Korrektur: Docker-Wahl bedeutet normales, portables Docker nach Standard-Praxis
(Dockerfile, compose, ueber Gitea-/GitLab-Pipelines baubar) — nicht 'compose im
LXC mit Nesting'. Genau dann geht der Commander bewusst aus der LXC-Welt raus.
Infrastruktur-Steckbrief bleibt Kontext (lokal, kein Cloud/Bezahldienst), zwingt
aber nicht mehr LXC-Denke auf den Docker-Pfad.
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Zweiter, dezenter Schalter (nur bei IDE): Ziel = LXC (Standard) oder Docker.
Die Wahl fliesst als 'ZIEL-PLATTFORM'-Zeile in den Auftrag, dazu immer ein
Infrastruktur-Steckbrief (Proxmox/LXC, PBS-Backups, systemd, self-hosted Gitea,
alles lokal) — sonst plant jedes Modell nach Industrie-Default Docker/Cloud.
Skill: Ziel + Infrastruktur sind bindend; traegt die Wahl nicht, muss das
Konzept es ausdruecklich sagen statt sie still zu ignorieren.
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Der Worker schreibt die Repo-URL in der Abschluss-Zusammenfassung als
`https://...` — die Lookahead-Liste der Regex kannte den Backtick nicht,
also fand die Konzept-Ansicht kein Repo ('wird gerade vorbereitet') obwohl
Repo + KONZEPT.md laengst da waren. Fix: greedy matchen, Treffer hinterher
saeubern (Backticks/Satzzeichen/.git) statt das Endezeichen zu raten.
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Simpel und gruendlich waren beide violett. Jetzt drei klar unterscheidbare
Farben; der Vorbereiten-Button und die Erklaerung faerben sich mit dem
gewaehlten Modus (amber = intensiver/laenger).
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Drei Modus-Knoepfe: Box · IDE: simpel · IDE: gruendlich. Die Wahl fliesst als
'AUFWAND (vom Commander gewaehlt): SIMPEL/GRUENDLICH'-Zeile in den Auftrag und
UEBERSTIMMT die Groessen-Selbsteinschaetzung von konzept-fliessband (simpel=2
Rollen/1 Runde, gruendlich=volle Kaskade). Skill: bei echter Ambition zur vollen
Tiefe (nicht 'im Zweifel kleiner'), explizite Commander-Wahl schlaegt Schaetzung.
Auto-Skalierung bleibt Fallback fuer Telegram/Lucy (ohne Knopf).
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Worker-Subprozesse laufen mit abweichendem $HOME → das Skript fand das
write:user-Anlage-Token nicht und fiel aufs Push-Token (write:repository)
zurueck → 'Token hat fehlenden Scope', IDE-Vorbereiter blockte am Repo-Anlegen
(Pomodoro-Testlauf). Fix: echten Home aus /etc/passwd aufloesen (getent),
unabhaengig von $HOME.
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Mini-Projekte bekamen die volle Kaskade (3-5 Rollen x bis 3 Runden = ~15-20
heavy-Aufrufe a ~90s → 35 min fuer einen Pomodoro-Timer). Neu: Rollen+Runden
skalieren mit Groesse (klein=2 Rollen/1 Runde, gross=volle Kaskade), frueher
raus bei WASSERDICHT. Deploy spiegelt den Skill jetzt auch in Profile, die ihn
haben (projektstart). Ergaenzend (Box-Config): projektstart-Manager coder->hermes,
damit heavy warm bleibt (coder 46G verdraengte heavy 60G bei jedem Aufruf;
hermes 22G persistent koexistiert mit heavy).
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IDE-Vorbereiten-Karten bekommen einen 'Konzept'-Knopf: MC2 holt KONZEPT.md
aus dem vorbereiteten Gitea-Repo (Gitea-Raw-API + Auth aus git-credentials)
und rendert es direkt im Auftragsbuch (leichter MD-Renderer lib/markdown.tsx).
So liest der Commander das ausgearbeitete Konzept in der GUI, ohne das Repo
aufzumachen (User-Wunsch: 'lesen gehoert in MC2, feilen in die IDE').
