- deploy/homelab/ausfuehrer.py: laeuft als root auf dem Proxmox-Host, holt Auftraege beim Homelab-Teil
ab (Pull, kein offener Port), feste Aktionsliste, prueft Etiketten selbst; Bericht gegen den echten
Host erprobt (nur lesend). Kein Proxmox-Schluessel im Container noetig.
- services/homelab: Kanal mit gemeinsamem Geheimnis, App-Katalog, Inventar -> Ziele im gemeinsamen
Modell (GitHub-Versionen, Webpruefung, alte Paketlisten = unklar), Jetzt updaten: Snapshot ->
Update -> Pruefung -> bei Rot zurueck + dringende Meldung
- Waechter in der Rolle homelab: Ausfuehrer schweigt, Gaeste antworten nicht
- kern/github.py fuer beide Rollen (auch untagged Releases mit Version im Namen)
- Oberflaeche: Seite Homelab zeigt alle Geraete als Karten (KI-Box ueber /api/ziele, Homelab ueber
/api/homelab/ziele) mit Stand, Rueckweg und Knopf samt Rueckfrage
- Einrichtung als Skripte (container-anlegen, ausrollen, ausfuehrer-einrichten, box-partner) — noch
nicht ausgefuehrt, jeder Schritt braucht das User-OK
- frontend-bauen-box.sh: Frontend-Pruefung und Build auf der Box, wenn der PC keinen Speicher hat
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- llamaswap.sammeln(): Aenderungen lesen dieselbe Config aus dem Speicher, geschrieben wird
einmal am Ende, bei einem Fehler gar nicht
- Radar-Tausch und Hirn-Umstellung nutzen es; Hermes wird erst nach dem Schreiben umgestellt
- Test-Attrappe fuer update_brain_model: der Radar-Test faesst auf der Box nie die echte
Hermes-Config an
- Doku: Ziel-Modell, strukturierter Verlauf, Sammel-Schreiben
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- kern/ziele.py: Ziel -> Bausteine mit Stand (neu/aktuell/unbekannt/festgehalten/wird-geprueft),
Versionen und dem Knopf, der das Update anstoesst; gleiches Modell fuer Box und Homelab
- services/box_updates.py: Update-Zwischenspeicher aus dem Router geholt, ki_box_ziel() als
Box-Adapter; GET /api/ziele
- Update-Verlauf strukturiert: autoupdate.sh und die Update-Knoepfe schreiben je Baustein eine
JSON-Zeile (mc2-update-verlauf.jsonl); die Meldungstexte bleiben gleich, aeltere Laeufe kommen
weiter aus dem Meldeprotokoll. Updates per Knopf erscheinen jetzt auch im Verlauf.
- jobengine: Abschluss-Haken fuer jedes Ende (neben der Nacharbeit fuer den Erfolg)
- Sonntags-Lauf setzt seinen Anlass; Hermes-Job aus dem Lauf schreibt nicht doppelt
- Vertragstest Bash-Schreiber gegen Python-Leser (laeuft auf der Box mit jq)
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- jobengine: jeder Auftrag laeuft als eigene systemd-Einheit mc2-job-<id> (systemd-run,
RuntimeMaxSec als Zeitlimit); Akte, Protokoll und Exit-Code liegen unter
<Datenordner>/mc2-jobs; MC2 nimmt laufende Auftraege beim Start wieder auf
- Geheimnisse (HF_TOKEN) ueber eine nur fuer den Nutzer lesbare Umgebungsdatei, die der
Auftrag beim Start liest und loescht; nichts davon in Befehlszeile oder Einheit
- benannte Nacharbeiten (wartung:nach_update, modell:rolle) statt Closures, laufen auch
nach einem Neustart
- ohne systemd (PC, Tests) weiter als Kindprozess
- deploy.sh wartet nur noch auf Update-Auftraege; Downloads laufen weiter
- 14 neue Tests; systemd-Weg auf der Box echt geprueft (Neustart, Abbruch, Zeitlimit,
Geheimnis nicht sichtbar)
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- kern/einstellungen.py: MC_ROLLE (box|homelab), Instanzname, Datenordner, Partner-URL
- kern/zeit.py: eine Zeitzone statt sechs Kopien
- app.py/steward.py: Box-Router und Warm-Set nur in der Rolle box; der Homelab-Teil
laedt nichts von der Box
- /api/health nennt Rolle und Instanz; Engine/Gateway/Hirn nur auf der Box
- /api/partner (Lebenszeichen) und /api/partner/<pfad> (Durchreiche, ohne Schleifen und SSE)
- Waechter prueft die andere Instanz (rot erst nach 5 Takten, ein Neustart ist kein Alarm)
- notify.sh: Zweitweg direkt an die Telegram-Bot-API, wenn hermes send scheitert oder fehlt;
Token nicht in der Prozessliste, Tests greifen nie auf die echte .env
- update_verlauf erkennt "OK telegram direkt"
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Nach dem Schlafenlegen des voice-service (disable --now) meldete die Kern-Probe
"Der Hoer-Dienst antwortet nicht" als roten Hinweis samt Telegram (24.09. 14:56, Fehlalarm).
Die Probe laeuft jetzt nur, wenn der Dienst nicht schlaeft. Dazu ein Lint-Nachtrag im Test.
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Heute stand ein schon behobener web_extract-Fehler des News-Jobs bis zum naechsten Lauf
(morgen 07:00) im Cockpit. Neuer Knopf "Ausblenden bis zum naechsten Lauf": MC2 merkt sich
den Lauf in /srv/models/mc2-quittiert.json, der Waechter blendet genau diesen Lauf aus. Hat
der naechste Lauf wieder Fehler, erscheint der Hinweis erneut.
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Ballast raus:
- 35 Routen ohne Nutzer entfernt (agent/*, fit, roles, ctx, drafts, groups, routing/policy,
system/history, system/self-update, maintenance/reboot, zeitmaschine/inhalt, zeitplan,
voice/health|metrics|trace|voices|reference|tts). Von 95 auf 60.
