Sechste Etappe, erster Bereich. views/IdeenView.tsx hatte 1031 Zeilen, 26 useState
und sechs Komponenten in derselben Datei (Befund B-06) — der Haupteingang des
Systems, und niemand konnte ihn ohne Vollbild-Scrollen ueberblicken.
## Der Schnitt
Er folgt den Grenzen, die im Monolithen ohnehin schon lagen: Jede Top-Level-Funktion
wird eine Datei. Der INHALT ist unveraendert — nur die Datei ist neu, damit der Diff
pruefbar bleibt.
features/ideen/zustaende.ts 55 Zustands-/Art-Tabellen + Sortier-Rang
features/ideen/quote.ts 22 Nutzungs-Quote der Eingabe
features/ideen/Wahl.tsx 27 eine Auswahlkachel
features/ideen/ErgebnisPanel.tsx 55
features/ideen/KonzeptPanel.tsx 73
features/ideen/ProjektGruppe.tsx 86
features/ideen/WeiterLeiste.tsx 113
features/ideen/IdeenAnsicht.tsx 676 Verfasser + Liste + Zeilen-Renderer
views/IdeenView.tsx bleibt als vierzeiliger Wegweiser eine Fassung lang stehen,
damit ein uebersehener Import nicht stillschweigend bricht; der Router zeigt bereits
direkt auf features/ideen/.
## Was BEWUSST noch nicht geschnitten ist
Der Zeilen-Renderer `zeile()` (188 Zeilen) bleibt in IdeenAnsicht.tsx. Er greift auf
16 Werte des umgebenden Zustands zu (busy, openLog, openKonzept, antworten, logData,
steuer, archive, answer, …). Ihn "herauszuloesen" hiesse, eine Props-Liste mit 16
Eintraegen zu schreiben — dieselbe Verflechtung in anderer Schreibweise. Das ist eine
Frage der Zustands-Zugehoerigkeit, keine Verschiebe-Uebung, und verdient eine eigene
Runde statt eine Beifaenger-Aenderung. Steht so auch im Kopfkommentar der Datei.
## Nebenbefund beim Pruefen: die eigene Anzeige log
Gegen die noch nicht aktualisierte Box zeigte die Statusleiste "Getrennt" — obwohl
die Poller sauber lieferten und alle Zahlen stimmten. Grund: Dort gibt es /api/stream
noch nicht, der SPA-Catch-all beantwortet den Pfad mit index.html, und EventSource
scheitert daran.
Die Anzeige verwechselte damit zwei Dinge. Jetzt trennt sie sie:
Getrennt = die Zentrale antwortet nicht, die Zahlen sind wirklich alt
Nachlauf = kein Strom, aber die Zentrale antwortet — die Zahlen stimmen,
sie kommen im Takt statt sofort
Live = Strom steht
Eine Anzeige, die vor korrekten Daten warnt, ist genauso falsch wie eine, die
veraltete verschweigt.
## Verifiziert
Gegen das lokale Backend: /ideen rendert, keine Fehlerflaeche
Gegen die ECHTE Box (altes Backend, kein /api/stream): Leiste sagt "Nachlauf",
zeigt die echten Werte (40,7/122,7 GB Unified Memory, GPU 0 %, 37 °C,
532 748 115 Token, 1023 € gespart) — und blendet die Betriebszeit AUS, weil das
alte Backend sie nicht liefert, statt eine Zahl zu erfinden.
Das neue Frontend degradiert also sauber gegen den alten Stand.
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Fuenfte Etappe. Der Ereignisstrom war bisher ein reiner Anstoss-Bus, und die
Messwerte holte sich das Frontend im 3-Sekunden-Takt selbst — zwei Dauer-Anfragen,
unabhaengig davon, ob sich etwas geaendert hatte (Befund B-12).
## Backend: /api/stream
routers/events.py bedient jetzt zwei Endpunkte aus EINEM Sammler:
/api/stream `invalidate` (bei Aenderung) + `metrik` (jede Sekunde)
/api/events nur `invalidate` — bleibt EINE Fassung lang stehen, weil ein
Browser-Tab nach einem Deploy noch das vorige Buendel halten kann
und dieses nur /api/events kennt
Dazu services/system.py → metrik_punkt(): ein bewusst LEICHTER Messpunkt.
`system_status()` waere hier falsch — es ruft `psutil.cpu_percent(interval=0.1)`
und blockiert damit den Event-Loop 100 ms je Aufruf (bei 1-s-Takt 10 % der Zeit),
plus den Versions-Check, den niemand sekuendlich braucht. Gemessen: 0,2 ms je
Punkt mit `interval=None`.
Token stehen als GESAMTZAEHLER im Ereignis, nicht als Rate. So bleibt der Server
zustandslos und ein verpasster Punkt verfaelscht nichts — der Klient rechnet die
Rate aus zwei Punkten.
Neu im Fingerabdruck: Jobs (Zustand + Fortschritt). Damit ist auch der 3-s-Poller
der System-Schublade nur noch Sicherheitsnetz.
## Was bewusst FEHLT
Kein `agent`-Thema fuer Lucys Denkschritte. MC2 kann Hermes' interne Schritte nicht
sehen, ohne dessen Quellcode zu patchen — per AGENTS.md verboten. Eine leere Leitung
zu bauen waere eine Zusage, die keiner einloest. Das betrifft die Agent-Matrix aus
§4.4 der Spezifikation; sie braucht zuerst eine Datenquelle.
## Frontend
lib/events.ts hoert auf /api/stream und schreibt `metrik` direkt in den
Metrik-Speicher. Der bleibt bewusst ein useSyncExternalStore AUSSERHALB von React
(nicht der Zustand-Store aus P3): Bei einem Wert pro Sekunde wuerde ein Store-Update
jede abonnierende Komponente neu rendern.
## Gedrosselt statt abgeschaltet — eine Korrektur am eigenen Entwurf
Der erste Wurf schaltete beide Poller bei stehendem Strom komplett ab (`false`).
Das waere falsch gewesen: Beide Antworten tragen mehr als Messwerte —
/api/system/status die Versions-Hashes fuer den Schienen-Fuss, /api/system/token-stats
die Gesamtsumme und die Cloud-Ersparnis, fuer die das Backend die Tarife aufloest
(die Preis-Logik ist dort die einzige Wahrheit; sie im Klienten nachzubauen waere
eine zweite). Beides waere eingefroren.
Jetzt 3 s → 60 s bei stehendem Strom: ein Zwanzigstel der Last, und die Randdaten
bleiben frisch. Die MESSWERTE selbst kommen aus dem Strom — useSystemHistory legt
den letzten Messpunkt ueber die Query-Antwort, damit Legende, Temperatur und
Betriebszeit nicht zwischen zwei Minuten-Abfragen stehen bleiben.
