Erster Lauf des Upstream-Blicks: das Modell machte aus "unveraendert"-Zeilen
naechste Schritte und aus "Timer seit Neustart noch nicht gelaufen" ein hohes
Risiko. Beides filtert jetzt das Skript: nur ACHTUNG-Zeilen (plus Hinweis)
gehen in den Prompt, und ein Timer mit naechstem Termin auf einer Box, die
juenger als einen Tag ist, gilt als wartend, nicht als kaputt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Warum: DFlash2 fuer den Coder lag vom 19.08. bis 04.09. ungenutzt auf der
Platte, weil der KISS-Radar nur nach innen sah. stack-upstream.py fragt die
Watchlist als Fakten ab (GitHub-Issues/PRs/Releases/Branches, PyPI, neue
Repos eines HF-Autors, Zeilen einer URL), vergleicht mit dem letzten Lauf und
meldet nur Aenderungen als ACHTUNG NEU. stack-radar.sh haengt das an den
IST-Zustand; faellt es aus, bleibt der Innen-Bericht vollstaendig.
Erster Lauf fand sofort: MMQ-Issue 21284 ist geschlossen, pocket-tts 3.1.0,
Electron 44 — alles Dinge, die der Radar seit Juli haette melden sollen.
heavy: gpt-oss-120b (AA-Index 24, 60 GB) gibt die Rolle an Qwen3.8-27B ab
(Index 52, 17 GB, 31 t/s mit DFlash2) — ein Modell, zwei Rollen. gpt-oss
bleibt ohne Alias als Rollback. Live gemessen ueber :9010 mit Reasoning.
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Qwen3.8-27B lief seit 19.08. ohne sein Entwurfsmodell, obwohl es auf der Box
lag: Mainline-llama.cpp konnte DFlash2 erst seit 27.08. (PR 27342) plus
Vulkan-Fix 28.08. (PR 27812); die Engine vom 1.9. (b10733) kann beides.
Auf der Box gemessen (Vulkan, 32k, Code-Prompt): ohne Draft 12,6 t/s,
mit Q4_K_M-Draft 31 t/s bei Akzeptanz 0,78. n-max 5, f16-KV und der
Q8-Draft bringen nichts. Live-Config und Repo-Kopie sind identisch.
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Vierte Etappe. Der Client-Zustand hatte bisher keinen Ort: zwei handgebaute
useSyncExternalStore-Speicher, drei CustomEvent-Kanaele und ein localStorage-Griff
mitten in einem useState — verteilt ueber fuenf Dateien.
## Ein Store (Befund B-08/B-09)
app/store.ts (Zustand, 1,2 kB gzip) haelt genau vier Dinge: Bedienvorlieben
(Schiene, Expertenmodus, Palette), die Lage des Ereignisstroms und die
Meldungs-Warteschlange. Der Kopfkommentar nennt die Regel, nach der etwas dort
landen darf — und ein Test prueft sie: gespeichert werden AUSSCHLIESSLICH
Schienen- und Expertenmodus-Zustand, kein Strom, keine Meldungen, kein Geheimnis.
Der Metrik-Verlauf bleibt bewusst DRAUSSEN (lib/metricsStore.ts): Er nimmt ab P4
jede Sekunde einen Messpunkt entgegen, ein Store-Update pro Sekunde wuerde jede
abonnierende Komponente neu rendern.
Die drei CustomEvent-Kanaele sind ERSATZLOS weg — `grep -r dispatchEvent src`
liefert nichts mehr. Wer die Schublade oeffnen will, setzt `?system=`; wer springen
will, navigiert. Auch der letzte Rest von P2 (`mc-palette-open`) ist aufgeloest.
## Statusleiste (Spezifikation §4.1)
Der Zustand der Box stand bisher verstreut: die Ampel unten in der Sidebar, die
Auslastung nur im Cockpit, das aktive Modell nur im Modell-Manager. Wer in der
Konsole arbeitete, sah gar nichts.
Jetzt eine feste Leiste ueber allen Ansichten: Motor/Hirn-Ampel (klickbar zum
Agenten) · aktive Rolle + Durchsatz mit Sparkline · geteilter Speicher ALS BALKEN
(nicht als Prozent — 128 GB Unified Memory ist die Kernzahl dieser Box) · CPU/GPU
· Temperatur (ab 85 °C bernstein) · Betriebszeit · Token-Summe · Live-Anzeige.