- Tote Module geloescht: agent-Router, roles, agent_aktivitaet, metrics_history (samt
10-s-Sampler), voice_metrics, migrate_config, parse_mc2_timeout, scripts/.
- Unbenutzte Funktionen und Konstanten entfernt (Modell-Upgrade-Empfehlung, Draft-/Kontext-
Setzer, Konsole, PC-Ausfuehrer-Probe, Routing-Policy-Editor ...).
Robuster:
- Jobs in eigener Prozessgruppe (Abbrechen beendet wirklich alles), Zeitlimit je Job-Art,
start_job_exklusiv: zwei Klicks starten kein doppeltes Update mehr; alte Jobs raeumen sich auf.
- Update-Pruefung meldet Fehler (pruef_fehler, Lampe "Pruefung unklar") statt "aktuell".
- Nach jedem Update sofort neu pruefen (update_stand) statt 10 Minuten alten Stand zeigen.
- llama-swap-Config: Sperre (RLock + flock) fuer UI, Radar, Aufraeumen und Hirn-Umstellung.
- Hermes-Config: bei Lesefehler nichts schreiben, atomar, mit Sicherung.
- Live-Strom und Gateway-Warnung blockieren den Event-Loop nicht mehr (Lucy, OpenChamber).
- Gateway antwortet bei Engine-Ausfall im OpenAI-Fehlerformat (502) statt nacktem 500.
- Abgestuerzte Waechter-Pruefung wird ein gelber Hinweis statt still zu verschwinden.
- Download laedt nur den gewuenschten Quant (vorher bei Fehlen alle Teile aller Varianten),
Download-Jobs in Gruppe "download"; HF-Suche kodiert den Suchbegriff.
- Herkunftspruefung: schreibende /api-Aufrufe fremder Webseiten werden abgelehnt (keine
Anmeldung, User-Entscheid); Skripte, Desktop-Lucy und /v1 unveraendert.
- Modellpfade: Eintragen und Loeschen nur innerhalb von MODELS_DIR.
- Dienste-Liste fragt keine abgebauten Dienste mehr ab (PC-Ausfuehrer haette 3 s gekostet).
- SSE-Fehlerzeilen von /api/voice/chat als gueltiges JSON.
- mission-control-2.service: --timeout-graceful-shutdown 3 (Neustart ohne 10-s-Haenger).
Tests: 92 gruen (neu: Herkunft, Quant-Auswahl, abgestuerzte Pruefung).
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- Waechter und Dienste-Liste kennen "schlaeft": abgeschaltete Units (disable --now) sind kein
Befund mehr; die Oberflaeche zeigt sie grau mit Knopf "Wecken" (fuer die Android-App spaeter).
- Updates am Sonntag laufen wieder ueber mc2-autoupdate.timer (jobs/sonntags-update.sh) statt als
Hermes-Cron, der sich beim Hermes-Update selbst neu startete (20.09.: 180 s, Fehlschlag).
Flugplan und Waechter kennen den Timer.
- 10 abgeloeste Skills (Werkstatt, Kanban, Orchestrator, Trend-Radar ...) aus dem Repo; deploy.sh
verschiebt sie in ~/.hermes/skills-archiv statt sie weiter zu Lucy zu kopieren.
- Embedding und Reranker schlafen: raus aus brains und Warm-Set, ttl 300, warmup.sh waermt sie
nicht mehr vor. deploy.sh spielt Timer und Warm-Set-Drop-in selbst aus.
- Dienste-Namen: "Box-Wart (MC2)", "Hermes-Dashboard", "Spracherkennung (Desktop-Lucy)".
- Frontend neu gebaut (npm ci, lokale Pakete waren vom 28.08.).
Tests: 87 gruen (neu: schlafende Dienste), Frontend Lint/Tests/Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- notify.sh sammelt nachts (00-07 Uhr) wie bisher, aber jetzt liefert mc2-morgenmeldung.timer
um 07:00 alles als eine Telegram-Nachricht aus. Seit dem 21.08. las niemand die
Warteschlange, alle Nachtmeldungen (auch die Sonntags-Updates) gingen verloren.
Dringendes (-d, Betreff Alarm/Notfall, Text beginnt mit KRITISCH) geht sofort raus;
autoupdate.sh markiert seine KRITISCH-Meldungen ausdruecklich.
- backup.sh sichert zusaetzlich ~/.hermes/memories, SOUL.md, skills/, scripts/, den
Box-Wart-Zustand (/srv/models/mc2-*.json), User-Units, llama-swap-Drop-ins und Lucys
Stimmreferenz. restore.sh spielt Gedaechtnis und Zustand nur zurueck, wenn sie fehlen
oder --mit-gedaechtnis gesetzt ist.
- Update-Verlauf zaehlt die Morgenmeldung nicht als eigenen Lauf.
- Waechter und Flugplan kennen den neuen Timer; deploy.sh installiert ihn.
- .claude/settings.local.json aus dem Repo genommen (lokal behalten), .gitignore ergaenzt.
- ruff wieder gruen (4x RUF100), AGENTS.md: Deploy macht git pull, Remote ist SSH.
Tests: 86 gruen (neu: Nachtruhe, Dringendes, Morgenmeldung inkl. Telegram-Ausfall).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Das heutige Modell misst mit seinem Draft (Hirn 106 t/s, ohne 68), Kandidaten liefen ohne -
Ornith fiel am 24.09. deshalb durch, obwohl es dieselbe Architektur hat. Jetzt probiert das Radar
kurz: ohne Draft, eingebauten MTP-Kopf und den Draft des heutigen Modells (gleiche Architektur,
Speicher reicht) und testet mit der schnellsten. Spekulatives Dekodieren aendert die Antworten
nicht, nur das Tempo.
Mit Draft laeuft die Bild-Probe auf einem Zwilling ohne Draft (llama.cpp: Draft und Bild = HTTP
500). Uebernehmen baut wie der Betrieb seit 24.09.: Hauptmodell mit dem gewaehlten Draft ohne
Projektor, dazu ein Bild-Zwilling; der alte Zwilling fliegt raus.
