Fallstrick #1: Mess-/Bench-/Verify-Aufgaben landeten auf default (Lucys
nicht-technische Persona) und flailten. Neues Worker-Profil betrieb (analog
werkstatt): misst/bencht/diagnostiziert/verifiziert auf der LEBENDEN Box,
aendert aber nichts (kein Restart/Config/Deploy).
deploy/betrieb-SOUL.md: Ops-Leitplanken - nur lesen am Live-System, kennt die
Werkzeuge (Health-curl, systemctl --user status MIT XDG_RUNTIME_DIR, bench-
Skripte), Bench-Vorsicht (kein OOM, Lucys Warm-Set schuetzen), Verifizieren-
vor-Behaupten, falsche Ebene -> werkstatt/default. deploy.sh synct sie (guarded
auf existierendes Profil).
Profil selbst + Modell (hermes) + Routing-Descriptions werden einmalig auf der
Box angelegt (hermes profile create betrieb --clone-from werkstatt).
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Verhindert das "Chat-in-MC2"-Muster und Ebenen-Verwechslungen: neue
docs/wissen/GRENZEN.md mappt die fuenf Flaechen (MC2=Steuerpult,
Lucy=Chat/Stimme, Hermes=Fundament/Quelle-tabu, Telegram, Hermes-Desktop)
mit "gehoert hin / gehoert NICHT hin", den Code-Ebenen-Grenzen und einer
"ich will X bauen - wohin?"-Entscheidungshilfe + roten Linien.
Eingewoben: README-Lesereihenfolge, ARBEITSWEISE (Rollen-Abgrenzung zeigt
auf GRENZEN + "MC2 = Steuerpult, kein Chat"), und der pre_llm_call-Worker-
Hook (box-steckbrief-inject.sh) gibt jedem Worker die Kurz-Grenzen inline
(MC2=Steuerpult/kein Chat-UI, Lucy=Chat, Hermes-Quelle tabu) + Zeiger auf
GRENZEN.md. Verifiziert: Hook injiziert 1236 Z inkl. Grenzen, Lucy-UUID No-op.
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Ein blindes cp aktualisiert die mtime auch bei identischem Inhalt und loest
dadurch bei jedem Deploy die harmlose "script modified since approval"-Warnung
von `hermes hooks doctor` aus. cmp -s ueberspringt unveraenderte Hooks.
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Wichtige Korrektur vor dem Scharfschalten: Hermes setzt
effective_task_id = task_id OR uuid4() (agent/turn_context.py:216) — Lucys
interaktiver/Voice-Chat laeuft also mit einer NICHT-leeren UUID-Ersatz-task_id.
Der urspruengliche "task_id nicht leer"-Check haette damit auch Lucy getroffen
(Persona-/Latenz-Schaden). Fix: nur injizieren, wenn task_id dem echten
Kanban-Muster t_<hex> entspricht; UUIDs (mit Bindestrichen, nie t_-Prefix)
fallen auf No-op. Verifiziert: t_-ID -> injiziert, UUID/leer/non-t_ -> No-op.
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Fallstrick #1 behoben: Ops-/Mess-/Verify-Aufgaben landen oft auf `default`
(= Lucys Persona, "nicht technisch, keine Pfade/Versionen") und flailen, weil
sie llama-swap :8080 & Co. nicht kennen. Nur `werkstatt` hatte Box-Wissen.
deploy/agent-hooks/box-steckbrief-inject.sh (neu): pre_llm_call-Hook, haengt
eine kompakte Box-Orientierung ephemer an die User-Message JEDES Kanban-Workers
(egal welches Profil) — aber NUR wenn eine task_id gesetzt ist. Lucys
interaktiver/Voice-Chat hat keine task_id -> sofortiger No-op (7 ms gemessen),
kein Persona- oder Latenz-Eingriff. Inhalt: Identitaet + Modell-Endpunkte
(llama-swap :8080, MC2 :9001/v1, gateway :8642, mem0 :8765) + Tabu-Live-Checkout
+ Zeiger auf den vollen Selbst-Steckbrief und docs/wissen. = der "via Hook/
Wrapper/Guard"-Weg aus der Fallstrick-Karte (Dispatcher-Spawn ist Hermes-intern).
deploy/agent-hooks/pre-verify-gates.sh: der bestehende py_compile/dist-Gate-Hook,
bisher nur manuell auf der Box -> jetzt verbatim im Repo getrackt (ueberlebt
Box-Neuaufbau, schliesst eine Autonomie-Luecke).
deploy.sh synct beide nach ~/.hermes/agent-hooks/ (+chmod). Die Registrierung
in ~/.hermes/config.yaml (hooks: pre_llm_call) bleibt einmalig von Hand
(config.yaml ist Zwei-Schreiber-sensibel).
