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mission-control-v2/deploy/opencode-config
HitonabiandClaude Fable 5.1 a8a6ce3b29 feat(radar): Blick nach draussen als Skript — und heavy zieht auf Qwen3.8-27B
Warum: DFlash2 fuer den Coder lag vom 19.08. bis 04.09. ungenutzt auf der
Platte, weil der KISS-Radar nur nach innen sah. stack-upstream.py fragt die
Watchlist als Fakten ab (GitHub-Issues/PRs/Releases/Branches, PyPI, neue
Repos eines HF-Autors, Zeilen einer URL), vergleicht mit dem letzten Lauf und
meldet nur Aenderungen als ACHTUNG NEU. stack-radar.sh haengt das an den
IST-Zustand; faellt es aus, bleibt der Innen-Bericht vollstaendig.
Erster Lauf fand sofort: MMQ-Issue 21284 ist geschlossen, pocket-tts 3.1.0,
Electron 44 — alles Dinge, die der Radar seit Juli haette melden sollen.

heavy: gpt-oss-120b (AA-Index 24, 60 GB) gibt die Rolle an Qwen3.8-27B ab
(Index 52, 17 GB, 31 t/s mit DFlash2) — ein Modell, zwei Rollen. gpt-oss
bleibt ohne Alias als Rollback. Live gemessen ueber :9010 mit Reasoning.

Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 14:52:50 +02:00
..

OpenCode-Konfiguration des PCs

Hier liegt die Quelle. %USERPROFILE%\.config\opencode\ ist die Kopie.

Am 21.08.2026 habe ich die dortige opencode.json ueberschrieben, ohne sie vorher zu lesen — sie existierte nur an dieser einen Stelle, ohne Sicherung und ohne Historie. Rekonstruiert aus einer Juli-Sicherung. Damit das nicht nochmal passiert, liegt sie jetzt hier.

Copy-Item "deploy\opencode-config\*" "$env:USERPROFILE\.config\opencode\" -Force

Modellwahl (Stand 22.08.2026)

Rolle Modell warum
build aibox/coder — Qwen3.8-27B (dicht) macht die eigentliche Arbeit
plan aibox/heavy — gpt-oss-120b denkt vor, aendert nichts
explore aibox/hermes — Qwen3.6-35B-A3B liest und sucht, immer warm
small_model aibox/hermes Titel, Zusammenfassungen

★★ Korrektur einer falschen Empfehlung. Bis zum 22.08. stand hier fast (Qwen3.6-35B-A3B, MoE) als Standard, mit der Begruendung, es schlage den coder „in Tempo und Qualitaet". Das Tempo war gemessen, die Qualitaet nie — in der Notiz vom 20.08. steht fuer den Coder woertlich „keine agentische Messung".

Die veroeffentlichten Zahlen sagen etwas anderes:

fast (3.6-35B-A3B) coder (3.8-27B)
SWE-bench Verified ~73,4 73,4
Terminal-Bench 2.1 73,0
DeepSWE 1.1 42,2 (Vorgaenger 3.6-27B: 13,3)
OSWorld-Verified 84,3

Einzelschuss gleichauf, agentisch ueber viele Schritte zieht der Coder davon — und genau das ist der Betrieb hier. Alle Zahlen stammen von Qwen selbst, teils aus eigenen Benchmark-Fassungen; sie sind ein Indiz, kein Beweis.

Der Preis, gemessen: dieselbe Leseaufgabe brauchte mit fast 24,3 s, mit coder 89,3 s — 3,7× laenger in der Wanduhr. Der Coder ist dicht und bandbreitenlimitiert (17 GB / 215 GB/s ≈ 12,6 t/s, Hardware-Grenze, kein Konfigfehler). Er hat ausserdem ttl=5400, faellt also nach 90 Minuten aus dem Speicher und muss neu laden.

Was noch aussteht: der echte Vergleich an einer echten Aufgabe. F:\Coding Stuff\mc2-referenz liegt genau dafuer bereit — 17 Dateien, davon 5 erledigt, mit objektivem Pruefbefehl docs/aufgaben/referenz-check.sh. Erst dieser Lauf entscheidet die Frage; bis dahin ist die Modellwahl begruendet, aber nicht bewiesen.