Zweiter, dezenter Schalter (nur bei IDE): Ziel = LXC (Standard) oder Docker.
Die Wahl fliesst als 'ZIEL-PLATTFORM'-Zeile in den Auftrag, dazu immer ein
Infrastruktur-Steckbrief (Proxmox/LXC, PBS-Backups, systemd, self-hosted Gitea,
alles lokal) — sonst plant jedes Modell nach Industrie-Default Docker/Cloud.
Skill: Ziel + Infrastruktur sind bindend; traegt die Wahl nicht, muss das
Konzept es ausdruecklich sagen statt sie still zu ignorieren.
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Drei Modus-Knoepfe: Box · IDE: simpel · IDE: gruendlich. Die Wahl fliesst als
'AUFWAND (vom Commander gewaehlt): SIMPEL/GRUENDLICH'-Zeile in den Auftrag und
UEBERSTIMMT die Groessen-Selbsteinschaetzung von konzept-fliessband (simpel=2
Rollen/1 Runde, gruendlich=volle Kaskade). Skill: bei echter Ambition zur vollen
Tiefe (nicht 'im Zweifel kleiner'), explizite Commander-Wahl schlaegt Schaetzung.
Auto-Skalierung bleibt Fallback fuer Telegram/Lucy (ohne Knopf).
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Worker-Subprozesse laufen mit abweichendem $HOME → das Skript fand das
write:user-Anlage-Token nicht und fiel aufs Push-Token (write:repository)
zurueck → 'Token hat fehlenden Scope', IDE-Vorbereiter blockte am Repo-Anlegen
(Pomodoro-Testlauf). Fix: echten Home aus /etc/passwd aufloesen (getent),
unabhaengig von $HOME.
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Mini-Projekte bekamen die volle Kaskade (3-5 Rollen x bis 3 Runden = ~15-20
heavy-Aufrufe a ~90s → 35 min fuer einen Pomodoro-Timer). Neu: Rollen+Runden
skalieren mit Groesse (klein=2 Rollen/1 Runde, gross=volle Kaskade), frueher
raus bei WASSERDICHT. Deploy spiegelt den Skill jetzt auch in Profile, die ihn
haben (projektstart). Ergaenzend (Box-Config): projektstart-Manager coder->hermes,
damit heavy warm bleibt (coder 46G verdraengte heavy 60G bei jedem Aufruf;
hermes 22G persistent koexistiert mit heavy).
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konzept-fliessband/orchestrator rufen worker.sh pro Runde/Rolle wiederholt auf
(verschiedene Prompts, aehnliche Prosa) — die Bremse hielt das faelschlich fuer
eine Schleife und blockte (Pomodoro-IDE-Test lief 19 min dagegen an). Diese
Delegations-Helfer haben ihr eigenes Runden-Limit → von der Bremse ausnehmen.
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Legt semantisch gleiche Fakten zusammen und loest Widersprueche (neuester gewinnt)
ueber /graph-Cluster + fast-Hirn (NoThink). Harte Leitplanken: pro Gruppe ueberlebt
immer ein Fakt, max 1 Update, LLM-Fehler = Gruppe unangetastet, Kappung pro Lauf.
Erster Live-Lauf 19.07.: 459 -> 420 Fakten (15 zusammengefasst, 39 geloescht).
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- no-progress-bremse.py: generische, turn-uebergreifende Schleifenbremse (pre/post_tool_call);
Muster-Hash statt hartkodierter Fehler-Strings, Selbst-Lernen via neue-signaturen.jsonl.
Schliesst die Luecke der nativen guardrails (pro Turn, nur klassifizierte Fehler).
- ensure-profile-hooks.py: kann Eintraege in BESTEHENDE Event-Bloecke einfuegen
(zweiter pre_tool_call-Key haette den Tabu-Guard lautlos verschluckt) + registriert Bremse.
- betrieb-playbook-Skill: SSH-/Deploy-Diagnose-Checklisten (Passphrase-Falle zuerst),
Triage-Regel im Steckbrief-Hook; Skill wird in alle Profile gesynct.
- mc2-memory: Lern-Extraktion gebuendelt (4 Turns oder 180 s idle = EIN Lauf) statt pro Turn -
Extraktion konkurrierte mit Lucys Hirn um die Slots.
