/homelab/protokoll#ct-104 zeigt die Zeitleiste eines Geräts (Auswahl oben, Link „Zeitleiste“ je Gerät in der
Geräte-Tabelle); die Punkte eines Tages hängen an einer Linie. Das Protokoll filtert dafür im Backend (?ziel=…),
Update-Läufe heißen „Update eingespielt · Gitea 1.27.2 → 1.27.3“, und Hinweise finden ihr Gerät über ihre Quelle
(der Wächter schreibt sie seit heute in seinen Verlauf) — auch Zertifikate, Docker und Sicherungen.
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Jeder Hinweis hat jetzt einen Zustand (neu, gesehen, stumm bis …) mit Knöpfen in beiden Cockpits; das Homelab-Cockpit
nutzt dieselbe Liste wie die KI-Box (Knöpfe gehen an den Homelab-Teil, neue Route). Stumm heißt: keine
Telegram-Erinnerungen, unten in der Liste, keine Warnleuchte — verschärft er sich von gelb auf rot, gilt stumm nicht
mehr. Ein Hinweis ist erst erledigt, wenn sein Befund drei Takte am Stück fehlt: Kurze Wackler bringen kein „Erledigt“
und gleich danach keinen neuen Alarm.
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Vor einem App-Update sammelt der Orchestrator die Release Notes aller Versionen zwischen installiert und neu (GitHub),
beim Proxmox-Host die Debian-Änderungslisten der wichtigsten Pakete (neue Ausführer-Aktion changelog, nur lesend, nur
für anstehende Pakete). Lucy fasst sie über das Modell fast der KI-Box auf Deutsch zusammen: Handarbeit ganz oben,
höchstens fünf Stichpunkte, Brüche zuerst. Die Update-Tabelle hat „Was ist neu?“ je Gerät, und die Rückfrage vor dem
Update zeigt die Kurzfassung gleich mit. Gemerkt je Version; der Ausführer braucht ausfuehrer-einrichten.sh.
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Statt „Arcane (Docker) · 11 Images“ zeigt das Homelab-Cockpit je Stack jeden Container mit Zustand, Healthcheck und
Update-Stand („Update verfügbar“, „lokal gebaut“ für NerdQuiz und Rippy, „aktuell“). Der Wächter meldet gelb, wenn
ein Container ungesund ist oder ständig neu startet; beendete Container sind kein Befund. Neue Stacks erscheinen unter
„Neu entdeckt“ (eigenes Register, nur „Übernehmen“), Lucy meldet sie einmal.
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Jeder Bericht wird mit einem Register bekannter Geräte verglichen; ein neuer Container oder eine neue VM erscheint im
Homelab-Cockpit unter „Neu entdeckt“, und Lucy meldet ihn einmal über Telegram. Übernehmen: „Für Updates freigeben“
(der Ausführer setzt das Etikett watcher — neue Aktion etikett_setzen, sie darf nur watcher und watcher-aus setzen oder
entfernen), „Nur beobachten“ oder „Nicht anfassen“ (watcher-aus). Unbekannte Community-Scripts-Kennungen trägt
katalog.py aus ihrem Update-Skript nach (Name, GitHub-Projekt, Port, Weg); ein Port, der nicht antwortet, schaltet die
Webprüfung nicht ein. Der Ausführer braucht ausfuehrer-einrichten.sh.
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Jede Gerätekachel (Homelab-Cockpit und Übersicht) zeigt eine Live-Zahl, wo es eine gibt: Proxmox-Host „8 von 8
Gästen an“, PBS „letzte Sicherung vor 13 h“, NPMplus „10 Zertifikate gültig“ (aus der Zertifikats-Wache), Arcane
„11 von 12 Containern an“ (Arcane-API mit dem vorhandenen Schlüssel) und AdGuard „12 % geblockt“. Für AdGuard gibt es
unter Einstellungen → Homelab einen Zugang, der vor dem Speichern gegen AdGuard geprüft wird und nur im Homelab-Teil
liegt (0600, das Passwort steht in keiner Antwort). Arcane und AdGuard werden höchstens alle zwei Minuten gefragt.
