Die Seite verlangte eine technische Weichenstellung, BEVOR man gesagt hat was man
will — mit Begriffen aus dem Maschinenraum (BOX / IDE: SIMPEL / IDE: GRUENDLICH).
Deshalb klebten 116 Woerter Beipackzettel unter einem einzigen Eingabefeld.
Zwei unabhaengige Entscheidungen, vorher in vier sich ausschliessende Knoepfe gepresst:
wer — die Box allein, oder ein Repo fuer Zed
nurDenken — erst nur ein Konzept (passt zu beidem, jetzt ein Haken)
Die Knoepfe nennen das ERGEBNIS statt des Werkzeugs, und der erklaerende Satz steht
an der Option statt in einer Legende darunter.
Neu: POST /api/ideen/einordnen — das dauerwarme Hirn liest den getippten Text und
waehlt vor (gemessen ~500 ms, 5 von 5 Testfaellen richtig, inkl. "Lohnt sich...?"
-> nur denken). Bewusst ein VORSCHLAG mit sichtbarem Etikett: er setzt nur die
Auswahl, die ohnehin dasteht. Faellt er aus, bleibt schlicht die Voreinstellung —
das Tippen wird nie blockiert, es gibt keinen Ladebalken und keine Fehlermeldung.
Tiefe und Ziel erscheinen nur noch beim Repo-Weg, weil sie nur dort wirken. Ein
Schalter der nichts tut ist schlimmer als keiner.
Leerer Zustand zeigt drei anklickbare Beispiele statt "wirf der Box eine Idee zu".
Kopfzeile nennt nur noch den Zustand — "Ideen" stand dreimal uebereinander.
Die API bleibt unveraendert; die Abbildung passiert in submit().
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Einzeln ging es schon (X je Karte). Bei fuenf abgeschlossenen Projekt-Ketten und
18 fertigen Karten waren das aber ~18 Klicks — praktisch raeumt dann niemand auf,
und die drei relevanten Karten gehen in der Liste unter.
Neu:
POST /api/ideen/archivieren-alle {projekt?} -> services.archive_done()
Kopfzeile: "18 fertige wegraeumen" (alle, auch die in Ketten)
Je Projekt: "wegraeumen" neben "N fertig"
Sicherheitseigenschaft, bewusst im Dienst statt in der UI: archive_done fasst
AUSSCHLIESSLICH status=done an — laufende, haengende, wartende und in Ausarbeitung
befindliche Karten nie, auch nicht ohne Projekt-Filter. Ein Sammel-Knopf darf
niemals versehentlich Arbeit abraeumen. Der Dialog sagt ausserdem ehrlich, dass
nichts geloescht wird: es ist Hermes' Kanban-Archiv, die Karten bleiben lesbar.
Getestet ohne Nebenwirkung: Filter auf ein nicht existierendes Projekt liefert
archiviert=0, die 19 Karten der Queue bleiben unangetastet. Das echte Wegraeumen
ist ein User-Klick, kein Deploy-Schritt.
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Die Intelligenz sitzt nicht mehr NEBEN dem Coden, sondern DRIN. Alles auf der
Box gemessen, nicht angenommen.
Stufe 1 — Speicher-Haushalt (llama-swap-Config, nicht im Repo):
Coder dauerwarm statt ttl 600 (Kaltstart 23 s -> 491 ms), Devstral als
'kritiker' verdrahtet, Swap 11 GB -> 0. Zwei Befunde: Kontext 131k->65k spart
bei Qwen3-Next 0 GB (Hybrid-Attention), und llama-swap haelt nur EINE Gruppe
resident -> alles Ko-Residente in dieselbe Gruppe. `persistent: true` verhindert
dabei das Freiraeumen vor grossen Modellen -> ausgeloester Kernel-OOM, behoben
durch persistent:false + TTLs (Vision laedt jetzt in 10 s statt 117 s + Absturz).
Stufe 2 — Governor v2 (deploy/governor/):
Steht jetzt IM Pfad (:8100 -> MC2 :9001) statt daneben. Zaehlt den GANZEN
Anfragekoerper inkl. tools/tool_calls und kalibriert sich aus den echten
usage.prompt_tokens jeder Antwort nach: Schaetzfehler 200 % -> 0,3 %.
