Der Ausführer meldet jetzt, welche Gäste kein Sicherungsauftrag erfasst (wie Proxmox unter Rechenzentrum → Backup),
je Gast die jüngste Prüfung durch den PBS samt beschädigter Sicherungen, die Schätzung des PBS, wann sein Datastore
voll ist, und öffnet einmal die Woche die jüngste Sicherung jedes Gasts probeweise (nur lesend: Konfiguration, bei
Containern der Dateibaum). Der Wächter meldet: ohne Auftrag gelb (sofort), beschädigt rot, seit 15 Tagen nicht
geprüft gelb, Probe gescheitert gelb, Sicherungsziel laut PBS bald voll. Die Speicherkarte zeigt „Sicherungen je
Gerät“ mit Knopf „Jetzt prüfen“. Der Ausführer braucht ausfuehrer-einrichten.sh.
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- Hermes-Dashboard: festes Session-Token der früheren Desktop-Anbindung wird
nicht mehr gesichert oder zurückgespielt (liegt im Archiv auf der Box).
Es bindet weiter an 0.0.0.0, weil Hermes seine Anmeldung auf 127.0.0.1
abschaltet; ufw hält 9119 zu (Kommentar in config.py nachgezogen).
- Selbstreparatur und PC-Pfad-Skill nutzen das System-Python (hat PyYAML)
statt der alten Hermes-venv; die steht jetzt samt Sicherung als Altrest
im Aufräumen-Panel (Löschen per Klick, empfohlen nach dem Sonntagslauf).
- deploy/nur-box/: Kopien der Units, die nur auf der Box leben
(Hermes-Dashboard, llama-swap samt Drop-ins) — werden nicht ausgespielt.
- Offene Fäden nachgezogen: Discard VM 106, Rückweg-Probe, AdGuard,
Ausbauplan-Entscheide der Klärungsrunde.
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Die Seite /homelab/snapshots (in der Seitenleiste nach „Updates“: Snapshots sind der Rückweg der Updates) zeigt je
Gerät die Snapshots mit Zeitpunkt, Alter, Herkunft (vor Update / per Knopf / von Hand) und Beschreibung, beim PBS die
Sicherungen des Orchestrators mit Größe. Knöpfe „Snapshot anlegen“, „Zurücksetzen“ und „Löschen“ gibt es nur für
freigegebene Geräte und nur für mc2-Snapshots bzw. eigene Sicherungen; von Hand angelegte bleiben reine Ansicht. Die
Rückfragen kommen vom Homelab-Teil (wie im Ziel-Modell); Zurücksetzen sagt vorher, was verloren geht und dass das
Gerät neu startet. Am Handy (320–400 px) untereinander, ab md Knöpfe rechts, ab xl fünf Spalten.
Entscheide:
- Ausführer: kein neuer Befehl. Der Bericht bringt zusätzlich snapshot_details (snaptime, Beschreibung, eigen) und
sicherung_details (ctime, Größe); snapshots und sicherungen bleiben unverändert. Keine Belegung je Snapshot — die
kennt Proxmox bei LVM-Thin nicht, die Seite sagt das so. „snapshot“ nimmt einen Anlass (update oder knopf) und
wählt damit eine feste Beschreibung, damit ein Snapshot auf Knopfdruck nicht „Vor einem Update“ heißt. Bis der neue
Ausführer eingespielt ist, liest der Homelab-Teil den Zeitpunkt aus dem Namen.
- Aktionen sind Läufe in homelab-laeufe.json (Mechanik aus updates.py): gleiche Sperren (START_SPERRE, je Gerät einer,
SAMMELLAUF_SPERRE), Protokoll-Art „snapshot“ mit eigenen Titeln, der Wächter lässt ein Gerät im Zurücksetzen in
Ruhe. Zusätzlich keine Aktion, solange irgendwo ein Update läuft: Der Ausführer arbeitet einen Auftrag nach dem
anderen ab — hinter einem Update liefe die Aktion in ihr Zeitlimit und käme danach unbeobachtet doch noch dran.
- Zurücksetzen prüft danach wie ein Update und meldet immer ([Homelab-Snapshot], bei Rot als Alarm); anlegen und
löschen melden nur ihr Scheitern, das Ergebnis steht beim Gerät. Nicht im Update-Verlauf, nicht unter „Zuletzt
eingespielt“.
- Per Knopf angelegte Snapshots räumt kein grünes Update weg (updates._aufraeumen fragt snapshots.knopf_namen).
- speicher.py: alle Snapshots in einem Vorschlag mit Verweis auf die Seite statt einer je Snapshot.
- Nebenbei: Der Update-Verlauf stürzte bei einem Ergebnis ohne Eintrag ab (etwa „offen“ nach einem Docker-Probelauf);
die Protokoll-Seite stürzte im Entwicklungsmodus ab (Konstante „Symbol“ gegen das Symbol.for des React Compilers);
Auftragstitel „Alter Snapshot gelöscht“ heißt jetzt „Snapshot gelöscht“ (gelöscht wird auch von Hand).
Tests: pytest test_homelab_snapshots.py (Ausführer-Details, Liste, Läufe mit nachgespieltem Ausführer, Sperren,
Aufräumen, Schnittstelle), test_homelab_speicher.py; Vitest SnapshotListe, lib/snapshots, Speicher. Prüftor grün.
