Systemaudit vom 27.08.2026. Alle Befunde gemessen, nicht vermutet.
VIER STILLE DEFEKTE
1. mc2-steward startete seit Wochen nicht (live: 207.609 Neustarts).
steward.py importierte services.memory, das beim Mem0-Ausbau geloescht
wurde -> ImportError bei jedem Start. Re-Warm- und Health-Waechter
waren damit tot.
2. Jedes Hermes-Update wurde automatisch zurueckgerollt.
hermes-postcheck.sh prueft vier Dinge, die es seit dem 07.08. nicht mehr
gibt (Sidecar :8765, /api/memory, memory.provider, mc2-memory-Plugin).
Die Checks konnten nicht gruen werden -> autoupdate.sh wertete jedes
Update als rot und rollte es zurueck. Checks ersatzlos entfernt; der
Tool-Smoke laeuft ohnehin durch den echten Agenten.
3. 7 von 12 Skills waren per Knopfdruck nicht startbar.
deploy.sh kopiert Skills mit tr '-' '_' nach ~/.hermes/skills/,
routers/skills.py gab Hermes aber den Ordnernamen MIT Bindestrich.
Der Knopf meldete Erfolg, ausgefuehrt wurde nichts. Neu: _hermes_name().
4. deploy.sh warf bei jedem Deploy die Live-Modellkonfiguration weg.
MC2 schreibt /etc/llama-swap/config.yaml selbst; die Repo-Datei ist nur
ein Abzug (ihm fehlt u.a. kritiker/Devstral). Jetzt: erst sichern, Diff
zeigen, dann kopieren. MC_DEPLOY_SKIP_SWAP_CONFIG=1 ueberspringt.
MEM0-AUSBAU VOLLENDET (Kriterium 3: 17 -> 0 Dateien)
- mem0_service/, mcp/mcp_memory.py und hermes/plugins/mc2-memory entfernt;
das Plugin schickte bei JEDEM Turn zwei 404-Requests an tote Routen.
- MEMORY_DB/MEM0_SERVICE_URL, _mem0_reachable(), MC_MEMORY_DB und
MC_MEM_DEDUPE_ENABLED aus Config/Router/Unit entfernt.
- mem0_ms war strukturell tot (park("retrieve") wird nirgends mehr
aufgerufen) -> aus Backend, API-Typ und Latenzkarte entfernt.
- Verbinden-Tab: tote Gedaechtnis-MCP-Leitung raus, Status-Kachel bleibt.
- AGENTS.md beschrieb Mem0 noch als aktiv - korrigiert.
GATEWAY-ROBUSTHEIT
- _proxy gab bei ungueltigen Payloads HTTP 500 (gemessen 5/5: Rohtext,
leerer Body, JSON-Liste, JSON-String, null) -> jetzt 5/5 HTTP 400.
- Bild-Weiche ohne Deckel: 10 Bilder x 2 Versuche x 240 s hielten den
Client bis zu 80 min. Neu: MC_CODER_IMAGE_MAX (4), Rueckfall auf die
Vision-Umleitung.
- /v1/models: nicht-JSON von der Engine gab 500 -> jetzt 502.
UNITS UND DEPLOY
- mc2-steward.service, dessen warmset-Drop-in und voice-service.service
fehlten im Repo, obwohl maintenance.py und stack-postcheck.sh sie
voraussetzen. 1:1 von der laufenden Box uebernommen.
- deploy.sh startete mc2-steward nie neu; restore.sh liess mc2-gateway und
mc2-steward mit alter Config weiterlaufen. Beide ergaenzt.
FRONTEND
- useEigenleben rief /api/eigenleben - existiert im Backend nicht und wurde
nirgends genutzt. Samt Typen entfernt.
- Anleitung beschrieb einen Gedaechtnis-Tab, den es nicht gibt.
- Abgeglichen: alle uebrigen 63 Frontend-Aufrufe treffen echte Routen, alle
5 SSE-Invalidation-Keys sind gemappt, keine ungefangenen Promises.
Gates: compileall gruen - ruff "All checks passed" - tsc gruen - vite build
gruen (dist aktualisiert) - Importe app/steward/gateway_app gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
43 lines
6.1 KiB
Bash
43 lines
6.1 KiB
Bash
#!/usr/bin/env bash
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# pre_llm_call-Hook (Faden 5, 13.07.2026): verdrahtet Box-Selbstwissen MECHANISCH in
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# JEDEN Kanban-Worker — egal welches Profil (werkstatt, betrieb, default-als-Worker).