Soft-Einschub nur noch, wenn die Nachrichtenkette es erlaubt (kein Dazwischen-
funken in offene tool_calls). Neuer Status-Endpunkt + systemd-Unit.
Lucys Alltagsmodelle sind vom Schnitt ausgenommen.
Stufe 3 — OpenCode-Plugin (deploy/opencode/plugin/mc2-governor.ts):
Werkzeug-Zaun (git push, rm -rf, sudo, curl|sh — bewiesen), Pruef-Tor auf
session.idle mit Selbstreparatur, Savepoint statt Kompression, Meldungen an
Lucys Briefkasten mit eigenem Absender 'loop'.
Stufe 4 — Mannschaft (opencode.json):
plan+build -> coder (51,5 t/s) · explore -> hermes (69,6 t/s, warm, gratis) ·
review -> Devstral (15,0 t/s, FREMDE Modellfamilie gegen blinde Flecken).
Der 63-GB-Planer faellt aus der Tagesrolle raus.
Stufe 5 — ein Regelwerk, zwei Ausloeser:
deploy/opencode-lauf.sh faehrt dieselbe Bau-Pruef-Schleife unbeaufsichtigt
(die Schleife liegt hier UND im Plugin: bei `opencode run` endet der Prozess,
bevor session.idle fertig ist — gemessen). Bricht ab, wenn der Governor fehlt.
gitea-repo-create.sh saet jetzt VERIFY neben der CI-Ampel: jedes neue Repo
wird mit Innen- UND Aussen-Pruefung geboren.
Oberflaeche:
Token-Waechter-Kachel im Cockpit (Fuellstand, Marken, Ehrlichkeits-Nachweis),
/api/governor als gleichursprüngliches Fenster, Devstral im Modellkatalog,
Rollen-Texte auf die neue Mannschaft aktualisiert.
.gitattributes: deploy/**/*.py auf LF (deploy/*.py greift nur eine Ebene tief).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Lesen eines Konzepts gab es bisher nur zwei Wege: "Gefaellt mir" oder
archivieren. Der haeufige Fall fehlte komplett — EIN Punkt passt nicht und der
Commander hat einen besseren Vorschlag.
- POST /api/ideen/nachschaerfen -> konzept_ueberarbeiten(): legt eine neue
Idee-Karte an (kein Bau), verkettet an die Quell-Karte, mit dem Wortlaut der
Rueckmeldung. Auftrag: bestehendes Konzept lesen, genannte Punkte UND deren
Folgewirkungen aendern, Rest stehen lassen, kurzer Haertetest nur auf die
geaenderten Teile. Schafft der Vorschlag ein Problem: einbauen UND die Folge
sichtbar in die Risiken schreiben — nicht uebergehen, nicht schoenreden.
Die neue Fassung geht an DIESELBE Stelle (Repo-Commit bzw. Datei + .bak), so
zeigt "Konzept" ueberall den frischen Stand. Beliebig oft wiederholbar, weil
die Ueberarbeitung selbst wieder eine Idee-Karte ist.
- UI: Rueckmeldefeld direkt unter dem gelesenen Konzept, ueber dem
Gefaellt-mir-Weg (der haeufigere Fall gehoert nach oben und offen sichtbar).
- SOUL: neuer Sonderfall UEBERARBEITUNG (Schritt 2 entfaellt, kein zweites Repo).
Zwei Fehler nebenbei gefunden und behoben:
- _wo_liegt(): der Auftrag verwechselte "Repo bekannt" mit "Konzept kommt aus
dem Repo". Faellt MC2 auf die lokale Datei zurueck, stand vorher "liegt im
Repo als <lokaler Dateiname>" im Auftrag — eine Datei, die es dort nie gab.