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Der Ausführer liest alle 30 Minuten die https-Zertifikate (NPMplus samt dem, was es für den Namen ausliefert,
Proxmox-Host, PBS). Weil NPMplus das kurzlebige Profil von Let's Encrypt nutzt (6,7 Tage), gilt keine feste
30-Tage-Grenze: gelb „wird nicht erneuert“, sobald weniger als ein Drittel der Laufzeit übrig ist (langlebige: 30 Tage
vorher), rot unter einem Sechstel (1–7 Tage vor Ablauf), gelb auch, wenn NPMplus noch das alte ausliefert. Je Quelle
ein Hinweis; das Homelab-Cockpit zeigt die Liste.
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Der Ausführer meldet jetzt, welche Gäste kein Sicherungsauftrag erfasst (wie Proxmox unter Rechenzentrum → Backup),
je Gast die jüngste Prüfung durch den PBS samt beschädigter Sicherungen, die Schätzung des PBS, wann sein Datastore
voll ist, und öffnet einmal die Woche die jüngste Sicherung jedes Gasts probeweise (nur lesend: Konfiguration, bei
Containern der Dateibaum). Der Wächter meldet: ohne Auftrag gelb (sofort), beschädigt rot, seit 15 Tagen nicht
geprüft gelb, Probe gescheitert gelb, Sicherungsziel laut PBS bald voll. Die Speicherkarte zeigt „Sicherungen je
Gerät“ mit Knopf „Jetzt prüfen“. Der Ausführer braucht ausfuehrer-einrichten.sh.
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Aus dem Verlauf der Woche (Tagesmittel, Schutz gegen einmalige Sprünge, schneller werdendes Volllaufen zählt sofort):
gelb unter 14, rot unter 3 Tagen. Der Wächter meldet es, auch wenn der Füllstand selbst noch unauffällig ist;
Speicherkarte, Geräte-Tabelle, Instrumente der Übersicht und die KI-Box-Seite zeigen es an. Jeder Bericht des
Ausführers schreibt dafür die Belegungen in die Messreihe „speicher“.
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- Knöpfe in normaler Schreibung, Hauptknopf mit Verlauf und Schein, Rest Glas.
- Lagebild des Homelab-Cockpits: Statusblock mit Schein, Geräte als Kacheln
mit Logo, Zustandspunkt und Version; Klick führt zu den Updates bzw. zur
Zeile in der Geräte-Tabelle. Lage-Texte in normaler Schreibung.
- Geräte-, Update- und Snapshot-Liste mit Logos; Balken in Bereichsfarbe.
- Snapshots: je Gerät „Rückweg testen“ (Rückfrage vom Homelab-Teil) und oben
„Alle Update-Rückwege löschen“ — nur Snapshots mit Herkunft „update“ und
Sicherungen des Orchestrators, nacheinander, eine Meldung am Ende (nur per
Klick des Users; per Knopf/von Hand angelegte bleiben).
- Test gegen Variablen namens „Symbol“ (React Compiler braucht Symbol.for).
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Neuer Baustein „probe“ (POST /api/homelab/ziele/{id}/rueckweg-probe): legt den
Rückweg an wie vor einem Update, wertet die Prüfung absichtlich als rot, geht
zurück und prüft danach, ob das Gerät läuft und antwortet. Kein Update dabei;
Meldung grün bzw. dringend rot. Die Probe steht im Protokoll, nicht im
Update-Verlauf und nicht unter „Zuletzt eingespielt“. Der Snapshot bleibt
liegen (wie nach einem echten Rückweg).
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Die Seite /homelab/snapshots (in der Seitenleiste nach „Updates“: Snapshots sind der Rückweg der Updates) zeigt je
Gerät die Snapshots mit Zeitpunkt, Alter, Herkunft (vor Update / per Knopf / von Hand) und Beschreibung, beim PBS die
Sicherungen des Orchestrators mit Größe. Knöpfe „Snapshot anlegen“, „Zurücksetzen“ und „Löschen“ gibt es nur für
freigegebene Geräte und nur für mc2-Snapshots bzw. eigene Sicherungen; von Hand angelegte bleiben reine Ansicht. Die
Rückfragen kommen vom Homelab-Teil (wie im Ziel-Modell); Zurücksetzen sagt vorher, was verloren geht und dass das
Gerät neu startet. Am Handy (320–400 px) untereinander, ab md Knöpfe rechts, ab xl fünf Spalten.