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User 25.09.: „Hermes' Persona ist Lucy – das muss sich in all ihren Meldungen
widerspiegeln“; das angehängte „(Diese Meldung kam auch an Lucy.)“ tat so, als
wäre sie jemand anderes als der Absender.
- notify.sh: Kopfzeile aus dem Betreff in Lucys Ton (SOUL.md: „Commander“, knapp,
sachlich), bei Dringendem „Commander, das ist dringend.“; keine zweite Anrede,
wenn der Text schon mit ihr beginnt. Morgenmeldung mit kurzen Marken statt
Betreffen in Klammern; die des Homelabs sagt, woher sie kommt.
- Wächter: Zusatz „kam auch an Lucy“ entfernt (der Briefkasten bekommt die
Meldung weiter).
- Melde-Log und Auswertungen unverändert.
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Der erste Bericht nach dem Neustart vom 25.09. kam 34 s nach dem Hochfahren –
Proxmox kannte die Gäste noch nicht („unknown“), und zehn Minuten lang zeigte die
Oberfläche jeden Gast als unbekannt. Enthält ein Bericht solche Gäste, folgt der
nächste nach 60 s. Der Grund steht jetzt auf Deutsch da.
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User-Wunsch 25.09.: Auf dem Host lagen 25 Kernel (~23 GB), 20 davon hält apt für
entbehrlich (19,7 GB).
- Ausführer: host.kernel_alt/kernel_bleiben aus apt-get -s autoremove (nur
Kernel, nie laufender, nächster oder festgepinnter), host.systemplatte;
neue Aktion kernel_aufraeumen bestimmt die Liste selbst und purgt.
- Homelab-Teil: Lauf „kernel“ (Ergebnis aufgeraeumt), POST
/api/homelab/ziele/pve/kernel-aufraeumen, Vorschlag mit Knopf, Wächter für die
Systemplatte (80/90 %).
- Oberfläche: Kachel Systemplatte, Knopf „Alte Kernel entfernen“ mit Rückfrage.
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Das Hermes-Update vom 25.09. scheiterte halb: neuer Code geholt, dann baute
python-olm (Matrix-Extra) nicht – CMake 4 und kein clang auf der Box. MC2 startete
das Gateway ohne daemon-reload neu, es lief weiter aus dem alten venv (neuer Code,
alte Pakete), und die Übersicht zeigte „v0.0.0 · Aktuell“.
- Update über Hermes' eigenen Starter (.hermes/bin/hermes), gebaut mit
CC=gcc CXX=g++ CMAKE_POLICY_VERSION_MINIMUM=3.5, doctor-Hinweise nicht fatal,
daemon-reload vor dem Neustart.
- deploy/hermes-plugin-deps.sh legt trafilatura (mc2-web-lesen) in Hermes'
aktive Umgebung.
- Version: bei „0.0.0“ in der pyproject das Commit-Datum im Stil der neuen Tags.
- Ehrliche Meldung „UNVOLLSTÄNDIG“, wenn der Code schon neu ist.
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Nach dem ersten echten „Alle aktualisieren“ (25.09., 8 Schritte grün):
- 9 veraltete Images, die kein Container benutzt (Basis-Images für Builds/CI),
blieben für immer „neu“ – Arcanes Updater tauscht nur Container. Sie zählen
jetzt nicht mehr, der Grund nennt sie als Aufräum-Hinweis.
- Proxmox legt bei Kernel-Updates kein /var/run/reboot-required an: 7.0.14-19
war installiert, 7.0.14-12 lief, kein Neustart-Knopf. Der Ausführer vergleicht
jetzt den neuesten installierten (oder festgepinnten) Kernel mit dem laufenden.
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User-Wunsch 25.09.: Speicherpool im Wächter (gelb ab 80 %, rot bei 10 % frei)
samt Empfehlungen, dazu das NAS (Backup-Ziel, per NFS auf dem Proxmox-Host).
- Ausführer: Thin-Pools mit echter Belegung je Volume (lvs), ungenutzte und
verwaiste Platten, VM-Belegung über den Gast-Agenten, Discard je VM,
Netzlaufwerke (df mit Zeitlimit, hängender harter NFS-Mount hält nichts auf),
Sicherungsaufträge und jüngste Sicherung je Gast.
- Homelab-Teil: services/homelab/speicher.py (Auswertung, Empfehlungen,
Wächter pruefe_speicher, NAS-Erreichbarkeit per TCP), GET /api/homelab/speicher;
Gast-Plattenwächter nennt jetzt auch VMs richtig.
- Oberfläche: Karte „Speicher und Sicherungen“ im Homelab-Cockpit.
- deploy.sh und ausfuehrer-einrichten.sh warten, solange im Homelab ein Update
oder „Alle aktualisieren“ läuft (der Neustart bräche den Lauf ab).