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Sicherer als .git-credentials zu ueberschreiben: Anlage-Token (write:user) aus
$GITEA_CREATE_TOKEN oder ~/.config/gitea/create-token; Push/PR-Token in
~/.git-credentials bleibt unangetastet (kein Bruch, falls das neue Token kein
write:repository hat). User/Host nicht-geheim mit Defaults.
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Lucke im "Projekte selbst starten"-Weg: Werkstatt konnte nur Branches in
bestehende Repos proposen, kein neues Projekt-Repo anlegen. Neues Skript:
POST /api/v1/user/repos, IMMER privat (Gitea ist oeffentlich erreichbar!),
auto_init + default main, Token aus ~/.git-credentials (nie ausgegeben),
Audit-Log + stiller Chronik-Spiegel je Anlage.
Braucht Token-Scope write:user (aktuelles Box-Token hat nur write:repository);
ohne das meldet das Skript GENAU, welches Token in Gitea zu generieren ist,
statt kryptisch zu scheitern. Token-Upgrade = Commander-Handgriff (Credential).
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Erstlauf-Befund: "grep -c ... || echo 0" haengte bei 0 Treffern eine zweite
Zeile an (grep -c druckt selbst schon "0") -> "integer expected" + kaputte
Summe. || echo 0 raus, Ergebnis auf Ziffern reduziert. Fund selbst war echt:
1 CVE in mem0, 27 Pakete veraltet.
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Erstlauf-Befund: mem0-/voice-venvs sind uv-erstellt (kein bin/pip, kein
pip-Modul). Das Audit-venv prueft deren site-packages jetzt von aussen
(pip list --outdated/--format=freeze --path) - Dienst-venvs bleiben unberuehrt.
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Erstlauf fand echten Stolperstein: pxar-Restore extrahiert als User korrekt,
scheitert aber am chown root-eigener Dateien (llamaswap) -> Fehl-Exit trotz
intakter Daten. Restore-Aufrufe jetzt mit --ignore-ownership/--ignore-acls
(uns interessiert der INHALT); llamaswap-Fallback prueft den Inhalt statt des
Exit-Codes. Kern-Datei-Grep matcht nur noch Dateien, keine Verzeichnisse.
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Scope-Entscheid 17.07.: MC2 bleibt Box-Zentrale (KEINE Homelab-Zentrale) -
Infra-Radar (Proxmox/PBS/QNAP/Gitea) geht als eigenes Projekt an Lucys Queue.
- restore-probe.sh (Cron 1. d. M. 06:40, no-agent): stellt WIRKLICH wieder her -
PBS-Canary aus hermes.pxar (selektiv via --pattern, sudo-frei ueber die
User-Unit-Zugaenge) + Tarball-Probe + Frische-Check <36h; Erstlauf-Fallbacks
(llamaswap.pxar / Kern-Datei) bis der Canary in den Sicherungen ankommt.
- venv-audit.sh (Cron 2. d. M. 06:40, no-agent): pip outdated + pip-audit-CVEs
fuer mem0-/voice-venv ueber eigenes Audit-venv; Funde -> Kanban-Karte je Monat,
Update bleibt Commander-Entscheid.
- self-smoke: Disk-Waechter (Check 7, Schwelle 85%, nennt die groessten Brocken).
- Trend-Radar-Watchlist: neue Typen github_release_major + pypi; Eintraege
electron-major (PC-Shell auf 33!) und pocket-tts (PyPI-Versionswatch).
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Drei Luecken aus der Selbst-Review 17.07.:
1. MTP-Fairness: Kandidaten mit MTP-Kopf (Dateiname oder nextn-Tensoren im
GGUF-Kopf) bekommen eine Zusatz-Tempomessung mit draft-mtp; Steckbrief
rechnet best-of speed/speed_mtp - das Live-Hirn laeuft schliesslich MIT MTP.
2. Baseline-Refresh: baseline.json traegt jetzt den Engine-Build; weicht die
installierte Engine ab (So-Auto-Update), misst der Pruefstand-Cron nur den
Tempo-Teil aller Rollen neu (Geister-Zahlen-Schutz, Qualitaet bleibt gueltig).
3. Langzeit-Historie: Puls wird als JSONL angehaengt statt ueberschrieben;
Radar vergleicht zusaetzlich gegen ~8 Wochen zurueck und meldet
SCHLEICHENDE REGRESSION, die woechentlich unter der 10-%-Schwelle bleibt.