Die Sparklines sind eigenes SVG, ~20 Zeilen. Fuer eine 56-Pixel-Linie waere eine
Diagramm-Bibliothek Verschwendung.
Dafuer neu im Backend: `uptime_s` in /api/system/status (psutil.boot_time).
Gehoert dorthin, weil die Box sich woechentlich selbst neu startet — dann ist
"laeuft seit 20 Minuten" die Antwort auf eine ganze Klasse von Fragen.
Liefert psutil nichts, steht dort None und die Leiste blendet das Feld aus,
statt eine Zahl zu erfinden.
## aria-live (Befund B-11) — und diesmal mit Absender
Im ganzen Frontend gab es KEIN einziges aria-live. app/shell/Meldungen.tsx ist
jetzt die eine Stelle fuer beilaeufige Rueckmeldungen; Fehler bekommen
`assertive` und bleiben stehen, alles andere `polite` und raeumt sich weg.
Wichtig: Die Region ist keine Attrappe. Gespeist wird sie von den Uebergaengen des
Ereignisstroms und vom Konsolen-Neustart (mit dem echten Grund aus ApiError.detail).
Der erste Verbindungsaufbau wird bewusst NICHT gemeldet — sonst begruesst jede
Seite den Nutzer mit "Verbindung wieder da".
## Ehrliche Anzeige statt stillem Altern (Befund B-15/B-18)
lib/events.ts fuehrt die Stromlage jetzt im Store: live · nachlauf · getrennt.
Beim Wechsel wird EINMAL invalidiert — vorher las relax() den Zustand erst beim
naechsten Refetch, nach einem Riss blieb die UI bis zu 150 s im langsamen Modus.
## Bahnbreiten-Deckel (Befund B-10)
Die Arbeitsflaeche endet bei 1600 px. Ohne Deckel zog sich das Cockpit auf einem
3440-px-Ultrawide auf ueber 3 000 px, waehrend die Wurzel-Schriftgroesse mitwuchs
und die Zeilen GROESSER statt lesbarer machte.
## Nebenbei
Der Buendel-Budget-Check aus P0 war fragil: `ls dist/assets/index-*.js | head -1`
kann den falschen treffen, weil Rollup auch kleine geteilte Module "index-*.js"
nennt (gemessen: ein 67-Byte-Chunk neben dem 374-kB-Einstieg). Er waere dann still
immer gruen gewesen. Beide Ampel-Dateien lesen den Einstieg jetzt aus index.html.
## Verifiziert im Browser
Statusleiste: alle Felder mit Live-Daten, "Laeuft seit 1 Std 10 min"
Backend abgewuergt -> Leiste springt auf "Nachlauf" UND die aria-live-Region
meldet "Verbindung zur Zentrale verloren" (polite)
Backend zurueck -> "Live", ohne Begruessungs-Meldung
Cockpit-Kachel -> /cockpit?system=logs, Schublade offen, Reiter "System-Logs"
Arbeitsflaeche -> max-width 1600 px
33/33 Tests gruen (7 neue fuer den Store) · ESLint 0 Fehler · tsc sauber ·
Einstieg 118 153 B gzip / Budget 125 000.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erste Etappe des v3-Umbaus. Bewusst ohne jede Architektur-Aenderung: nur
Entruempeln, damit der Rest des Umbaus auf einem messbar leichten Stand aufsetzt.
Gemessen (vorher -> nachher):
dist gesamt 27 375 720 B -> 1 477 852 B (-94,6 %)
Dateien in dist 135 -> 35
Start-Chunk gzip 220 278 B -> 110 571 B (-49,8 %)
CSS gzip 31 577 B -> 15 121 B (-52,1 %)
Schrift-Dateien 112 -> 11 (WOFF 1: 0)
Vier Eingriffe:
1) avatar.vrm (24,5 MB) entfernt. Lag in public/ und dist/, wurde von KEINER
Zeile des Repos referenziert — der Renderer Avatar3D.tsx war schon vorher
verschwunden. War 89,5 % der Nutzlast, die auf die Box ging. Damit fallen
auch die .gitignore-Sonderregel und der Direkt-Deploy-Schritt weg.
DISASTER_RECOVERY.md §3·D ehrlich auf "ausgebaut" gesetzt (7 Stellen).