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- kern/messreihen.py: Minutenwerte als JSON-Zeilen je Quelle und Tag unter
<Datenordner>/mc2-messwerte/, Anhaengen unter flock, Aufraeumen nach 8 Tagen,
Lesen fuer 1h/24h/7d (60 s, 5-min- und 30-min-Mittel), Luecken bleiben null,
kaputte Zeilen werden uebersprungen, Zaehler-Raten ohne Spruenge
- KI-Box: Taktgeber im Steward (services/messwerte.py) schreibt jede Minute
cpu, ram, gpu, Temperaturen, platte, Netz in Bytes/s und Tokens pro Minute;
GET /api/messwerte (nur Rolle box)
- Homelab: Der Ausfuehrer schickt jede Minute in einem eigenen Faden Host-Werte
aus /proc und die Gaeste aus einem pvesh-Aufruf an
POST /api/homelab/ausfuehrer/messwerte; services/homelab/messwerte.py rechnet
die Zaehler in Bytes/s um (Neustarts und Spruenge ergeben null),
GET /api/homelab/messwerte liefert Host und Gaeste wie im Inventar
- Waechter (homelab): gelb, wenn der Host 10 Minuten ueber 95 % RAM oder 90 °C liegt
- Aufraeumen der Modell-Platte bietet mc2-messwerte nie zum Loeschen an
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Der Ausfuehrer schickt die Belegung der rootfs laufender Container mit; ab 85 % gelb, ab 95 % rot, in der
Geraeteliste als eigene Spalte und auf der Lampe des Geraets. Anlass: AdGuard (2 GB) war voll, das
Abfrageprotokoll schrieb nicht mehr und die Paketsuche scheiterte, ohne dass es eine Anzeige sagte.
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- mcp/mcp_mc.py: Werkzeug set_route entfernt. Es rief PUT /api/routing/route, eine Route, die
es nie gab; die Routing-Policy hat seit dem Box-Wart-Umbau keine Schreib-Route mehr (lesen
bleibt: routing_overview). Die Datei bleibt, weil die Hermes-Config auf der Box den Server
mission-control-stack noch eingetragen hat (enabled: false).
- deploy/hermes-postcheck.sh: Block fuer den Patch-Traeger (deploy/hermes-patches/apply.py)
entfernt; der Traeger ist seit 1e68f62 weg, die Pruefung warnte nur noch bei jedem Lauf.
- voice_service/app.py: Kopftext nennt Parakeet-TDT (onnx-asr) als Standard und faster-whisper
als Rueckfall, wie der Code es tut; den Verweis auf den abgebauten Mem0-Sidecar gestrichen.
- .aiexclude entfernt (galt nur dem abgeloesten Antigravity).
- requirements: gepinnt auf pip freeze der Box (Python 3.14) und des Containers 107
(Python 3.13): gleiche Version "==", sonst ein Bereich ueber beide. Ausnahme mcp==1.28.1:
mcp 2.x hat FastMCP entfernt (from mcp.server.fastmcp scheitert), der Container hat 2.2.0,
nutzt mcp aber nicht. Auf der Box aendert pip damit nichts; im Container zieht einrichten.sh
mcp beim naechsten Ausrollen auf 1.28.1 zurueck. pytest==9.1.1 (nur Box).
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- PBS: deploy/pbs-backup.sh, pbs-backup.service und .timer (User-Units, 03:50) aus der Box
uebernommen. Die Sicherung lief vom 09.07. bis 20.08. taeglich gruen und brach am 21.08. ab,
weil ihr erster Quellordner /srv/models/mem0 (altes Gedaechtnis) fehlte; danach im
KISS-Umbau abgeschaltet. Das neue Skript sichert ~/.hermes und /etc/llama-swap (Pflicht)
und ~/wissens-vault (optional), prueft Zugangsdatei und Client, und liest den Zugang erst
direkt vor dem Aufruf ein. deploy.sh spielt die Units aus, schaltet sie aber nicht ein
(Einschalten von Hand, docs/BETRIEB.md). Der Waechter zeigt einen gescheiterten Lauf gelb.
- Probe-Wiederherstellung: services/probe_wiederherstellung.py packt die juengste Sicherung
in /var/tmp/mc2-probe-* aus (ohne Geheimnisse und Verknuepfungen), prueft Alter (<= 48 h),
Lesbarkeit und Pflichtinhalte (Gedaechtnis und SOUL.md auch gegen den lebenden Stand,
Skills, Cron-Skripte und -Jobs, Hermes-Config, .env, llama-swap-Config, Box-Wart-Zustand,
Units) und loescht den Ordner wieder. Ergebnis in /srv/models/mc2-probe-wiederherstellung.json,
bei Rot Meldung "[Sicherung]" ueber notify.sh in normaler Dringlichkeit.
Timer mc2-probe-wiederherstellung.timer: erster Montag im Monat 05:15 (nie sonntags, lange
nach 03:30), Persistent=true; deploy.sh aktiviert ihn.
- Waechter: gelb, wenn die letzte Probe rot war, aelter als 40 Tage ist oder (mit Timer) noch
nie lief; Knoepfe "Jetzt pruefen" und "Protokoll" (Allowlist in services.maintenance).
- Tests: Probe gruen/rot je Pflichtinhalt, Abgleich, kaputte und alte Sicherung, Meldung,
Waechter-Hinweis, Unit-Listen in deploy.sh, Takt, LF, pbs-backup.sh mit Client-Attrappe.
Trockenlauf gegen die echte Sicherung der Box (nur in /tmp): alle Pflichtinhalte gruen, 0,4 s.
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Einstellungen, die etwas einstellen (services/einstellungen.py, /api/einstellungen):
- Update-Zeitfenster: Wochentag und Uhrzeit des Update-Laufs als Drop-in
mc2-autoupdate.timer.d/zeitfenster.conf. Gegen die Nachhol-Falle von
Persistent=true (24.09.): Timer vor dem daemon-reload stoppen, Stempel auf
jetzt, dann starten. Bei Fehler zurück auf das alte Drop-in. Während eines
Update-Laufs abgelehnt.