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Der erste echte Radar-Lauf schlug prompt das eigene Hirn-Repo
(unsloth/Qwen3.6-35B-A3B-MTP-GGUF) als hermes-Kandidat vor - Zitat-Gate korrekt
passiert, aber Repackaging des Amtsinhabers ist nie ein Kandidat. Jetzt doppelt:
Raster-Regel + mechanischer Block ueber Modellnamen-Token im Gate.
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Beide Augen-Modelle beschrieben das Testbild korrekt ("in der oberen linken
Ecke"), scheiterten aber an undeklinierten Pflicht-Stichworten ("obere linke").
Gruppen um Beugungs-Stämme ergänzt (oberen link / unteren recht).
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Hermes' browser_navigate starb still als "Failed to open <url>": das
Hermes-Update 15.07. 23:53 (npm ci --workspace) bog ~/.local/bin/agent-browser
per postinstall auf node_modules/ um und loeschte das Paket im selben Lauf
wieder -> toter Symlink. Kein fehlender MCP/Skill.
Neu, damit die Box das OHNE Zuruf erkennt und heilt:
- self-smoke.sh Check 6: agent-browser --version; bei totem Link auf das
npm-global-Binary (~/.local/lib/node_modules/...) zurueckbiegen und
hermes-gateway/hermes-builtin-ui try-restarten (browser_tool cached
"nicht installiert" pro Prozess). Selbstheilung wird als Info gemeldet
(neuer HEALED-Kanal), nicht als Alarm; unfixbar -> Rot wie gehabt.
- hermes-postcheck.sh: gleicher Check direkt nach jedem Hermes-Update,
denn genau dort entsteht der Bruch.
Heil-Logik isoliert auf der Box getestet (Fake-HOME + systemctl-Stub):
toter Link -> geheilt+Restart; danach PASS ohne Restart; Binary weg -> FAIL.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Steckbrief-Zeilen sind Bullets ("- ..."), im Diff also "+- "/"-- " — der alte
Filter ^[+-][^+-] (gedacht gegen +++/----Kopfzeilen) verschluckte damit jede
echte Aenderung. Jetzt werden nur die Datei-Kopfzeilen ausgefiltert.
Beweis 16.07.: realer Nacht-Diff hatte 7 Aenderungen, Meldung sagte 0.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Nacht-Worker t_7a05992a ersetzte 03:59 den Live-Checkout mit cwd=$HOME und
RELATIVEN Pfaden (rm -rf mission-control-v2 && git clone ...) — der Guard
prueft beim terminal-Tool nur den Kommandotext auf home-verankerte Formen
und liess das durch (.venv weg -> Gateway 203/EXEC-Crash-Loop).
Drei Stopfen:
(1) cwd IN einem Tabu-Pfad -> jede Schreib-Operation geblockt (Lesen frei).
(2) git clone/init mit Ziel direkt in $HOME geblockt (Worker klonen im
Task-Workspace); explizites Ziel ausserhalb $HOME bleibt erlaubt.
(3) cwd == Vorfahr eines Tabu-Pfads -> relative Nennung des Tabu-Ziels
zaehlt als Treffer; Lookarounds lassen den Workspace-Klon-Pfad
(.hermes/kanban/workspaces/<id>/mission-control-v2) weiter durch.
Nebenbefund zu: clone fehlte in der git-Schreibliste (a) — auch
git clone URL ~/mission-control-v2 war vorher ungeblockt.
Lokal bewiesen: 35/35 Payload-Faelle (Vorfalls-Kommando geblockt,
Workspace-Arbeit/Lesen frei, Alt-Verhalten regressionsfrei).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Pfad (Bild an coder -> Vision beschreibt -> Coder antwortet) brach am
15.07. zweimal still: erst als nie verdrahteter Patch in der Hermes-Quelle,
dann am gepoolten Keep-Alive-Socket nach Modell-Swap (:9010). 256x256-Rot
als Testbild - Winzbilder liefern VL-Halluzinationen (Kapuzinerkresse).