2) Schriften: die 11 @fontsource-Sammelimporte zogen ALLE Subsets (latin-ext,
griechisch, kyrillisch) und je eine WOFF-1-Fassung mit — 112 Dateien, 1,58 MB,
davon 902 kB WOFF 1, das kein Browser dieser App je abruft. Jetzt stehen die
@font-face-Regeln direkt in index.css: nur latin, nur WOFF 2, nur die Schnitte,
die per grep ueber die font-*-Klassen wirklich belegt sind.
Nebenbei behoben: JetBrains Mono 600/700 fehlten komplett — die 19 Stellen mit
`font-mono font-bold/semibold` wurden vom Browser synthetisch fettgerechnet.
Jetzt echte Schnitte; bei Monospace ist die Laufweite gleich, kein Layout-Versatz.
3) Recharts aus dem Startbuendel. Das Cockpit ist die Startseite und laedt daher
NICHT lazy; ueber SystemStatusCard/TokenPerformanceCard zog es Recharts samt
d3 in index-*.js. LiveAreaChart ist jetzt eine Lazy-Huelle (Suspense mit
hoehengleichem Platzhalter, damit nichts springt), die Recharts-Umsetzung liegt
in LiveAreaChartImpl.tsx und kommt als eigener Chunk nach (105 kB gzip).
4) index.css: height 100dvh mit 100% als Rueckfall. Auf Mobilbrowsern mit
einfahrender Adressleiste ist 100 % nicht die sichtbare Hoehe.
Dazu ein Buendel-Budget in beiden Ampel-Dateien (.gitea/ = MC2-Fassung,
deploy/ = universelle Vorlage): Start-Chunk und dist-Gesamtgroesse werden am
FRISCHEN Build im Runner gemessen. Bewusst kein Vergleich mit dem committeten
dist — der waere ueber Node-Versionen hinweg flatterhaft und wuerde dauerhaft
rot leuchten, was das Signal zerstoert.
Verifiziert gegen die Box (Frontend-Dev mit MC_API_TARGET=192.168.178.151:9001):
Cockpit rendert mit Live-Daten, keine Konsolenfehler, alle 11 Schriftschnitte
registriert, LiveAreaChartImpl + recharts laden nachweislich als Nachlade-Chunk.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Recherche zur offenen Frage "fehlt der kritiker?": Er fehlt nicht, er wurde
abgeschafft. Die Modell-Konsolidierung (9a35be9, 19.08.) warf Devstral aus
llama-swap, und fremdblick.sh - der EINZIGE Aufrufer der Rolle - fiel mit dem
MC2-Kahlschlag (1e68f62). Live gegengeprueft: kein Skill, keine Hermes-Config
und kein Profil nennt 'kritiker'. Gewollt so: ein Coder, ein Agent-Hirn.
Beim Abgleich zeigte sich, dass die Tabellen weit mehr erfanden als den
Kritiker. Gegen /etc/llama-swap/config.yaml geprueft sind es SIEBEN Rollen:
hermes/fast, coder, debugger, vision, heavy, reranker, embed. Korrigiert:
- `coder` stand als Qwen3-Coder-Next (80B MoE, 51,5 t/s) drin - real ist es
Qwen3.8-27B mit 131k ctx und ~12,7 t/s. Der Eintrag `dense-planer` war
dasselbe Modell ein zweites Mal: es ist kein Planer NEBEN dem Coder, es IST
der Coder.
- `kritiker`, `scout` und `doctor` existieren nicht mehr - Zeilen raus, mit
Notiz warum, damit niemand wieder danach sucht.
- Hermes v0.20.4 -> v0.20.6; die Behauptung eines Bot-Rosters ("Coder mit
Qwen3-Coder-Next, Debugger mit Muse-Glimmer") ist frei erfunden: die
bots-Sektion in ~/.hermes/config.yaml ist LEER, die Profile fahren hermes,
fast und vision.
- README verlangte fuer die Gruppe `brains` ausdruecklich `persistent: false`
- live steht `true`. Auf die gemessene Regel korrigiert: entscheidend ist
nicht der Schalter, sondern dass alles gleichzeitig Warme in DIESELBE Gruppe
gehoert (zwei Gruppen verdraengen sich, persistent schuetzt nicht davor).