## Verifiziert
Server: 12 `metrik`-Ereignisse in den ersten 4 kB des Stroms (1/s)
Server-Log ueber die ganze Prozesslaufzeit: /api/system/status 3 Anfragen,
/api/system/token-stats 3 Anfragen — vorher waere das eine je 3 Sekunden gewesen
Browser: Statusleiste zaehlt live weiter (Speicher 14,6 → 12,9 GB, CPU 3 → 2 %,
Betriebszeit 1:22 → 1:23) bei NULL fetch-Aufrufen im 49-s-Fenster
Cockpit: beide Diagramme rendern (2 Container, 5 Flaechen)
/api/events antwortet weiterhin (Alt-Tab im Log)
Einschraenkung, ehrlich: Die Browser-Pane war waehrend der Messung verborgen, und
TanStack Query pausiert Intervalle in Hintergrund-Tabs. Die Null im Klienten ist
daher KEIN sauberer Beleg fuer die Drosselung — der Server-Log ist es. Nebenbefund:
Der Strom laeuft auch im Hintergrund-Tab weiter, die Poller nicht.
37/37 Tests gruen (4 neue fuer pushMetrik: Ratenbildung, Zaehler-Ruecksprung,
letzter Messpunkt; MAX_POINTS ist jetzt exportiert, damit der Deckel-Test nicht
wieder gegen eine veraltete Kopie prueft) · ESLint 0 Fehler · Einstieg 118 582 B
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Vierte Etappe. Der Client-Zustand hatte bisher keinen Ort: zwei handgebaute
useSyncExternalStore-Speicher, drei CustomEvent-Kanaele und ein localStorage-Griff
mitten in einem useState — verteilt ueber fuenf Dateien.
## Ein Store (Befund B-08/B-09)
app/store.ts (Zustand, 1,2 kB gzip) haelt genau vier Dinge: Bedienvorlieben
(Schiene, Expertenmodus, Palette), die Lage des Ereignisstroms und die
Meldungs-Warteschlange. Der Kopfkommentar nennt die Regel, nach der etwas dort
landen darf — und ein Test prueft sie: gespeichert werden AUSSCHLIESSLICH
Schienen- und Expertenmodus-Zustand, kein Strom, keine Meldungen, kein Geheimnis.
Der Metrik-Verlauf bleibt bewusst DRAUSSEN (lib/metricsStore.ts): Er nimmt ab P4
jede Sekunde einen Messpunkt entgegen, ein Store-Update pro Sekunde wuerde jede
abonnierende Komponente neu rendern.
Die drei CustomEvent-Kanaele sind ERSATZLOS weg — `grep -r dispatchEvent src`
liefert nichts mehr. Wer die Schublade oeffnen will, setzt `?system=`; wer springen
will, navigiert. Auch der letzte Rest von P2 (`mc-palette-open`) ist aufgeloest.
## Statusleiste (Spezifikation §4.1)
Der Zustand der Box stand bisher verstreut: die Ampel unten in der Sidebar, die
Auslastung nur im Cockpit, das aktive Modell nur im Modell-Manager. Wer in der
Konsole arbeitete, sah gar nichts.
Jetzt eine feste Leiste ueber allen Ansichten: Motor/Hirn-Ampel (klickbar zum
Agenten) · aktive Rolle + Durchsatz mit Sparkline · geteilter Speicher ALS BALKEN
(nicht als Prozent — 128 GB Unified Memory ist die Kernzahl dieser Box) · CPU/GPU
· Temperatur (ab 85 °C bernstein) · Betriebszeit · Token-Summe · Live-Anzeige.
Die Sparklines sind eigenes SVG, ~20 Zeilen. Fuer eine 56-Pixel-Linie waere eine
Diagramm-Bibliothek Verschwendung.
Dafuer neu im Backend: `uptime_s` in /api/system/status (psutil.boot_time).
Gehoert dorthin, weil die Box sich woechentlich selbst neu startet — dann ist
"laeuft seit 20 Minuten" die Antwort auf eine ganze Klasse von Fragen.
Liefert psutil nichts, steht dort None und die Leiste blendet das Feld aus,
statt eine Zahl zu erfinden.
## aria-live (Befund B-11) — und diesmal mit Absender
Im ganzen Frontend gab es KEIN einziges aria-live. app/shell/Meldungen.tsx ist
jetzt die eine Stelle fuer beilaeufige Rueckmeldungen; Fehler bekommen
`assertive` und bleiben stehen, alles andere `polite` und raeumt sich weg.
Wichtig: Die Region ist keine Attrappe. Gespeist wird sie von den Uebergaengen des
Ereignisstroms und vom Konsolen-Neustart (mit dem echten Grund aus ApiError.detail).
Der erste Verbindungsaufbau wird bewusst NICHT gemeldet — sonst begruesst jede
Seite den Nutzer mit "Verbindung wieder da".
## Ehrliche Anzeige statt stillem Altern (Befund B-15/B-18)
lib/events.ts fuehrt die Stromlage jetzt im Store: live · nachlauf · getrennt.
Beim Wechsel wird EINMAL invalidiert — vorher las relax() den Zustand erst beim
naechsten Refetch, nach einem Riss blieb die UI bis zu 150 s im langsamen Modus.
## Bahnbreiten-Deckel (Befund B-10)
Die Arbeitsflaeche endet bei 1600 px. Ohne Deckel zog sich das Cockpit auf einem
3440-px-Ultrawide auf ueber 3 000 px, waehrend die Wurzel-Schriftgroesse mitwuchs
und die Zeilen GROESSER statt lesbarer machte.
## Nebenbei
Der Buendel-Budget-Check aus P0 war fragil: `ls dist/assets/index-*.js | head -1`
kann den falschen treffen, weil Rollup auch kleine geteilte Module "index-*.js"
nennt (gemessen: ein 67-Byte-Chunk neben dem 374-kB-Einstieg). Er waere dann still
immer gruen gewesen. Beide Ampel-Dateien lesen den Einstieg jetzt aus index.html.
## Verifiziert im Browser
Statusleiste: alle Felder mit Live-Daten, "Laeuft seit 1 Std 10 min"
Backend abgewuergt -> Leiste springt auf "Nachlauf" UND die aria-live-Region
meldet "Verbindung zur Zentrale verloren" (polite)
Backend zurueck -> "Live", ohne Begruessungs-Meldung
Cockpit-Kachel -> /cockpit?system=logs, Schublade offen, Reiter "System-Logs"
Arbeitsflaeche -> max-width 1600 px
33/33 Tests gruen (7 neue fuer den Store) · ESLint 0 Fehler · tsc sauber ·
Einstieg 118 153 B gzip / Budget 125 000.
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Dritte Etappe. Die Ansicht lag bisher im URL-Hash (`#models`), gespeist aus einem
useState in App.tsx. Das war fuer Reload und Lesezeichen brauchbar — aber nur auf
View-Ebene; fuer den Zustand DARUNTER war kein Platz.
## Was jetzt in der Adresse steht (Befund B-05)
/modelle?reiter=routing der Reiter war lokaler State, nicht teilbar
/ideen?offen=<id> die aufgeklappte Karte; wer waehrend eines
laufenden Workers neu lud, verlor seinen Platz
/wissen?datei=<pfad> jede Vault-Notiz verlinkbar
<ueberall>?system=wartung|logs die System-Schublade inkl. Reiter
Alle Suchparameter werden validiert (app/router.tsx) — ein Link mit Unsinn darin
faellt auf den Normalfall zurueck, statt die Ansicht in einen halben Zustand zu
bringen.