Nebeneffekt: waermt coder+vision morgens vor. Vorschlag der P2-Session.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Entscheid 15.07.: 'Node sollte auf jeden Fall auf die Box - generell
alles, um sich selbst zu warten.' Node v24.18.0 (LTS) liegt unter
~/.local/node (offizielles Tarball, KEIN sudo), Symlinks in ~/.local/bin,
das im PATH des hermes-gateway (= aller Worker) bereits enthalten ist.
Bau-Beweis auf der Box: frischer Klon, npm ci + npm run build -> dist in
~4 s. Der Steckbrief-Hook weist Worker jetzt an, dist selbst zu bauen und
mitzucommitten (vorher: 'Box kann nicht bauen'-Vermerk).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
1) deploy.sh fuehrt sich nach dem git reset einmal frisch neu aus (exec-Guard,
Env-Marke MC2_DEPLOY_REEXEC): der Reset ersetzt die laufende Datei, bash las
einen alt/neu-Zeilen-Mix — beim P1-Deploy fielen so daemon-reload und der
mc2-gateway-Start aus (Lucy 502, Heilung von Hand).
2) mc2-gateway.service TimeoutStopSec=5: uvicorn wartete beim Stop auf offene
LLM-Streams (default 90 s SIGKILL-Fenster ohne Listener = 502-Fenster bei
jedem Deploy-Restart, live gemessen 14:29->14:31). Stateless Proxy, Clients
retrien — hart nach 5 s ist verlustarm.
UMBAUPLAN: Annahme-Hinweis fuer P2 (einmal deploy.sh von Hand nachlaufen lassen,
weil der Guard erst MIT diesem Deploy an Bord kommt).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Wunsch 15.07. ('es sollte eine Warnung geben - Kontext ist nicht
unendlich'): 4 P3-Worker starben still an finish_reason=length.
- Gateway erkennt abgerissene Antworten (Stream-Chunk + Non-Stream) und
meldet je Modell max. alle 10 min in den Briefkasten (silent -> Chronik),
Zustellung per MC_ANNOUNCE_HTTP ans Steuerpult (Store bleibt Ein-Schreiber).
- Steckbrief-Hook: KONTEXT-BUDGET & ETAPPEN-REGEL - gezielt lesen, grosse
Aufgaben in Etappen schneiden (kanban_create/complete mit Plan) statt
am Limit zu sterben.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Beobachtung 15.07.: jeder Worker kartiert das Repo neu (ls-Ketten,
geratene Pfade wie 'read queries.ts -> not found'). Der Hook sagt jetzt
jedem Worker-Turn, WO was liegt (Router/Services/Views/queries.ts/nav) und
die dist-Wahrheit: Box hat KEIN node/npm -> frontend/dist ist auf der Box
nicht baubar, Vorschlaege muessen das ehrlich vermerken.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Re-Warm, Health-Sentry und Mem0-Dedupe laufen als eigener Dienst
(backend/steward.py, Restart=always) statt im Steuerpult-Lifespan:
MC2-Neustarts nehmen den Waechtern nicht mehr Timing/Flanken-Gedaechtnis,
und der Sentry ueberwacht erstmals MC2 SELBST + mc2-gateway (Telegram
funktioniert auch bei totem Steuerpult; Briefkasten-Abgabe per HTTP via
MC_ANNOUNCE_HTTP, Store bleibt exklusiv beim MC2-Prozess). Warm-Nudge
nach Config-Aenderung via mtime-Watch (5 s) statt In-Process-Signal.
Reiner Konfig-Split: MC2-Unit setzt die drei ENABLED-Schalter auf 0,
Zeilen entfernen = Rollback. reminders_loop bleibt bewusst in MC2
(teilt Datei+CRUD mit /api/reminders, Zwei-Schreiber-Risiko).
Stellt ausserdem den beim Karten-Neuaufbau (ccc9a25) verlorenen
stack-postcheck-Block fuer mc2-gateway wieder her (+ Steward-Check 4c).
Baut auf feature/von-allein-und-gateway-p1 auf; Annahme schliesst P1 ein.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
ACHTUNG: Annahme AKTIVIERT die Stufe 1 (deploy.sh installiert
mc2-gateway.service + setzt MC_V1_UPSTREAM in der MC2-Unit; Health mit
Kaltstart-Retry bis 12s, dann hart rot -> Runner-Rollback greift).