Verifiziert: Hook-Logik auf der Box gegen synthetische Payloads (Worker ->
987-Zeichen-Kontext injiziert, Lucy/leer -> {}, JSON valide), bash -n + LF sauber.
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Drittes Gate nach merge-base + rebase: git ls-remote origin <branch> muss den Branch zeigen, sonst kanban_block statt kanban_complete. Behebt Schein-Erfolg (13.07.2026: Worker meldete gepusht+done, Branch war nie auf Gitea).
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Portiert vom PC-Skill (F:\Coding Stuff\projekt-start): 4 Phasen mit hartem
Plan-Riegel, Savepoints, AGENTS.md/SAVEPOINT.md/.aiexclude-Ritual und
Kontext-Waechter. Zed-Verweise durch Hermes Desktop ersetzt (Modellwaehler
"Box / Coder (bauen)" / "Box / Planer (denken)", Planer-Kontexthinweis),
.aiexclude-Regel in die AGENTS.md-Vorlage gehoben, Verweis auf den
Werkstatt-Weg fuer Box/Lucy-Wartung ergaenzt. deploy.sh installiert ihn
nach ~/.hermes/skills/projekt-start.
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Anlass: feature/cleanse-skill-index — ein Werkstatt-Worker hatte git init statt
Klonen gemacht (Orphan-Commit ohne gemeinsamen Vorfahren, Inhalt: ~/.hermes-Index-
Dateien statt Repo-Dateien). Solche Karten sahen aus wie normale Vorschlaege,
liefen bei Annahme aber IMMER in 'refusing to merge unrelated histories' — und
die Fehlermeldung ('bitte am PC aufloesen') war eine Sackgasse. Das passiert
oefter; darum drei Schichten dagegen:
1) ERKENNEN (Auftragsbuch): neue Karten-Flags 'verwaist' (kein merge-base mit
main -> rote Markierung 'kein gemeinsamer Ursprung', Annehmen-Knopf fehlt,
API+Runner halten zusaetzlich dicht) und 'leer' (Diff gegen main leer ->
'bringt nichts'-Badge). Empfehlung auf der Karte: ablehnen mit Grund,
Idee frisch in die Queue.
2) HEILEN (beide Runner, mc2 + lucy): kollidiert der Merge, weil main weiter-
gelaufen ist, versucht der Runner automatisch einen Rebase des Branches auf
main (isolierter Worktree; Gates laufen danach normal, Merge-Message sagt
'auto-rebased'). Nur wenn auch der Rebase kollidiert, faellt die Karte durch —
mit ehrlicher Meldung statt 'am PC aufloesen'.
3) VERHINDERN (werkstatt-SOUL): voll klonen (nie git init/--depth), Selbstcheck
'git merge-base HEAD origin/main' + fetch/rebase vor JEDEM Push, nie
~/.hermes-Artefakte committen.
Doku: AUFTRAGSBUCH.md + FALLEN.md (Erkennungsmuster: Diff 0 Dateien + behind ~
ganze Historie) + OFFENE-FAEDEN. Geprueft: py_compile gruen, bash -n beide
Runner gruen, tsc+vite build gruen (dist dabei); merge-base-Verhalten am echten
kaputten Branch auf der Box verifiziert.
Erstlauf-Befund 12.07.: Karte mit 0 Dateien bekam ANNEHMEN - ein LLM
kann einen leeren Vorschlag nicht pruefen. Jetzt deterministische Regel
vor dem Richter.
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User-Auftrag 12.07. ("bau das alles ein im Sinne der Autonomie. Auch muss
Lucy selbst bemerken wenn sich etwas aendert"):
- deploy/selbst-inventur.sh (Cron 03:35): SELBST-STECKBRIEF wird LIVE aus
der Realitaet GENERIERT (Versionen, Dienste, Timer, Modelle, Crons,
Queue, Karten -> ~/.hermes/state/selbst-steckbrief.md) statt von Hand
gepflegt. Diff gegen gestern => die Box BEMERKT SELBST Aenderungen an
sich (stille Chronik-Karte + kurze Telegram-Zeile; sonst still).