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konzept-fliessband/orchestrator rufen worker.sh pro Runde/Rolle wiederholt auf
(verschiedene Prompts, aehnliche Prosa) — die Bremse hielt das faelschlich fuer
eine Schleife und blockte (Pomodoro-IDE-Test lief 19 min dagegen an). Diese
Delegations-Helfer haben ihr eigenes Runden-Limit → von der Bremse ausnehmen.
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Neue Intake-Weiche Box/IDE. IDE-Ideen gehen direkt an das neue Profil
'projektstart' (am Triage/Auto-Zerleger vorbei, kein Werkstatt-Bau): es
haertet via konzept-fliessband ein Konzept, legt ein leeres Gitea-Repo an
und fuellt es NUR mit Doku (Konzept/Roadmap/AGENTS.md/.aiexclude). Ergebnis
ist ein vorbereitetes Projekt, das der Commander in Zed selbst baut.
UI: Toggle 'Box baut / Ich bau in Zed', IDE-Badge auf Karten.
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Karten lassen sich gezielt anhalten (generischer Block + Prozessbaum-Kill),
frisch starten (Retry beendet Worker samt Kindern - uvicorn-Falle) und per
Prio-Pfeilen umsortieren (Dispatcher zieht priority DESC nativ). Laufende
Karten ohne Heartbeat >10 min bekommen ein Warn-Badge; der Ketten-Digest
alarmiert nach 15 min per Telegram, inkl. Kontext-Verdichtungs-Hinweis.
Ausloeser: Scaffold-Worker hing 45 min an selbst gestartetem uvicorn.
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Die Box-lesbare Kapsel des kompletten Umbaus: Architektur, neue Mechanik,
Verdikte, IDE-Pfade, offene Faeden. Claude-Gedaechtnis/Artifacts werden mit
Abo-Ende unlesbar - alles Betriebsrelevante steht ab jetzt HIER.
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- classify_facts ordnet neue Fakten zusaetzlich einem Bereich zu (alltag=Person,
projekt=Technik); Metadatum bereich, in /memory-Items sichtbar.
- GET /memory?bereich=... filtert; Alt-Fakten ohne Feld laufen IMMER mit.
- docs/wissen/GEDAECHTNIS-BEREICHE.md: Entscheid (kein zweites mem0), Stand,
4-Wochen-Selbstpruefung und kompletter Bauauftrag fuer den Recall-Filter -
damit die Werkstatt das ohne externe Hilfe fertigbauen kann.
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Legt semantisch gleiche Fakten zusammen und loest Widersprueche (neuester gewinnt)
ueber /graph-Cluster + fast-Hirn (NoThink). Harte Leitplanken: pro Gruppe ueberlebt
immer ein Fakt, max 1 Update, LLM-Fehler = Gruppe unangetastet, Kappung pro Lauf.
Erster Live-Lauf 19.07.: 459 -> 420 Fakten (15 zusammengefasst, 39 geloescht).
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- no-progress-bremse.py: generische, turn-uebergreifende Schleifenbremse (pre/post_tool_call);
Muster-Hash statt hartkodierter Fehler-Strings, Selbst-Lernen via neue-signaturen.jsonl.
Schliesst die Luecke der nativen guardrails (pro Turn, nur klassifizierte Fehler).
- ensure-profile-hooks.py: kann Eintraege in BESTEHENDE Event-Bloecke einfuegen
(zweiter pre_tool_call-Key haette den Tabu-Guard lautlos verschluckt) + registriert Bremse.
- betrieb-playbook-Skill: SSH-/Deploy-Diagnose-Checklisten (Passphrase-Falle zuerst),
Triage-Regel im Steckbrief-Hook; Skill wird in alle Profile gesynct.
- mc2-memory: Lern-Extraktion gebuendelt (4 Turns oder 180 s idle = EIN Lauf) statt pro Turn -
Extraktion konkurrierte mit Lucys Hirn um die Slots.
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Sicherer als .git-credentials zu ueberschreiben: Anlage-Token (write:user) aus
$GITEA_CREATE_TOKEN oder ~/.config/gitea/create-token; Push/PR-Token in
~/.git-credentials bleibt unangetastet (kein Bruch, falls das neue Token kein
write:repository hat). User/Host nicht-geheim mit Defaults.