- Neustart nur im eingestellten Fenster (deploy/wartungsfenster.sh, drei
Stunden ab der vollen Stunde des Beginns; Standard So 04:00-06:59).
- Radar an/aus: disable --now bzw. enable + Stempel + start (kein Nachholen).
deploy.sh respektiert den Schalter und startet den Radar-Timer nur mit
Stempel; das Zeitfenster-Drop-in fasst er nie an.
- Wächter: schläft der Timer eines Timer-Dienstes, ist ein alter Fehlschlag
kein Befund mehr (der Dienst selbst ist static und schläft nie).
- Telegram-Test je Instanz (/api/einstellungen/telegram-test und
/api/homelab/einstellungen/telegram-test) über notify.sh -d; Ergebnis und
Grund aus dem Melde-Log. notify.sh schreibt jetzt auch den Grund des
gescheiterten Zweitwegs in den FALLBACK-Eintrag.
- Einstellungsdatei mc2-einstellungen.json im Datenordner.
Software-Stand: deploy.sh und homelab/ausrollen.sh schreiben nach dem
Umschalten mc2-stand.json (deploy/stand-schreiben.py); /api/instanz liefert
den Stand, die Einstellungen zeigen beide Instanzen und warnen bei Abweichung.
Ohne Datei aus git, sonst unbekannt.
Aufräumen: Altreste neben dem Betrieb aus einer festen, auf der Box geprüften
Liste (Größe, Hinweis, nur was da und nicht in Gebrauch ist). Löschen nur per
Kennung und Klick mit Rückfrage; Worktrees mit git worktree prune, Alt-Units
mit daemon-reload, /opt/llamacpp notfalls mit sudo -n.
Tests: pytest mit einem systemd-Abbild samt Nachhol-Regel, echtem notify.sh
(Ersatz-Hermes, Tmp-Zugang, lokale Bot-API), Shell-Funktionen des
Wartungsfensters und von deploy.sh; vitest für die Rückfragen der Schublade.
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- karenz.py: ct/<app>.sh juenger als MC_HOMELAB_KARENZ_H (Standard 48 h) -> Baustein "neu" ohne Knopf,
updates.starten lehnt mit demselben Satz ab (Berliner Zeit). GitHub stumm -> nicht blockieren, die
Rueckfrage sagt es.
- Ausfuehrer: neue Aktionen sichern, sicherung_zurueck, sicherung_loeschen. vzdump auf den ersten lokalen
Speicher mit Inhalt backup (oder sicherung_speicher aus /etc/mc2-ausfuehrer.json), nie auf pbs; vorher
Platz pruefen (frei > belegt x 1,2); Notiz mc2-sicherung, nur solche werden zurueckgespielt/geloescht;
Rueckweg: stoppen, pct restore --force auf den bisherigen rootfs-Speicher, starten. Bericht mit
host.sicherung, sicherung_moeglich/_grund, eigenen Sicherungen und nur_lesen. Unerwartete Fehler werden
beantwortet statt verschluckt; vzdump/restore beim Zeitlimit erst SIGTERM.
- updates.py: Sicherung, wo kein Snapshot geht; bei Rot zurueckspielen, nach Gruen aeltere Sicherungen
weg. Scheitert Snapshot oder Sicherung, beginnt das Update nicht (nicht dringend gemeldet).
- pflege.py: "suchen" fuer Gaeste mit Paketlisten aelter als 7 Tage, nachts 02-05 Uhr (sonst nachholen),
einmal je Gast und Tag, nie neben einem Update oder offenen Auftrag; gelber Waechter-Hinweis, wenn es
zweimal hintereinander scheitert. Eine Registrierungszeile in waechter.py.
- kanal.py: Auftragsliste unter flock, weil jetzt auch der Steward Auftraege anlegt.
- inventar.py: Rueckweg und Rueckfrage fuer die Sicherung; Gaeste mitten im Update-Lauf nicht in der
Webpruefung des Waechters (sonst zweiter Alarm beim Zurueckspielen).
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Nach dem ersten echten Update (Gitea 1.27.2 -> 1.27.3) stand Gitea nur noch als "gitea" ohne App-Baustein da.
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Nachgelesen in ct/<app>.sh: AdGuard und PVE Scripts Local verweisen auf ihren eingebauten Updater,
Gitea/NetBird/NPMplus aktualisieren wirklich, PBS ueber die Pakete. /root/.proxmoxve-local stand noch
auf 0.5.8, die App selbst schon auf der neuesten Veroeffentlichung (v1.2.1, untagged).
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- deploy/homelab/ausfuehrer.py: laeuft als root auf dem Proxmox-Host, holt Auftraege beim Homelab-Teil
ab (Pull, kein offener Port), feste Aktionsliste, prueft Etiketten selbst; Bericht gegen den echten
Host erprobt (nur lesend). Kein Proxmox-Schluessel im Container noetig.