- deploy/karten-gutachter.sh (Cron 04:00): stempelt jede neue Karte mit
"Empfehlung: ANNEHMEN/ABLEHNEN/UNKLAR + ein ehrlicher Satz" (prueft
Redundanz gegen den Steckbrief, Risiko, Nutzen; Ein-Schuss-Richter
gpt-oss/GLM; Stempel = Meinung, kein Gate; neuer Commit entwertet den
alten Stempel). Backend mischt den Stempel in /api/auftragsbuch,
UI zeigt ihn farbig auf der Karte.
- Ablehnen mit Grund (Lern-Klick): UI-Inline-Feld beim Ablehnen ->
/srv/models/mc2-ablehnungen.jsonl -> Idle-Radar bekommt die Gruende
als "NIE wieder vorschlagen"-Material vorgelegt.
- idle-radar-feed.sh: Material + Raster erweitert um Selbst-Steckbrief,
Inventur-Diff und Ablehn-Gruende (Fehlerfall 12.07.: redundanter
Gateway-Restart-Vorschlag waere damit gestorben).
- werkstatt-SOUL Regel 7 + wartung-Skill: REALITAETS-CHECK - existiert es
schon? Dann kanban_block statt Branch (ein Branch fuer Ueberfluessiges
ist ein gescheiterter Lauf).
- hermes-release-radar-feed.sh: echter Treffer legt zusaetzlich EINE rohe
Idee in die Queue (idempotent je Release-Tag) - der Blick nach draussen
fuettert denselben Kreislauf.
- deploy.sh: kopiert beide neuen Skripte; Doku AUFTRAGSBUCH.md +
wissen/OFFENE-FAEDEN.md; frontend/dist frisch gebaut (tsc+vite gruen,
UI gegen Live-Box verifiziert).
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Der erste Live-Lauf der Lucy-Annahme (wartung/pc-annahme-und-turncheck-aus) fand
zwei Bugs im Box-Runner — der Build selbst war gruen, nur Start und Abschluss
mussten manuell nachgezogen werden:
1) Start-Process -ArgumentList quotet Elemente NICHT (PS 5.1): der Runner-Pfad
'F:\Coding Stuff\lucy\...' zerbrach am Leerzeichen, die gespawnte powershell
starb still (kein Status, kein Log). Fix: Anfuehrungszeichen ins -File-Element
eingebettet. (Der Probe-Test lief ueber einen Pfad OHNE Leerzeichen — deshalb
nicht gefangen.)
2) Poll-Parser: \" in f-String-Ausdruecken ist seit Python 3.12 ein SyntaxError
(Box: 3.14) -> der Poll blieb blind und haette den GRUENEN Merge nach 25 min
revertiert. Fix: keine f-String-Quote-Akrobatik mehr, Werte in Variablen.
Neuer Parser 1:1 auf der Box getestet.
3) executor.py /shell: CREATE_NO_WINDOW — der Executor laeuft unter pythonw,
jede gespawnte powershell bekam ein SICHTBARES Konsolenfenster (Polling
blitzte im 10-s-Takt auf dem Desktop). Nach Annahme: PC-Checkout pullen +
HermesPCExecutor-Task neu starten (mache ich, steht auch in FALLEN.md).
Beide Fallen + Fensterblitz in docs/wissen/FALLEN.md; OFFENE-FAEDEN: S3-Stand.
Geprueft: bash -n gruen, py_compile gruen, Parser auf Box-Python 3.14 verifiziert.
Das Auftragsbuch-Gegenstueck fuer Lucy (Abloesungs-Paket S3, PC-Annahme-Weg):
- backend/services/auftragsbuch.py: Multi-Repo (mc2 + lucy via ~/lucy-Clone).
Karten tragen repo-Feld; Status-Schluessel fuer Lucy = 'lucy:<branch>';
fehlt ~/lucy, werden Lucy-Karten still weggelassen. Runner je Repo.
- deploy/lucy-annahme.sh: detached Annahme-Runner fuer Lucy-Karten.
Vorpruefung am PC VOR dem Merge (Executor erreichbar, Arbeitskopie main+clean,
laeuft Lucy?), dann Merge im isolierten Worktree von ~/lucy -> Push main ->
PC zieht ff-only und baut detached (deploy/lucy-annahme.ps1 im Lucy-Repo),
Box pollt .lucy-annahme.json und spiegelt Fortschritt auf die Karte.