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Neuer Bereich "Aufraeumen" auf der Modelle-Seite: Eintraege ohne heutige Rolle und Ordner, auf
die kein Eintrag zeigt, mit Groesse und Erklaerung (Rueckweg, Reserve, alte Drafts). Geloescht
wird nur auf Knopfdruck mit Rueckfrage. delete_model loescht keine Dateien mehr, die ein anderer
Eintrag nennt - seit den Bild-Zwillingen haette sonst das Loeschen eines Zwillings den Coder
mitgerissen. Der Projektor des Hirn-Zwillings liegt jetzt neben den Hirn-Gewichten, damit der
Original-Ordner loeschbar bleibt.
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Ohne den Key ist eine llama-swap-Gruppe exklusiv: JEDE Anfrage ans Hirn entlud den Coder und
die Bild-Zwillinge (live gemessen 24.09.). Fuer OpenChamber hiess das nach jeder Lucy-, NerdQuiz-
oder Job-Anfrage: Coder neu laden und den ganzen Vorlauf nachrechnen. set_group setzt den Key fuer
immer-warme Gruppen jetzt selbst, damit ein Hirn-Tausch ihn nicht wieder verliert.
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llama.cpp kann Draft-Beschleunigung und Bilder nicht zusammen (HTTP 500 "failed to process
speculative batch", b11057 und b11157 geprueft; speculative.n_max=0 je Anfrage hilft nicht).
Darum bekommen Hirn und Coder je einen Bild-Zwilling: gleiche Gewichte plus Projektor, ohne
Draft (vision, coder-bild), in einer eigenen llama-swap-Gruppe, die den Coder nicht verdraengt.
Probe 24.09.: beide 8/8 Bildmerkmale; Hirn-Zwilling 68 t/s, Coder-Zwilling 12,5 t/s.
Bild-Weiche v3 im Gateway: Bild im aktuellen Schritt geht an den Zwilling der Rolle, aeltere
Bilder werden einmal beschrieben (gemerkt) und als Text mitgeschickt, damit der Rest einer
Agenten-Aufgabe wieder beim schnellen Modell laeuft. Qwen3-VL gibt "vision" ab, der Coder
verliert den Projektor, der mit Draft nur HTTP 500 lieferte.
Radar misst die Bildfaehigkeit des heutigen Modells ueber dessen Zwilling (sonst gewaenne
jeder bildfaehige Kandidat mit "versteht Bilder"). Pruefstand: Coder darf vor dem Aendern
lesen (Version 3). Modelle-Seite zeigt "Bilder: ja" ueber den Zwilling.
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Hermes haengt an jedes web_extract-Ergebnis ein leeres "error"-Feld und haelt ein Ergebnis
fuer gescheitert, sobald dieses Feld in den ersten 500 Zeichen steht - bei kurzen Seiten also
auch Erfolge. Der Waechter zaehlt solche Ergebnisse (mehrzeilig, mit "results") nicht mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Suche aus Merkliste (deploy/radar-watchlist.json) und Hugging-Face-Entdeckung; nur
Kandidaten mit Bild-Projektor, die neben das Warm-Set passen (<= 115 GB inkl. KV-Cache).
Nachtlauf mc2-radar.timer 00:30, Tests nur bis 02:30 (um 03:00 kommt NerdQuiz),
hoechstens ein neuer Kandidat pro Woche, Notbremse 02:35, RuntimeMaxSec als letzte
Sicherung. Pruefstand als Modul (deploy/bench/pruefstand.py): Tempo, Werkzeuge,
Deutsch/JSON bzw. Programmieraufgaben und Bild-Probe gegen das heutige Modell der Rolle.
Durchgefallene werden geloescht, Bestandene gemeldet und erst nach "Uebernehmen" getauscht.
Beim Uebernehmen wandern die Zweitrollen mit (fast beim Hirn, heavy beim Coder), und das
Warm-Set des Stewards wird selbst umgestellt statt als Handgriff zu bleiben. Modell-Code
im Pruefstand darf keine Prozesse starten (RLIMIT_NPROC=0). Radar steht im Flugplan und
unter Waechter-Aufsicht; deploy.sh spielt seine Units ein. Oberflaeche: Vergleichswerte
je Kandidat, Rueckfrage vor Uebernehmen und Verwerfen, Status auf Deutsch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Verlauf las bisher nur den Hermes-Cron-Status ("Skript lief") und zeigte die
Laeufe vom 06. und 13.09. als "durchgelaufen", obwohl dort zurueckgerollt und
festgehalten wurde; ein abgebrochener Lauf stand als "laeuft" da. Jetzt kommt der
Verlauf aus dem Meldeprotokoll (~/mc2-notify.log), also aus dem, was autoupdate.sh
selbst je Baustein meldet.
Festgehaltene Bausteine (Pin-Register) werden zum Waechter-Hinweis mit Knopf
"Freigeben", auf der Updates-Seite markiert und in der Updates-Lampe gezaehlt.
Hermes zeigt seine laufende Version und die Zahl der neuen Aenderungen.
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- Der SPA-Rueckfall lieferte fuer unbekannte /api-Pfade die Startseite (HTML, 200). Im
ersten Probelauf stuerzte der Start daran ab (/api/radar gab es noch nicht). Jetzt 404;
api() behandelt Nicht-JSON als Fehler, der Router zeigt eine deutsche Fehleranzeige.
- Waechter: Skriptmeldungen ("! ...", fehlgeschlagen) gehen vor systemd-Rahmenzeilen wie
"Failed to start ..." - die sagen nur, dass es scheiterte, nicht warum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
MC_WAECHTER_TROCKEN=1: Waechter prueft und fuehrt Hinweise, meldet aber nichts an
Telegram/Lucy und repariert nichts selbst. MC_PROBELAUF=1: die Probe-Instanz laesst
Erinnerungs-Schleife und Messverlauf aus (sonst zwei Schreiber, doppelte Erinnerungen).
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Drei Seiten statt zehn: Start, Updates, Modelle — am PC mit Kopfnavigation, am Handy
mit Leiste unten. Umsetzung von Mockup A („Cockpit“), vom User am 23.09. gewaehlt.