- SOUL-Regel 4: der Push gilt erst als erledigt, wenn `git ls-remote` ihn
BEWEIST. Ein Worker hat am 21.07. genau hier abgekuerzt, Erfolg gemeldet, und
das Repo war nachher nicht auffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken, die die neue Idee-Bahn unbrauchbar machten (User-Fund 21.07.):
1. Konzept unsichtbar. Der projektstart-Worker folgte dem Ende des
konzept-fliessband-Skills (Kopie nach ~/konzepte + Telegram) statt seiner
SOUL (Repo + KONZEPT.md) und schloss die Karte ab. Die Konzept-Ansicht sucht
nur in Gitea -> "noch kein Repo hinterlegt", obwohl das Konzept fertig war
(zweimal passiert: arm-ui, pomodoro-timer). konzept_of() faellt jetzt auf
~/konzepte/*.md zurueck (Pfad aus der Abschlussmeldung, sonst ueber den Titel
geraten; streng auf dieses Verzeichnis begrenzt) und nennt die Quelle.
Zusaetzlich sagen SOUL und Skill jetzt ausdruecklich, dass die Skill-Ablage
fuer Kanban-Worker NICHT das Ende ist.
2. Modus nicht erkennbar. Idee und IDE-Projekt trugen dasselbe "IDE"-Abzeichen,
Box-Karten gar keins. list_queue() liefert jetzt `art` (aus dem Body-Marker
AUFTRAGS-ART: IDEE PRUEFEN), die UI zeigt BOX / IDEE / IDE mit Erklaerung —
plus eine immer sichtbare Zeile, wann man welchen Modus nimmt.
3. Idee war eine Sackgasse. Neu: POST /api/ideen/weiterfuehren legt aus einer
fertig durchdachten Idee eine IDE-Projekt-Karte an — verkettet an die Idee,
mit dem fertigen Konzept als Vorlage ("denk es NICHT neu"), Titel aus der
Konzept-Ueberschrift statt aus dem Rohtext. Liegt das Konzept schon in einem
Repo, wird genau dieses weitergenutzt statt ein zweites anzulegen.
In der UI sitzt der Knopf unter dem gelesenen Konzept (Ziel + Aufwand).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fuer echte Software-Ideen (z.B. Game-Server-Management), die weder MC2/Lucy-
Umbau noch schon ein Zed-Projekt sind. Volle Denk-Kaskade mit PRODUKT-Blick
(was, fuer wen, was gibt es schon, kleinster Wurf, was spricht dagegen) statt
Umsetzungs-Blick. Ergebnis: NUR KONZEPT.md — keine Roadmap, kein Geruest, keine
Bau-Aufforderung; der Commander entscheidet danach. Kein Ziel-Schalter (eine
Idee braucht noch keine Plattform). Eigene Farbe (sky), Button 'Durchdenken'.
Nebenbei: projektstart-SOUL.md ist jetzt versioniert + deploy-fest (lag bisher
nur auf der Box).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zweiter, dezenter Schalter (nur bei IDE): Ziel = LXC (Standard) oder Docker.
Die Wahl fliesst als 'ZIEL-PLATTFORM'-Zeile in den Auftrag, dazu immer ein
Infrastruktur-Steckbrief (Proxmox/LXC, PBS-Backups, systemd, self-hosted Gitea,
alles lokal) — sonst plant jedes Modell nach Industrie-Default Docker/Cloud.
Skill: Ziel + Infrastruktur sind bindend; traegt die Wahl nicht, muss das
Konzept es ausdruecklich sagen statt sie still zu ignorieren.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Modus-Knoepfe: Box · IDE: simpel · IDE: gruendlich. Die Wahl fliesst als
'AUFWAND (vom Commander gewaehlt): SIMPEL/GRUENDLICH'-Zeile in den Auftrag und
UEBERSTIMMT die Groessen-Selbsteinschaetzung von konzept-fliessband (simpel=2
Rollen/1 Runde, gruendlich=volle Kaskade). Skill: bei echter Ambition zur vollen
Tiefe (nicht 'im Zweifel kleiner'), explizite Commander-Wahl schlaegt Schaetzung.
Auto-Skalierung bleibt Fallback fuer Telegram/Lucy (ohne Knopf).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
IDE-Vorbereiten-Karten bekommen einen 'Konzept'-Knopf: MC2 holt KONZEPT.md
aus dem vorbereiteten Gitea-Repo (Gitea-Raw-API + Auth aus git-credentials)
und rendert es direkt im Auftragsbuch (leichter MD-Renderer lib/markdown.tsx).
So liest der Commander das ausgearbeitete Konzept in der GUI, ohne das Repo
aufzumachen (User-Wunsch: 'lesen gehoert in MC2, feilen in die IDE').