Rot = Merge automatisch revertiert, laufende Lucy bleibt die alte.
Executor-Zugang (URL+Token) kommt aus ~/.hermes/config.yaml — kein zweiter
Ablageort. Neustart nur, wenn Lucy vorher lief (User-Entscheid).
- Router/UI: repo-Parameter (rueckwaertskompatibel, Default mc2), rosa
Lucy-Badge, eigener Annahme-Confirm-Text, Diff/Ablehnen je Repo.
- werkstatt-SOUL: Lucy-Auftraege ebenfalls propose-only, bauen macht der PC
bei der Annahme.
- Doku: docs/AUFTRAGSBUCH.md (Lucy-Annahme-Kapitel), docs/wissen/OFFENE-FAEDEN
(S2 erledigt, S3-Stand).
Geprueft: py_compile gruen, bash -n gruen, tsc+vite build gruen (dist dabei).
User-Antwort in der Uebergabe-Session: Router/Engine/Hermes duerfen automatisch
(So 04:30, Fangnetz Rollback+Pin) - ersetzt "nur bestaetigt" vom 04.07.
STACK/RUNBOOK/OFFENE-FAEDEN/deploy.sh-Kommentar entsprechend korrigiert;
deploy.sh schaltet den Timer weiterhin NICHT selbst.
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Baustein 2-4 des Plans "mehr Hermes nativ, weniger Eigenkreationen":
- deploy/hermes-release-radar-feed.sh: woechentlicher Cron-Feed (Muster chef-gutachter) —
GitHub-Releases seit letztem Stand holen (nur Tags, kein main-Churn), Ein-Schuss-Abgleich
gegen ~/wissens-vault/eigenbau-landkarte.md (Analyst gpt-oss-120b, Vertretung GLM),
Zitat-Pflicht, fremdblick-Gegenpruefung bei Treffern, stiller Briefkasten-Spiegel
(source=release-radar). Informiert nur — Updates bleiben manuell (Entscheid 04.07.).
- deploy/release-radar-prompt.md: versionierter Auftrag fuer den Boten-Agenten.
- deploy.sh: Feed nach ~/.hermes/scripts/ ausrollen.
- Skills wartung+orchestrator: Hermes-first-Leitplanke (vor Neubau nativ pruefen,
Befund in den Vorschlag).
- backup.sh/restore.sh: Nebenbefund geschlossen — ~/.hermes/cron (ALLE Cron-Jobs!) und
~/.hermes/state wurden bisher nicht gesichert; Restore haette sie still verloren.
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Systemblick 09.07. abends fand vier Lücken, drei davon hier (die vierte,
blogwatcher-Cron, ist Box-Config):
1. deploy.sh enablete mc2-autoupdate.timer bei JEDEM Deploy — und hat damit
den User-Entscheid vom 04.07. ("Updates nur bestätigt") über die heutige
Annahme-Kaskade still rückgängig gemacht. Zeile raus, Timer manuell
wieder disabled; wer Auto-Updates will, enabled einmalig von Hand.
2. self-smoke.sh prüft jetzt auch das Desktop-Gateway (:9119 /api/status) —
stirbt hermes-builtin-ui, ist die Desktop-App tot, das muss der
Selbst-Test melden statt der User.
3. backup.sh/restore.sh sichern die neue Infrastruktur mit: agent-hooks/
(pre_verify-Gates), shell-hooks-allowlist.json, desktop-gateway-token,
pc-paths.yaml und den systemd-Token-Drop-in (mit chmod 600 + +x beim
Restore). Vorher hätte ein Restore Desktop-Verbindung und Gates STILL
verloren. bash -n auf allen vier Skripten grün.
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1. "Auf der Box gibt es KEIN Node" war FALSCH — zwei Läufe haben dort gebaut.
Neu: im Worktree bauen + dist mit-committen (AGENTS.md-Pflicht), danach
package-lock.json zurücksetzen, wenn npm install es nur als Nebeneffekt
anfasste (3 Läufe in Folge hatten lockfile-Dreck).
2. Schreibziel-Pflicht: jedes write_file/patch-Ziel muss unter /tmp/orch-<slug>/
liegen; nie in den Live-Checkout, nie fremde Slug-Verzeichnisse recyceln
(Doku-Lauf schrieb in ~/mission-control-v2, weil das alte Work-Dir
wiederverwendet wurde).