Entscheide:
- Ausführer: kein neuer Befehl. Der Bericht bringt zusätzlich snapshot_details (snaptime, Beschreibung, eigen) und
sicherung_details (ctime, Größe); snapshots und sicherungen bleiben unverändert. Keine Belegung je Snapshot — die
kennt Proxmox bei LVM-Thin nicht, die Seite sagt das so. „snapshot“ nimmt einen Anlass (update oder knopf) und
wählt damit eine feste Beschreibung, damit ein Snapshot auf Knopfdruck nicht „Vor einem Update“ heißt. Bis der neue
Ausführer eingespielt ist, liest der Homelab-Teil den Zeitpunkt aus dem Namen.
- Aktionen sind Läufe in homelab-laeufe.json (Mechanik aus updates.py): gleiche Sperren (START_SPERRE, je Gerät einer,
SAMMELLAUF_SPERRE), Protokoll-Art „snapshot“ mit eigenen Titeln, der Wächter lässt ein Gerät im Zurücksetzen in
Ruhe. Zusätzlich keine Aktion, solange irgendwo ein Update läuft: Der Ausführer arbeitet einen Auftrag nach dem
anderen ab — hinter einem Update liefe die Aktion in ihr Zeitlimit und käme danach unbeobachtet doch noch dran.
- Zurücksetzen prüft danach wie ein Update und meldet immer ([Homelab-Snapshot], bei Rot als Alarm); anlegen und
löschen melden nur ihr Scheitern, das Ergebnis steht beim Gerät. Nicht im Update-Verlauf, nicht unter „Zuletzt
eingespielt“.
- Per Knopf angelegte Snapshots räumt kein grünes Update weg (updates._aufraeumen fragt snapshots.knopf_namen).
- speicher.py: alle Snapshots in einem Vorschlag mit Verweis auf die Seite statt einer je Snapshot.
- Nebenbei: Der Update-Verlauf stürzte bei einem Ergebnis ohne Eintrag ab (etwa „offen“ nach einem Docker-Probelauf);
die Protokoll-Seite stürzte im Entwicklungsmodus ab (Konstante „Symbol“ gegen das Symbol.for des React Compilers);
Auftragstitel „Alter Snapshot gelöscht“ heißt jetzt „Snapshot gelöscht“ (gelöscht wird auch von Hand).
Tests: pytest test_homelab_snapshots.py (Ausführer-Details, Liste, Läufe mit nachgespieltem Ausführer, Sperren,
Aufräumen, Schnittstelle), test_homelab_speicher.py; Vitest SnapshotListe, lib/snapshots, Speicher. Prüftor grün.
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User 25.09.: Die Karten waren „immer da“ und ließen sich weder bestätigen noch
wegklicken. Beendete Aufträge der KI-Box und das letzte „Alle aktualisieren“
im Homelab haben jetzt einen Knopf „Ausblenden“ (quittiert wird auf dem Server,
gilt also auf allen Geräten; das Protokoll behält alles).
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User-Wunsch 25.09.: Auf dem Host lagen 25 Kernel (~23 GB), 20 davon hält apt für
entbehrlich (19,7 GB).
- Ausführer: host.kernel_alt/kernel_bleiben aus apt-get -s autoremove (nur
Kernel, nie laufender, nächster oder festgepinnter), host.systemplatte;
neue Aktion kernel_aufraeumen bestimmt die Liste selbst und purgt.
- Homelab-Teil: Lauf „kernel“ (Ergebnis aufgeraeumt), POST
/api/homelab/ziele/pve/kernel-aufraeumen, Vorschlag mit Knopf, Wächter für die
Systemplatte (80/90 %).
- Oberfläche: Kachel Systemplatte, Knopf „Alte Kernel entfernen“ mit Rückfrage.
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User-Wunsch 25.09.: Speicherpool im Wächter (gelb ab 80 %, rot bei 10 % frei)
samt Empfehlungen, dazu das NAS (Backup-Ziel, per NFS auf dem Proxmox-Host).
- Ausführer: Thin-Pools mit echter Belegung je Volume (lvs), ungenutzte und
verwaiste Platten, VM-Belegung über den Gast-Agenten, Discard je VM,
Netzlaufwerke (df mit Zeitlimit, hängender harter NFS-Mount hält nichts auf),
Sicherungsaufträge und jüngste Sicherung je Gast.
- Homelab-Teil: services/homelab/speicher.py (Auswertung, Empfehlungen,
Wächter pruefe_speicher, NAS-Erreichbarkeit per TCP), GET /api/homelab/speicher;
Gast-Plattenwächter nennt jetzt auch VMs richtig.
- Oberfläche: Karte „Speicher und Sicherungen“ im Homelab-Cockpit.