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Lucke im "Projekte selbst starten"-Weg: Werkstatt konnte nur Branches in
bestehende Repos proposen, kein neues Projekt-Repo anlegen. Neues Skript:
POST /api/v1/user/repos, IMMER privat (Gitea ist oeffentlich erreichbar!),
auto_init + default main, Token aus ~/.git-credentials (nie ausgegeben),
Audit-Log + stiller Chronik-Spiegel je Anlage.
Braucht Token-Scope write:user (aktuelles Box-Token hat nur write:repository);
ohne das meldet das Skript GENAU, welches Token in Gitea zu generieren ist,
statt kryptisch zu scheitern. Token-Upgrade = Commander-Handgriff (Credential).
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Erstlauf-Befund: "grep -c ... || echo 0" haengte bei 0 Treffern eine zweite
Zeile an (grep -c druckt selbst schon "0") -> "integer expected" + kaputte
Summe. || echo 0 raus, Ergebnis auf Ziffern reduziert. Fund selbst war echt:
1 CVE in mem0, 27 Pakete veraltet.
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Erstlauf-Befund: mem0-/voice-venvs sind uv-erstellt (kein bin/pip, kein
pip-Modul). Das Audit-venv prueft deren site-packages jetzt von aussen
(pip list --outdated/--format=freeze --path) - Dienst-venvs bleiben unberuehrt.
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Erstlauf fand echten Stolperstein: pxar-Restore extrahiert als User korrekt,
scheitert aber am chown root-eigener Dateien (llamaswap) -> Fehl-Exit trotz
intakter Daten. Restore-Aufrufe jetzt mit --ignore-ownership/--ignore-acls
(uns interessiert der INHALT); llamaswap-Fallback prueft den Inhalt statt des
Exit-Codes. Kern-Datei-Grep matcht nur noch Dateien, keine Verzeichnisse.
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Scope-Entscheid 17.07.: MC2 bleibt Box-Zentrale (KEINE Homelab-Zentrale) -
Infra-Radar (Proxmox/PBS/QNAP/Gitea) geht als eigenes Projekt an Lucys Queue.
- restore-probe.sh (Cron 1. d. M. 06:40, no-agent): stellt WIRKLICH wieder her -
PBS-Canary aus hermes.pxar (selektiv via --pattern, sudo-frei ueber die
User-Unit-Zugaenge) + Tarball-Probe + Frische-Check <36h; Erstlauf-Fallbacks
(llamaswap.pxar / Kern-Datei) bis der Canary in den Sicherungen ankommt.
- venv-audit.sh (Cron 2. d. M. 06:40, no-agent): pip outdated + pip-audit-CVEs
fuer mem0-/voice-venv ueber eigenes Audit-venv; Funde -> Kanban-Karte je Monat,
Update bleibt Commander-Entscheid.
- self-smoke: Disk-Waechter (Check 7, Schwelle 85%, nennt die groessten Brocken).
- Trend-Radar-Watchlist: neue Typen github_release_major + pypi; Eintraege
electron-major (PC-Shell auf 33!) und pocket-tts (PyPI-Versionswatch).
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Drei Luecken aus der Selbst-Review 17.07.:
1. MTP-Fairness: Kandidaten mit MTP-Kopf (Dateiname oder nextn-Tensoren im
GGUF-Kopf) bekommen eine Zusatz-Tempomessung mit draft-mtp; Steckbrief
rechnet best-of speed/speed_mtp - das Live-Hirn laeuft schliesslich MIT MTP.
2. Baseline-Refresh: baseline.json traegt jetzt den Engine-Build; weicht die
installierte Engine ab (So-Auto-Update), misst der Pruefstand-Cron nur den
Tempo-Teil aller Rollen neu (Geister-Zahlen-Schutz, Qualitaet bleibt gueltig).
3. Langzeit-Historie: Puls wird als JSONL angehaengt statt ueberschrieben;
Radar vergleicht zusaetzlich gegen ~8 Wochen zurueck und meldet
SCHLEICHENDE REGRESSION, die woechentlich unter der 10-%-Schwelle bleibt.
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Der erste echte Radar-Lauf schlug prompt das eigene Hirn-Repo
(unsloth/Qwen3.6-35B-A3B-MTP-GGUF) als hermes-Kandidat vor - Zitat-Gate korrekt
passiert, aber Repackaging des Amtsinhabers ist nie ein Kandidat. Jetzt doppelt:
Raster-Regel + mechanischer Block ueber Modellnamen-Token im Gate.