3. Grosse Artefakte nie im Klartext in die Antwort — der Doku-Lauf starb am
Output-Limit vor Kritiker-Gate und Vorschlag. Antwort = Pfade + Kurzfassung.
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Übernimmt den unproponierten Entwurf aus /tmp/orch-pc-pfad-cache (Users
Orchestrator-Läufe 09.07. früh) mit einem konstruktiven Fix: der Entwurf rief
pc_shell als Shell-Befehl auf — das ist aber ein Agent-Tool, kein Binary, der
Fallback konnte nie funktionieren (der untracked .py-Rest war ein angefangener
Reparaturversuch via MCP-stdio, unnötig kompliziert). Neues Design:
pc_path_lookup.sh = reiner YAML-Cache (lookup/merken/liste, exit 3 = Miss);
die PC-Suche bei Cache-Miss macht der Agent selbst mit seinem pc_shell-TOOL
und merkt den Fund. SKILL.md im Hausstandard, deploy.sh installiert Skill +
Skript. Getestet auf der Box: merken/lookup-Roundtrip inkl. Umlaut-
Normalisierung (Ä→ae, dabei tr-Umlaut-Falle gefixt), Miss=exit 3, bash -n grün.
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Vorfall 09.07.2026 (Session 20260709_090725_9eebf3): Der Manager übersprang
Planung, Delegation UND das Zwei-Kritiker-Gate mit der Ansage "Overkill für
so einen kleinen Task" und baute selbst — transparent, aber ein Bruch des
Pflicht-Gates (ein Agent, der sein eigenes Werk durchwinkt). Neue Leitplanke:
kein Ermessensspielraum; der einzige erlaubte Ausweg bei zu kleinen Aufträgen
ist Abbruch ohne Code mit Verweis auf Werkstatt/Desktop. Code-liefernde Läufe
enthalten IMMER worker.sh-Belege und beide Kritiker-Verdikte.
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Der Dienst ist seit der MC2-Diät stillgelegt (deploy.sh disable --now +
Unit-Löschung, auf der Box verifiziert inactive). Die Repo-Datei blieb nur
einen Deploy-Zyklus als Schutz gegen die deploy.sh-Selbst-Reset-Falle
(das alte deploy.sh kopierte sie noch beim Annahme-Deploy). Der Zyklus ist
durch — die Datei kann weg.
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Der nächtliche Traum beschreibt Skill-Kandidaten künftig gleich als
SKILL.md-Gerüst (Frontmatter name/description<=60/version + Wann nutzen /
Schritte mit echten Hermes-Tools / Belege) statt als Freitext — die
Werkstatt übernimmt beim "Beauftragen" ein fertiges Gerüst. Propose-only
bleibt unverändert (kein skill_manage im Traum, Fremdblick-Gate davor).
Schließt das offene Traum-Increment "echte Skill-Extraktion" ab, indem es
den /learn-Autorenstandard von Hermes v0.18 in den Kreislauf holt.
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Der "Hermes GUI"-Tab (iframe auf /hermes-ui/) und das Hermes-Terminal-ttyd
(:7681) entfallen — die Agent-Oberfläche ist jetzt die Hermes-Desktop-App,
die über den BESTEHENDEN MC2-Proxy /hermes-ui/ (WS inklusive) an die Box
andockt. hermes-builtin-ui (:9119) bleibt als Desktop-Gateway erhalten und
wird im Dienste-Drawer + /api/system/services erstklassig geführt (statt
hermes-terminal); Wartungs-Allowlist kann ihn jetzt neu starten.
- Frontend: Tab/View raus (nav.ts, App.tsx, TerminalView.tsx gelöscht),
AgentView + (Legacy-)AgentStatusCard zeigen Desktop-Gateway statt ttyd,
Dienste-Zeile hermes-terminal → hermes-builtin-ui, Versions-Zeile
"Hermes UI" (nesquena-Karteileiche ~/hermes-webui) entfernt.
- Backend: terminal_url/terminal_reachable + HERMES_TERMINAL_* raus,
console.py proxyt nur noch die Box-Konsole, /api/system/services führt
hermes-builtin-ui, USER_SERVICES getauscht, hermes-webui-GitInfo raus.