Weiter geprueft und richtiggestellt:
- config.py behauptete, die Hermes-UI binde NUR auf Loopback. Tut sie nicht:
ein systemd-Drop-in setzt --host 0.0.0.0 und dafuer ein Session-Token. Dass
sie nicht im LAN haengt, liegt allein an ufw - von einem zweiten Rechner aus
gegengeprueft (9119/8642/9010/7682 dicht, 9001/8080 offen wie gewollt). Der
Kommentar sagt das jetzt, damit sich niemand auf die Loopback-Annahme verlaesst.
- AGENTS.md: die feingranularen sudoers.d-Regeln schraenken nichts ein, weil
/etc/sudoers pauschal NOPASSWD: ALL gewaehrt. Steht jetzt dort, statt Sicherheit
vorzutaeuschen. (Die doppelte Zeile wurde auf der Box entfernt, visudo -c ok,
Sicherung /root/sudoers.bak-20260827-170315.)
Auf der Box ausserdem: Qwen3-Coder-Next-GGUF geloescht (46 GB frei, 240G -> 194G).
Der Ordner war in der Live-Config mit 0 Treffern nicht mehr eingebunden; die drei
verbliebenen Code-Referenzen sind ein Katalog-Eintrag zum Wiederinstallieren und
zwei Kommentare zur Groessen-Heuristik.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kernel- und libc-Updates werden erst nach einem Neustart wirksam. Das faellt
niemandem auf: am 27.08.2026 lief die Box seit 7 Wochen auf Kernel 7.0.0-27,
waehrend -28, -29 und -30 ungenutzt installiert dalagen.
Der Neustart haengt am BESTEHENDEN Sonntagslauf (Hermes-Cron 30 4 * * 0 ->
sonntags-update.sh -> autoupdate.sh), nicht an einem neuen Timer - ein Ort fuer
alle Automatik, genau die Lehre vom 20.08. Ausgeloest wird er nur, wenn Ubuntu
ihn selbst anfordert (/var/run/reboot-required).
Drei Sicherungen, alle im Trockenlauf geprueft:
1. linger MUSS aktiv sein. Ohne linger startet systemd die User-Dienste nach
einem Neustart nicht - die Box kaeme ohne Steuerpult, Gateway und Waechter
hoch und waere aus der Ferne nicht mehr erreichbar. Das ist die wichtigste
Zeile der Funktion.
2. Kein laufender Job wird abgewuergt (Zaehlung ueber /api/jobs).
3. mission-control-2, mc2-gateway und mc2-steward muessen enabled sein.
Greift eine Sicherung, meldet die Funktion den Grund per Telegram und Stimme
und startet NICHT neu.
Der Aufruf steht bewusst NACH der Abschlussmeldung - davor haette der Neustart
den Wochenbericht verschluckt. Abschaltbar mit MC_AUTOUPDATE_REBOOT=0.
Im Trockenlauf gefunden und mitbehoben: die Funktion las $USER, das in systemd-
und Cron-Umgebungen nicht gesetzt ist. Mit dem set -u des Skripts haette das den
GANZEN Update-Lauf abgebrochen, nicht nur den Neustart. Jetzt id -un.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy am 27.08.2026 live erlebt: der `git pull` in Schritt 1 brachte eine
neue Fassung von deploy.sh mit, ausgefuehrt wurde danach trotzdem die alte
Logik (die Ausgabe zeigte den alten Text des Config-Sync-Schritts).
Ursache: bash liest ein Skript haeppchenweise WAEHREND es laeuft. Wird die Datei
mitten im Lauf ersetzt, liest bash am selben Byte-Offset im neuen Text weiter -
im harmlosen Fall greift die alte Logik, im schlimmen Fall fuehrt es eine
zerschnittene Zeile aus.
Fix: der komplette Ablauf liegt jetzt in main(), aufgerufen als letzte Zeile.
Eine Funktion wird vollstaendig geparst, bevor sie startet. Aenderungen an
deploy.sh greifen damit sauber ab dem naechsten Aufruf statt mittendrin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
apply.py wurde mit dem MC2-Kahlschlag (1e68f62) entfernt, nicht versehentlich
verloren. Der Postcheck meldete nur "nicht gefunden" - das las sich wie ein
Defekt. Jetzt steht der Grund dabei; WARN statt FAIL bleibt, damit es sichtbar
ist, falls wieder Runtime-Patches gebraucht werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Abzug stand noch auf --parallel 2 / context 65536, die laufende Box seit
34a9862 auf --parallel 1 / 131072 (gesetzt ueber deploy/coder-vollkontext.sh,
aber nie in den Abzug uebernommen).