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Beide Augen-Modelle beschrieben das Testbild korrekt ("in der oberen linken
Ecke"), scheiterten aber an undeklinierten Pflicht-Stichworten ("obere linke").
Gruppen um Beugungs-Stämme ergänzt (oberen link / unteren recht).
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- filter_inactive_skills.py: Filtert Skills mit use_count=0 oder last_used_at=null
- Ausschluss von Media-Skills (gif-search, heartmula, songsee, youtube-content)
- Ausgabe sortiert nach last_used_at (älteste zuerst)
Hinweis: Die Dateien liegen im scripts/ Verzeichnis, da es dort keine
semantisch passendere Location gibt. Das Skript ist für den Hermes Skill-Index gedacht.
- check_venv.sh prüft Existenz + Ausführbarkeit des Interpreters
- Gibt bei Erfolg 0 zurück, sonst 1 mit klarer Fehlermeldung
- Wird als ExecStartPre= in der systemd-Unit eingebunden
Hinweis für Commander: Die systemd-Unit deploy/mc2-gateway.service
muss nach Annahme manuell um ExecStartPre=... erweitert werden.
Lucys Augen-Waermer (alle 10 min, max_tokens=1 an "vision"), warmup.sh und
models/load enden konstruktionsbedingt mit finish_reason=length — die Warnung
vom 15.07. hielt jeden Ping fuer einen abgerissenen Worker und spammte den
Briefkasten (~alle 20 min, Serie 16.07. abends). Wer freiwillig auf <=16
Tokens deckelt, will keine echte Antwort -> keine Warnung; echte Abrisse
melden weiter.
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Live-Diagnose 16.07.: Die 'Hirn'-Zeit der Voice-Turns (Dashboard 6,4-21,5s) war fast
vollstaendig Qwen3.6-Reasoning VOR dem ersten sprechbaren Wort (reasoning_content
2500+ Zeichen bei ~100 t/s; /no_think-Softswitch wird ignoriert; Prefix-Cache war
NICHT das Problem - live gemessen: Zeitstempel-Aenderung kostet nur ~0,8s).
Fix: Lucy traegt Marker [[MC:NO_THINK]] im System-Prompt; das Gateway strippt ihn
aus allen Messages (konstanter Text -> Prefix-Cache stabil) und setzt
chat_template_kwargs enable_thinking:false. Direkt am Hirn gemessen: 9,9s -> 0,8s,
Persona-Qualitaet unveraendert. Requests ohne Marker (Crons/Telegram/Werkstatt)
denken unveraendert weiter. Abschaltbar via MC_NO_THINK_MARKER="".
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Hermes' browser_navigate starb still als "Failed to open <url>": das
Hermes-Update 15.07. 23:53 (npm ci --workspace) bog ~/.local/bin/agent-browser
per postinstall auf node_modules/ um und loeschte das Paket im selben Lauf
wieder -> toter Symlink. Kein fehlender MCP/Skill.
Neu, damit die Box das OHNE Zuruf erkennt und heilt:
- self-smoke.sh Check 6: agent-browser --version; bei totem Link auf das
npm-global-Binary (~/.local/lib/node_modules/...) zurueckbiegen und
hermes-gateway/hermes-builtin-ui try-restarten (browser_tool cached
"nicht installiert" pro Prozess). Selbstheilung wird als Info gemeldet
(neuer HEALED-Kanal), nicht als Alarm; unfixbar -> Rot wie gehabt.
- hermes-postcheck.sh: gleicher Check direkt nach jedem Hermes-Update,
denn genau dort entsteht der Bruch.
Heil-Logik isoliert auf der Box getestet (Fake-HOME + systemctl-Stub):
toter Link -> geheilt+Restart; danach PASS ohne Restart; Binary weg -> FAIL.
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Fiel der erste Ladeversuch in ein Deploy-Fenster (Zentrale startet nach
Karten-Annahme kurz neu), blieb "Ergebnis nicht ladbar" dauerhaft stehen,
obwohl die API das Ergebnis liefert (Vorfall 16.07., t_2a7cfd46). Die
Fehlzeile ist jetzt ein Klick-Retry.