MC2 :9001/v1 wird duenner Roh-Weiterleiter, LAN-Clients merken nichts;
Rollback = MC_V1_UPSTREAM-Zeile aus der Unit entfernen. token_stats
laedt bei Fremd-Aenderung per mtime nach (Gateway schreibt, Steuerpult
liest). UMBAUPLAN Abschnitt 3b dokumentiert P1-P4. Stufe 2 (Lucy direkt
an :9010, ueberlebt MC2-Neustarts) = deploy/gateway-cutover.sh, separat.
Neu aufgesetzt 15.07. auf aktuellem main (a3d9c74): die urspruengliche
Karte trug die inzwischen veraltete Von-allein-View doppelt - die ist
laengst auf main live. Inhalt = P1 der Parallel-Session, unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Naechte in Folge bauten Worker git-init-Branches ohne gemeinsamen
Ursprung mit main (cleanse-skill-index 12.07., skill-kanten-generator
13.07., blogwatcher-logging ~14.07.) - bei der Annahme technisch tot,
Nacht-Arbeit verloren. SOUL-Prosa allein driftet (Meta-Lehre Fallstrick-
Audit) -> jetzt mechanisch: tabu-pfade-guard blockt 'git init' im
Kanban-Workspace hart; pre-verify-gates prueft VOR dem Fertigmelden
merge-base gegen origin/main (Orphan-Gate ROT).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
R1: Steckbrief-Hook erinnert Worker an kanban_complete/kanban_block-Pflicht
(Nacht-Karte 14.07. blockierte trotz fertiger Arbeit am fehlenden Aufruf).
R2: tabu-pfade-guard sperrt ~/.config/systemd/user fuer Worker — Unit-/
Override-Dateien nur noch ueber angenommene Karte.
R4: Orchestrator-/Wartungs-Worktrees von /tmp nach ~/.hermes/worktrees
(ueberleben Reboot, keine kaputten Registrierungen).
Neu: self-smoke Check 4 'Repo-Waechter' — Box-main mit Commits, die origin
fehlen, loest Alarm aus (so ging die angenommene Karte
wartung/lucy-annahme-fixes am 12.07. still verloren; am 15.07. als
rescue/-Branch gerettet und wieder gemergt).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
GLM-4.7-Flash (Prosa-Kritiker) ist ein Reasoning-Modell und verbrennt real ~2000
Tokens im reasoning_content, bevor das Urteil in content landet (verifiziert 14.07.).
Bei 2200 schnitt es Gefahr mitten im Denken ab -> leeres content -> FEHLGESCHLAGEN;
das traf die naechtlichen Kritiker mit Default-Budget (Traum-Gate etc.). Der
Release-Radar ueberschreibt ohnehin auf 4500; der Code-Modus (Qwen-Coder, 1600) ist
kein Reasoning-Modell und bleibt unberuehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer Skill konzept-fliessband: rohe Idee -> mehrere Fach-Rollen (heavy/gpt-oss-120b
waehlt den Cast) schaerfen ein Konzept in Runden, ein Advocatus Diaboli (fremdblick/GLM)
haertet bis wasserdicht (max 3 Runden) -> Konzept-Dokument als Vorlage fuer projekt-start
in Hermes Desktop. Propose-only, KEIN Code.
Behebt das delegate_task=coder-Loch: Konzept-/Recherche-Arbeit lief bisher stumm auf dem
Code-Modell, weil natives delegate_task hart auf delegation.model=coder verdrahtet ist und
pro Aufruf kein Modell waehlen kann.
Gehaertet gegen die Reasoning-Modell-Token-Falle (heavy & GLM antworten erst in
reasoning_content): WORKER_MAXTOK=6000 / FREMDBLICK_MAXTOK=4000 + Kaltstart-Retry.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zwei zusammenhaengende Bugs, beim echten Worker-Test entdeckt:
1) HOOKS FEUERTEN FUER WORKER NIE. Kanban-Worker laufen unter IHREM Profil
(HERMES_HOME=~/.hermes/profiles/<name>) und lesen dessen config.yaml, NICHT
die Top-Level ~/.hermes/config.yaml. Die neuen Hooks waren nur oben
registriert -> fuer Worker inaktiv. FIX: ensure-profile-hooks.py registriert
pre_llm_call + pre_tool_call in jeder Worker-Profil-config (idempotent,
validiert, Backup); deploy.sh ruft es je Profil auf -> reproduzierbar.