- services/homelab: Kanal mit gemeinsamem Geheimnis, App-Katalog, Inventar -> Ziele im gemeinsamen
Modell (GitHub-Versionen, Webpruefung, alte Paketlisten = unklar), Jetzt updaten: Snapshot ->
Update -> Pruefung -> bei Rot zurueck + dringende Meldung
- Waechter in der Rolle homelab: Ausfuehrer schweigt, Gaeste antworten nicht
- kern/github.py fuer beide Rollen (auch untagged Releases mit Version im Namen)
- Oberflaeche: Seite Homelab zeigt alle Geraete als Karten (KI-Box ueber /api/ziele, Homelab ueber
/api/homelab/ziele) mit Stand, Rueckweg und Knopf samt Rueckfrage
- Einrichtung als Skripte (container-anlegen, ausrollen, ausfuehrer-einrichten, box-partner) — noch
nicht ausgefuehrt, jeder Schritt braucht das User-OK
- frontend-bauen-box.sh: Frontend-Pruefung und Build auf der Box, wenn der PC keinen Speicher hat
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- kern/ziele.py: Ziel -> Bausteine mit Stand (neu/aktuell/unbekannt/festgehalten/wird-geprueft),
Versionen und dem Knopf, der das Update anstoesst; gleiches Modell fuer Box und Homelab
- services/box_updates.py: Update-Zwischenspeicher aus dem Router geholt, ki_box_ziel() als
Box-Adapter; GET /api/ziele
- Update-Verlauf strukturiert: autoupdate.sh und die Update-Knoepfe schreiben je Baustein eine
JSON-Zeile (mc2-update-verlauf.jsonl); die Meldungstexte bleiben gleich, aeltere Laeufe kommen
weiter aus dem Meldeprotokoll. Updates per Knopf erscheinen jetzt auch im Verlauf.
- jobengine: Abschluss-Haken fuer jedes Ende (neben der Nacharbeit fuer den Erfolg)
- Sonntags-Lauf setzt seinen Anlass; Hermes-Job aus dem Lauf schreibt nicht doppelt
- Vertragstest Bash-Schreiber gegen Python-Leser (laeuft auf der Box mit jq)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- jobengine: jeder Auftrag laeuft als eigene systemd-Einheit mc2-job-<id> (systemd-run,
RuntimeMaxSec als Zeitlimit); Akte, Protokoll und Exit-Code liegen unter
<Datenordner>/mc2-jobs; MC2 nimmt laufende Auftraege beim Start wieder auf
- Geheimnisse (HF_TOKEN) ueber eine nur fuer den Nutzer lesbare Umgebungsdatei, die der
Auftrag beim Start liest und loescht; nichts davon in Befehlszeile oder Einheit
- benannte Nacharbeiten (wartung:nach_update, modell:rolle) statt Closures, laufen auch
nach einem Neustart
- ohne systemd (PC, Tests) weiter als Kindprozess
- deploy.sh wartet nur noch auf Update-Auftraege; Downloads laufen weiter
- 14 neue Tests; systemd-Weg auf der Box echt geprueft (Neustart, Abbruch, Zeitlimit,
Geheimnis nicht sichtbar)
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- README.md: eine Seite zum Homelab Orchestrator - Bereiche Box-Wart und Homelab, zwei
Instanzen, Seiten der Oberflaeche, was von allein laeuft, Dienste und Ports, Entwickeln mit
Prueftor, Links. Ersetzt die alte MC2-Seite (Mem0, Ideen-Queue, entfernte Routen, alte
Modelltabelle, kaputte Tabellen).
- docs/README.md (loest docs/wissen/README.md ab): Index, Lesereihenfolge, Archiv-Uebersicht,
Pflegeregeln.
- docs/BEDIENUNG.md: fuer den User neu geschrieben - Start, Updates, Modelle, Dienste,
Einstellungen, jede Telegram-Nachricht mit Bedeutung und Handgriff, "wenn etwas hakt".
- deploy/jobs/README.md: alle Jobs und Timer (Modell-Radar, NerdQuiz-Nachtlauf 03:00,
Updates wieder per Timer), Ausbringen macht deploy.sh, Daily-News-Kette auf dem Stand vom
23./24.09.
- AGENTS.md: Coding-Oberflaeche heisst OpenChamber; der Verweis auf .agents/mcp_config.json
(am 24.09. geloescht) ersetzt durch den tatsaechlichen Weg ueber :9001/v1; Titel mit dem
neuen Produktnamen.
- Archivdatei der Referenzaufgabe umbenannt (…-gedaechtnis-ausbau.md), damit der Index keine
Altnamen traegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- kern/einstellungen.py: MC_ROLLE (box|homelab), Instanzname, Datenordner, Partner-URL
- kern/zeit.py: eine Zeitzone statt sechs Kopien
- app.py/steward.py: Box-Router und Warm-Set nur in der Rolle box; der Homelab-Teil
laedt nichts von der Box
- /api/health nennt Rolle und Instanz; Engine/Gateway/Hirn nur auf der Box
- /api/partner (Lebenszeichen) und /api/partner/<pfad> (Durchreiche, ohne Schleifen und SSE)
- Waechter prueft die andere Instanz (rot erst nach 5 Takten, ein Neustart ist kein Alarm)
- notify.sh: Zweitweg direkt an die Telegram-Bot-API, wenn hermes send scheitert oder fehlt;
Token nicht in der Prozessliste, Tests greifen nie auf die echte .env
- update_verlauf erkennt "OK telegram direkt"
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- deploy.sh zweistufig: Sperre, laufende Update-Jobs verschieben den Deploy, fast-forward,
dann laeuft die NEUE Fassung als Stufe 2 (Aenderungen am Skript wirken sofort).