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Intake-Weiche Box/IDE. IDE-Ideen gehen direkt an das neue Profil
'projektstart' (am Triage/Auto-Zerleger vorbei, kein Werkstatt-Bau): es
haertet via konzept-fliessband ein Konzept, legt ein leeres Gitea-Repo an
und fuellt es NUR mit Doku (Konzept/Roadmap/AGENTS.md/.aiexclude). Ergebnis
ist ein vorbereitetes Projekt, das der Commander in Zed selbst baut.
UI: Toggle 'Box baut / Ich bau in Zed', IDE-Badge auf Karten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Karten lassen sich gezielt anhalten (generischer Block + Prozessbaum-Kill),
frisch starten (Retry beendet Worker samt Kindern - uvicorn-Falle) und per
Prio-Pfeilen umsortieren (Dispatcher zieht priority DESC nativ). Laufende
Karten ohne Heartbeat >10 min bekommen ein Warn-Badge; der Ketten-Digest
alarmiert nach 15 min per Telegram, inkl. Kontext-Verdichtungs-Hinweis.
Ausloeser: Scaffold-Worker hing 45 min an selbst gestartetem uvicorn.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lucys Augen-Waermer (alle 10 min, max_tokens=1 an "vision"), warmup.sh und
models/load enden konstruktionsbedingt mit finish_reason=length — die Warnung
vom 15.07. hielt jeden Ping fuer einen abgerissenen Worker und spammte den
Briefkasten (~alle 20 min, Serie 16.07. abends). Wer freiwillig auf <=16
Tokens deckelt, will keine echte Antwort -> keine Warnung; echte Abrisse
melden weiter.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Live-Diagnose 16.07.: Die 'Hirn'-Zeit der Voice-Turns (Dashboard 6,4-21,5s) war fast
vollstaendig Qwen3.6-Reasoning VOR dem ersten sprechbaren Wort (reasoning_content
2500+ Zeichen bei ~100 t/s; /no_think-Softswitch wird ignoriert; Prefix-Cache war
NICHT das Problem - live gemessen: Zeitstempel-Aenderung kostet nur ~0,8s).
Fix: Lucy traegt Marker [[MC:NO_THINK]] im System-Prompt; das Gateway strippt ihn
aus allen Messages (konstanter Text -> Prefix-Cache stabil) und setzt
chat_template_kwargs enable_thinking:false. Direkt am Hirn gemessen: 9,9s -> 0,8s,
Persona-Qualitaet unveraendert. Requests ohne Marker (Crons/Telegram/Werkstatt)
denken unveraendert weiter. Abschaltbar via MC_NO_THINK_MARKER="".
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Paket 1 - Metrik-Historie mit Zeitachse (User: 'WANN war Last?'):
- services/metrics_history.py: 10s-Sampler (CPU/RAM/GPU/Disk + Token-Totale) in
24h-Ringpuffer (aelteres faellt automatisch raus, nichts waechst unbegrenzt),
persistiert alle 5 min -> uebersteht Deploys; GET /api/system/history?minutes
mit Downsampling auf ~300 Punkte; Lifespan-Task in app.py
- Cockpit-Karten System-Status + Token-Durchsatz: Bereichs-Schalter Live/1h/24h,
sichtbare Zeitachse (HH:MM:SS bei kurzen, HH:MM bei langen Fenstern), Tooltip
zeigt Uhrzeit; Token-Raten in 1h/24h aus Totale-Deltas
Paket 2 - Verbinden selbsterklaerend:
- Box-IP vorbefuellt aus window.location.hostname (Dev-Fallback bleibt)
- MCP-Scriptpfad-Feld aus der Kopfzeile in die 'Gedaechtnis anbinden'-Karte
verschoben, mit Erklaerung WANN man es braucht
Paket 3 - Modelltausch-Loecher gestopft (Review 16.07.):
- install: Registrierung OHNE Alias-Umzug; Rolle wird erst NACH erfolgreichem
Download uebernommen (on_done) - hermes dabei durch den warm-bewussten
set_agent_brain-Flow statt rohem Alias-Move (Lucy waere sonst bis Download-
Ende tot gewesen); Re-Install erhaelt bestehende Aliase
- set_role_alias: lebenswichtige Aliase (hermes/embed) des Ziel-Modells
ueberleben jeden Rollen-Klick (Qwen3.6 haelt live hermes+fast!)