## Alte Lesezeichen brechen nicht
lib/hashUmleitung.ts biegt `#models` per replaceState auf `/modelle`, EINMAL vor
dem Router-Mount. Fuenf Tests decken das ab (jeder NAV-Eintrag, die Schreibweise
`#/models`, erhaltene Suchparameter, unbekannter Hash, kein Hash) — die Bruecke
sieht sonst wie toter Code aus und waere ein naheliegender Kandidat zum Wegraeumen.
Das Backend brauchte KEINE Zeile: der SPA-Catch-all in app.py:148-168 beantwortet
jede unbekannte Route schon immer mit index.html. Vorher geprueft, nicht gehofft.
## Fehlergrenze pro Route (Befund B-13)
Vorher hing eine einzige Grenze in main.tsx um alles — ein Renderfehler im
Modell-Manager nahm Cockpit, Konsole und Chronik mit. Jetzt faengt jede Route fuer
sich (components/RouteFehler.tsx: was passiert ist, was man tun kann, technische
Einzelheiten aufklappbar). AppErrorBoundary bleibt als letztes Netz fuer Fehler
ausserhalb jeder Route. Dazu eine 404-Seite, die Schiene und Kopfzeile stehen
laesst — im Browser geprueft.
## Budget: der Router kostete 29 kB, sie sind wieder drin
TanStack Router hob den Start-Chunk von 111 auf 141 kB gzip und riss damit das in
P0 gesetzte Ampel-Budget (125 kB). Statt das Budget hochzusetzen — was es als
Signal entwertet haette — den Platz zurueckgeholt: SystemDrawer und CommandPalette
sind beim Start UNSICHTBAR und liegen jetzt hinter lazy(). Die Palette laedt beim
ersten Strg+K und bleibt dann gemountet.
Start-Chunk gzip 111 411 -> 114 978 B (Budget 125 000, weiter scharf)
dist gesamt 1 565 521 B (Budget 3 145 728)
## Nebenbei
· Befund B-09 erledigt: Der "Suchen"-Knopf baute ein GEFAELSCHTES KeyboardEvent
(`new KeyboardEvent("keydown", { metaKey: true })`) und feuerte es aufs
Dokument. Jetzt ein eigener Kanal; in P3 loest der Store auch den ab.
· Der Schliessen-Knopf der System-Schublade hatte kein aria-label — ein reiner
Icon-Knopf ohne Namen. Nachgeholt (beim Pruefen aufgefallen).
· nav.ts fuehrt jetzt den Pfad je Eintrag + navFuerPfad() mit Laengen-Sortierung,
damit /ideen/<id> die Sidebar bei "Ideen" markiert. Mit Tests.
## Verifiziert im Browser (lokales Backend, echtes Produktions-Buendel)
/ -> /cockpit, Sidebar markiert
/#models -> /modelle, Sidebar markiert
/modelle?reiter=routing -> Reiter "Routing & Warm-Set" aktiv
/cockpit?system=logs -> Schublade offen, Reiter "System-Logs" aktiv;
Schliessen entfernt den Parameter wieder
/gibtsnicht -> 404-Seite, Schiene + Kopfzeile intakt
Zurueck-Taste -> voriger Pfad
26/26 Tests gruen · ESLint 0 Fehler · tsc sauber.
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Zweite Etappe. Kern: das Frontend traegt kein Geheimnis mehr, und es laeuft
nicht laenger als einziger Teil des Stacks ungeprueft durchs Gate.
## B-01 — Box-Sudo-Passwort: ersatzlos entfernt
Das Passwort lag im localStorage und reiste bei JEDEM mutierenden Request mit —
als Header `X-Sudo-Password` UND im JSON-Rumpf. Da /etc/sudoers den Dienst-Nutzer
mit `NOPASSWD: ALL` fuehrt, waere ein einziger XSS in der SPA Root auf der Box
gewesen.
AUF DER BOX GEMESSEN: `sudo -n true` laeuft durch. Das Passwort wurde also nie
gebraucht — es war reines Risiko ohne Gegenwert. Darum keine Umkonstruktion
(Sitzungs-Cookie o. AE.), sondern Loeschung, quer durch den ganzen Pfad:
frontend/src/lib/api.ts kein localStorage-Zugriff mehr
frontend/.../SettingsTab.tsx Eingabefeld weg, dafuer die Erklaerung warum
backend/routers/maintenance.py SudoReq entfaellt, 8 Endpunkte entschlackt
backend/services/maintenance.py _run() nutzt immer `sudo -n`
backend/services/jobengine.py keine stdin-Pipe mehr (DEVNULL)
`password_required` bleibt als ehrliches Signal: Verlangt sudo je doch ein
Passwort, ist das eine Konfigurations-Frage auf der Box — nichts, was man mit
einem im Browser geparkten Geheimnis uebertuencht.
## HuggingFace-Token: liegt jetzt auf der Box
Derselbe Fehler, kleinerer Radius. Neu: backend/services/geheimnisse.py — Datei
neben den anderen mc2-*.json, Rechte 0600, atomar geschrieben. Die Oberflaeche
erfaehrt nur, OB ein Token gesetzt ist, nie seinen Wert. Ein Schluessel-Allowlist
verhindert, dass ein fehlgeleiteter Request beliebige Felder hineinschreibt.
Prozess-Env (HF_TOKEN) hat Vorrang und wird als solche angezeigt.
Verifiziert gegen das lokale Backend: setzen/lesen/loeschen ok, unerlaubter
Schluessel wird mit Klartext-Grund abgewiesen, der Wert kommt nie zurueck.
## B-14 — Fehlermeldungen sagen jetzt, was los ist
api() warf `new Error("500 Internal Server Error")` und verwarf den Rumpf; der
eigentliche Grund aus FastAPIs `detail` erreichte die Oberflaeche nie. Neu:
ApiError mit status + detail, inklusive Validierungslisten und HTML-Fehlerseiten
(ein kaputter Rumpf darf die Meldung nicht in einen zweiten Fehler verwandeln).
Zwei Aufrufstellen zeigen den Grund jetzt statt "Fehler" (Discover, ModelBrowse).
## B-07 — Tests und Linter, ehrlich eingeordnet
Praezisierung gegenueber dem Audit: Die MC2-Ampel fuehrt bewusst GAR KEINE Tests
aus (dokumentiert: die Python-Dienste haengen an ML-Wheels, die echten Tests sind
Pruefstand + Box). Das ist fuer die Dienste richtig — fuer Frontend-Unit-Tests
nicht: die laufen in jsdom, brauchen weder Modell noch GPU, und sind in 1,3 s durch.
Vitest + Testing Library, 17 Tests in 3 Dateien
ESLint (flat config) + Prettier
Beides jetzt Teil der Ampel
Die Tests sind kein Feigenblatt: acht davon sind der Zaun um B-01 — sie beweisen,
dass api() weder Kopfzeilen noch Rumpf aus dem localStorage anreichert. Dazu eine
ESLint-Regel, die localStorage-Zugriffe auf Schluessel mit password/token/secret
im Namen hart abweist (an einer Probe verifiziert; harmlose Schluessel wie
mc_sidebar_collapsed bleiben erlaubt).