2) FALSCHER SCOPE. Beide Hooks scopeten auf task_id == t_<hex>. Aber Worker
tragen als effective_task_id den SESSION-Zeitstempel (z.B.
20260713_224206_267304), NICHT die Kanban-t_-ID -> der Check schlug immer
fehl -> box-steckbrief injizierte nie, tabu-guard liess alles durch.
FIX:
- tabu-pfade-guard.py: Schutz jetzt UNBEDINGT (kein Task-Scope) - kein
legitimer Hermes-Agent-Flow schreibt je in Live-Checkout/Hermes-Quelle
(Werkstatt arbeitet im Workspace-Klon, Wartung ist Shell nicht Agent-Tool).
- box-steckbrief-inject.sh: Scope jetzt cwd unter ~/.hermes/kanban/workspaces/
(zuverlaessiger Worker-Signal; Lucy/Voice/CLI laufen nie dort).
Verifiziert: echter betrieb-Worker versuchte in den Live-Checkout zu schreiben
-> GEBLOCKT, Datei nicht erstellt, TABU-Meldung im Log. 26 Guard-Unit-Faelle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fallstrick #2: Worker koennen in die falsche Ebene wandern - Patches im
Live-Checkout ~/mission-control-v2 ablegen oder die Hermes-Quelle
~/.hermes/hermes-agent anfassen. Hermes' native is_write_denied deckt diese
Pfade NICHT ab (nur Credentials/System, live geprueft).
deploy/agent-hooks/tabu-pfade-guard.py (neu): pre_tool_call-Hook, blockt
Schreib-Operationen (write_file/patch + terminal git-write/sed-i/redirect/rm)
auf den home-verankerten Live-Checkout und die Hermes-Quelle - NUR fuer echte
Kanban-Worker (task_id t_<hex>); Lucy/CLI (UUID) = No-op (~15 ms). Der
Workspace-KLON (<workspace>/mission-control-v2) bleibt beschreibbar (nur der
home-verankerte Pfad ist tabu) -> legitime Worker-Arbeit ungestoert. Lesen
erlaubt. 25 Faelle gruen (Block + Allow, inkl. git log 2>/dev/null, Redirect
nach /tmp, Workspace-Commit). deploy.sh synct den Hook (cmp-Guard).
Registrierung in ~/.hermes/config.yaml (pre_tool_call) einmalig von Hand.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fallstrick #1: Mess-/Bench-/Verify-Aufgaben landeten auf default (Lucys
nicht-technische Persona) und flailten. Neues Worker-Profil betrieb (analog
werkstatt): misst/bencht/diagnostiziert/verifiziert auf der LEBENDEN Box,
aendert aber nichts (kein Restart/Config/Deploy).
deploy/betrieb-SOUL.md: Ops-Leitplanken - nur lesen am Live-System, kennt die
Werkzeuge (Health-curl, systemctl --user status MIT XDG_RUNTIME_DIR, bench-
Skripte), Bench-Vorsicht (kein OOM, Lucys Warm-Set schuetzen), Verifizieren-
vor-Behaupten, falsche Ebene -> werkstatt/default. deploy.sh synct sie (guarded
auf existierendes Profil).
Profil selbst + Modell (hermes) + Routing-Descriptions werden einmalig auf der
Box angelegt (hermes profile create betrieb --clone-from werkstatt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Verhindert das "Chat-in-MC2"-Muster und Ebenen-Verwechslungen: neue
docs/wissen/GRENZEN.md mappt die fuenf Flaechen (MC2=Steuerpult,
Lucy=Chat/Stimme, Hermes=Fundament/Quelle-tabu, Telegram, Hermes-Desktop)
mit "gehoert hin / gehoert NICHT hin", den Code-Ebenen-Grenzen und einer
"ich will X bauen - wohin?"-Entscheidungshilfe + roten Linien.
