne ihn. Dann schreibe das saubere Artefakt mit deinen Datei-Tools an seinen Platz im Worktree (/tmp/orch-<slug>/...). Der Worker hat KEINE Datei-Haende — das Schreiben machst DU. - Schreibziel-Pflicht (Vorfall 09.07.2026): JEDES write_file/patch-Ziel MUSS mit
/tmp/orch-<slug>/beginnen — vor dem ersten Schreiben einmal laut pruefen. NIEMALS nach~/mission-control-v2/...schreiben (Live-Checkout!), NIEMALS Work-Dirs/Worktrees FREMDER Slugs wiederverwenden (beim Doku-Lauf landete ein Artefakt im Live-Checkout, weil das alte/tmp/orch-hermes-desktop-workrecycelt wurde). Existiert dein/tmp/orch-<slug>noch nicht, ist das der Beweis, dass Schritt 2 fehlt — erst Worktree anlegen. - Grosse Artefakte NIE im Klartext in deine Antwort — sie gehoeren in Dateien im Worktree. Wer Dateiinhalte in die Antwort kippt, stirbt am Output-Limit mitten im Lauf (Doku-Lauf 09.07.2026: abgewuergt VOR Kritiker-Gate und Vorschlag). In der Antwort: Pfade + 1-Zeilen-Zusammenfassung.
4. Integrieren + Self-Gate (nach jedem Schritt bzw. am Ende)
Die Worker liefern Bausteine — DU sorgst dafuer, dass sie zusammenpassen (Imports, Verdrahtung, Namen). Dann das Selbst-Gate, was zutrifft:
- Python geaendert →
python3 -m py_compile <dateien>(und wenn ein Test dabei ist und ohne schwere Deps laeuft: den Test im Worktree ausfuehren). - Shell geaendert →
bash -n <dateien> - Frontend (
frontend/src/...) → Node EXISTIERT auf der Box (bewiesen 09.07.2026, Läufe role-metadata + desktop-gateway): im Worktreecd frontend && npm install && npm run buildausfuehren und das neuefrontend/distMIT-committen (AGENTS.md-Pflicht — sonst zeigt die Box nach Merge+Deploy den alten Stand). Danachgit checkout -- frontend/package-lock.json, falls npm install es nur als Nebeneffekt angefasst hat (wiederkehrendes Muster: 3 Laeufe in Folge hatten lockfile-Dreck) — es gehoert NUR in den Commit, wenn Dependencies sich wirklich aendern sollten. Schlaegt der Build fehl, ehrlich ausweisen: „Gate eingeschraenkt: Build fehlgeschlagen, tsc laeuft beim Merge auf dem PC." - Live-Checkout unberuehrt (PFLICHT, zwei Beweise):
git -C ~/mission-control-v2 status --porcelain -unomuss LEER sein (Beweis, dass du wirklich nur im Worktree gearbeitet hast — ein gruener Health-curl allein reicht NICHT, weil der laufende Dienst den alten Code im RAM haelt und eine schmutzige Datei auf der Platte nicht bemerkt).curl -sf http://127.0.0.1:9001/api/healthmuss gruen bleiben.- Ist
git statusNICHT leer: die fremden Aenderungen im Live-Checkout mitgit -C ~/mission-control-v2 checkout -- <datei>zuruecknehmen (deine Arbeit liegt sicher im Worktree) und im Vorschlag ehrlich erwaehnen.
5. Zwei-Kritiker-Gate ueber den GESAMTEN Diff (Pflicht)
Zwei Zweitgutachter mit je anderer Staerke lesen den zusammengesetzten Diff gegen — aus demselben
Grund wie in der Werkstatt („wer seine eigenen Hausaufgaben benotet, stimmt sich selbst zu"). NICHT
delegate_task (laeuft ueber heavy → 64K-Floor + Warm-Set-Kollision).
Zuerst ALLES stagen — sonst fehlen NEUE Dateien im Diff (haeufigste Falle: git diff ignoriert
untracked Dateien, die Kritiker bekaemen einen LEEREN Diff und wuerden alles blind ablehnen):
git -C /tmp/orch-<slug> add -A
Dann die Eingabe EINMAL bauen (mit --cached, damit die neuen Dateien drin sind):
EINGABE="AUFTRAG (im Wortlaut):
<der urspruengliche Auftrag>
ZERLEGUNG (deine Teil-Tasks, je 1 Zeile):
<1..n>
GIT-DIFF des Worktrees:
$(git -C /tmp/orch-<slug> diff --cached origin/main)"
Ist dieser Diff LEER, hast du nicht gestaged (oder nichts gebaut) → NICHT weiter, erst beheben.