ESLint meldet 0 Fehler / 93 Warnungen. Die 18 Treffer der neuen React-Compiler-
Regeln (setState im Effekt, Ref-Zugriff im Render) sind ECHT, aber quer durch
10 500 Zeilen zu beheben ist P5-Arbeit. Sie stehen als sichtbare Warn-Liste statt
abgeschaltet — ein ab Tag eins rotes Gate ist kein Gate mehr.
## Nebenbefund, im Browser reproduziert: veraltetes Buendel nach Deploy
Ein Deploy ersetzt dist und startet den Dienst neu; offene Tabs behalten aber ihr
altes Start-Buendel, dessen Nachlade-Chunks nun fehlen — der naechste
Ansichtswechsel wirft. Galt schon fuer die 10 lazy Views, traf durch P0 nun auch
die Startseite. lib/veralteteVersion.ts faengt Vites `vite:preloadError` ab und
laedt EINMAL neu (Sperre in sessionStorage gegen Endlosschleife).
## Nachgemessen
Start-Chunk gzip 111 411 B · dist gesamt 1 480 097 B (beide im Ampel-Budget)
tsc --noEmit sauber · 17/17 Tests gruen · ESLint 0 Fehler
Im echten Browser gegen das lokale Backend geprueft: Einstellungen holen den
Token-Zustand von der Box, kein Passwort-Feld mehr, Knoepfe korrekt gesperrt,
beide Cockpit-Diagramme rendern (Achsen + Zeitachse sichtbar).
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Erste Etappe des v3-Umbaus. Bewusst ohne jede Architektur-Aenderung: nur
Entruempeln, damit der Rest des Umbaus auf einem messbar leichten Stand aufsetzt.
Gemessen (vorher -> nachher):
dist gesamt 27 375 720 B -> 1 477 852 B (-94,6 %)
Dateien in dist 135 -> 35
Start-Chunk gzip 220 278 B -> 110 571 B (-49,8 %)
CSS gzip 31 577 B -> 15 121 B (-52,1 %)
Schrift-Dateien 112 -> 11 (WOFF 1: 0)
Vier Eingriffe:
1) avatar.vrm (24,5 MB) entfernt. Lag in public/ und dist/, wurde von KEINER
Zeile des Repos referenziert — der Renderer Avatar3D.tsx war schon vorher
verschwunden. War 89,5 % der Nutzlast, die auf die Box ging. Damit fallen
auch die .gitignore-Sonderregel und der Direkt-Deploy-Schritt weg.
DISASTER_RECOVERY.md §3·D ehrlich auf "ausgebaut" gesetzt (7 Stellen).
2) Schriften: die 11 @fontsource-Sammelimporte zogen ALLE Subsets (latin-ext,
griechisch, kyrillisch) und je eine WOFF-1-Fassung mit — 112 Dateien, 1,58 MB,
davon 902 kB WOFF 1, das kein Browser dieser App je abruft. Jetzt stehen die
@font-face-Regeln direkt in index.css: nur latin, nur WOFF 2, nur die Schnitte,
die per grep ueber die font-*-Klassen wirklich belegt sind.
Nebenbei behoben: JetBrains Mono 600/700 fehlten komplett — die 19 Stellen mit
`font-mono font-bold/semibold` wurden vom Browser synthetisch fettgerechnet.
Jetzt echte Schnitte; bei Monospace ist die Laufweite gleich, kein Layout-Versatz.
3) Recharts aus dem Startbuendel. Das Cockpit ist die Startseite und laedt daher
NICHT lazy; ueber SystemStatusCard/TokenPerformanceCard zog es Recharts samt
d3 in index-*.js. LiveAreaChart ist jetzt eine Lazy-Huelle (Suspense mit
hoehengleichem Platzhalter, damit nichts springt), die Recharts-Umsetzung liegt
in LiveAreaChartImpl.tsx und kommt als eigener Chunk nach (105 kB gzip).
4) index.css: height 100dvh mit 100% als Rueckfall. Auf Mobilbrowsern mit
einfahrender Adressleiste ist 100 % nicht die sichtbare Hoehe.
Dazu ein Buendel-Budget in beiden Ampel-Dateien (.gitea/ = MC2-Fassung,
deploy/ = universelle Vorlage): Start-Chunk und dist-Gesamtgroesse werden am
FRISCHEN Build im Runner gemessen. Bewusst kein Vergleich mit dem committeten
dist — der waere ueber Node-Versionen hinweg flatterhaft und wuerde dauerhaft
rot leuchten, was das Signal zerstoert.
Verifiziert gegen die Box (Frontend-Dev mit MC_API_TARGET=192.168.178.151:9001):
Cockpit rendert mit Live-Daten, keine Konsolenfehler, alle 11 Schriftschnitte
registriert, LiveAreaChartImpl + recharts laden nachweislich als Nachlade-Chunk.
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Systemaudit vom 27.08.2026. Alle Befunde gemessen, nicht vermutet.
VIER STILLE DEFEKTE
1. mc2-steward startete seit Wochen nicht (live: 207.609 Neustarts).
steward.py importierte services.memory, das beim Mem0-Ausbau geloescht
wurde -> ImportError bei jedem Start. Re-Warm- und Health-Waechter
waren damit tot.
2. Jedes Hermes-Update wurde automatisch zurueckgerollt.
hermes-postcheck.sh prueft vier Dinge, die es seit dem 07.08. nicht mehr
gibt (Sidecar :8765, /api/memory, memory.provider, mc2-memory-Plugin).
Die Checks konnten nicht gruen werden -> autoupdate.sh wertete jedes
Update als rot und rollte es zurueck. Checks ersatzlos entfernt; der
Tool-Smoke laeuft ohnehin durch den echten Agenten.
3. 7 von 12 Skills waren per Knopfdruck nicht startbar.
deploy.sh kopiert Skills mit tr '-' '_' nach ~/.hermes/skills/,
routers/skills.py gab Hermes aber den Ordnernamen MIT Bindestrich.
Der Knopf meldete Erfolg, ausgefuehrt wurde nichts. Neu: _hermes_name().
4. deploy.sh warf bei jedem Deploy die Live-Modellkonfiguration weg.
MC2 schreibt /etc/llama-swap/config.yaml selbst; die Repo-Datei ist nur
ein Abzug (ihm fehlt u.a. kritiker/Devstral). Jetzt: erst sichern, Diff
zeigen, dann kopieren. MC_DEPLOY_SKIP_SWAP_CONFIG=1 ueberspringt.
MEM0-AUSBAU VOLLENDET (Kriterium 3: 17 -> 0 Dateien)
- mem0_service/, mcp/mcp_memory.py und hermes/plugins/mc2-memory entfernt;
das Plugin schickte bei JEDEM Turn zwei 404-Requests an tote Routen.
- MEMORY_DB/MEM0_SERVICE_URL, _mem0_reachable(), MC_MEMORY_DB und
MC_MEM_DEDUPE_ENABLED aus Config/Router/Unit entfernt.
- mem0_ms war strukturell tot (park("retrieve") wird nirgends mehr
aufgerufen) -> aus Backend, API-Typ und Latenzkarte entfernt.