- Rollen-Endpoint verweigert Rollen-Wechsel am Halter geschuetzter Aliase
mit klarer Anleitung; Werkbank sperrt die Rollen-Chips sichtbar
Verifiziert: py_compile + Sampler-Smoke (2 Punkte, Persist ok) + Alias-Logik-
Unittest (3 Faelle) + Browser (Zeitachse tickt, Schalter, Leerzustand, Verbinden).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die angenommene Karte feature/sse-backend-v1 ersetzte die bereits E2E-
getestete Hand-Implementierung mit drei harten Fehlern: 'type:' statt
'event:' (ungueltiges SSE-Framing - EventSource-Listener feuern NIE),
globaler Snapshot ueber alle Clients (verschluckt Events), Ideen-Zaehler
gegen nicht existierenden Endpunkt :9010/v1/ideen. Dazu doppelter
Router-Mount in app.py (Merge-Folge).
Zurueck auf den bewiesenen Kern (3s-Fingerprints, Basislinie je
Verbindung, is_disconnected, korrektes Framing) + die GUTE Idee der
Karte uebernommen: Running-Set der Modelle als Quelle (Laden/Entladen
invalidiert die Modelle-Ansicht). System-/Token-Metriken bleiben bewusst
beim Polling (aendern sich jede Sekunde = invalidate-Laerm).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Befund :9010 (Journal): httpx.ReadTimeout nach Sekunden trotz timeout=240 -
der gepoolte Keep-Alive-Client reicht Sockets wieder aus, die llama-swap
beim Modell-Swap gekappt hat. Der Beschreibungs-Unteraufruf nutzt jetzt
einen eigenen Kurzzeit-Client und versucht es einmal erneut.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Kategorie-Skills (z. B. autonomous-ai-agents/hermes-agent) haben einen
Schraegstrich in der ID. Die Route /api/eigenleben/skill/{skill_id} nahm nur
EIN Pfadsegment -> Request fiel in den SPA-Fallback (index.html, Status 200),
die UI zeigte "(Konnte den Skill-Text nicht laden.)". Live bewiesen:
skill/wartung = JSON, skill/autonomous-ai-agents%2Fhermes-agent = HTML.
Fix: :path-Konverter in der Route; dazu im Service "."/".."-Segmente
explizit abweisen (das Zeichen-Set der bestehenden Validierung liesse
".." als Segment durch, bisher irrelevant, mit :path sauber dicht).
Backend-only, kein dist-Rebuild noetig.
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User-Entscheid 15.07. abends: P3-Worker-Jobs abgebrochen (22 Anlaeufe,
0 Ergebnisse) - 'du bearbeitest sie ein letztes Mal manuell'.
P3a KOMPLETT: backend/routers/events.py streamt SSE; ein Sammler prueft
alle 3 s billige Fingerabdruecke (Briefkasten-Cursor, Queue-Status,
Auftragsbuch-/Reminder-mtimes) und schickt bei Aenderung 'invalidate'
mit den React-Query-Keys. frontend/src/lib/events.ts haelt EIN
EventSource, invalidiert gezielt und entspannt die vier gedeckten
Poller x5 (relax() in queries.ts); reisst der Strom, reconnectet
EventSource selbst und die UI pollt wie bisher. Live-Graphen bleiben
bewusst beim Polling (aendern sich jede Sekunde).
P3b (TanStack Router) BEWUSST NICHT umgesetzt: Hash-Navigation liefert
Deep-Links + Zuruecktaste bereits; Router-Migration = hohes Regressions-
risiko ueber alle Views bei minimalem Gewinn fuer 1-Nutzer-LAN (gleiche
Logik wie das React-bleibt-Verdikt in UMBAUPLAN 3b).
P3c (OpenAPI-Typen) VERTAGT: ohne Pydantic-response_models liefert der
Generator leere Typen - Voraussetzung ist erst das Backend-Typing
(eigene, klein geschnittene Karten-Serie).