Ein Deploy haette den Coder damit zurueck auf den halben Slot gesetzt und den
Fix von 34a9862 rueckgaengig gemacht - genau der Datenverlust-Pfad, den der
vorige Commit in deploy.sh abgesichert hat.
Jetzt inhaltlich deckungsgleich mit /etc/llama-swap/config.yaml; es
unterscheiden sich nur noch Kommentare.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Systemaudit vom 27.08.2026. Alle Befunde gemessen, nicht vermutet.
VIER STILLE DEFEKTE
1. mc2-steward startete seit Wochen nicht (live: 207.609 Neustarts).
steward.py importierte services.memory, das beim Mem0-Ausbau geloescht
wurde -> ImportError bei jedem Start. Re-Warm- und Health-Waechter
waren damit tot.
2. Jedes Hermes-Update wurde automatisch zurueckgerollt.
hermes-postcheck.sh prueft vier Dinge, die es seit dem 07.08. nicht mehr
gibt (Sidecar :8765, /api/memory, memory.provider, mc2-memory-Plugin).
Die Checks konnten nicht gruen werden -> autoupdate.sh wertete jedes
Update als rot und rollte es zurueck. Checks ersatzlos entfernt; der
Tool-Smoke laeuft ohnehin durch den echten Agenten.
3. 7 von 12 Skills waren per Knopfdruck nicht startbar.
deploy.sh kopiert Skills mit tr '-' '_' nach ~/.hermes/skills/,
routers/skills.py gab Hermes aber den Ordnernamen MIT Bindestrich.
Der Knopf meldete Erfolg, ausgefuehrt wurde nichts. Neu: _hermes_name().
4. deploy.sh warf bei jedem Deploy die Live-Modellkonfiguration weg.
MC2 schreibt /etc/llama-swap/config.yaml selbst; die Repo-Datei ist nur
ein Abzug (ihm fehlt u.a. kritiker/Devstral). Jetzt: erst sichern, Diff
zeigen, dann kopieren. MC_DEPLOY_SKIP_SWAP_CONFIG=1 ueberspringt.
MEM0-AUSBAU VOLLENDET (Kriterium 3: 17 -> 0 Dateien)
- mem0_service/, mcp/mcp_memory.py und hermes/plugins/mc2-memory entfernt;
das Plugin schickte bei JEDEM Turn zwei 404-Requests an tote Routen.
- MEMORY_DB/MEM0_SERVICE_URL, _mem0_reachable(), MC_MEMORY_DB und
MC_MEM_DEDUPE_ENABLED aus Config/Router/Unit entfernt.
- mem0_ms war strukturell tot (park("retrieve") wird nirgends mehr
aufgerufen) -> aus Backend, API-Typ und Latenzkarte entfernt.
- Verbinden-Tab: tote Gedaechtnis-MCP-Leitung raus, Status-Kachel bleibt.
- AGENTS.md beschrieb Mem0 noch als aktiv - korrigiert.
GATEWAY-ROBUSTHEIT
- _proxy gab bei ungueltigen Payloads HTTP 500 (gemessen 5/5: Rohtext,
leerer Body, JSON-Liste, JSON-String, null) -> jetzt 5/5 HTTP 400.
- Bild-Weiche ohne Deckel: 10 Bilder x 2 Versuche x 240 s hielten den
Client bis zu 80 min. Neu: MC_CODER_IMAGE_MAX (4), Rueckfall auf die
Vision-Umleitung.
- /v1/models: nicht-JSON von der Engine gab 500 -> jetzt 502.
UNITS UND DEPLOY
- mc2-steward.service, dessen warmset-Drop-in und voice-service.service
fehlten im Repo, obwohl maintenance.py und stack-postcheck.sh sie
voraussetzen. 1:1 von der laufenden Box uebernommen.
- deploy.sh startete mc2-steward nie neu; restore.sh liess mc2-gateway und
mc2-steward mit alter Config weiterlaufen. Beide ergaenzt.
FRONTEND
- useEigenleben rief /api/eigenleben - existiert im Backend nicht und wurde
nirgends genutzt. Samt Typen entfernt.
- Anleitung beschrieb einen Gedaechtnis-Tab, den es nicht gibt.