- deploy.sh und ausfuehrer-einrichten.sh warten, solange im Homelab ein Update
oder „Alle aktualisieren“ läuft (der Neustart bräche den Lauf ab).
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- Sammellauf (services/homelab/sammellauf.py): alle Updates mit Knopf nacheinander über updates.starten,
Gäste nach VMID, dann NPMplus und AdGuard, zuletzt die Host-Pakete (nie der Neustart). Rot stoppt den Rest
(übersprungen, abgebrochen, dringende Meldung); grün gibt eine Sammelmeldung, die Erfolgsmeldungen der
Schritte bleiben so lange aus. Nur einer gleichzeitig, der einzelne Knopf lehnt solange ab (START_SPERRE).
Ein Neustart mitten im Lauf macht ihn beim Start zu „abgebrochen“, „unterbrochen (Neustart)“.
- Protokoll (services/homelab/protokoll.py): Aufträge, Läufe, Sammelläufe, Wächter-Verlauf, Melde-Log und
wöchentliches Suchen, neueste zuerst, ohne Geheimnisse. Der Kanal hebt 500 erledigte Aufträge auf und
vermerkt eingehende Berichte; die Pflege führt eine kurze Ereignisliste, der Wächter-Verlauf die Stufe.
- Einstellungen (services/homelab/einstellungen.py): Arcane-Schlüssel erst gegen Arcane prüfen, dann in
arcane.key (0600) speichern, nie zurückgeben; echte Docker-Updates per Schalter. Die Umgebung geht vor.
- Schnittstellen als eigener Block in routers/homelab.py vor den Ausführer-Endpunkten.
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- kern/messreihen.py: Minutenwerte als JSON-Zeilen je Quelle und Tag unter
<Datenordner>/mc2-messwerte/, Anhaengen unter flock, Aufraeumen nach 8 Tagen,
Lesen fuer 1h/24h/7d (60 s, 5-min- und 30-min-Mittel), Luecken bleiben null,
kaputte Zeilen werden uebersprungen, Zaehler-Raten ohne Spruenge
- KI-Box: Taktgeber im Steward (services/messwerte.py) schreibt jede Minute
cpu, ram, gpu, Temperaturen, platte, Netz in Bytes/s und Tokens pro Minute;
GET /api/messwerte (nur Rolle box)
- Homelab: Der Ausfuehrer schickt jede Minute in einem eigenen Faden Host-Werte
aus /proc und die Gaeste aus einem pvesh-Aufruf an
POST /api/homelab/ausfuehrer/messwerte; services/homelab/messwerte.py rechnet
die Zaehler in Bytes/s um (Neustarts und Spruenge ergeben null),
GET /api/homelab/messwerte liefert Host und Gaeste wie im Inventar
- Waechter (homelab): gelb, wenn der Host 10 Minuten ueber 95 % RAM oder 90 °C liegt
- Aufraeumen der Modell-Platte bietet mc2-messwerte nie zum Loeschen an
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- deploy/homelab/ausfuehrer.py: laeuft als root auf dem Proxmox-Host, holt Auftraege beim Homelab-Teil
ab (Pull, kein offener Port), feste Aktionsliste, prueft Etiketten selbst; Bericht gegen den echten
Host erprobt (nur lesend). Kein Proxmox-Schluessel im Container noetig.
- services/homelab: Kanal mit gemeinsamem Geheimnis, App-Katalog, Inventar -> Ziele im gemeinsamen
Modell (GitHub-Versionen, Webpruefung, alte Paketlisten = unklar), Jetzt updaten: Snapshot ->
Update -> Pruefung -> bei Rot zurueck + dringende Meldung
- Waechter in der Rolle homelab: Ausfuehrer schweigt, Gaeste antworten nicht
- kern/github.py fuer beide Rollen (auch untagged Releases mit Version im Namen)
- Oberflaeche: Seite Homelab zeigt alle Geraete als Karten (KI-Box ueber /api/ziele, Homelab ueber
/api/homelab/ziele) mit Stand, Rueckweg und Knopf samt Rueckfrage
- Einrichtung als Skripte (container-anlegen, ausrollen, ausfuehrer-einrichten, box-partner) — noch
nicht ausgefuehrt, jeder Schritt braucht das User-OK
- frontend-bauen-box.sh: Frontend-Pruefung und Build auf der Box, wenn der PC keinen Speicher hat
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