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User-Wunsch 15.07. ('es sollte eine Warnung geben - Kontext ist nicht
unendlich'): 4 P3-Worker starben still an finish_reason=length.
- Gateway erkennt abgerissene Antworten (Stream-Chunk + Non-Stream) und
meldet je Modell max. alle 10 min in den Briefkasten (silent -> Chronik),
Zustellung per MC_ANNOUNCE_HTTP ans Steuerpult (Store bleibt Ein-Schreiber).
- Steckbrief-Hook: KONTEXT-BUDGET & ETAPPEN-REGEL - gezielt lesen, grosse
Aufgaben in Etappen schneiden (kanban_create/complete mit Plan) statt
am Limit zu sterben.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Feedback 15.07.:
1) 'Von allein' heisst jetzt 'Skills' (id #eigenleben bleibt, Links halten).
2) Jeder Skill traegt aktiv/inaktiv - Quelle ist Hermes' EIGENE Wahrheit
(hermes_cli.banner.get_available_skills via Hermes-venv, dieselbe Logik
wie das eingebaute WebUI: Plattform/Voraussetzungen/Config). Bewusst NUR
die Datenquelle wiederverwendet, nicht deren UI - Skill-VERWALTUNG bleibt
im Hermes-GUI-Tab, alles andere waere Bloat/Doppelbau.
3) Auftragsbuch: fertige Queue-Karten sind aufklappbar und zeigen das
ERGEBNIS des Workers (kanban_complete-Summary, lazy via
GET /api/ideen/{id}/ergebnis) - 'Dinge werden getestet, ich sehe aber
das Ergebnis nicht' ist damit zu.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Wunsch 15.07.: EIN Viewpoint, was die Box selbst geleistet hat -
Chronik ist zu kompliziert. Neue Operativ-Ansicht #eigenleben:
- Skills aus ~/.hermes/skills (= Lucys Satz) mit Klartext-Beschreibung,
Nutzungszaehler (.usage.json) und Herkunft (selbst erstellt / von uns
gebaut / mitgeliefert), aufklappbar mit vollem SKILL.md.
- Vorschlags-Bilanz: angenommen (Auftragsbuch-Chronik) + abgelehnt mit
Grund (Lern-Journal) als eine Timeline + Zaehler.
Backend: services/eigenleben.py + routers/eigenleben.py (read-only).
Mit an Bord (User-Ja, SCHLAFEND): config.V1_UPSTREAM + app.py-Weiche +
gateway_forward aus dem P1-Gateway-Auszug - ohne MC_V1_UPSTREAM in der
Unit exakt altes Verhalten. Der aktive Rest von P1 kommt separat ueber
Branch umbau/p1-gateway-auszug (dort liegt auch diese View schon).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Idee aus verwaistem (nie verdrahtetem) Patch in der Hermes-Quelle
api_server.py - regelkonform in den MC2-Gateway umgezogen, Original
als docs/archiv/hermes-api_server-vision-patch-verwaist.diff archiviert.
Request mit Bild an coder: Bilder werden vorab von VL-30B beschrieben
und als Text injiziert, die Code-Frage bleibt beim Spezialisten.
Fallback bei Analyse-Fehler: bisherige Vision-Umleitung.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Bild-Request loeste HTTP 500: HTTP-Header muessen latin-1 sein, das '→'
(U+2192) im x-mc-route-reason war nicht kodierbar. Die Weiche selbst
routete korrekt (VL-30B lud). Pfeil auf '->' geaendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Entscheid Weg A (vision-harness-verdikt): das MTP-Hirn (fast/hermes) bleibt
schnell und bildunfaehig; Bild-Requests routet das MC2-Gateway automatisch ans
Vision-Modell - kein manueller Modellwechsel, Lucys Flow bleibt.
router_logic.py: has_image(body) erkennt OpenAI-multimodalen content
(image_url/input_image/image); _text_of zieht jetzt nur Text-Parts fuer das
Komplexitaets-Routing (str() einer content-Liste haette die Zeichen-Schwelle
verfaelscht). VISION_CAPABLE = {vision, scout}.
routing_policy.py: neues UI-editierbares vision-Alias (Default env MC_ROUTE_VISION
= "vision"; leer = Weiche aus), darf wie coder_lite leer sein.
gateway_proxy.py _proxy: nach der Alias-Wahl - wenn ein Bild dabei ist und das
Ziel nicht bildfaehig - Override auf das vision-Alias (auch bei explizitem
model=hermes; genau Lucys Fall). Header x-mc-route-reason.