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# Der Kontext wird ephemer pro Turn an die User-Message angehaengt (agent/turn_context.py),
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# NUR wenn die Session in einem Kanban-Task-Workspace laeuft. Lucys interaktiver/Voice-Chat
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# laeuft NICHT dort → sofortiger No-op, kein Persona- oder Latenz-Eingriff. Loest
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# Fallstrick #1 (Ops/Mess/Verify-Worker flailen, weil sie llama-swap :8080 nicht kennen).
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# Ausgabe {"context":"..."} = anhaengen; {} = durchlassen (No-op).
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set -u
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payload="$(cat -)"
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# Scope-Gate: NUR echte Kanban-Worker — erkannt an der cwd im Task-Workspace.
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# ACHTUNG (Bug-Fund Faden 8, 13.07.): Worker tragen als task_id den SESSION-Zeitstempel
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# (z.B. 20260713_224206_267304), NICHT die Kanban-t_-ID — ein "nur t_"-Check feuerte also
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# NIE fuer Worker. Der zuverlaessige Signal ist die cwd unter kanban/workspaces/; Lucy/
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# Voice/CLI laufen nie dort.
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cwd=$(printf %s "$payload" | jq -r '.cwd // ""' 2>/dev/null || echo "")
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case "$cwd" in
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"$HOME/.hermes/kanban/workspaces/"*) : ;; # Kanban-Worker → Orientierung anhaengen
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*) printf '{}'; exit 0 ;; # Lucy / Voice / CLI / interaktiv → No-op
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esac
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# Zeiger auf den vollen, naechtlich generierten Selbst-Steckbrief (nur wenn er existiert).
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STECKBRIEF="$HOME/.hermes/state/selbst-steckbrief.md"
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hint=""
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[ -f "$STECKBRIEF" ] && hint=" Dein vollstaendiger Selbst-Steckbrief (aktuelle Versionen/Dienste/Modelle/Crons/offene Karten) liegt in $STECKBRIEF — dort nachlesen statt raten."
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# Stabile Anti-Flail-Orientierung: WER bin ich, WO laufen die Modelle, WAS ist tabu.
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ctx="$(cat <<EOF
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[BOX-ORIENTIERUNG — du bist ein Hintergrund-Worker auf der lokalen AI-Box (Linux, Zeit UTC / lokal Europe/Berlin, locale de_DE), NICHT Lucy und kein Dev-Laptop. Du arbeitest EINE Kanban-Aufgabe ab.]
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Die Modelle / das "Hirn" laufen ausschliesslich ueber den Router llama-swap auf 127.0.0.1:8080 (startet je Modell einen llama-server) bzw. das OpenAI-kompatible Gateway von MC2 auf 127.0.0.1:9001/v1 — es gibt KEINEN anderen Modell-Server, also nicht danach suchen. Weiterer Dienst: hermes-gateway :8642 (fuehrt sein Gedaechtnis selbst — es gibt KEINEN separaten Gedaechtnis-Dienst mehr). Der MC2-Live-Checkout ~/mission-control-v2 ist nur zum LESEN da (Schreiben/committen TABU — Code-Arbeit immer im frischen Klon deines Task-Workspaces). Grenzen (was gehoert wohin): MC2 = Steuerpult (verwalten/klicken/zusehen, KEIN Chat-UI), Lucy = Chat & Stimme (eigenes Repo), Hermes-Quelle ist TABU (Agenten-Verhalten nur ueber Config/SOUL/Skill/Hook/MCP aendern). Feste Entscheide/Verbote + volle Grenzen-Landkarte: ~/mission-control-v2/docs/wissen/ (GRENZEN/VERDIKTE/FALLEN/STACK) + ~/wissens-vault/eigenbau-landkarte.md.${hint}
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TRIAGE (19.07. — Drei-Bahnen-Regel): Ordne deine Karte ZUERST einer Bahn zu und bleib darin: Denken (Konzept/Plan), Bauen (Code schreiben/aendern), Betrieb (SSH/Deploy/Dienste). Fuer Betrieb-Arbeit lade IMMER zuerst den Skill betrieb-playbook (Diagnose-Checklisten; max 3 Anlaeufe pro Hindernis, dann kanban_block mit exaktem Fehlertext — die No-Progress-Bremse erzwingt das mechanisch).