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Steckbrief-Zeilen sind Bullets ("- ..."), im Diff also "+- "/"-- " — der alte
Filter ^[+-][^+-] (gedacht gegen +++/----Kopfzeilen) verschluckte damit jede
echte Aenderung. Jetzt werden nur die Datei-Kopfzeilen ausgefiltert.
Beweis 16.07.: realer Nacht-Diff hatte 7 Aenderungen, Meldung sagte 0.
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Nacht-Worker t_7a05992a ersetzte 03:59 den Live-Checkout mit cwd=$HOME und
RELATIVEN Pfaden (rm -rf mission-control-v2 && git clone ...) — der Guard
prueft beim terminal-Tool nur den Kommandotext auf home-verankerte Formen
und liess das durch (.venv weg -> Gateway 203/EXEC-Crash-Loop).
Drei Stopfen:
(1) cwd IN einem Tabu-Pfad -> jede Schreib-Operation geblockt (Lesen frei).
(2) git clone/init mit Ziel direkt in $HOME geblockt (Worker klonen im
Task-Workspace); explizites Ziel ausserhalb $HOME bleibt erlaubt.
(3) cwd == Vorfahr eines Tabu-Pfads -> relative Nennung des Tabu-Ziels
zaehlt als Treffer; Lookarounds lassen den Workspace-Klon-Pfad
(.hermes/kanban/workspaces/<id>/mission-control-v2) weiter durch.
Nebenbefund zu: clone fehlte in der git-Schreibliste (a) — auch
git clone URL ~/mission-control-v2 war vorher ungeblockt.
Lokal bewiesen: 35/35 Payload-Faelle (Vorfalls-Kommando geblockt,
Workspace-Arbeit/Lesen frei, Alt-Verhalten regressionsfrei).
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Einfaches Python-Skript, das journalctl nach 'State stop-sigterm timed out' durchsucht und Ergebnisse mit ISO-Zeitstempel in ~/logs/mc2-timeout.log schreibt. Bereitet Berechtigungsfehler sauber auf.
Paket 1 - Metrik-Historie mit Zeitachse (User: 'WANN war Last?'):
- services/metrics_history.py: 10s-Sampler (CPU/RAM/GPU/Disk + Token-Totale) in
24h-Ringpuffer (aelteres faellt automatisch raus, nichts waechst unbegrenzt),
persistiert alle 5 min -> uebersteht Deploys; GET /api/system/history?minutes
mit Downsampling auf ~300 Punkte; Lifespan-Task in app.py
- Cockpit-Karten System-Status + Token-Durchsatz: Bereichs-Schalter Live/1h/24h,
sichtbare Zeitachse (HH:MM:SS bei kurzen, HH:MM bei langen Fenstern), Tooltip
zeigt Uhrzeit; Token-Raten in 1h/24h aus Totale-Deltas
Paket 2 - Verbinden selbsterklaerend:
- Box-IP vorbefuellt aus window.location.hostname (Dev-Fallback bleibt)
- MCP-Scriptpfad-Feld aus der Kopfzeile in die 'Gedaechtnis anbinden'-Karte
verschoben, mit Erklaerung WANN man es braucht
Paket 3 - Modelltausch-Loecher gestopft (Review 16.07.):
- install: Registrierung OHNE Alias-Umzug; Rolle wird erst NACH erfolgreichem
Download uebernommen (on_done) - hermes dabei durch den warm-bewussten
set_agent_brain-Flow statt rohem Alias-Move (Lucy waere sonst bis Download-
Ende tot gewesen); Re-Install erhaelt bestehende Aliase
- set_role_alias: lebenswichtige Aliase (hermes/embed) des Ziel-Modells
ueberleben jeden Rollen-Klick (Qwen3.6 haelt live hermes+fast!)
- Rollen-Endpoint verweigert Rollen-Wechsel am Halter geschuetzter Aliase
mit klarer Anleitung; Werkbank sperrt die Rollen-Chips sichtbar
Verifiziert: py_compile + Sampler-Smoke (2 Punkte, Persist ok) + Alias-Logik-
Unittest (3 Faelle) + Browser (Zeitachse tickt, Schalter, Leerzustand, Verbinden).
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