- Start: Hauptwarnleuchte + 8 Warnlampen, Rundinstrumente mit Live-Werten aus dem
Strom (Speicher, Temperatur, Platte) und Laufzeit-Zaehlwerk, Checkliste der
Waechter-Hinweise mit ihren Knoepfen, Flugplan (heute gelaufen / geplant), Radar-Kasten.
- Updates: Bausteine mit „Laeuft → Neu“ und Zusammenfassung, laufende Auftraege,
Verlauf der Sonntagslaeufe (neu: GET /api/updates/verlauf), Sicherungen samt
Zurueckspielen mit Rueckfrage.
- Modelle: Speicherbalken, Rollen Hirn/Coder/Dritte Rolle, wer die Modelle nutzt
(7 Tage + 24 h je Stunde), Modell-Radar, weitere Eintraege, Modelle selbst suchen.
- Schubladen: Dienste mit Protokoll und Neustart, Einstellungen (HF-Zugang), Hermes-Link.
- Werkzeuge: Vite 8, React 19.3 mit React Compiler 1.0 (Babel), vitest 5, Tailwind 4.3,
shadcn 4 (Radix) fuer Dialog/Schublade/Knopf, Schriften Barlow/Barlow Condensed/
JetBrains Mono. Entfernt: recharts, cmdk, Kraftgraph, zustand, Inter, Space Grotesk.
- Startbuendel 115 KB gzip (Budget 140); Updates/Modelle/Schubladen laden bei Bedarf.
- 16 Oberflaechen-Tests (Instrument-Bogen, Hauptleuchte, Zeitformate, Versionen).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
MC2 wird Updater, Waechter und Modell-Radar (Konzept „MC2 als Box-Wart“, 23.09.2026).
- Neuer Waechter (services/waechter.py) loest sentry.py ab: Dienste, Timer-Laeufe,
Hermes-Jobs samt Werkzeugfehlern, Kern-HTTP-Proben, Platte. Abgestuerzte Dienste
startet er selbst neu (max. 2/h), rote Hinweise gehen an Telegram und Lucy.
Laeuft im mc2-steward; waehrend eines Updates haelt er still.
- Neue Schnittstellen (routers/boxwart.py): /api/start, /api/hinweise (+ Aktionen),
/api/modelle/nutzung, /api/zeitplan.
- Modell-Nutzung aus dem llama-swap-Journal (wer fragt wie oft, 24 h je Stunde).
- Entfernt: Ideen, Wissen, Chronik, Skills, Verbinden, Konsolen-Proxy, /api/events;
Lucys Werkzeug idee_notieren; box_status nennt jetzt die offenen Hinweise.
- Behoben: projekte-sync ueberspringt leere Gitea-Repos (lief seit 07.09. stuendlich rot);
Motor-Version kam aus dem verwaisten /opt/llamacpp statt /opt/llamacpp-vulkan.
- Erste Backend-Tests (8) fuer Waechter und Modell-Nutzung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Befund 17.09.: Sonntags-Update hatte beide Ebenen gepinnt (Hermes 06.09., Engine 13.09.),
die Box stand zwei Wochen still. Live nachgestellt und behoben:
- llama.cpp hat --no-mmap zwischen b10819 und b10936 gestrichen ("invalid argument"):
jedes Modell starb 2 s nach dem Start, der Stack-Check sah nur "rot". Ersatz
--load-mode none in llama-swap-Config, CMD_TEMPLATE und Bench-Skripten. Gemessen auf
b11026: Coder+DFlash2 32,0 t/s (vorher 30,0), Hirn 85 t/s, alle sieben Rollen laden.
- hermes update endet mit Exit 1, wenn sein Fleet-Check nach dem eigenen Gateway-Neustart
keine Zeilen sieht (#93406) - unter systemd bei uns der Normalfall. Die &&-Kette des
MC2-Jobs brach ab, autoupdate.sh rollte zurueck und pinnte, obwohl der Gehirn-Check gruen
war. Jetzt --no-gateway-restart: Neustart und Urteil gehoeren dem Job.
- Box live: Engine b11026, Hermes v0.21.3 (main @ dd13b475), UI mit /hermes-ui/-Basis neu
gebaut, Pins geloest. STACK.md/FALLEN.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Ampel wurde ROT: ruff DTZ007, `datetime.strptime()` ohne Offset in
services/agent_aktivitaet.py. Lokal war alles gruen, weil ich ruff nicht laufen
liess — nur py_compile, tsc, vitest und den Build. Mein Fehler, nicht der der Regel.
Und die Regel ist keine Schikane: AGENTS.md haelt fest, dass naive Zeiten ueber
MC_LOCAL_TZ aufzuloesen sind, nie zu raten. Hermes schreibt Ortszeit ohne Offset;
das so durchzureichen waere bequem gewesen (der Klient zeigt sie nur an) — aber
sobald jemand spaeter damit RECHNET (Dauer ueber Mitternacht, Abgleich mit einem
Cron-Plan), waere es eine Falle, die erst zur Zeitumstellung zuschnappt.
vorher: 2026-08-28T07:03:18
jetzt: 2026-08-28T07:03:18+02:00
Gegengeprueft am echten Box-Log; die Anzeige schneidet weiterhin Stelle 11-19
heraus und zeigt unveraendert 07:03:18.
`ruff check .` laeuft jetzt ueber das ganze Repo sauber durch — ab hier gehoert
es vor jeden Commit, der Python anfasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Blueprint sah eine "Live Agent Matrix" mit Denkstrom vor (§4.4). In P4 hatte ich
sie als blockiert gemeldet: Lucys Denkschritte entstehen im Hermes-Prozess, und
AGENTS.md verbietet es, dessen Quellcode zu patchen.
Beim Nachsehen zeigte sich, dass die HAELFTE davon offen daliegt.