Stufe 2: Prueftor, Abhaengigkeiten, llama-swap-Config nur bei Aenderung des Abzugs in
diesem Deploy (ohne Motor-Neustart, -watch-config reicht; 5 Sicherungen), alle Repo-Units
und Drop-ins, Cron-Skripte nach ~/.hermes/scripts, Skills/Plugins, Neustart, Nachpruefung.
Scheitert etwas: zurueck auf den alten Stand (inkl. llama-swap-Config), Dienste neu,
dringende Meldung, Eintrag in /srv/models/mc2-deploy.log.
- deploy/pruefen.sh ersetzt die tote CI-Ampel: Shell-/Python-Syntax, ruff, Importe, pytest.
Laeuft am PC vor dem Push und auf der Box vor dem Umschalten (pytest via requirements-dev.txt).
- Units, die nur auf der Box lagen, jetzt im Repo: projekte-sync.*, lucy-stimme.service,
mission-control-2-Override.
- Tot und entfernt: Werkstatt-/Projektstart-/Betrieb-SOULs, worker.sh, Agent-Hooks, Ampel-CI
(samt .gitea-Workflow und Saat in gitea-repo-create.sh), gitea-pr, Governor-Plugin, Specs,
Selbst-Inventur, Self-Smoke, venv-Audit, setup_autonomous_crons.sh (haette alte Jobs neu
angelegt), Einmal-Skripte, alte Bench-Skripte, .agents/mcp_config.json, client/ide-skills,
mcp/requirements.txt. Gitea-Host-Notizen nach docs/archiv/gitea-host.
- morgenmeldung.sh begrenzt das Melde-Log (ueber 3 MB bleiben die letzten 2 MB).
- AGENTS.md: Prueftor und neuer Deploy beschrieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Ballast raus:
- 35 Routen ohne Nutzer entfernt (agent/*, fit, roles, ctx, drafts, groups, routing/policy,
system/history, system/self-update, maintenance/reboot, zeitmaschine/inhalt, zeitplan,
voice/health|metrics|trace|voices|reference|tts). Von 95 auf 60.
- Tote Module geloescht: agent-Router, roles, agent_aktivitaet, metrics_history (samt
10-s-Sampler), voice_metrics, migrate_config, parse_mc2_timeout, scripts/.
- Unbenutzte Funktionen und Konstanten entfernt (Modell-Upgrade-Empfehlung, Draft-/Kontext-
Setzer, Konsole, PC-Ausfuehrer-Probe, Routing-Policy-Editor ...).
Robuster:
- Jobs in eigener Prozessgruppe (Abbrechen beendet wirklich alles), Zeitlimit je Job-Art,
start_job_exklusiv: zwei Klicks starten kein doppeltes Update mehr; alte Jobs raeumen sich auf.
- Update-Pruefung meldet Fehler (pruef_fehler, Lampe "Pruefung unklar") statt "aktuell".
- Nach jedem Update sofort neu pruefen (update_stand) statt 10 Minuten alten Stand zeigen.
- llama-swap-Config: Sperre (RLock + flock) fuer UI, Radar, Aufraeumen und Hirn-Umstellung.
- Hermes-Config: bei Lesefehler nichts schreiben, atomar, mit Sicherung.
- Live-Strom und Gateway-Warnung blockieren den Event-Loop nicht mehr (Lucy, OpenChamber).
- Gateway antwortet bei Engine-Ausfall im OpenAI-Fehlerformat (502) statt nacktem 500.
- Abgestuerzte Waechter-Pruefung wird ein gelber Hinweis statt still zu verschwinden.
- Download laedt nur den gewuenschten Quant (vorher bei Fehlen alle Teile aller Varianten),
Download-Jobs in Gruppe "download"; HF-Suche kodiert den Suchbegriff.
- Herkunftspruefung: schreibende /api-Aufrufe fremder Webseiten werden abgelehnt (keine
Anmeldung, User-Entscheid); Skripte, Desktop-Lucy und /v1 unveraendert.
- Modellpfade: Eintragen und Loeschen nur innerhalb von MODELS_DIR.
- Dienste-Liste fragt keine abgebauten Dienste mehr ab (PC-Ausfuehrer haette 3 s gekostet).
- SSE-Fehlerzeilen von /api/voice/chat als gueltiges JSON.
- mission-control-2.service: --timeout-graceful-shutdown 3 (Neustart ohne 10-s-Haenger).
Tests: 92 gruen (neu: Herkunft, Quant-Auswahl, abgestuerzte Pruefung).
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Beim ersten Einschalten von mc2-autoupdate.timer holte systemd (Persistent=true) den seit
August verpassten Sonntagslauf sofort nach. Der Lauf spielte nichts ein, startete die Box
wegen des wartenden Kernel-Updates aber am Donnerstag um 14:51 neu. Laeufe ausserhalb des
Fensters melden einen noetigen Neustart jetzt nur an; von Hand erzwingen mit
MC_AUTOUPDATE_REBOOT_JETZT=1.
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- Waechter und Dienste-Liste kennen "schlaeft": abgeschaltete Units (disable --now) sind kein
Befund mehr; die Oberflaeche zeigt sie grau mit Knopf "Wecken" (fuer die Android-App spaeter).