- Verbinden-Tab: tote Gedaechtnis-MCP-Leitung raus, Status-Kachel bleibt.
- AGENTS.md beschrieb Mem0 noch als aktiv - korrigiert.
GATEWAY-ROBUSTHEIT
- _proxy gab bei ungueltigen Payloads HTTP 500 (gemessen 5/5: Rohtext,
leerer Body, JSON-Liste, JSON-String, null) -> jetzt 5/5 HTTP 400.
- Bild-Weiche ohne Deckel: 10 Bilder x 2 Versuche x 240 s hielten den
Client bis zu 80 min. Neu: MC_CODER_IMAGE_MAX (4), Rueckfall auf die
Vision-Umleitung.
- /v1/models: nicht-JSON von der Engine gab 500 -> jetzt 502.
UNITS UND DEPLOY
- mc2-steward.service, dessen warmset-Drop-in und voice-service.service
fehlten im Repo, obwohl maintenance.py und stack-postcheck.sh sie
voraussetzen. 1:1 von der laufenden Box uebernommen.
- deploy.sh startete mc2-steward nie neu; restore.sh liess mc2-gateway und
mc2-steward mit alter Config weiterlaufen. Beide ergaenzt.
FRONTEND
- useEigenleben rief /api/eigenleben - existiert im Backend nicht und wurde
nirgends genutzt. Samt Typen entfernt.
- Anleitung beschrieb einen Gedaechtnis-Tab, den es nicht gibt.
- Abgeglichen: alle uebrigen 63 Frontend-Aufrufe treffen echte Routen, alle
5 SSE-Invalidation-Keys sind gemappt, keine ungefangenen Promises.
Gates: compileall gruen - ruff "All checks passed" - tsc gruen - vite build
gruen (dist aktualisiert) - Importe app/steward/gateway_app gruen.
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User: "dein Umbau ist immer noch nicht da. Oder denke ICH falsch?" — er dachte
nicht falsch. Der ganze Auswahl-Block hing an `text.trim().length >= 3`, also
sah man bei leerem Eingabefeld NICHTS davon. Kein Hinweis, dass es ueberhaupt
eine Wahl gibt, keine Moeglichkeit sie vorher einzustellen, und nach jedem
Neuladen war alles wieder weg.
Meine Begruendung war, die Auswahl sei eine Entscheidung ZU dem Text und habe
ohne Text nichts zu suchen. Das ist logisch sauber und praktisch falsch: ein
Mechanismus, den man nicht sieht, existiert fuer den Nutzer nicht.
Jetzt immer sichtbar. Ohne Einordnung steht davor "VOREINGESTELLT" — die Zeile
ist dann eine Einstellung, keine Aussage ueber einen Text, den es noch nicht
gibt. Sobald die Box gelesen hat, verschwindet das Wort und das Etikett
"gelesen" erscheint. Aendern kann man beides jederzeit, auch vor dem Tippen.
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Zwei Fehler in der prominentesten Zeile der Seite, vom User gefunden:
1. "fuer Zed" statt "für Zed" — verschluckter Umlaut aus dem Anlegen der Seite.
2. "Je nach Modus baut sie es selbst, denkt es nur durch, oder legt dir ein
startklares Repo an" — die Modi sind seit gestern weg, der Entscheidungsbaum
ist seit heute zugeklappt. Der Satz erklaerte also eine Bedienung, die es
nicht mehr gibt. Genau die Sorte Text-Leiche, die entsteht, wenn man die
Mechanik umbaut und die Beschreibung stehen laesst.
Jetzt: "Schreib hin, was entstehen soll. Die Box liest mit und schlaegt vor, wie
es weitergeht — aendern kannst du das immer." Das ist, was tatsaechlich passiert.
Restliche Oberflaeche gegengeprueft: alle anderen "Modus"-Treffer sind
Variablennamen oder unverwandt (Dev-Modus, Experten-Modus), und ausser diesem
"fuer" gibt es keine weiteren ASCII-Ersatzschreibweisen in sichtbarem Text.
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Der vorgeschlagene Wizard hatte den richtigen BAUM — Wer baut das?, und nur im
Zed-Ast: wie startest du? — aber den falschen Mechanismus fuer eine taegliche
Zehn-Sekunden-Handlung. Ein Assistent haette gefragt, was der Einordner in
~500 ms schon weiss.
Jetzt: derselbe Baum, zugeklappt.
Normalfall Textfeld + EINE Zeile ("Du baust selbst — ich arbeite erst ein
Konzept aus.") + Enter. Nichts steht zwischen dir und der Idee.
"anders" klappt genau die Wizard-Reihenfolge auf: erst Wer baut das?, und
NUR im Zed-Ast eingerueckt darunter Wie startest du?
Bei "die Box" folgt keine Rueckfrage — dann geht es direkt los.
Das Etikett heisst "gelesen" und erscheint nur, wenn die Box den Text wirklich
eingeordnet hat. Ohne Einordnung steht dort die Voreinstellung, und die darf sich
nicht als Verstaendnis ausgeben.
Der Entwurf steht und faellt damit, dass der Einordner meistens richtig liegt —
5 von 5 im Test ist ein huebsches, aber winziges Ergebnis. Deshalb zaehlt die
Seite jetzt mit, wie oft "anders" geklickt wird (localStorage, zwei Zahlen, kein
Endpunkt) und zeigt die Quote beim Aufklappen. Bleibt sie unter etwa jedem
fuenften Mal, war der Weg richtig; liegt sie darueber, bauen wir den Assistenten
mit Daten statt mit Meinung.
Nebenbei: das jetzt tote `vorgeschlagen`-Prop aus <Wahl> entfernt (4 Aufrufer).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
User-Befund, und er trifft einen echten Modellierungsfehler von gestern: "Eine
durchgedachte Idee wird ja sowieso mit meinem Ja zu einem IDE-Repo." Stimmt —
/ideen/weiterfuehren macht aus der durchdachten Idee GENAU die IDE-Projekt-Karte,
die der Repo-Weg direkt anlegt. Es sind zwei Stufen EINES Weges, keine zwei Achsen.
Der Haken von gestern war deshalb falsch: "Die Box, allein" + "nur denken" war
anklickbar, submit() setzte dann aber still welt:"ide" und schob einen in die
Zed-Welt, ohne das zu sagen. Genau die versteckte Umschaltung, die anderswo in
diesem Repo als Fassade gilt.
Jetzt GENAU EINE Auswahl aus drei, in zwei Bereichen:
Du baust selbst, in Zed [Erst durchdenken] [Direkt ein Repo]
Oder die Box macht es [Die Box baut allein]
Die falsche Kombination ist damit strukturell unmoeglich, nicht nur unwahrscheinlich.
Nebengewinn: beim Durchdenken entfallen Tiefe und Ziel am Eingang. Die
Weiter-Leiste fragt beides ohnehin beim "gefaellt mir" — und dann weiss man, was
das Ding ueberhaupt wird. Vorher entschied man LXC-oder-Docker, bevor ein Konzept
existierte.