`~/.hermes/logs/agent.log` protokolliert JEDEN Werkzeug-Ruf:
INFO [cron_195e…] agent.tool_executor: tool terminal completed (1.40s, 53 chars)
WARNING [cron_195e…] agent.tool_executor: Tool web_extract returned error (0.17s): {…}
Eine Log-Datei zu LESEN ist kein Patchen. Was dadurch sichtbar wird — welches Werkzeug,
wie lange, mit welchem Ergebnis, in welchem Lauf — ist fuer "was tut sie gerade und wo
haengt es" oft nuetzlicher als der Fliesstext ihrer Gedanken.
## Es hat sich beim ersten Blick bezahlt gemacht
Der Parser lief gegen den echten Box-Log und meldete sofort:
web_extract 2 Rufe 2 Fehler <-- IMMER ROT
DuckDuckGo (ddgs) is a search-only backend and cannot extract URL content.
web_search 20 Rufe 0 Fehler Schnitt 1,77 s
Nachgesehen: `web_extract` scheitert seit MINDESTENS dem 25.08. jeden Morgen um 07:00
mit derselben Meldung — im Daily-News-Cron, vier Tage lang, ohne dass es irgendwo
aufgefallen waere. Genau dafuer steht die Bilanz OBEN und die Zeitleiste darunter:
Ein Dauerfehler verschwindet in einer Ereignisliste, in der Zeile
"web_extract · 2 Rufe · 2 Fehler" nicht.
## Was die Ansicht NICHT verspricht
Denkstrom und Werkzeug-Argumente stehen nicht im Log und tauchen darum auch nicht auf.
Das steht so in der Ansicht selbst, nicht nur im Code — eine Oberflaeche, die mehr
andeutet als sie hat, ist schlimmer als eine, die ihre Grenze nennt.
## Umsetzung
services/agent_aktivitaet.py liest nur die letzten 512 kB (die Datei waechst auf
MB und wird rotiert), vier gemessene Zeilenformen,
Bilanz je Werkzeug + Gruppierung je Lauf
GET /api/agent/aktivitaet limit gedeckelt auf 300
features/agent/Werkzeugverlauf.tsx Bilanz -> Laeufe -> aufklappbare Zeitleiste
Fehlt das Log (Entwicklungsrechner ohne Hermes), verschwindet der Abschnitt still,
statt eine leere Karte zu zeigen — wie der Rest der Seite es haelt.
## Verifiziert
Parser gegen den echten Box-Log: 26 Rufe, 4 Werkzeuge, 2 Laeufe erkannt,
Rauschen (mem_trim, aiohttp) ignoriert
Im Browser gegen dieselben Daten: "IMMER ROT"-Markierung sitzt, Grund im Klartext,
Laufgruppen mit Zeitspanne, 26 Einzelrufe in der Zeitleiste
7 neue Tests (44 gesamt) — sie pruefen gezielt die BILANZ-Karte, nicht irgendein
Vorkommen des Werkzeugnamens; der steht auch in der Zeitleiste
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Untersuchen von Hermes' Log gefunden: MC2s eigene Erreichbarkeits-Probe rief
`GET /v1/models` ohne API-Schluessel und produzierte damit alle zwei Minuten ein
`API server rejected invalid API key` in ~/.hermes/logs/agent.log.
Gemessen: 30 Vorfaelle/Stunde, seit dem 27.08. 15:05 durchgehend — 558 Eintraege
im aktuellen Log, ~720/Tag.
Das URTEIL war nie falsch: `_reach` prueft `status_code < 500`, und ein 401 beweist
ja, dass jemand zuhoert. Falsch war der Laerm — und dass ein echter Auth-Fehler darin
untergegangen waere.
MC2 hat den Schluessel laengst in der Config (HERMES_API_KEY, aus ~/.hermes/.env).
Die Probe schickt ihn jetzt als Bearer mit. Die Nachsichtigkeit von `< 500` bleibt
absichtlich: Die Frage ist "laeuft der Dienst", nicht "darf ich rein".
Auf der Box gegengeprueft:
ohne Schluessel: 401
mit Schluessel: 200
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fuenfte Etappe. Der Ereignisstrom war bisher ein reiner Anstoss-Bus, und die
Messwerte holte sich das Frontend im 3-Sekunden-Takt selbst — zwei Dauer-Anfragen,
unabhaengig davon, ob sich etwas geaendert hatte (Befund B-12).
## Backend: /api/stream
routers/events.py bedient jetzt zwei Endpunkte aus EINEM Sammler:
/api/stream `invalidate` (bei Aenderung) + `metrik` (jede Sekunde)
/api/events nur `invalidate` — bleibt EINE Fassung lang stehen, weil ein
Browser-Tab nach einem Deploy noch das vorige Buendel halten kann
und dieses nur /api/events kennt
Dazu services/system.py → metrik_punkt(): ein bewusst LEICHTER Messpunkt.
`system_status()` waere hier falsch — es ruft `psutil.cpu_percent(interval=0.1)`
und blockiert damit den Event-Loop 100 ms je Aufruf (bei 1-s-Takt 10 % der Zeit),
plus den Versions-Check, den niemand sekuendlich braucht. Gemessen: 0,2 ms je
Punkt mit `interval=None`.
Token stehen als GESAMTZAEHLER im Ereignis, nicht als Rate. So bleibt der Server
zustandslos und ein verpasster Punkt verfaelscht nichts — der Klient rechnet die
Rate aus zwei Punkten.
Neu im Fingerabdruck: Jobs (Zustand + Fortschritt). Damit ist auch der 3-s-Poller
der System-Schublade nur noch Sicherheitsnetz.
## Was bewusst FEHLT
Kein `agent`-Thema fuer Lucys Denkschritte. MC2 kann Hermes' interne Schritte nicht
sehen, ohne dessen Quellcode zu patchen — per AGENTS.md verboten. Eine leere Leitung
zu bauen waere eine Zusage, die keiner einloest. Das betrifft die Agent-Matrix aus
§4.4 der Spezifikation; sie braucht zuerst eine Datenquelle.
## Frontend
lib/events.ts hoert auf /api/stream und schreibt `metrik` direkt in den
Metrik-Speicher. Der bleibt bewusst ein useSyncExternalStore AUSSERHALB von React
(nicht der Zustand-Store aus P3): Bei einem Wert pro Sekunde wuerde ein Store-Update
jede abonnierende Komponente neu rendern.