- Abgeglichen: alle uebrigen 63 Frontend-Aufrufe treffen echte Routen, alle
5 SSE-Invalidation-Keys sind gemappt, keine ungefangenen Promises.
Gates: compileall gruen - ruff "All checks passed" - tsc gruen - vite build
gruen (dist aktualisiert) - Importe app/steward/gateway_app gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ursache der haeufigen Komprimierung war kein zu scharfer Automatismus, sondern
ein falscher Wert von mir: opencode.json deklarierte 131072, der Slot hatte aber
nur 65536 (-c 131072 --parallel 2). Beweis im Log: finish_reason=length ->
400 Bad Request -> Wiederholung 200 OK. Diese Wiederholung war die Komprimierung.
Jetzt: coder mit --parallel 1 = volle 131072 (er hat nur einen Verbraucher;
Lucy und explore nutzen hermes, review nutzt heavy). fast behaelt seine zwei
Slots und steht ehrlich auf 65536. Am laufenden Prozess gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bei jeder Komprimierung schob der Governor einen zusaetzlichen Auftrag nach
(SAVEPOINT.md schreiben); der Agent verlor dadurch einen Zug an Buchhaltung.
Nachgewiesen im Referenzlauf 22.08. 14:47. Der Abbau war schon am 21.08.
angeordnet - ich hatte das Behalten empfohlen und Zustimmung angenommen,
statt sie einzuholen.
Quelle bleibt im Repo, Wiederherstellung ist ein Copy-Item.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bis heute stand fast als Standard mit der Begruendung, es schlage den coder in
Tempo UND Qualitaet. Das Tempo war gemessen, die Qualitaet nie ('keine
agentische Messung', Notiz vom 20.08.). Qwens Zahlen sagen das Gegenteil:
einzelschuss gleichauf (SWE-bench 73,4), agentisch zieht Qwen3.8-27B davon
(Terminal-Bench 73,0, DeepSWE 42,2 gegen 13,3, OSWorld 84,3).
Preis gemessen: gleiche Aufgabe 24,3 s mit fast, 89,3 s mit coder.
Aufteilung jetzt: coder baut, heavy plant, das warme hermes erkundet.
Konfiguration ausserdem ins Repo geholt - sie lag nur an einer Stelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Repo curator-staleness-check war ein eigener Wachhund mit eigenem
systemd-Timer und eigener CI-Ampel - und ueberwachte einen Cron-Job ueber eine
fest verdrahtete ID (a47910e2ef05), den es laengst nicht mehr gibt. Er haette
bei jedem Lauf Alarm geschlagen fuer etwas, das nicht existiert.
Dieselbe Frage steht jetzt in vier Zeilen im Radar. Repo archiviert.
Falle dabei: find -printf %T@ liefert einen Float, bash bricht damit ab - %Ts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erster echter Lauf am 22.08. schickte den Bericht zweimal (07:01:42 und
07:02:14). Ursache: Hermes' terminal-Werkzeug bricht nach 30 s ab, die
Sprachsynthese dauert laenger, der Agent hielt den Aufruf fuer gescheitert und
wiederholte ihn - der Text war da laengst raus.
Jetzt: Text senden, Stimme per setsid abgekoppelt, Rueckkehr nach 1,1 s.
Dazu eine Doppelversand-Sperre ueber den Text-Hash, die jede Wiederholung
innerhalb von zwei Stunden abweist - egal aus welchem Grund.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gitea-Zugang laeuft seit 21.08. ueber ssh://gitea@192.168.178.153:2222.
Fehlermeldung nennt jetzt die richtige Pruefung - inklusive der Falle, dass
der SSH-Benutzer 'gitea' heisst und nicht 'git'.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
:8650 lieferte ElevenLabs 'Artoria/Saber' = Hermes' Stimme, nicht Lucys (und
Cloud). Jetzt :8021 mit Kyutai pocket-tts, Modell german_24l, geklont aus
ref.mp3 - samt text_norm, Emotions-Presets und Pegel-Abstimmung. Sprachnachricht
als OGG/Opus via ffmpeg. Recherche: pocket ist weiter die richtige Wahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Mein erster Prompt verbot Emojis und Deko und ueberstimmte damit SOUL.md.
Formatierung kommt aus der Persona, nicht aus dem Job. Dazu news-melden.sh:
Text via notify.sh, Stimme via voice-service :8650 (Lucys echte deutsche
Stimme, nicht Hermes' englisches edge-TTS) und hermes send MEDIA:.