Ausgewaehlt ist immer eine KARTE, nie ein Bereich — der Bereich gruppiert nur, was
denselben Weg geht. Voreinstellung ist "Erst durchdenken": die Wahl, die am
wenigsten anlegt. Der Einordner ueberschreibt sie ohnehin in ~500 ms.
API unveraendert; alle drei Abbildungen gegen den alten Vertrag geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Seite verlangte eine technische Weichenstellung, BEVOR man gesagt hat was man
will — mit Begriffen aus dem Maschinenraum (BOX / IDE: SIMPEL / IDE: GRUENDLICH).
Deshalb klebten 116 Woerter Beipackzettel unter einem einzigen Eingabefeld.
Zwei unabhaengige Entscheidungen, vorher in vier sich ausschliessende Knoepfe gepresst:
wer — die Box allein, oder ein Repo fuer Zed
nurDenken — erst nur ein Konzept (passt zu beidem, jetzt ein Haken)
Die Knoepfe nennen das ERGEBNIS statt des Werkzeugs, und der erklaerende Satz steht
an der Option statt in einer Legende darunter.
Neu: POST /api/ideen/einordnen — das dauerwarme Hirn liest den getippten Text und
waehlt vor (gemessen ~500 ms, 5 von 5 Testfaellen richtig, inkl. "Lohnt sich...?"
-> nur denken). Bewusst ein VORSCHLAG mit sichtbarem Etikett: er setzt nur die
Auswahl, die ohnehin dasteht. Faellt er aus, bleibt schlicht die Voreinstellung —
das Tippen wird nie blockiert, es gibt keinen Ladebalken und keine Fehlermeldung.
Tiefe und Ziel erscheinen nur noch beim Repo-Weg, weil sie nur dort wirken. Ein
Schalter der nichts tut ist schlimmer als keiner.
Leerer Zustand zeigt drei anklickbare Beispiele statt "wirf der Box eine Idee zu".
Kopfzeile nennt nur noch den Zustand — "Ideen" stand dreimal uebereinander.
Die API bleibt unveraendert; die Abbildung passiert in submit().
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Einzeln ging es schon (X je Karte). Bei fuenf abgeschlossenen Projekt-Ketten und
18 fertigen Karten waren das aber ~18 Klicks — praktisch raeumt dann niemand auf,
und die drei relevanten Karten gehen in der Liste unter.
Neu:
POST /api/ideen/archivieren-alle {projekt?} -> services.archive_done()
Kopfzeile: "18 fertige wegraeumen" (alle, auch die in Ketten)
Je Projekt: "wegraeumen" neben "N fertig"
Sicherheitseigenschaft, bewusst im Dienst statt in der UI: archive_done fasst
AUSSCHLIESSLICH status=done an — laufende, haengende, wartende und in Ausarbeitung
befindliche Karten nie, auch nicht ohne Projekt-Filter. Ein Sammel-Knopf darf
niemals versehentlich Arbeit abraeumen. Der Dialog sagt ausserdem ehrlich, dass
nichts geloescht wird: es ist Hermes' Kanban-Archiv, die Karten bleiben lesbar.
Getestet ohne Nebenwirkung: Filter auf ein nicht existierendes Projekt liefert
archiviert=0, die 19 Karten der Queue bleiben unangetastet. Das echte Wegraeumen
ist ein User-Klick, kein Deploy-Schritt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Queue war 703 der 1147 Zeilen in AuftragsbuchView — die MEHRHEIT einer Seite,
die nach etwas anderem benannt ist. Und sie laufen gegenlaeufig: Auftragsbuch =
die Box schlaegt DIR vor (Eingang), Ideen = DU beauftragst die Box (Ausgang).
Seit dem Umbau ist Idee -> Konzept -> Repo -> Zed der Haupteingang des Systems
und gehoert in die Seitenleiste, nicht in einen Unterabschnitt.
Umzug (reines Verschieben, kein Logik-Umbau):
AuftragsbuchView 1147 -> 406 Zeilen Bundle 51,0 -> 17,8 KB
IdeenView neu, 785 Zeilen Bundle 32,7 KB, laedt nur bei Bedarf
fmtWhen -> lib/format.ts (dessen Kopf genau davor warnt: "vorher in
einzelnen Views dupliziert")
SectionLabel -> components/ui/ (beide Seiten brauchen sie jetzt)
Zwei inhaltliche Aenderungen:
1. Die flache Einzelkarten-Liste wird gruppiert — mit der Ordnung, die
ProjektGruppe fuer Ketten LAENGST benutzt (AKTIV_RANG): aktiv zuerst,
Wartende und Fertige eingeklappt. Bei 19 Karten, davon 16 fertig, gingen die
drei relevanten in der Erstellzeit-Liste unter.
2. Die Kopfzeile sagt jetzt "1 braucht dich · 2 in Arbeit · 16 fertig" statt
einer nackten Gesamtzahl.
Das Auftragsbuch zaehlte im gruenen "Nichts zu entscheiden" bisher haengende
Ideen mit, damit es nicht luegt, waehrend direkt darunter eine Karte haengt.
Nach der Trennung wird daraus ein anklickbarer Querverweis auf die Ideen-Seite —
dieselbe Ehrlichkeit, jetzt mit Weg dorthin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Intelligenz sitzt nicht mehr NEBEN dem Coden, sondern DRIN. Alles auf der
Box gemessen, nicht angenommen.
Stufe 1 — Speicher-Haushalt (llama-swap-Config, nicht im Repo):
Coder dauerwarm statt ttl 600 (Kaltstart 23 s -> 491 ms), Devstral als
'kritiker' verdrahtet, Swap 11 GB -> 0. Zwei Befunde: Kontext 131k->65k spart
bei Qwen3-Next 0 GB (Hybrid-Attention), und llama-swap haelt nur EINE Gruppe
resident -> alles Ko-Residente in dieselbe Gruppe. `persistent: true` verhindert
dabei das Freiraeumen vor grossen Modellen -> ausgeloester Kernel-OOM, behoben
durch persistent:false + TTLs (Vision laedt jetzt in 10 s statt 117 s + Absturz).
Stufe 2 — Governor v2 (deploy/governor/):
Steht jetzt IM Pfad (:8100 -> MC2 :9001) statt daneben. Zaehlt den GANZEN
Anfragekoerper inkl. tools/tool_calls und kalibriert sich aus den echten
usage.prompt_tokens jeder Antwort nach: Schaetzfehler 200 % -> 0,3 %.
Soft-Einschub nur noch, wenn die Nachrichtenkette es erlaubt (kein Dazwischen-
funken in offene tool_calls). Neuer Status-Endpunkt + systemd-Unit.
Lucys Alltagsmodelle sind vom Schnitt ausgenommen.
Stufe 3 — OpenCode-Plugin (deploy/opencode/plugin/mc2-governor.ts):
Werkzeug-Zaun (git push, rm -rf, sudo, curl|sh — bewiesen), Pruef-Tor auf
session.idle mit Selbstreparatur, Savepoint statt Kompression, Meldungen an
Lucys Briefkasten mit eigenem Absender 'loop'.
Stufe 4 — Mannschaft (opencode.json):
plan+build -> coder (51,5 t/s) · explore -> hermes (69,6 t/s, warm, gratis) ·
review -> Devstral (15,0 t/s, FREMDE Modellfamilie gegen blinde Flecken).