Verifiziert (Unit): Bild+hermes->vision, Bild+auto->vision, Text->fast,
Bild+scout->scout (schon bildfaehig), has_image korrekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Sackgasse behoben: ein Worker blockte eine Aufgabe mit einer Frage
(kanban block --kind needs_input), aber die Zentrale zeigte nur den
roten Status "haengt - braucht dich" - ohne die Frage und ohne
Eingabefeld. Der Worker blieb so dauerhaft stehen.
Backend (services/ideen.py):
- _blocker_frage(): liest die Worker-Frage aus dem juengsten
blocked-Event (payload.reason/kind), Fallback: BLOCKED:-Kommentar.
- list_queue() reichert blockierte Karten mit frage + frage_kind an
(max 6 Extra-show-Aufrufe pro Poll).
- answer_task(): unblock --reason schreibt die Antwort als Kommentar
und stellt die Karte auf ready -> Dispatcher spawnt den Worker neu,
der die Antwort im Kontext vorfindet. Mit ID-/Laengen-Validierung.
Router: POST /api/ideen/antwort.
Frontend (AuftragsbuchView): blockierte Karten zeigen die Frage
(je nach Grund "Die Box hat eine Frage:" / "kam hier nicht weiter:")
plus Antwortfeld + "Antworten & weiter". Fallback-Text ohne Grund.
Vertraegt sich mit dem Live-Log-Blick (nur triage/running).
Verifiziert: E2E gegen die echte Box-Kanban-CLI (Frage auslesen,
answer_task entsperrt + protokolliert, Fehlerpfade), py_compile +
Frontend-Build gruen, Antwort-UI im Dev-Server gerendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
User-Auftrag 12.07. ("bau das alles ein im Sinne der Autonomie. Auch muss
Lucy selbst bemerken wenn sich etwas aendert"):
- deploy/selbst-inventur.sh (Cron 03:35): SELBST-STECKBRIEF wird LIVE aus
der Realitaet GENERIERT (Versionen, Dienste, Timer, Modelle, Crons,
Queue, Karten -> ~/.hermes/state/selbst-steckbrief.md) statt von Hand
gepflegt. Diff gegen gestern => die Box BEMERKT SELBST Aenderungen an
sich (stille Chronik-Karte + kurze Telegram-Zeile; sonst still).
- deploy/karten-gutachter.sh (Cron 04:00): stempelt jede neue Karte mit
"Empfehlung: ANNEHMEN/ABLEHNEN/UNKLAR + ein ehrlicher Satz" (prueft
Redundanz gegen den Steckbrief, Risiko, Nutzen; Ein-Schuss-Richter
gpt-oss/GLM; Stempel = Meinung, kein Gate; neuer Commit entwertet den
alten Stempel). Backend mischt den Stempel in /api/auftragsbuch,
UI zeigt ihn farbig auf der Karte.
- Ablehnen mit Grund (Lern-Klick): UI-Inline-Feld beim Ablehnen ->
/srv/models/mc2-ablehnungen.jsonl -> Idle-Radar bekommt die Gruende
als "NIE wieder vorschlagen"-Material vorgelegt.
- idle-radar-feed.sh: Material + Raster erweitert um Selbst-Steckbrief,
Inventur-Diff und Ablehn-Gruende (Fehlerfall 12.07.: redundanter
Gateway-Restart-Vorschlag waere damit gestorben).
- werkstatt-SOUL Regel 7 + wartung-Skill: REALITAETS-CHECK - existiert es
schon? Dann kanban_block statt Branch (ein Branch fuer Ueberfluessiges
ist ein gescheiterter Lauf).
- hermes-release-radar-feed.sh: echter Treffer legt zusaetzlich EINE rohe
Idee in die Queue (idempotent je Release-Tag) - der Blick nach draussen
fuettert denselben Kreislauf.