Eingewoben: README-Lesereihenfolge, ARBEITSWEISE (Rollen-Abgrenzung zeigt
auf GRENZEN + "MC2 = Steuerpult, kein Chat"), und der pre_llm_call-Worker-
Hook (box-steckbrief-inject.sh) gibt jedem Worker die Kurz-Grenzen inline
(MC2=Steuerpult/kein Chat-UI, Lucy=Chat, Hermes-Quelle tabu) + Zeiger auf
GRENZEN.md. Verifiziert: Hook injiziert 1236 Z inkl. Grenzen, Lucy-UUID No-op.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ein blindes cp aktualisiert die mtime auch bei identischem Inhalt und loest
dadurch bei jedem Deploy die harmlose "script modified since approval"-Warnung
von `hermes hooks doctor` aus. cmp -s ueberspringt unveraenderte Hooks.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Wichtige Korrektur vor dem Scharfschalten: Hermes setzt
effective_task_id = task_id OR uuid4() (agent/turn_context.py:216) — Lucys
interaktiver/Voice-Chat laeuft also mit einer NICHT-leeren UUID-Ersatz-task_id.
Der urspruengliche "task_id nicht leer"-Check haette damit auch Lucy getroffen
(Persona-/Latenz-Schaden). Fix: nur injizieren, wenn task_id dem echten
Kanban-Muster t_<hex> entspricht; UUIDs (mit Bindestrichen, nie t_-Prefix)
fallen auf No-op. Verifiziert: t_-ID -> injiziert, UUID/leer/non-t_ -> No-op.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fallstrick #1 behoben: Ops-/Mess-/Verify-Aufgaben landen oft auf `default`
(= Lucys Persona, "nicht technisch, keine Pfade/Versionen") und flailen, weil
sie llama-swap :8080 & Co. nicht kennen. Nur `werkstatt` hatte Box-Wissen.
deploy/agent-hooks/box-steckbrief-inject.sh (neu): pre_llm_call-Hook, haengt
eine kompakte Box-Orientierung ephemer an die User-Message JEDES Kanban-Workers
(egal welches Profil) — aber NUR wenn eine task_id gesetzt ist. Lucys
interaktiver/Voice-Chat hat keine task_id -> sofortiger No-op (7 ms gemessen),
kein Persona- oder Latenz-Eingriff. Inhalt: Identitaet + Modell-Endpunkte
(llama-swap :8080, MC2 :9001/v1, gateway :8642, mem0 :8765) + Tabu-Live-Checkout
+ Zeiger auf den vollen Selbst-Steckbrief und docs/wissen. = der "via Hook/
Wrapper/Guard"-Weg aus der Fallstrick-Karte (Dispatcher-Spawn ist Hermes-intern).
deploy/agent-hooks/pre-verify-gates.sh: der bestehende py_compile/dist-Gate-Hook,
bisher nur manuell auf der Box -> jetzt verbatim im Repo getrackt (ueberlebt
Box-Neuaufbau, schliesst eine Autonomie-Luecke).
deploy.sh synct beide nach ~/.hermes/agent-hooks/ (+chmod). Die Registrierung
in ~/.hermes/config.yaml (hooks: pre_llm_call) bleibt einmalig von Hand
(config.yaml ist Zwei-Schreiber-sensibel).
Verifiziert: Hook-Logik auf der Box gegen synthetische Payloads (Worker ->
987-Zeichen-Kontext injiziert, Lucy/leer -> {}, JSON valide), bash -n + LF sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Drittes Gate nach merge-base + rebase: git ls-remote origin <branch> muss den Branch zeigen, sonst kanban_block statt kanban_complete. Behebt Schein-Erfolg (13.07.2026: Worker meldete gepusht+done, Branch war nie auf Gitea).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Portiert vom PC-Skill (F:\Coding Stuff\projekt-start): 4 Phasen mit hartem
Plan-Riegel, Savepoints, AGENTS.md/SAVEPOINT.md/.aiexclude-Ritual und
Kontext-Waechter. Zed-Verweise durch Hermes Desktop ersetzt (Modellwaehler
"Box / Coder (bauen)" / "Box / Planer (denken)", Planer-Kontexthinweis),
.aiexclude-Regel in die AGENTS.md-Vorlage gehoben, Verweis auf den
Werkstatt-Weg fuer Box/Lucy-Wartung ergaenzt. deploy.sh installiert ihn
nach ~/.hermes/skills/projekt-start.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Anlass: feature/cleanse-skill-index — ein Werkstatt-Worker hatte git init statt
Klonen gemacht (Orphan-Commit ohne gemeinsamen Vorfahren, Inhalt: ~/.hermes-Index-
Dateien statt Repo-Dateien). Solche Karten sahen aus wie normale Vorschlaege,
liefen bei Annahme aber IMMER in 'refusing to merge unrelated histories' — und
die Fehlermeldung ('bitte am PC aufloesen') war eine Sackgasse. Das passiert
oefter; darum drei Schichten dagegen:
1) ERKENNEN (Auftragsbuch): neue Karten-Flags 'verwaist' (kein merge-base mit
main -> rote Markierung 'kein gemeinsamer Ursprung', Annehmen-Knopf fehlt,
API+Runner halten zusaetzlich dicht) und 'leer' (Diff gegen main leer ->
'bringt nichts'-Badge). Empfehlung auf der Karte: ablehnen mit Grund,
Idee frisch in die Queue.