Der 63-GB-Planer faellt aus der Tagesrolle raus.
Stufe 5 — ein Regelwerk, zwei Ausloeser:
deploy/opencode-lauf.sh faehrt dieselbe Bau-Pruef-Schleife unbeaufsichtigt
(die Schleife liegt hier UND im Plugin: bei `opencode run` endet der Prozess,
bevor session.idle fertig ist — gemessen). Bricht ab, wenn der Governor fehlt.
gitea-repo-create.sh saet jetzt VERIFY neben der CI-Ampel: jedes neue Repo
wird mit Innen- UND Aussen-Pruefung geboren.
Oberflaeche:
Token-Waechter-Kachel im Cockpit (Fuellstand, Marken, Ehrlichkeits-Nachweis),
/api/governor als gleichursprüngliches Fenster, Devstral im Modellkatalog,
Rollen-Texte auf die neue Mannschaft aktualisiert.
.gitattributes: deploy/**/*.py auf LF (deploy/*.py greift nur eine Ebene tief).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Lesen eines Konzepts gab es bisher nur zwei Wege: "Gefaellt mir" oder
archivieren. Der haeufige Fall fehlte komplett — EIN Punkt passt nicht und der
Commander hat einen besseren Vorschlag.
- POST /api/ideen/nachschaerfen -> konzept_ueberarbeiten(): legt eine neue
Idee-Karte an (kein Bau), verkettet an die Quell-Karte, mit dem Wortlaut der
Rueckmeldung. Auftrag: bestehendes Konzept lesen, genannte Punkte UND deren
Folgewirkungen aendern, Rest stehen lassen, kurzer Haertetest nur auf die
geaenderten Teile. Schafft der Vorschlag ein Problem: einbauen UND die Folge
sichtbar in die Risiken schreiben — nicht uebergehen, nicht schoenreden.
Die neue Fassung geht an DIESELBE Stelle (Repo-Commit bzw. Datei + .bak), so
zeigt "Konzept" ueberall den frischen Stand. Beliebig oft wiederholbar, weil
die Ueberarbeitung selbst wieder eine Idee-Karte ist.
- UI: Rueckmeldefeld direkt unter dem gelesenen Konzept, ueber dem
Gefaellt-mir-Weg (der haeufigere Fall gehoert nach oben und offen sichtbar).
- SOUL: neuer Sonderfall UEBERARBEITUNG (Schritt 2 entfaellt, kein zweites Repo).
Zwei Fehler nebenbei gefunden und behoben:
- _wo_liegt(): der Auftrag verwechselte "Repo bekannt" mit "Konzept kommt aus
dem Repo". Faellt MC2 auf die lokale Datei zurueck, stand vorher "liegt im
Repo als <lokaler Dateiname>" im Auftrag — eine Datei, die es dort nie gab.
- SOUL-Regel 4: der Push gilt erst als erledigt, wenn `git ls-remote` ihn
BEWEIST. Ein Worker hat am 21.07. genau hier abgekuerzt, Erfolg gemeldet, und
das Repo war nachher nicht auffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Commander schreibt seine Ideen roh — ein ganzer Absatz wurde 1:1 zum
Kartentitel und war danach ueberall abgeschnitten ("... und lass uns ueberlegen
wie"). Drei Stellen:
- add_idea(): Zurufe ueber 90 Zeichen bekommen einen kurzen Anzeige-Titel
(erster Satz, sonst Schnitt an der Wortgrenze). Der VOLLE Wortlaut wandert in
den Auftrag, mit Kopfzeile "der Kartentitel ist nur eine Kurzfassung" — sonst
arbeitet der Worker am abgeschnittenen Satz.
- _projekt_titel(): der Gruppenname nahm stur die aelteste Karte und schnitt sie
bei 80 Zeichen mitten im Wort ab. Jetzt gewinnt bei fehlendem gemeinsamen
Praefix der kuerzeste Mitglieds-Titel (die aus einem Konzept abgeleiteten
Karten sind die gepflegten) — Praefixe wie "Idee:" fallen weg, Schnitt an der
Wortgrenze. Aus der ARM-Kette wird so "ARM-UI — Modernes Dashboard fuer
Automatic Ripping Machine" statt des halben Zurufs.
- UI: Tooltip der Zeile zeigt den vollen TITEL statt des Auftragstexts (der
beginnt mit Vorspann-Bausteinen und half beim Lesen nie).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken, die die neue Idee-Bahn unbrauchbar machten (User-Fund 21.07.):
1. Konzept unsichtbar. Der projektstart-Worker folgte dem Ende des
konzept-fliessband-Skills (Kopie nach ~/konzepte + Telegram) statt seiner
SOUL (Repo + KONZEPT.md) und schloss die Karte ab. Die Konzept-Ansicht sucht
nur in Gitea -> "noch kein Repo hinterlegt", obwohl das Konzept fertig war
(zweimal passiert: arm-ui, pomodoro-timer). konzept_of() faellt jetzt auf
~/konzepte/*.md zurueck (Pfad aus der Abschlussmeldung, sonst ueber den Titel
geraten; streng auf dieses Verzeichnis begrenzt) und nennt die Quelle.
Zusaetzlich sagen SOUL und Skill jetzt ausdruecklich, dass die Skill-Ablage
fuer Kanban-Worker NICHT das Ende ist.
2. Modus nicht erkennbar. Idee und IDE-Projekt trugen dasselbe "IDE"-Abzeichen,
Box-Karten gar keins. list_queue() liefert jetzt `art` (aus dem Body-Marker
AUFTRAGS-ART: IDEE PRUEFEN), die UI zeigt BOX / IDEE / IDE mit Erklaerung —
plus eine immer sichtbare Zeile, wann man welchen Modus nimmt.
3. Idee war eine Sackgasse. Neu: POST /api/ideen/weiterfuehren legt aus einer
fertig durchdachten Idee eine IDE-Projekt-Karte an — verkettet an die Idee,
mit dem fertigen Konzept als Vorlage ("denk es NICHT neu"), Titel aus der
Konzept-Ueberschrift statt aus dem Rohtext. Liegt das Konzept schon in einem
Repo, wird genau dieses weitergenutzt statt ein zweites anzulegen.
In der UI sitzt der Knopf unter dem gelesenen Konzept (Ziel + Aufwand).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fuer echte Software-Ideen (z.B. Game-Server-Management), die weder MC2/Lucy-
Umbau noch schon ein Zed-Projekt sind. Volle Denk-Kaskade mit PRODUKT-Blick
(was, fuer wen, was gibt es schon, kleinster Wurf, was spricht dagegen) statt
Umsetzungs-Blick. Ergebnis: NUR KONZEPT.md — keine Roadmap, kein Geruest, keine
Bau-Aufforderung; der Commander entscheidet danach. Kein Ziel-Schalter (eine
Idee braucht noch keine Plattform). Eigene Farbe (sky), Button 'Durchdenken'.