- deploy.sh: kopiert beide neuen Skripte; Doku AUFTRAGSBUCH.md +
wissen/OFFENE-FAEDEN.md; frontend/dist frisch gebaut (tsc+vite gruen,
UI gegen Live-Box verifiziert).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Das Auftragsbuch-Gegenstueck fuer Lucy (Abloesungs-Paket S3, PC-Annahme-Weg):
- backend/services/auftragsbuch.py: Multi-Repo (mc2 + lucy via ~/lucy-Clone).
Karten tragen repo-Feld; Status-Schluessel fuer Lucy = 'lucy:<branch>';
fehlt ~/lucy, werden Lucy-Karten still weggelassen. Runner je Repo.
- deploy/lucy-annahme.sh: detached Annahme-Runner fuer Lucy-Karten.
Vorpruefung am PC VOR dem Merge (Executor erreichbar, Arbeitskopie main+clean,
laeuft Lucy?), dann Merge im isolierten Worktree von ~/lucy -> Push main ->
PC zieht ff-only und baut detached (deploy/lucy-annahme.ps1 im Lucy-Repo),
Box pollt .lucy-annahme.json und spiegelt Fortschritt auf die Karte.
Rot = Merge automatisch revertiert, laufende Lucy bleibt die alte.
Executor-Zugang (URL+Token) kommt aus ~/.hermes/config.yaml — kein zweiter
Ablageort. Neustart nur, wenn Lucy vorher lief (User-Entscheid).
- Router/UI: repo-Parameter (rueckwaertskompatibel, Default mc2), rosa
Lucy-Badge, eigener Annahme-Confirm-Text, Diff/Ablehnen je Repo.
- werkstatt-SOUL: Lucy-Auftraege ebenfalls propose-only, bauen macht der PC
bei der Annahme.
- Doku: docs/AUFTRAGSBUCH.md (Lucy-Annahme-Kapitel), docs/wissen/OFFENE-FAEDEN
(S2 erledigt, S3-Stand).
Geprueft: py_compile gruen, bash -n gruen, tsc+vite build gruen (dist dabei).
Die /v1/models-Liste zeigte Router-Lanes (coding/chat), Rollen-Aliase und rohe
llama-swap-IDs durcheinander (verwirrte coding-vs-coder im Hermes-Desktop-Waehler).
Jetzt nur noch die Klarnamen-Aliase: Router-Lanes nicht mehr gelistet (Routing
bleibt, /chat/completions nimmt coding/chat weiter an), rohe Doppel-IDs ausgeblendet
wenn ein Alias sie schon zeigt, tote Konstanten LANES/_LANE_LABELS entfernt.
fast/scout/heavy unangetastet (tragend). py_compile gruen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der "Hermes GUI"-Tab (iframe auf /hermes-ui/) und das Hermes-Terminal-ttyd
(:7681) entfallen — die Agent-Oberfläche ist jetzt die Hermes-Desktop-App,
die über den BESTEHENDEN MC2-Proxy /hermes-ui/ (WS inklusive) an die Box
andockt. hermes-builtin-ui (:9119) bleibt als Desktop-Gateway erhalten und
wird im Dienste-Drawer + /api/system/services erstklassig geführt (statt
hermes-terminal); Wartungs-Allowlist kann ihn jetzt neu starten.
- Frontend: Tab/View raus (nav.ts, App.tsx, TerminalView.tsx gelöscht),
AgentView + (Legacy-)AgentStatusCard zeigen Desktop-Gateway statt ttyd,
Dienste-Zeile hermes-terminal → hermes-builtin-ui, Versions-Zeile
"Hermes UI" (nesquena-Karteileiche ~/hermes-webui) entfernt.
- Backend: terminal_url/terminal_reachable + HERMES_TERMINAL_* raus,
console.py proxyt nur noch die Box-Konsole, /api/system/services führt
hermes-builtin-ui, USER_SERVICES getauscht, hermes-webui-GitInfo raus.
- deploy.sh: legt hermes-terminal + hermes-webui idempotent still
(disable --now + Unit-Löschung). deploy/hermes-terminal.service bleibt
EINEN Zyklus im Repo (das laufende alte deploy.sh kopiert es noch —
Selbst-Reset-Falle); Aufräum-Commit folgt nach dem nächsten Deploy.
- frontend/dist mit-committet (Box baut nicht selbst).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>