2) HEILEN (beide Runner, mc2 + lucy): kollidiert der Merge, weil main weiter-
gelaufen ist, versucht der Runner automatisch einen Rebase des Branches auf
main (isolierter Worktree; Gates laufen danach normal, Merge-Message sagt
'auto-rebased'). Nur wenn auch der Rebase kollidiert, faellt die Karte durch —
mit ehrlicher Meldung statt 'am PC aufloesen'.
3) VERHINDERN (werkstatt-SOUL): voll klonen (nie git init/--depth), Selbstcheck
'git merge-base HEAD origin/main' + fetch/rebase vor JEDEM Push, nie
~/.hermes-Artefakte committen.
Doku: AUFTRAGSBUCH.md + FALLEN.md (Erkennungsmuster: Diff 0 Dateien + behind ~
ganze Historie) + OFFENE-FAEDEN. Geprueft: py_compile gruen, bash -n beide
Runner gruen, tsc+vite build gruen (dist dabei); merge-base-Verhalten am echten
kaputten Branch auf der Box verifiziert.
Erstlauf-Befund 12.07.: Karte mit 0 Dateien bekam ANNEHMEN - ein LLM
kann einen leeren Vorschlag nicht pruefen. Jetzt deterministische Regel
vor dem Richter.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Auftrag 12.07. ("bau das alles ein im Sinne der Autonomie. Auch muss
Lucy selbst bemerken wenn sich etwas aendert"):
- deploy/selbst-inventur.sh (Cron 03:35): SELBST-STECKBRIEF wird LIVE aus
der Realitaet GENERIERT (Versionen, Dienste, Timer, Modelle, Crons,
Queue, Karten -> ~/.hermes/state/selbst-steckbrief.md) statt von Hand
gepflegt. Diff gegen gestern => die Box BEMERKT SELBST Aenderungen an
sich (stille Chronik-Karte + kurze Telegram-Zeile; sonst still).
- deploy/karten-gutachter.sh (Cron 04:00): stempelt jede neue Karte mit
"Empfehlung: ANNEHMEN/ABLEHNEN/UNKLAR + ein ehrlicher Satz" (prueft
Redundanz gegen den Steckbrief, Risiko, Nutzen; Ein-Schuss-Richter
gpt-oss/GLM; Stempel = Meinung, kein Gate; neuer Commit entwertet den
alten Stempel). Backend mischt den Stempel in /api/auftragsbuch,
UI zeigt ihn farbig auf der Karte.
- Ablehnen mit Grund (Lern-Klick): UI-Inline-Feld beim Ablehnen ->
/srv/models/mc2-ablehnungen.jsonl -> Idle-Radar bekommt die Gruende
als "NIE wieder vorschlagen"-Material vorgelegt.
- idle-radar-feed.sh: Material + Raster erweitert um Selbst-Steckbrief,
Inventur-Diff und Ablehn-Gruende (Fehlerfall 12.07.: redundanter
Gateway-Restart-Vorschlag waere damit gestorben).
- werkstatt-SOUL Regel 7 + wartung-Skill: REALITAETS-CHECK - existiert es
schon? Dann kanban_block statt Branch (ein Branch fuer Ueberfluessiges
ist ein gescheiterter Lauf).
- hermes-release-radar-feed.sh: echter Treffer legt zusaetzlich EINE rohe
Idee in die Queue (idempotent je Release-Tag) - der Blick nach draussen
fuettert denselben Kreislauf.
- deploy.sh: kopiert beide neuen Skripte; Doku AUFTRAGSBUCH.md +
wissen/OFFENE-FAEDEN.md; frontend/dist frisch gebaut (tsc+vite gruen,
UI gegen Live-Box verifiziert).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>