Baustein 2-4 des Plans "mehr Hermes nativ, weniger Eigenkreationen":
- deploy/hermes-release-radar-feed.sh: woechentlicher Cron-Feed (Muster chef-gutachter) —
GitHub-Releases seit letztem Stand holen (nur Tags, kein main-Churn), Ein-Schuss-Abgleich
gegen ~/wissens-vault/eigenbau-landkarte.md (Analyst gpt-oss-120b, Vertretung GLM),
Zitat-Pflicht, fremdblick-Gegenpruefung bei Treffern, stiller Briefkasten-Spiegel
(source=release-radar). Informiert nur — Updates bleiben manuell (Entscheid 04.07.).
- deploy/release-radar-prompt.md: versionierter Auftrag fuer den Boten-Agenten.
- deploy.sh: Feed nach ~/.hermes/scripts/ ausrollen.
- Skills wartung+orchestrator: Hermes-first-Leitplanke (vor Neubau nativ pruefen,
Befund in den Vorschlag).
- backup.sh/restore.sh: Nebenbefund geschlossen — ~/.hermes/cron (ALLE Cron-Jobs!) und
~/.hermes/state wurden bisher nicht gesichert; Restore haette sie still verloren.
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1. "Auf der Box gibt es KEIN Node" war FALSCH — zwei Läufe haben dort gebaut.
Neu: im Worktree bauen + dist mit-committen (AGENTS.md-Pflicht), danach
package-lock.json zurücksetzen, wenn npm install es nur als Nebeneffekt
anfasste (3 Läufe in Folge hatten lockfile-Dreck).
2. Schreibziel-Pflicht: jedes write_file/patch-Ziel muss unter /tmp/orch-<slug>/
liegen; nie in den Live-Checkout, nie fremde Slug-Verzeichnisse recyceln
(Doku-Lauf schrieb in ~/mission-control-v2, weil das alte Work-Dir
wiederverwendet wurde).
3. Grosse Artefakte nie im Klartext in die Antwort — der Doku-Lauf starb am
Output-Limit vor Kritiker-Gate und Vorschlag. Antwort = Pfade + Kurzfassung.
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Übernimmt den unproponierten Entwurf aus /tmp/orch-pc-pfad-cache (Users
Orchestrator-Läufe 09.07. früh) mit einem konstruktiven Fix: der Entwurf rief
pc_shell als Shell-Befehl auf — das ist aber ein Agent-Tool, kein Binary, der
Fallback konnte nie funktionieren (der untracked .py-Rest war ein angefangener
Reparaturversuch via MCP-stdio, unnötig kompliziert). Neues Design:
pc_path_lookup.sh = reiner YAML-Cache (lookup/merken/liste, exit 3 = Miss);
die PC-Suche bei Cache-Miss macht der Agent selbst mit seinem pc_shell-TOOL
und merkt den Fund. SKILL.md im Hausstandard, deploy.sh installiert Skill +
Skript. Getestet auf der Box: merken/lookup-Roundtrip inkl. Umlaut-
Normalisierung (Ä→ae, dabei tr-Umlaut-Falle gefixt), Miss=exit 3, bash -n grün.
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Vorfall 09.07.2026 (Session 20260709_090725_9eebf3): Der Manager übersprang
Planung, Delegation UND das Zwei-Kritiker-Gate mit der Ansage "Overkill für
so einen kleinen Task" und baute selbst — transparent, aber ein Bruch des
Pflicht-Gates (ein Agent, der sein eigenes Werk durchwinkt). Neue Leitplanke:
kein Ermessensspielraum; der einzige erlaubte Ausweg bei zu kleinen Aufträgen
ist Abbruch ohne Code mit Verweis auf Werkstatt/Desktop. Code-liefernde Läufe
enthalten IMMER worker.sh-Belege und beide Kritiker-Verdikte.
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- replace implicit relative imports with absolute ones (from backend.*)
- add type hints for lifespan tasks list and middleware
- fix unused bool return value in task.cancel() call
Das in Haertung 1b eingefuehrte Fremd-Modell-Review delegierte per delegation.model
an heavy (gpt-oss) — das aber als Kritiker DOPPELT disqualifiziert ist: Hermes'
MINIMUM_CONTEXT_LENGTH=64000 screent den 32k-heavy als delegate_task-Ziel raus, UND
heavy (60 GB) stirbt beim Laden neben dem VL-30B-Warmset (Health-Check-Timeout).
Die Fremd-Pruefung konnte damit im Werkstatt-Alltag STILL ausfallen (Durchwink-Gefahr,
genau das, was 1b verhindern sollte).
- deploy/skills/wartung/SKILL.md Schritt 4: statt delegate_task nun
`FREMDBLICK_MODE=code fremdblick.sh` (Qwen3-Coder-Next, 128k, anderes Modell als der
Qwen3.6-Worker, laedt klein). REPRODUZIERT-ODER-ABGELEHNT bleibt (im Raster verankert),
3-Wege-Urteil ABGELEHNT/FREIGABE-MIT-VORBEHALT/FREIGABE, Fallback bei Ausfall = UNGEPRUEFT.
- deploy/fremdblick.sh: FREMDBLICK_MODE=code (Code-Review-Raster + Coder-Next) neben dem
Default prose-Raster (Dreaming, unveraendert).
E2E gegen die Box verifiziert: kaputter Patch (falsche Bedingung) -> ABGELEHNT mit
konkreter Reproduktion; sauberer Fix (Leerlisten-Guard) -> FREIGABE. Kritiker diskriminiert.
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Gesellenpruefungs-Lehre (03.07.): Reviewer winkte kaputten Patch durch.
- wartung/SKILL.md Reviewer-Schritt: FREMD-MODELL-PFLICHT explizit
(Worker=hermes/Qwen3.6-35B != Reviewer=heavy/gpt-oss-120b via
delegation.model; per-Aufruf-Modell gibt delegate_task nicht her ->
Trennung aktiv pruefen, sonst als offene Kritik ausweisen), eigenes
Raster statt Autor-Erzaehlung, harte Regel REPRODUZIERT-ODER-ABGELEHNT
(Freispruch nur mit belegtem Vorher/Nachher, sonst = Kritik).
- selbstkritik-prompt.md: Fremdblick vor dem Absenden (delegierte
Kritiker-Runde auf anderem Modell zerpflueckt Belege).
Akzeptanz verifiziert gegen die Box: bewusst kaputter Patch (Kommentar
behauptet Fix, Logik fixt nicht) -> gpt-oss-120b ABGELEHNT mit konkreter
Reproduktion. Kein Deploy in diesem Commit.
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Zwei Befunde aus der Gesellenpruefung (03.07.):
- Reviewer-Subagent war zu milde -> Skill fordert jetzt: konkreten Fehlerfall
nachstellen + aktiv nach Versagen suchen, Urteil konkret ausschreiben.
- "Live unberuehrt" war nur curl-geprueft -> Gate verlangt jetzt zusaetzlich
git status --porcelain -uno == leer im Live-Checkout.
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Token mc2-box-werkstatt (write:repository) auf der Box hinterlegt (User-Freigabe 02.07.),
Push verifiziert. Leitplanke bleibt: NIE nach main pushen, Merge+Deploy macht der PC.
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Radar-Endnachricht + Werkstatt-Telegram in Lucys Stimme an den Commander (Fazit zuerst,
Technik in Alltagssprache); autoupdate-Summary angepasst. Hintergrund: SOUL.md der Box
wurde auf Lucy-Identitaet umgestellt (Review-Session 02.07.).
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