Das Auftragsbuch-Gegenstueck fuer Lucy (Abloesungs-Paket S3, PC-Annahme-Weg):
- backend/services/auftragsbuch.py: Multi-Repo (mc2 + lucy via ~/lucy-Clone).
Karten tragen repo-Feld; Status-Schluessel fuer Lucy = 'lucy:<branch>';
fehlt ~/lucy, werden Lucy-Karten still weggelassen. Runner je Repo.
- deploy/lucy-annahme.sh: detached Annahme-Runner fuer Lucy-Karten.
Vorpruefung am PC VOR dem Merge (Executor erreichbar, Arbeitskopie main+clean,
laeuft Lucy?), dann Merge im isolierten Worktree von ~/lucy -> Push main ->
PC zieht ff-only und baut detached (deploy/lucy-annahme.ps1 im Lucy-Repo),
Box pollt .lucy-annahme.json und spiegelt Fortschritt auf die Karte.
Rot = Merge automatisch revertiert, laufende Lucy bleibt die alte.
Executor-Zugang (URL+Token) kommt aus ~/.hermes/config.yaml — kein zweiter
Ablageort. Neustart nur, wenn Lucy vorher lief (User-Entscheid).
- Router/UI: repo-Parameter (rueckwaertskompatibel, Default mc2), rosa
Lucy-Badge, eigener Annahme-Confirm-Text, Diff/Ablehnen je Repo.
- werkstatt-SOUL: Lucy-Auftraege ebenfalls propose-only, bauen macht der PC
bei der Annahme.
- Doku: docs/AUFTRAGSBUCH.md (Lucy-Annahme-Kapitel), docs/wissen/OFFENE-FAEDEN
(S2 erledigt, S3-Stand).
Geprueft: py_compile gruen, bash -n gruen, tsc+vite build gruen (dist dabei).
User-Antwort in der Uebergabe-Session: Router/Engine/Hermes duerfen automatisch
(So 04:30, Fangnetz Rollback+Pin) - ersetzt "nur bestaetigt" vom 04.07.
STACK/RUNBOOK/OFFENE-FAEDEN/deploy.sh-Kommentar entsprechend korrigiert;
deploy.sh schaltet den Timer weiterhin NICHT selbst.
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Baustein 2-4 des Plans "mehr Hermes nativ, weniger Eigenkreationen":
- deploy/hermes-release-radar-feed.sh: woechentlicher Cron-Feed (Muster chef-gutachter) —
GitHub-Releases seit letztem Stand holen (nur Tags, kein main-Churn), Ein-Schuss-Abgleich
gegen ~/wissens-vault/eigenbau-landkarte.md (Analyst gpt-oss-120b, Vertretung GLM),
Zitat-Pflicht, fremdblick-Gegenpruefung bei Treffern, stiller Briefkasten-Spiegel
(source=release-radar). Informiert nur — Updates bleiben manuell (Entscheid 04.07.).
- deploy/release-radar-prompt.md: versionierter Auftrag fuer den Boten-Agenten.
- deploy.sh: Feed nach ~/.hermes/scripts/ ausrollen.
- Skills wartung+orchestrator: Hermes-first-Leitplanke (vor Neubau nativ pruefen,
Befund in den Vorschlag).
- backup.sh/restore.sh: Nebenbefund geschlossen — ~/.hermes/cron (ALLE Cron-Jobs!) und
~/.hermes/state wurden bisher nicht gesichert; Restore haette sie still verloren.
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Die /v1/models-Liste zeigte Router-Lanes (coding/chat), Rollen-Aliase und rohe
llama-swap-IDs durcheinander (verwirrte coding-vs-coder im Hermes-Desktop-Waehler).
Jetzt nur noch die Klarnamen-Aliase: Router-Lanes nicht mehr gelistet (Routing
bleibt, /chat/completions nimmt coding/chat weiter an), rohe Doppel-IDs ausgeblendet
wenn ein Alias sie schon zeigt, tote Konstanten LANES/_LANE_LABELS entfernt.
fast/scout/heavy unangetastet (tragend). py_compile gruen.
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Datenbefund: 336 der 679 Kanten laufen quer zwischen Kategorien und uebermalten
das Quadranten-Clustering komplett; Kantengewichte (0,45-1,0) wurden nie genutzt.
- Querkanten im Ruhezustand ausgeblendet, erscheinen nur am aktiven Knoten
(Hover/Auswahl zeigt ALLE seine Verbindungen, auch schwache/quere)
- Gewichts-Schwelle mit Regler in der Legende (alle <-> stark, Default 0,75,
Live-Zaehler): 679 -> 114 sichtbare Kanten im Standard
- Cluster-Huellen: konvexe, geglaettete, getoente Flaeche + Landkarten-Label
je Kategorie via onRenderFramePre (Monotone-Chain-Hull, pro Frame billig)
- Insel-Physik: Intra-Kanten ziehen nach Gewicht (distance 70), Querkanten
fast gar nicht (strength 0,01, distance 200); Cluster-Kraefte 0,07 -> 0,1
E2E verifiziert (Preview mit gepatchtem rAF): Huellen zeichnen ueber viele
Frames fehlerfrei, Regler 0,45=342/0,95=1 Kanten, Hover+Klick unveraendert.
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Ursache im force-graph-Internals gefunden: die Hit-Erkennung laeuft ueber eine
Schatten-Canvas, die nur alle 800 ms aktualisiert wird (HOVER_CANVAS_THROTTLE_DELAY)
- waehrend Simulation/Zoom/Pan zeigt sie auf Positionen von vor fast einer Sekunde,
und Klicks werden ueber genau dieses veraltete hoverObj ausgeloest. Dazu verschluckt
das eingebaute Node-Dragging Klicks ab 2 px Mausbewegung.