## Gedrosselt statt abgeschaltet — eine Korrektur am eigenen Entwurf
Der erste Wurf schaltete beide Poller bei stehendem Strom komplett ab (`false`).
Das waere falsch gewesen: Beide Antworten tragen mehr als Messwerte —
/api/system/status die Versions-Hashes fuer den Schienen-Fuss, /api/system/token-stats
die Gesamtsumme und die Cloud-Ersparnis, fuer die das Backend die Tarife aufloest
(die Preis-Logik ist dort die einzige Wahrheit; sie im Klienten nachzubauen waere
eine zweite). Beides waere eingefroren.
Jetzt 3 s → 60 s bei stehendem Strom: ein Zwanzigstel der Last, und die Randdaten
bleiben frisch. Die MESSWERTE selbst kommen aus dem Strom — useSystemHistory legt
den letzten Messpunkt ueber die Query-Antwort, damit Legende, Temperatur und
Betriebszeit nicht zwischen zwei Minuten-Abfragen stehen bleiben.
## Verifiziert
Server: 12 `metrik`-Ereignisse in den ersten 4 kB des Stroms (1/s)
Server-Log ueber die ganze Prozesslaufzeit: /api/system/status 3 Anfragen,
/api/system/token-stats 3 Anfragen — vorher waere das eine je 3 Sekunden gewesen
Browser: Statusleiste zaehlt live weiter (Speicher 14,6 → 12,9 GB, CPU 3 → 2 %,
Betriebszeit 1:22 → 1:23) bei NULL fetch-Aufrufen im 49-s-Fenster
Cockpit: beide Diagramme rendern (2 Container, 5 Flaechen)
/api/events antwortet weiterhin (Alt-Tab im Log)
Einschraenkung, ehrlich: Die Browser-Pane war waehrend der Messung verborgen, und
TanStack Query pausiert Intervalle in Hintergrund-Tabs. Die Null im Klienten ist
daher KEIN sauberer Beleg fuer die Drosselung — der Server-Log ist es. Nebenbefund:
Der Strom laeuft auch im Hintergrund-Tab weiter, die Poller nicht.
37/37 Tests gruen (4 neue fuer pushMetrik: Ratenbildung, Zaehler-Ruecksprung,
letzter Messpunkt; MAX_POINTS ist jetzt exportiert, damit der Deckel-Test nicht
wieder gegen eine veraltete Kopie prueft) · ESLint 0 Fehler · Einstieg 118 582 B
gzip / Budget 125 000.
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Vierte Etappe. Der Client-Zustand hatte bisher keinen Ort: zwei handgebaute
useSyncExternalStore-Speicher, drei CustomEvent-Kanaele und ein localStorage-Griff
mitten in einem useState — verteilt ueber fuenf Dateien.
## Ein Store (Befund B-08/B-09)
app/store.ts (Zustand, 1,2 kB gzip) haelt genau vier Dinge: Bedienvorlieben
(Schiene, Expertenmodus, Palette), die Lage des Ereignisstroms und die
Meldungs-Warteschlange. Der Kopfkommentar nennt die Regel, nach der etwas dort
landen darf — und ein Test prueft sie: gespeichert werden AUSSCHLIESSLICH
Schienen- und Expertenmodus-Zustand, kein Strom, keine Meldungen, kein Geheimnis.
Der Metrik-Verlauf bleibt bewusst DRAUSSEN (lib/metricsStore.ts): Er nimmt ab P4
jede Sekunde einen Messpunkt entgegen, ein Store-Update pro Sekunde wuerde jede
abonnierende Komponente neu rendern.
Die drei CustomEvent-Kanaele sind ERSATZLOS weg — `grep -r dispatchEvent src`
liefert nichts mehr. Wer die Schublade oeffnen will, setzt `?system=`; wer springen
will, navigiert. Auch der letzte Rest von P2 (`mc-palette-open`) ist aufgeloest.
## Statusleiste (Spezifikation §4.1)
Der Zustand der Box stand bisher verstreut: die Ampel unten in der Sidebar, die
Auslastung nur im Cockpit, das aktive Modell nur im Modell-Manager. Wer in der
Konsole arbeitete, sah gar nichts.
Jetzt eine feste Leiste ueber allen Ansichten: Motor/Hirn-Ampel (klickbar zum
Agenten) · aktive Rolle + Durchsatz mit Sparkline · geteilter Speicher ALS BALKEN
(nicht als Prozent — 128 GB Unified Memory ist die Kernzahl dieser Box) · CPU/GPU
· Temperatur (ab 85 °C bernstein) · Betriebszeit · Token-Summe · Live-Anzeige.
Die Sparklines sind eigenes SVG, ~20 Zeilen. Fuer eine 56-Pixel-Linie waere eine
Diagramm-Bibliothek Verschwendung.
Dafuer neu im Backend: `uptime_s` in /api/system/status (psutil.boot_time).
Gehoert dorthin, weil die Box sich woechentlich selbst neu startet — dann ist
"laeuft seit 20 Minuten" die Antwort auf eine ganze Klasse von Fragen.
Liefert psutil nichts, steht dort None und die Leiste blendet das Feld aus,
statt eine Zahl zu erfinden.
## aria-live (Befund B-11) — und diesmal mit Absender
Im ganzen Frontend gab es KEIN einziges aria-live. app/shell/Meldungen.tsx ist
jetzt die eine Stelle fuer beilaeufige Rueckmeldungen; Fehler bekommen
`assertive` und bleiben stehen, alles andere `polite` und raeumt sich weg.
Wichtig: Die Region ist keine Attrappe. Gespeist wird sie von den Uebergaengen des
Ereignisstroms und vom Konsolen-Neustart (mit dem echten Grund aus ApiError.detail).
Der erste Verbindungsaufbau wird bewusst NICHT gemeldet — sonst begruesst jede
Seite den Nutzer mit "Verbindung wieder da".