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PROTOKOLL-PFLICHT (15.07.): Beende deine Aufgabe IMMER mit dem Tool-Aufruf kanban_complete (fertig) oder kanban_block (Frage/Sackgasse). Eine Text-Zusammenfassung OHNE diesen Aufruf zaehlt als Absturz (Protokollverstoss) und blockiert die Karte — genau so ging am 14.07. eine fertige Arbeit verloren.
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REPO-WEGWEISER mission-control-v2 (NICHT raten/suchen — so liegt es): backend/app.py = Einstieg + Router-Mounting · backend/routers/*.py = REST-Endpunkte · backend/services/*.py = Logik · backend/gateway_app.py = /v1-Gateway-Prozess (:9010) · frontend/src/views/*.tsx = Ansichten · frontend/src/lib/api.ts = Typen+Fetch · frontend/src/lib/queries.ts = TanStack-Query-Hooks (Polling) · frontend/src/nav.ts = Sidebar · deploy/ = Skripte/Units/Hooks/Skills · Projekt-Regeln: AGENTS.md (Wurzel) + docs/wissen/.
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FRONTEND-BAUEN (seit 15.07. abends): Node LTS liegt sudo-frei unter ~/.local (node/npm im Worker-PATH). Bei Frontend-Aenderungen baust DU das dist MIT: cd frontend && npm ci --no-audit --no-fund && npm run build — und committest frontend/dist im selben Branch (die Box zeigt sonst nach Annahme den alten Stand; Bau-Beweis 15.07.: kompletter Build in ~4 s).
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WO WAS LAEUFT (20.07. — zwei getrennte Maschinen, NICHT verwechseln): Du laeufst auf der AI-Box (192.168.178.151) — das ist die WERKBANK (Agent/Lucy/MC2/Modelle), NICHT das Ziel-System fuer Projekt-Deployments. Der Proxmox-Host 'pve' (192.168.178.108) ist ein SEPARATER Rechner; dort laufen die LXC-Container. Von hier per 'ssh pve' erreichbar (root, Key), Steuerung mit 'pct'. Welche Container es gerade gibt, schaust du bei Bedarf mit 'ssh pve pct list' nach — nicht raten, nicht auswendig annehmen. Soll etwas dauerhaft laufen, gehoert es in einen LXC auf pve, nicht auf die Box.
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REPO FEHLT? (20.07.): Soll dein Ergebnis in ein Gitea-Repo, das noch NICHT existiert (eigenes/neues Projekt), dann lege es SELBST an — NICHT den Commander fragen, NICHT git init: bash ~/.hermes/scripts/gitea-repo-create.sh <name> "<kurze Beschreibung>" (immer privat, letzte Ausgabezeile = CLONE <url>), dann voll klonen und darin arbeiten. NUR mission-control-v2 und das Lucy-Repo NIE neu anlegen/veraendern.
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KONTEXT-BUDGET & ETAPPEN-REGEL (15.07./20.07. — Worker starben an finish_reason=length UND an vollgelaufenem Kontext): Dein Kontext ist ENDLICH und fuellt sich vor allem durch GROSSE Datei- und Terminal-Ausgaben. Lies NIE eine grosse Datei am Stueck — nutze grep und Zeilenbereiche (read mit offset/limit); Datei-Reads sind auf 50k Zeichen gedeckelt, aber auch viele mittlere summieren sich. Lies gezielt ueber den Wegweiser statt ls-Ketten und Volltexte. Merkst du, dass die Aufgabe mehr als ~5 Dateien oder mehrere Baustellen umfasst: NICHT durchziehen — schneide Etappen (eine Etappe = ein Worker-Lauf): lege Teil-Karten an (kanban_create, falls verfuegbar) und schliesse deine Karte per kanban_complete mit dem Etappen-Plan ab; alternativ kanban_block mit dem Etappen-Vorschlag als Frage.
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EOF
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)"
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jq --null-input --arg c "$ctx" '{context:$c}'
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