- deploy.sh: legt hermes-terminal + hermes-webui idempotent still
(disable --now + Unit-Löschung). deploy/hermes-terminal.service bleibt
EINEN Zyklus im Repo (das laufende alte deploy.sh kopiert es noch —
Selbst-Reset-Falle); Aufräum-Commit folgt nach dem nächsten Deploy.
- frontend/dist mit-committet (Box baut nicht selbst).
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Der letzte Meter des propose-only-Kreislaufs: Vorschlags-Branches (Werkstatt/
Orchestrator) und Traum-Skill-Kandidaten werden als API sichtbar; Annehmen laeuft
als detached systemd-Unit (Merge im Worktree -> Push main -> Deploy -> Health ->
Auto-Revert bei Rot). Dazu: Chronik-Endpoint (Announce-Store als Timeline),
Wissens-Vault-Reader (read-only, Traversal-Guard), Zeitmaschine (Snapshots +
detached Restore) und Morgenlage-Spiegel im Chef-Gutachter-Feed (priority=silent).
python-multipart explizit in requirements (voice braucht es, war implizit).
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Die requirements sind teils ungepinnt — bei einer Neuinstallation sagt
known-good/, welche Versionen nachweislich zusammen liefen: pip freeze je
venv (backend/mem0/voice), llama.cpp+llama-swap-Version, MC2+Hermes-Git-
Staende, OS/Kernel, GGUF-Bestand. Best-effort, restore.sh unberuehrt.
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Ergebnis des Rollen-Audits 07.07. (User: 'das beste, aber sinnvollste'):
(1) KRITIKER: fremdblick-Prosa + Chef-Gutachter-Vertretung liefen auf der
9B-Vision-GLM, obwohl es reine Text-Jobs sind. Neu: GLM-4.7-Flash
(30B-A3B, MIT, Unsloth UD-Q4_K_XL, 17,5 GB, on-demand ttl 600, Alias
'kritiker'). Gleicher Fremd-Vendor wie bisher -> die 'andere Brille'
des Kritiker-Konzepts bleibt. 4.6V-Flash bleibt scout (Bild-Jobs).
(2) RERANKER (die eine echte Rollen-Luecke): Mem0-Suche war reine
Vektor-Aehnlichkeit. Neu: Qwen3-Reranker-0.6B (q8_0, Mungert-GGUF —
Community-Konvertierungen liefern bekannt Nullscores) via llama-swap
/v1/rerank ordnet die Top-20 Kandidaten nach echter Relevanz um.
NUR die Reihenfolge aendert sich: score bleibt Vektor-Score (Hermes-
Plugin-Filter RECALL_MIN_SCORE bleibt kalibriert), rerank_score kommt
als neues Feld dazu; jeder Fehler -> lautlos Vektor-Reihenfolge.
Env: MC_RERANK_ENABLED/_URL/_MODEL/_TIMEOUT/_CANDIDATES. In brains
(verdraengungssicher, ~0,7 GB).
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User-Entscheid 07.07.: 'Gehirn + Embedding reichen komplett aus' — die Augen
(VL-30B, ~19 GB) werden nur gebraucht, wenn Lucy auf dem Desktop an ist oder
die IDE-Lane sie ruft. Warm-Set = nur noch Qwen3.6 + embed; damit passt der
60-GB-Chef-Gutachter (gpt-oss) wieder neben das Hirn.
- llama-swap.config.yaml: VL-30B aus brains raus, ttl 0 -> 900 (15 min
Nachlauf); Kommentare entstaubt. AUSSERDEM Template<->Live-Drift beendet:
Template hatte coder-lite wiederbelebt (live seit 05.07. entfernt) und
KV q4_k (lief NIE live) — beides auf Live-Wahrheit (q8_0, kein coder-lite)
zurueckgesetzt; Qualitaet vor ein paar GB, RAM-Engpass ist mit der Diaet weg.
- warmup.sh: Default 'fast vision' -> 'fast' (Root-Kopie unter
/usr/local/bin braucht spaeter einmal sudo cp — bis dahin waermt ein
llama-swap-Restart vision einmalig, ttl 900 raeumt es wieder ab)
- warmer.py: Docstring auf neues Warm-Set angepasst
- Lucy-Seite (eigenes Repo): App waermt die Augen beim Start + alle 10 min,
solange sie laeuft — Augen-Lebenszyklus == Lucy-Lebenszyklus
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User-Idee 06.07.: das grosse Modell NICHT im heissen Pfad, sondern als
naechtlicher Gutachter (04:30) — Kaltladen ist dann egal, Lucy bleibt
tagsueber schnell. Feed sammelt 24h-Beweise (Vorschlags-Branches, main-
Commits, Vault-Notizen, Journal-Warnungen, Insights), der Richter laeuft
als Ein-Schuss-Completion gegen llama-swap (fremdblick-Architektur).