## Ehrliche Anzeige statt stillem Altern (Befund B-15/B-18)
lib/events.ts fuehrt die Stromlage jetzt im Store: live · nachlauf · getrennt.
Beim Wechsel wird EINMAL invalidiert — vorher las relax() den Zustand erst beim
naechsten Refetch, nach einem Riss blieb die UI bis zu 150 s im langsamen Modus.
## Bahnbreiten-Deckel (Befund B-10)
Die Arbeitsflaeche endet bei 1600 px. Ohne Deckel zog sich das Cockpit auf einem
3440-px-Ultrawide auf ueber 3 000 px, waehrend die Wurzel-Schriftgroesse mitwuchs
und die Zeilen GROESSER statt lesbarer machte.
## Nebenbei
Der Buendel-Budget-Check aus P0 war fragil: `ls dist/assets/index-*.js | head -1`
kann den falschen treffen, weil Rollup auch kleine geteilte Module "index-*.js"
nennt (gemessen: ein 67-Byte-Chunk neben dem 374-kB-Einstieg). Er waere dann still
immer gruen gewesen. Beide Ampel-Dateien lesen den Einstieg jetzt aus index.html.
## Verifiziert im Browser
Statusleiste: alle Felder mit Live-Daten, "Laeuft seit 1 Std 10 min"
Backend abgewuergt -> Leiste springt auf "Nachlauf" UND die aria-live-Region
meldet "Verbindung zur Zentrale verloren" (polite)
Backend zurueck -> "Live", ohne Begruessungs-Meldung
Cockpit-Kachel -> /cockpit?system=logs, Schublade offen, Reiter "System-Logs"
Arbeitsflaeche -> max-width 1600 px
33/33 Tests gruen (7 neue fuer den Store) · ESLint 0 Fehler · tsc sauber ·
Einstieg 118 153 B gzip / Budget 125 000.
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Zweite Etappe. Kern: das Frontend traegt kein Geheimnis mehr, und es laeuft
nicht laenger als einziger Teil des Stacks ungeprueft durchs Gate.
## B-01 — Box-Sudo-Passwort: ersatzlos entfernt
Das Passwort lag im localStorage und reiste bei JEDEM mutierenden Request mit —
als Header `X-Sudo-Password` UND im JSON-Rumpf. Da /etc/sudoers den Dienst-Nutzer
mit `NOPASSWD: ALL` fuehrt, waere ein einziger XSS in der SPA Root auf der Box
gewesen.
AUF DER BOX GEMESSEN: `sudo -n true` laeuft durch. Das Passwort wurde also nie
gebraucht — es war reines Risiko ohne Gegenwert. Darum keine Umkonstruktion
(Sitzungs-Cookie o. AE.), sondern Loeschung, quer durch den ganzen Pfad:
frontend/src/lib/api.ts kein localStorage-Zugriff mehr
frontend/.../SettingsTab.tsx Eingabefeld weg, dafuer die Erklaerung warum
backend/routers/maintenance.py SudoReq entfaellt, 8 Endpunkte entschlackt
backend/services/maintenance.py _run() nutzt immer `sudo -n`
backend/services/jobengine.py keine stdin-Pipe mehr (DEVNULL)
`password_required` bleibt als ehrliches Signal: Verlangt sudo je doch ein
Passwort, ist das eine Konfigurations-Frage auf der Box — nichts, was man mit
einem im Browser geparkten Geheimnis uebertuencht.
## HuggingFace-Token: liegt jetzt auf der Box
Derselbe Fehler, kleinerer Radius. Neu: backend/services/geheimnisse.py — Datei
neben den anderen mc2-*.json, Rechte 0600, atomar geschrieben. Die Oberflaeche
erfaehrt nur, OB ein Token gesetzt ist, nie seinen Wert. Ein Schluessel-Allowlist
verhindert, dass ein fehlgeleiteter Request beliebige Felder hineinschreibt.
Prozess-Env (HF_TOKEN) hat Vorrang und wird als solche angezeigt.
Verifiziert gegen das lokale Backend: setzen/lesen/loeschen ok, unerlaubter
Schluessel wird mit Klartext-Grund abgewiesen, der Wert kommt nie zurueck.
## B-14 — Fehlermeldungen sagen jetzt, was los ist
api() warf `new Error("500 Internal Server Error")` und verwarf den Rumpf; der
eigentliche Grund aus FastAPIs `detail` erreichte die Oberflaeche nie. Neu:
ApiError mit status + detail, inklusive Validierungslisten und HTML-Fehlerseiten
(ein kaputter Rumpf darf die Meldung nicht in einen zweiten Fehler verwandeln).
Zwei Aufrufstellen zeigen den Grund jetzt statt "Fehler" (Discover, ModelBrowse).
## B-07 — Tests und Linter, ehrlich eingeordnet
Praezisierung gegenueber dem Audit: Die MC2-Ampel fuehrt bewusst GAR KEINE Tests
aus (dokumentiert: die Python-Dienste haengen an ML-Wheels, die echten Tests sind
Pruefstand + Box). Das ist fuer die Dienste richtig — fuer Frontend-Unit-Tests
nicht: die laufen in jsdom, brauchen weder Modell noch GPU, und sind in 1,3 s durch.
Vitest + Testing Library, 17 Tests in 3 Dateien
ESLint (flat config) + Prettier
Beides jetzt Teil der Ampel
Die Tests sind kein Feigenblatt: acht davon sind der Zaun um B-01 — sie beweisen,
dass api() weder Kopfzeilen noch Rumpf aus dem localStorage anreichert. Dazu eine
ESLint-Regel, die localStorage-Zugriffe auf Schluessel mit password/token/secret
im Namen hart abweist (an einer Probe verifiziert; harmlose Schluessel wie
mc_sidebar_collapsed bleiben erlaubt).
ESLint meldet 0 Fehler / 93 Warnungen. Die 18 Treffer der neuen React-Compiler-
Regeln (setState im Effekt, Ref-Zugriff im Render) sind ECHT, aber quer durch
10 500 Zeilen zu beheben ist P5-Arbeit. Sie stehen als sichtbare Warn-Liste statt
abgeschaltet — ein ab Tag eins rotes Gate ist kein Gate mehr.