- Eigenes Picking gegen LIVE-Knotenkoordinaten (screen2GraphCoords + Naechster-
Nachbar, Trefferradius min. ~16 Bildschirm-Pixel, zoom-kompensiert)
- enablePointerInteraction=false: Schatten-Canvas wird gar nicht mehr gemalt (Perf)
- enableNodeDrag=false: kein Klick-Verschlucken, kein Layout-Anschubsen beim Klicken
- Pan-Schutz: >6 px Mausweg zaehlt nicht als Klick
E2E im Browser verifiziert: Hover (Cursor), Knoten-Klick oeffnet Detail,
Hintergrund-Klick waehlt ab, Pan aendert Auswahl nicht.
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- Doppel-Mount behoben: GraphView lief unsichtbar doppelt (Desktop+Mobile), jetzt nur eine Instanz via matchMedia
- ctx.shadowBlur pro Knoten/Frame durch billigen Halo-Kreis ersetzt (Blur nur fuer aktiven Knoten)
- Kantenfarben beim Datenaufbau vorberechnet statt nodes.find() pro Kante pro Frame
- Knoten-Objekte ueber Daten-Updates wiederverwendet: Positionen ueberleben Refetch/Suche, Reheat nur bei Strukturaenderung
- Hit-Zone zoom-kompensiert (min. ~14 Bildschirm-Pixel) - Knoten sind rausgezoomt jetzt klick- und hoverbar
- Suche via useDeferredValue vom Graph-Umbau entkoppelt
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Systemblick 09.07. abends fand vier Lücken, drei davon hier (die vierte,
blogwatcher-Cron, ist Box-Config):
1. deploy.sh enablete mc2-autoupdate.timer bei JEDEM Deploy — und hat damit
den User-Entscheid vom 04.07. ("Updates nur bestätigt") über die heutige
Annahme-Kaskade still rückgängig gemacht. Zeile raus, Timer manuell
wieder disabled; wer Auto-Updates will, enabled einmalig von Hand.
2. self-smoke.sh prüft jetzt auch das Desktop-Gateway (:9119 /api/status) —
stirbt hermes-builtin-ui, ist die Desktop-App tot, das muss der
Selbst-Test melden statt der User.
3. backup.sh/restore.sh sichern die neue Infrastruktur mit: agent-hooks/
(pre_verify-Gates), shell-hooks-allowlist.json, desktop-gateway-token,
pc-paths.yaml und den systemd-Token-Drop-in (mit chmod 600 + +x beim
Restore). Vorher hätte ein Restore Desktop-Verbindung und Gates STILL
verloren. bash -n auf allen vier Skripten grün.
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Konsequenz aus dem Zed-Aus: Der Tab führte alle Anbindungen gleichrangig,
obwohl der rohe /v1-Zugang am PC kaum noch reale Nutzer hat. Neu:
- "Hermes Desktop anbinden" als prominente eigene Karte (Anleitung + Status).
- Kilo Code / Claude Code / Gedächtnis-MCP in den zugeklappten Ausklapper
"Sonstige Tools (roher /v1-Zugang + Gedächtnis-MCP)" — alles weiter da,
nur nicht mehr im Vordergrund. Drei-Leitungen-Hero bleibt.
- Header-Text entsprechend.
Browser-verifiziert gegen die Box (Karte, Ausklapper zu/auf, Leitungen grün);
tsc + Build grün, dist mit-committet, package-lock unangetastet.
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1. "Auf der Box gibt es KEIN Node" war FALSCH — zwei Läufe haben dort gebaut.
Neu: im Worktree bauen + dist mit-committen (AGENTS.md-Pflicht), danach
package-lock.json zurücksetzen, wenn npm install es nur als Nebeneffekt
anfasste (3 Läufe in Folge hatten lockfile-Dreck).
2. Schreibziel-Pflicht: jedes write_file/patch-Ziel muss unter /tmp/orch-<slug>/
liegen; nie in den Live-Checkout, nie fremde Slug-Verzeichnisse recyceln
(Doku-Lauf schrieb in ~/mission-control-v2, weil das alte Work-Dir
wiederverwendet wurde).
3. Grosse Artefakte nie im Klartext in die Antwort — der Doku-Lauf starb am
Output-Limit vor Kritiker-Gate und Vorschlag. Antwort = Pfade + Kurzfassung.
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Übernimmt den unproponierten Entwurf aus /tmp/orch-pc-pfad-cache (Users
Orchestrator-Läufe 09.07. früh) mit einem konstruktiven Fix: der Entwurf rief
pc_shell als Shell-Befehl auf — das ist aber ein Agent-Tool, kein Binary, der
Fallback konnte nie funktionieren (der untracked .py-Rest war ein angefangener
Reparaturversuch via MCP-stdio, unnötig kompliziert). Neues Design:
pc_path_lookup.sh = reiner YAML-Cache (lookup/merken/liste, exit 3 = Miss);
die PC-Suche bei Cache-Miss macht der Agent selbst mit seinem pc_shell-TOOL
und merkt den Fund. SKILL.md im Hausstandard, deploy.sh installiert Skill +
Skript. Getestet auf der Box: merken/lookup-Roundtrip inkl. Umlaut-
Normalisierung (Ä→ae, dabei tr-Umlaut-Falle gefixt), Miss=exit 3, bash -n grün.
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