- Updates am Sonntag laufen wieder ueber mc2-autoupdate.timer (jobs/sonntags-update.sh) statt als
Hermes-Cron, der sich beim Hermes-Update selbst neu startete (20.09.: 180 s, Fehlschlag).
Flugplan und Waechter kennen den Timer.
- 10 abgeloeste Skills (Werkstatt, Kanban, Orchestrator, Trend-Radar ...) aus dem Repo; deploy.sh
verschiebt sie in ~/.hermes/skills-archiv statt sie weiter zu Lucy zu kopieren.
- Embedding und Reranker schlafen: raus aus brains und Warm-Set, ttl 300, warmup.sh waermt sie
nicht mehr vor. deploy.sh spielt Timer und Warm-Set-Drop-in selbst aus.
- Dienste-Namen: "Box-Wart (MC2)", "Hermes-Dashboard", "Spracherkennung (Desktop-Lucy)".
- Frontend neu gebaut (npm ci, lokale Pakete waren vom 28.08.).
Tests: 87 gruen (neu: schlafende Dienste), Frontend Lint/Tests/Build gruen.
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- notify.sh sammelt nachts (00-07 Uhr) wie bisher, aber jetzt liefert mc2-morgenmeldung.timer
um 07:00 alles als eine Telegram-Nachricht aus. Seit dem 21.08. las niemand die
Warteschlange, alle Nachtmeldungen (auch die Sonntags-Updates) gingen verloren.
Dringendes (-d, Betreff Alarm/Notfall, Text beginnt mit KRITISCH) geht sofort raus;
autoupdate.sh markiert seine KRITISCH-Meldungen ausdruecklich.
- backup.sh sichert zusaetzlich ~/.hermes/memories, SOUL.md, skills/, scripts/, den
Box-Wart-Zustand (/srv/models/mc2-*.json), User-Units, llama-swap-Drop-ins und Lucys
Stimmreferenz. restore.sh spielt Gedaechtnis und Zustand nur zurueck, wenn sie fehlen
oder --mit-gedaechtnis gesetzt ist.
- Update-Verlauf zaehlt die Morgenmeldung nicht als eigenen Lauf.
- Waechter und Flugplan kennen den neuen Timer; deploy.sh installiert ihn.
- .claude/settings.local.json aus dem Repo genommen (lokal behalten), .gitignore ergaenzt.
- ruff wieder gruen (4x RUF100), AGENTS.md: Deploy macht git pull, Remote ist SSH.
Tests: 86 gruen (neu: Nachtruhe, Dringendes, Morgenmeldung inkl. Telegram-Ausfall).
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Das heutige Modell misst mit seinem Draft (Hirn 106 t/s, ohne 68), Kandidaten liefen ohne -
Ornith fiel am 24.09. deshalb durch, obwohl es dieselbe Architektur hat. Jetzt probiert das Radar
kurz: ohne Draft, eingebauten MTP-Kopf und den Draft des heutigen Modells (gleiche Architektur,
Speicher reicht) und testet mit der schnellsten. Spekulatives Dekodieren aendert die Antworten
nicht, nur das Tempo.
Mit Draft laeuft die Bild-Probe auf einem Zwilling ohne Draft (llama.cpp: Draft und Bild = HTTP
500). Uebernehmen baut wie der Betrieb seit 24.09.: Hauptmodell mit dem gewaehlten Draft ohne
Projektor, dazu ein Bild-Zwilling; der alte Zwilling fliegt raus.
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Neuer Bereich "Aufraeumen" auf der Modelle-Seite: Eintraege ohne heutige Rolle und Ordner, auf
die kein Eintrag zeigt, mit Groesse und Erklaerung (Rueckweg, Reserve, alte Drafts). Geloescht
wird nur auf Knopfdruck mit Rueckfrage. delete_model loescht keine Dateien mehr, die ein anderer
Eintrag nennt - seit den Bild-Zwillingen haette sonst das Loeschen eines Zwillings den Coder
mitgerissen. Der Projektor des Hirn-Zwillings liegt jetzt neben den Hirn-Gewichten, damit der
Original-Ordner loeschbar bleibt.
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Ohne den Key ist eine llama-swap-Gruppe exklusiv: JEDE Anfrage ans Hirn entlud den Coder und
die Bild-Zwillinge (live gemessen 24.09.). Fuer OpenChamber hiess das nach jeder Lucy-, NerdQuiz-
oder Job-Anfrage: Coder neu laden und den ganzen Vorlauf nachrechnen. set_group setzt den Key fuer
immer-warme Gruppen jetzt selbst, damit ein Hirn-Tausch ihn nicht wieder verliert.
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llama.cpp kann Draft-Beschleunigung und Bilder nicht zusammen (HTTP 500 "failed to process
speculative batch", b11057 und b11157 geprueft; speculative.n_max=0 je Anfrage hilft nicht).
Darum bekommen Hirn und Coder je einen Bild-Zwilling: gleiche Gewichte plus Projektor, ohne
Draft (vision, coder-bild), in einer eigenen llama-swap-Gruppe, die den Coder nicht verdraengt.
Probe 24.09.: beide 8/8 Bildmerkmale; Hirn-Zwilling 68 t/s, Coder-Zwilling 12,5 t/s.