Kritik A — Kompetenz (Qwen3-Coder-Next, starker Coder, vom Bauen noch geladen → KEIN Swap):
printf '%s' "$EINGABE" | FREMDBLICK_MODE=code ~/.hermes/scripts/fremdblick.sh
Kritik B — Fremd-Blick (GLM-4.6V-Flash, andere Modellfamilie, andere blinde Flecken):
printf '%s' "$EINGABE" | FREMDBLICK_MODE=code FREMDBLICK_MODEL=GLM-4.6V-Flash FREMDBLICK_MAXTOK=3000 ~/.hermes/scripts/fremdblick.sh
Reihenfolge bewusst: erst A (Coder-Next ist noch warm), dann B (ein Swap zu GLM). Beide beginnen mit
URTEIL: <ABGELEHNT | FREIGABE-MIT-VORBEHALT | FREIGABE>. Warte auf beide.
Gate-Regel (streng): Sagt AUCH NUR EINER ABGELEHNT → nachbessern (max. 2 Runden: den
betroffenen Teil-Task neu an den Worker, integrieren, BEIDE Kritiker erneut). FREIGABE-MIT-VORBEHALT
→ die Vorbehalte adressieren oder im Vorschlag ehrlich ausweisen (NICHT wegdiskutieren). Nur wenn
BEIDE tragen → Vorschlag. Beide Urteile KONKRET in den Vorschlag (welcher Kritiker was sagte). Faellt
ein Kritiker technisch aus (FEHLGESCHLAGEN/ABGESCHNITTEN) → einmal wiederholen, sonst „⚠ Kritik X
fiel aus" vermerken (NICHT als Freigabe zaehlen).
Der schwere Chef-Gutachter (
gpt-oss) laeuft NICHT in diesem heissen Pfad — er muesste 60 GB kalt laden und Lucys Warm-Set stoeren. Er prueft separat NACHTS im Leerlauf ueber die offenen Orchestrator-Vorschlaege (eigener Cron), wo Ladezeit + Warm-Set-Umbau verkraftbar sind.
ABGELEHNT/ berechtigteFREIGABE-MIT-VORBEHALT→ nachbessern (max. 2 Runden: den betroffenen Teil-Task neu an den Worker geben, integrieren, erneut gaten). Bleibt es kritisch: Kritik in den Vorschlag schreiben, Branch bleibt liegen, Entscheidung dem Commander.FREMDBLICK FEHLGESCHLAGEN/ABGESCHNITTEN→ einmal wiederholen; sonst im Vorschlag ehrlich „⚠ Fremd-Review fiel aus — UNGEPRUEFT" vermerken (NICHT als Freigabe behandeln).
6. Telegram-Vorschlag (in LUCYS Stimme)
bash ~/mission-control-v2/deploy/notify.sh -s "[Orchestrator]" "<text>" — an den Commander, nicht
als anonymer Job: erst 1–2 Saetze, was gebaut wurde und was er jetzt entscheiden soll; dann knapp:
- die Zerlegung (welcher Teil-Task an welches Worker-Modell ging),
- geaenderte/neue Dateien · Kern des Diffs,
- Self-Gate-Ergebnis · Kritiker-Urteil KONKRET ausgeschrieben (nicht nur „ok"),
- Branch-Name · Frage „merge oder verwerfen?"
7. Nichts loeschen
Worktree + Branch + rohe Worker-Ausgaben bleiben liegen, bis der Commander entschieden hat.
Kontext-Uebergabe — hier geht Orchestrierung am ehesten schief
Jeder Worker startet frisch und zustandslos: kein Gedaechtnis der bisherigen Schritte, kein Zugriff aufs Repo. Er sieht NUR, was du ihm auf stdin gibst. Deshalb:
- Gib ihm den relevanten Ausschnitt mit — die betroffene Datei (oder den betroffenen Block), benachbarte Muster zum Nachahmen, die genaue Signatur/den Namen, den er treffen muss, und bei Folge-Schritten die bereits fertigen Artefakte, auf die er aufbaut.
- Sei praezise beim Zielartefakt: „Gib den VOLLSTAENDIGEN Inhalt der neuen Datei
Xaus" bzw. „Gib einen unified Diff gegen den folgenden Stand vonYaus". - Zu wenig Kontext → der Worker raet oder meldet
FEHLT:. Zu viel unnoetiger Kontext → er verliert den Fokus. Ziel: das kleinste, das den Teil-Task eindeutig macht.
Nach dem Commander-Entscheid (kommt als neuer Auftrag)
- „verwerfen" →
git worktree remove /tmp/orch-<slug> --force && git branch -D orchestrator/<slug>(+rm -rf /tmp/orch-<slug>-work; Remote-Branch loeschen, falls gepusht). - „merge" → das Mergen nach main + Deploy macht der PC/Claude (Frontend-Builds gibt es nur dort). Du pushst NIE nach main.