Richter-Kette: gpt-oss-120b -> GLM-4.6V-Flash als gekennzeichnete
Vertretung (gpt-oss wirft neben dem Warm-Set weiterhin 'exited
prematurely', E2E 07.07. verifiziert). Bote = Cron-Agent mit striktem
Treu-Wiedergeben-Mandat (chef-gutachter-prompt.md), Ausfall wird ehrlich
gemeldet statt verschwiegen.
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- replace implicit relative imports with absolute ones (from backend.*)
- add type hints for lifespan tasks list and middleware
- fix unused bool return value in task.cancel() call
Ursache des fehlgeschlagenen Engine-Updates: die allerneueste llama.cpp-Release traegt
oft noch KEINE CI-Binaries (0 Assets). update-engine.sh lud aber stur von releases/latest
→ 404 „Download fehlgeschlagen".
Fix:
- update-engine.sh: nimmt die neueste Release, die wirklich ein ubuntu-vulkan-x64.tar.gz
traegt, und nutzt dessen echte browser_download_url (robust gegen Namensaenderungen).
- maintenance.py: _engine_update_available + engine_update_details pruefen jetzt ebenfalls
gegen die neueste ASSET-tragende Release → das Badge luegt nicht mehr („verfuegbar", aber
Download 404). Verifiziert: aufgeloeste URL liefert HTTP 200.
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Terminals (wie die Box-Konsole):
- hermes-terminal bindet jetzt NUR Loopback (--interface lo --base-path /hermes-terminal)
und wird von MC2 same-origin durchgereicht (routers/console.py generalisiert auf beide
ttyd-Instanzen). Kein eigener Firewall-Port mehr noetig.
- Beide Terminals starten die Shell/CLI ueber `su - hitonabi` → fragen beim Oeffnen das
Box-Passwort ab (PAM gegen das echte Konto, nichts gespeichert). „Login mit sudo-PW".
- agent_status.terminal_url = /hermes-terminal/ (+ reachable via Loopback-Check).
Engine-Update (llama.cpp) — Fix „nicht moeglich":
- update-engine.sh/update-swap.sh sind per sudoers NOPASSWD freigegeben → das fruehere
`sudo true`-Passwort-Gate hat sie faelschlich blockiert (wenn kein/falsches Box-PW). Gate
entfernt → Engine-/Router-Update laufen jetzt passwortlos.
OS-Update (apt) — Fix „nicht moeglich":
- DEBIAN_FRONTEND wird jetzt INNERHALB `sudo bash -c '…'` gesetzt statt `sudo VAR=… cmd`
(sonst lehnt sudos env-Policy die Variable ab und das Upgrade bricht ab).
- Frontend verschluckt password_required/incorrect_password nicht mehr still, sondern zeigt
einen klaren Hinweis (Box-Passwort in „Box-Zugang" setzen/pruefen).
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Problem: ttyd auf :7682 war von aussen per ufw geblockt (nur 7681/9001 offen), also
im Browser Timeout — und ufw oeffnen braucht sudo, das MC2 hier nicht passwortlos hat.
Fix: ttyd bindet jetzt NUR an Loopback (--interface lo, --base-path /console) und wird
von MC2 ueber den ohnehin offenen Port 9001 same-origin durchgereicht:
- routers/console.py: HTTP-Passthrough (index/token) + WebSocket-Bridge (tty-Subprotokoll
auf beiden Seiten) → /console/ + /console/ws.
- app.py: console.router VOR dem SPA-Catch-all eingehaengt.
- config: BOX_CONSOLE_UPSTREAM (127.0.0.1:7682) + BOX_CONSOLE_PATH (/console/);
agent_status liefert box_console_url=/console/ + reachable=Upstream-Check.
- deploy/box-console.service: --interface lo --base-path /console.
- vite: /console (ws:true) fuer die Dev-Vorschau geproxyt.
Kein Firewall-/sudo-Eingriff noetig; Konsole laeuft same-origin zum Dashboard.
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