Bild-Weiche v3 im Gateway: Bild im aktuellen Schritt geht an den Zwilling der Rolle, aeltere
Bilder werden einmal beschrieben (gemerkt) und als Text mitgeschickt, damit der Rest einer
Agenten-Aufgabe wieder beim schnellen Modell laeuft. Qwen3-VL gibt "vision" ab, der Coder
verliert den Projektor, der mit Draft nur HTTP 500 lieferte.
Radar misst die Bildfaehigkeit des heutigen Modells ueber dessen Zwilling (sonst gewaenne
jeder bildfaehige Kandidat mit "versteht Bilder"). Pruefstand: Coder darf vor dem Aendern
lesen (Version 3). Modelle-Seite zeigt "Bilder: ja" ueber den Zwilling.
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Die Box hat als Web-Anbieter nur DuckDuckGo, der kann nicht lesen. Hermes bot web_extract
trotzdem an, jeder Aufruf scheiterte, und der Waechter meldete den Nachrichten-Job jeden
Morgen gelb. Das Plugin nutzt Hermes' offizielle Anbieter-Schnittstelle (kein Eingriff in
den Hermes-Code) und liest wie MC2s fetch_url mit httpx und trafilatura, ohne fremden Dienst.
deploy.sh kopiert Hermes-Plugins aus dem Repo; aktiviert wird einmalig von Hand.
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Der Ablenker "system_speicher" passte zur Platz-Frage besser als die erwartete Antwort
(das Live-Hirn waehlte ihn am 23.09.). Weil schon ein Vorteil fuer "bestanden" reicht,
haette dieses Rauschen allein einen Kandidaten durchbringen koennen. Aendern sich die
Proben, misst baseline() jetzt neu statt alte Werte zu vergleichen. Dazu: uebersprungene
Radar-Eintraege zeigen kein "passt nicht" mehr.
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Suche aus Merkliste (deploy/radar-watchlist.json) und Hugging-Face-Entdeckung; nur
Kandidaten mit Bild-Projektor, die neben das Warm-Set passen (<= 115 GB inkl. KV-Cache).
Nachtlauf mc2-radar.timer 00:30, Tests nur bis 02:30 (um 03:00 kommt NerdQuiz),
hoechstens ein neuer Kandidat pro Woche, Notbremse 02:35, RuntimeMaxSec als letzte
Sicherung. Pruefstand als Modul (deploy/bench/pruefstand.py): Tempo, Werkzeuge,
Deutsch/JSON bzw. Programmieraufgaben und Bild-Probe gegen das heutige Modell der Rolle.
Durchgefallene werden geloescht, Bestandene gemeldet und erst nach "Uebernehmen" getauscht.
Beim Uebernehmen wandern die Zweitrollen mit (fast beim Hirn, heavy beim Coder), und das
Warm-Set des Stewards wird selbst umgestellt statt als Handgriff zu bleiben. Modell-Code
im Pruefstand darf keine Prozesse starten (RLIMIT_NPROC=0). Radar steht im Flugplan und
unter Waechter-Aufsicht; deploy.sh spielt seine Units ein. Oberflaeche: Vergleichswerte
je Kandidat, Rueckfrage vor Uebernehmen und Verwerfen, Status auf Deutsch.
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- news-melden.sh verschiebt Text- und Sprechfassung nach dem Versand nach *.gesendet.*.
Hermes' write_file ueberschreibt keine vorhandene Datei; der liegengebliebene Bericht
vom Vortag liess jeden Morgenlauf 4 von 5 Schreibversuchen scheitern. Ein zweiter
Aufruf desselben Laufs erkennt den schon verschickten Bericht weiterhin.
- hermes_ui-Proxy: Seit Hermes v0.21 leitet das Dashboard auf /login um und die
Anmeldeseite schickt an /auth/password-login — beides ohne /hermes-ui-Praefix. Der
Knopf „Hermes-GUI oeffnen“ landete deshalb auf MC2s „Diese Seite gibt es nicht“.
Umleitungen und Anmelde-Pfade werden jetzt umgeschrieben, mehrere Set-Cookie bleiben.
- Tests fuer die Pfad-Umschreibung (12 Backend-Tests gesamt).
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MC2 wird Updater, Waechter und Modell-Radar (Konzept „MC2 als Box-Wart“, 23.09.2026).
- Neuer Waechter (services/waechter.py) loest sentry.py ab: Dienste, Timer-Laeufe,
Hermes-Jobs samt Werkzeugfehlern, Kern-HTTP-Proben, Platte. Abgestuerzte Dienste
startet er selbst neu (max. 2/h), rote Hinweise gehen an Telegram und Lucy.
Laeuft im mc2-steward; waehrend eines Updates haelt er still.
- Neue Schnittstellen (routers/boxwart.py): /api/start, /api/hinweise (+ Aktionen),
/api/modelle/nutzung, /api/zeitplan.
- Modell-Nutzung aus dem llama-swap-Journal (wer fragt wie oft, 24 h je Stunde).
- Entfernt: Ideen, Wissen, Chronik, Skills, Verbinden, Konsolen-Proxy, /api/events;
Lucys Werkzeug idee_notieren; box_status nennt jetzt die offenen Hinweise.
- Behoben: projekte-sync ueberspringt leere Gitea-Repos (lief seit 07.09. stuendlich rot);
Motor-Version kam aus dem verwaisten /opt/llamacpp statt /opt/llamacpp-vulkan.
- Erste Backend-Tests (8) fuer Waechter und Modell-Nutzung.
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