SOUL.md-Verweise auf die abgeschalteten Werkzeuge kanban/delegation behoben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fakten sammelt ein Skript, Prosa schreibt das Modell. stack-ist.sh prueft
Ergebnisse statt Lebenszeichen und fand beim ersten Lauf sofort zwei echte
Befunde. Abgeschaltet: 4 Crons + 4 Timer, davon einer nie gelaufen und einer
15 Naechte ohne Wirkung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Plugin existierte nur im Konfigordner des PCs - ohne Sicherung, ohne Historie.
Zaun-Regel 'git push' entfernt (jede Aenderung soll im git landen), dafuer
gezielte Sperre fuer --force/--mirror/--delete. Beides gemessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kurswechsel: Projekte liegen lokal, OpenChamber arbeitet an lokalen Dateien,
push nach Gitea, Box zieht via projekte-sync nach. Kein Box-Umbau noetig -
MC2 :9001/v1 reicht die Rollen-Aliase bereits durch. Box-Server auf :4096
zurueckgebaut, ufw-Regel entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Fehler aus dem ersten Anlauf behoben:
1. referenz-check.sh lag unter deploy/ und enthielt selbst 7x das Wort
"mem0" (es sucht ja danach) - damit zaehlte es sich in Kriterium 3 mit
und das Kriterium war unerfuellbar. Jetzt unter docs/aufgaben/, wo
Kriterium 3 nicht sucht. Strukturell geloest statt per grep-Ausnahme.
2. Der Lauf muss in einer FRISCHEN Sitzung starten - der Desktop hatte
eine Sitzung vom Vortag fortgesetzt und deren Kontext mitgeschleppt.
Neu: Lauf D (reasoning_effort low). Der Fehlversuch zeigte, dass >95%
der Modell-Ausgabe unsichtbares Nachdenken war - 19.899 Tokens fuer
2.600 Zeichen sichtbaren Text. Das ist der billigste Hebel und wird
darum vor Modellwechseln geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Damit 'fertig' keine Auslegungssache ist: derselbe Befehl fuer den Agenten
zur Selbstpruefung und fuer die Auswertung. Prueft alle fuenf Kriterien
und gibt ein klares Urteil plus Exit-Code.
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Der Hermes-Desktop laeuft gegen das Box-Backend, sein Ordner-Waehler zeigt
also das Dateisystem der Box. Damit dort alle Projekte auftauchen und aktuell
sind, holt dieses Skript sie regelmaessig.
Bewusst konservativ, weil es unbeaufsichtigt laeuft:
- nur --ff-only, kein merge/rebase/reset/force
- Repos mit lokalen Aenderungen werden uebersprungen statt ueberfahren
- mission-control-v2 wird NIE gezogen (Live-Deployment, pusht selbst),
bekommt nur eine Verknuepfung fuer den Waehler
- bestehende Checkouts in ~ bleiben liegen, ~/projekte verknuepft sie
- interne Gitea-IP statt DDNS (die ist nachts durch Zwangstrennung tot)
Erster Lauf: 6 Repos neu geklont, lucy aktualisiert, rippy-windows korrekt
wegen lokaler Aenderungen uebersprungen.
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Zweite Fundwelle derselben Ursache: deploy/worker.sh setzte
WORKER_MODEL-Default auf Qwen3-Coder-Next - damit waere JEDE delegierte
Bau-/Refactor-Aufgabe des Orchestrators mit HTTP 404 gescheitert.
Ausserdem: konzept-fliessband nannte GLM-4.7-Flash als Skeptiker,
router_logic.py nannte Qwen3-Coder-Next hinter der coder-Rolle.
Modellnamen raus, Rollen rein - Namen veralten, Rollen nicht.
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Der Kritiker-Gate war stumm kaputt: orchestrator/wartung-Skill und
fremdblick.sh riefen Qwen3-Coder-Next, GLM-4.6V-Flash und GLM-4.7-Flash
auf - alle drei von der Modell-Konsolidierung (9a35be9) entfernt. Im
llama-swap-Log schlug das als HTTP 404 auf.
Ursache war das Muster, Modelle beim Eigennamen zu nennen. Jetzt Aliase
(coder/debugger/fast/heavy), die llama-swap aufloest - damit ueberlebt
jede Faehigkeit den naechsten Modellwechsel.
SAVEPOINT.md nannte fuenf Modelle, die es nicht mehr gibt. Ersetzt durch
die heute gemessenen Werte inkl. Bandbreiten-Erklaerung fuers Coder-Tempo.
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