Nebenbei: projektstart-SOUL.md ist jetzt versioniert + deploy-fest (lag bisher
nur auf der Box).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Korrektur: Docker-Wahl bedeutet normales, portables Docker nach Standard-Praxis
(Dockerfile, compose, ueber Gitea-/GitLab-Pipelines baubar) — nicht 'compose im
LXC mit Nesting'. Genau dann geht der Commander bewusst aus der LXC-Welt raus.
Infrastruktur-Steckbrief bleibt Kontext (lokal, kein Cloud/Bezahldienst), zwingt
aber nicht mehr LXC-Denke auf den Docker-Pfad.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zweiter, dezenter Schalter (nur bei IDE): Ziel = LXC (Standard) oder Docker.
Die Wahl fliesst als 'ZIEL-PLATTFORM'-Zeile in den Auftrag, dazu immer ein
Infrastruktur-Steckbrief (Proxmox/LXC, PBS-Backups, systemd, self-hosted Gitea,
alles lokal) — sonst plant jedes Modell nach Industrie-Default Docker/Cloud.
Skill: Ziel + Infrastruktur sind bindend; traegt die Wahl nicht, muss das
Konzept es ausdruecklich sagen statt sie still zu ignorieren.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Simpel und gruendlich waren beide violett. Jetzt drei klar unterscheidbare
Farben; der Vorbereiten-Button und die Erklaerung faerben sich mit dem
gewaehlten Modus (amber = intensiver/laenger).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Modus-Knoepfe: Box · IDE: simpel · IDE: gruendlich. Die Wahl fliesst als
'AUFWAND (vom Commander gewaehlt): SIMPEL/GRUENDLICH'-Zeile in den Auftrag und
UEBERSTIMMT die Groessen-Selbsteinschaetzung von konzept-fliessband (simpel=2
Rollen/1 Runde, gruendlich=volle Kaskade). Skill: bei echter Ambition zur vollen
Tiefe (nicht 'im Zweifel kleiner'), explizite Commander-Wahl schlaegt Schaetzung.
Auto-Skalierung bleibt Fallback fuer Telegram/Lucy (ohne Knopf).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
IDE-Vorbereiten-Karten bekommen einen 'Konzept'-Knopf: MC2 holt KONZEPT.md
aus dem vorbereiteten Gitea-Repo (Gitea-Raw-API + Auth aus git-credentials)
und rendert es direkt im Auftragsbuch (leichter MD-Renderer lib/markdown.tsx).
So liest der Commander das ausgearbeitete Konzept in der GUI, ohne das Repo
aufzumachen (User-Wunsch: 'lesen gehoert in MC2, feilen in die IDE').
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Intake-Weiche Box/IDE. IDE-Ideen gehen direkt an das neue Profil
'projektstart' (am Triage/Auto-Zerleger vorbei, kein Werkstatt-Bau): es
haertet via konzept-fliessband ein Konzept, legt ein leeres Gitea-Repo an
und fuellt es NUR mit Doku (Konzept/Roadmap/AGENTS.md/.aiexclude). Ergebnis
ist ein vorbereitetes Projekt, das der Commander in Zed selbst baut.
UI: Toggle 'Box baut / Ich bau in Zed', IDE-Badge auf Karten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Karten lassen sich gezielt anhalten (generischer Block + Prozessbaum-Kill),
frisch starten (Retry beendet Worker samt Kindern - uvicorn-Falle) und per
Prio-Pfeilen umsortieren (Dispatcher zieht priority DESC nativ). Laufende
Karten ohne Heartbeat >10 min bekommen ein Warn-Badge; der Ketten-Digest
alarmiert nach 15 min per Telegram, inkl. Kontext-Verdichtungs-Hinweis.
Ausloeser: Scaffold-Worker hing 45 min an selbst gestartetem uvicorn.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Fiel der erste Ladeversuch in ein Deploy-Fenster (Zentrale startet nach
Karten-Annahme kurz neu), blieb "Ergebnis nicht ladbar" dauerhaft stehen,
obwohl die API das Ergebnis liefert (Vorfall 16.07., t_2a7cfd46). Die
Fehlzeile ist jetzt ein Klick-Retry.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Paket 1 - Metrik-Historie mit Zeitachse (User: 'WANN war Last?'):
- services/metrics_history.py: 10s-Sampler (CPU/RAM/GPU/Disk + Token-Totale) in
24h-Ringpuffer (aelteres faellt automatisch raus, nichts waechst unbegrenzt),
persistiert alle 5 min -> uebersteht Deploys; GET /api/system/history?minutes
mit Downsampling auf ~300 Punkte; Lifespan-Task in app.py
- Cockpit-Karten System-Status + Token-Durchsatz: Bereichs-Schalter Live/1h/24h,
sichtbare Zeitachse (HH:MM:SS bei kurzen, HH:MM bei langen Fenstern), Tooltip
zeigt Uhrzeit; Token-Raten in 1h/24h aus Totale-Deltas
Paket 2 - Verbinden selbsterklaerend:
- Box-IP vorbefuellt aus window.location.hostname (Dev-Fallback bleibt)
- MCP-Scriptpfad-Feld aus der Kopfzeile in die 'Gedaechtnis anbinden'-Karte
verschoben, mit Erklaerung WANN man es braucht
Paket 3 - Modelltausch-Loecher gestopft (Review 16.07.):
- install: Registrierung OHNE Alias-Umzug; Rolle wird erst NACH erfolgreichem
Download uebernommen (on_done) - hermes dabei durch den warm-bewussten
set_agent_brain-Flow statt rohem Alias-Move (Lucy waere sonst bis Download-
Ende tot gewesen); Re-Install erhaelt bestehende Aliase
- set_role_alias: lebenswichtige Aliase (hermes/embed) des Ziel-Modells
ueberleben jeden Rollen-Klick (Qwen3.6 haelt live hermes+fast!)
- Rollen-Endpoint verweigert Rollen-Wechsel am Halter geschuetzter Aliase
mit klarer Anleitung; Werkbank sperrt die Rollen-Chips sichtbar
Verifiziert: py_compile + Sampler-Smoke (2 Punkte, Persist ok) + Alias-Logik-
Unittest (3 Faelle) + Browser (Zeitachse tickt, Schalter, Leerzustand, Verbinden).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Hero 'Leitung 1' zeigte 'Lanes chat / coding', alle Snippets nutzen aber die
ECHTEN Modelle (Verdikt 09.07.: IDE-Welt = coder/heavy/vision, kein Lane-Routing)
-> Zeile zeigt jetzt die Modelle; Fusstext erklaert die Lanes als Zusatz
- Kilo-Note entwirrt: 'Ask/Debug -> Lane chat' als virtuelles Modell benannt
- Anleitung Par.10 (IDE-Tools) auf dieselbe Story (coder/heavy/vision statt chat/coding)
- connect.py: stale '_gw'-Kommentar (MC2 serviert /v1 selbst) auf UMBAU-v3-Stand;
check_health nutzt HERMES_BUILTIN_UI_UPSTREAM statt hartem 127.0.0.1:9119
Live geprueft vor dem Fix: Lanes chat/coding/auto funktionieren (200), stehen aber
nicht in /v1/models; /v1/messages weiterhin 404 (Claude-Code-Hinweis korrekt);
hermes-ui 200 + Token-Datei existiert (Anleitung stimmt).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>