## Nebenbefund, im Browser reproduziert: veraltetes Buendel nach Deploy
Ein Deploy ersetzt dist und startet den Dienst neu; offene Tabs behalten aber ihr
altes Start-Buendel, dessen Nachlade-Chunks nun fehlen — der naechste
Ansichtswechsel wirft. Galt schon fuer die 10 lazy Views, traf durch P0 nun auch
die Startseite. lib/veralteteVersion.ts faengt Vites `vite:preloadError` ab und
laedt EINMAL neu (Sperre in sessionStorage gegen Endlosschleife).
## Nachgemessen
Start-Chunk gzip 111 411 B · dist gesamt 1 480 097 B (beide im Ampel-Budget)
tsc --noEmit sauber · 17/17 Tests gruen · ESLint 0 Fehler
Im echten Browser gegen das lokale Backend geprueft: Einstellungen holen den
Token-Zustand von der Box, kein Passwort-Feld mehr, Knoepfe korrekt gesperrt,
beide Cockpit-Diagramme rendern (Achsen + Zeitachse sichtbar).
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Systemaudit vom 27.08.2026. Alle Befunde gemessen, nicht vermutet.
VIER STILLE DEFEKTE
1. mc2-steward startete seit Wochen nicht (live: 207.609 Neustarts).
steward.py importierte services.memory, das beim Mem0-Ausbau geloescht
wurde -> ImportError bei jedem Start. Re-Warm- und Health-Waechter
waren damit tot.
2. Jedes Hermes-Update wurde automatisch zurueckgerollt.
hermes-postcheck.sh prueft vier Dinge, die es seit dem 07.08. nicht mehr
gibt (Sidecar :8765, /api/memory, memory.provider, mc2-memory-Plugin).
Die Checks konnten nicht gruen werden -> autoupdate.sh wertete jedes
Update als rot und rollte es zurueck. Checks ersatzlos entfernt; der
Tool-Smoke laeuft ohnehin durch den echten Agenten.
3. 7 von 12 Skills waren per Knopfdruck nicht startbar.
deploy.sh kopiert Skills mit tr '-' '_' nach ~/.hermes/skills/,
routers/skills.py gab Hermes aber den Ordnernamen MIT Bindestrich.
Der Knopf meldete Erfolg, ausgefuehrt wurde nichts. Neu: _hermes_name().
4. deploy.sh warf bei jedem Deploy die Live-Modellkonfiguration weg.
MC2 schreibt /etc/llama-swap/config.yaml selbst; die Repo-Datei ist nur
ein Abzug (ihm fehlt u.a. kritiker/Devstral). Jetzt: erst sichern, Diff
zeigen, dann kopieren. MC_DEPLOY_SKIP_SWAP_CONFIG=1 ueberspringt.
MEM0-AUSBAU VOLLENDET (Kriterium 3: 17 -> 0 Dateien)
- mem0_service/, mcp/mcp_memory.py und hermes/plugins/mc2-memory entfernt;
das Plugin schickte bei JEDEM Turn zwei 404-Requests an tote Routen.
- MEMORY_DB/MEM0_SERVICE_URL, _mem0_reachable(), MC_MEMORY_DB und
MC_MEM_DEDUPE_ENABLED aus Config/Router/Unit entfernt.
- mem0_ms war strukturell tot (park("retrieve") wird nirgends mehr
aufgerufen) -> aus Backend, API-Typ und Latenzkarte entfernt.
- Verbinden-Tab: tote Gedaechtnis-MCP-Leitung raus, Status-Kachel bleibt.
- AGENTS.md beschrieb Mem0 noch als aktiv - korrigiert.
GATEWAY-ROBUSTHEIT
- _proxy gab bei ungueltigen Payloads HTTP 500 (gemessen 5/5: Rohtext,
leerer Body, JSON-Liste, JSON-String, null) -> jetzt 5/5 HTTP 400.
- Bild-Weiche ohne Deckel: 10 Bilder x 2 Versuche x 240 s hielten den
Client bis zu 80 min. Neu: MC_CODER_IMAGE_MAX (4), Rueckfall auf die
Vision-Umleitung.
- /v1/models: nicht-JSON von der Engine gab 500 -> jetzt 502.
UNITS UND DEPLOY
- mc2-steward.service, dessen warmset-Drop-in und voice-service.service
fehlten im Repo, obwohl maintenance.py und stack-postcheck.sh sie
voraussetzen. 1:1 von der laufenden Box uebernommen.
- deploy.sh startete mc2-steward nie neu; restore.sh liess mc2-gateway und
mc2-steward mit alter Config weiterlaufen. Beide ergaenzt.
FRONTEND
- useEigenleben rief /api/eigenleben - existiert im Backend nicht und wurde
nirgends genutzt. Samt Typen entfernt.
- Anleitung beschrieb einen Gedaechtnis-Tab, den es nicht gibt.
- Abgeglichen: alle uebrigen 63 Frontend-Aufrufe treffen echte Routen, alle
5 SSE-Invalidation-Keys sind gemappt, keine ungefangenen Promises.
Gates: compileall gruen - ruff "All checks passed" - tsc gruen - vite build
gruen (dist aktualisiert) - Importe app/steward/gateway_app gruen.
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Zweite Fundwelle derselben Ursache: deploy/worker.sh setzte
WORKER_MODEL-Default auf Qwen3-Coder-Next - damit waere JEDE delegierte
Bau-/Refactor-Aufgabe des Orchestrators mit HTTP 404 gescheitert.
Ausserdem: konzept-fliessband nannte GLM-4.7-Flash als Skeptiker,
router_logic.py nannte Qwen3-Coder-Next hinter der coder-Rolle.
Modellnamen raus, Rollen rein - Namen veralten, Rollen nicht.
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Rueckstand aus dem Mem0-Rueckbau: 2286879 entfernte die Verwendung,
liess die Importe aber stehen. Ruff meldete F401, die Ampel stand
seit dem 19.08. auf Rot (Laeufe #73-#76).
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