Beim Nachsehen wegen einer haengenden Gitea-Karte im Steward-Log gefunden:
600 vergebliche warmup.sh-Laeufe in 24 h, alle 90 Sekunden. Aelteste Meldung
dieser Art: 15.07.2026 — also elf Tage, nicht erst seit dem Umbau.
Ursache: Der Reranker steckt in der ko-residenten Gruppe `brains` und gilt dem
Waechter damit als warm-pflichtig. Er antwortet aber NUR auf /v1/rerank — und
genau diesen Endpunkt kannte warmup.sh nicht. Das Modell konnte also nie warm
werden, der Waechter sah es ewig als "fehlend" und rief alle 90 s ein Skript auf,
das daran nichts aendern konnte. Mit Devstral in derselben Gruppe habe ich die
Falle vorgestern verdoppelt.
Zwei Korrekturen:
1. warmup.sh waermt jetzt auch Reranker (MC_WARMUP_RERANK, Default "reranker").
2. warmer.py bekommt MC_WARMSET als Override der Gruppen-Ableitung. Ko-Residenz
("duerfen gleichzeitig liegen") und Warm-Pflicht ("muessen immer liegen") sind
zwei verschiedene Aussagen; die Gruppe kann nur die erste ausdruecken. Seit
Coder (TTL 90 min) und Kritiker (TTL 30 min) in `brains` liegen, haette der
Waechter sonst gegen ihre TTLs gearbeitet und nachts 62 GB wieder hochgeladen.
Steward bekommt MC_WARMSET = embed + reranker + hermes (Drop-in auf der Box).
Falle dabei, live erlebt: systemd trennt `Environment=` an Leerzeichen — ohne
Anfuehrungszeichen kam nur das erste Modell an und das Warm-Ziel war still zu
klein. Der erste Fix sah deshalb erfolgreich aus (Schleife weg), war aber nur
eine kaputte Messung. Jetzt gequotet und im Prozess-Environ geprueft.
Belegt: alle drei Ziel-Modelle warm, 0 vergebliche Ausloesungen des neuen
Prozesses, Coder geladen aber korrekt kein Warm-Ziel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Seite verlangte eine technische Weichenstellung, BEVOR man gesagt hat was man
will — mit Begriffen aus dem Maschinenraum (BOX / IDE: SIMPEL / IDE: GRUENDLICH).
Deshalb klebten 116 Woerter Beipackzettel unter einem einzigen Eingabefeld.
Zwei unabhaengige Entscheidungen, vorher in vier sich ausschliessende Knoepfe gepresst:
wer — die Box allein, oder ein Repo fuer Zed
nurDenken — erst nur ein Konzept (passt zu beidem, jetzt ein Haken)
Die Knoepfe nennen das ERGEBNIS statt des Werkzeugs, und der erklaerende Satz steht
an der Option statt in einer Legende darunter.
Neu: POST /api/ideen/einordnen — das dauerwarme Hirn liest den getippten Text und
waehlt vor (gemessen ~500 ms, 5 von 5 Testfaellen richtig, inkl. "Lohnt sich...?"
-> nur denken). Bewusst ein VORSCHLAG mit sichtbarem Etikett: er setzt nur die
Auswahl, die ohnehin dasteht. Faellt er aus, bleibt schlicht die Voreinstellung —
das Tippen wird nie blockiert, es gibt keinen Ladebalken und keine Fehlermeldung.
Tiefe und Ziel erscheinen nur noch beim Repo-Weg, weil sie nur dort wirken. Ein
Schalter der nichts tut ist schlimmer als keiner.
Leerer Zustand zeigt drei anklickbare Beispiele statt "wirf der Box eine Idee zu".
Kopfzeile nennt nur noch den Zustand — "Ideen" stand dreimal uebereinander.
Die API bleibt unveraendert; die Abbildung passiert in submit().
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Einzeln ging es schon (X je Karte). Bei fuenf abgeschlossenen Projekt-Ketten und
18 fertigen Karten waren das aber ~18 Klicks — praktisch raeumt dann niemand auf,
und die drei relevanten Karten gehen in der Liste unter.
Neu:
POST /api/ideen/archivieren-alle {projekt?} -> services.archive_done()
Kopfzeile: "18 fertige wegraeumen" (alle, auch die in Ketten)
Je Projekt: "wegraeumen" neben "N fertig"
Sicherheitseigenschaft, bewusst im Dienst statt in der UI: archive_done fasst
AUSSCHLIESSLICH status=done an — laufende, haengende, wartende und in Ausarbeitung
befindliche Karten nie, auch nicht ohne Projekt-Filter. Ein Sammel-Knopf darf
niemals versehentlich Arbeit abraeumen. Der Dialog sagt ausserdem ehrlich, dass
nichts geloescht wird: es ist Hermes' Kanban-Archiv, die Karten bleiben lesbar.
Getestet ohne Nebenwirkung: Filter auf ein nicht existierendes Projekt liefert
archiviert=0, die 19 Karten der Queue bleiben unangetastet. Das echte Wegraeumen
ist ein User-Klick, kein Deploy-Schritt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Datei-Fallback darf den Dateinamen ueber den Kartentitel raten. Live gesehen:
eine gerade LAUFENDE neue ARM-Karte zeigte das alte arm-ui-Konzept, als waere es
ihr Ergebnis — ein einzelnes gemeinsames Wort ("arm") reichte.
- Titel-Raterei nur noch bei FERTIGEN Karten; laeuft eine noch, zaehlt allein ein
im Text genannter Pfad.
- Und sie braucht jetzt zwei gemeinsame Woerter oder ein langes (>=6 Zeichen),
damit nicht irgendeine Datei auf irgendeine Karte passt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Lesen eines Konzepts gab es bisher nur zwei Wege: "Gefaellt mir" oder
archivieren. Der haeufige Fall fehlte komplett — EIN Punkt passt nicht und der
Commander hat einen besseren Vorschlag.
- POST /api/ideen/nachschaerfen -> konzept_ueberarbeiten(): legt eine neue
Idee-Karte an (kein Bau), verkettet an die Quell-Karte, mit dem Wortlaut der
Rueckmeldung. Auftrag: bestehendes Konzept lesen, genannte Punkte UND deren
Folgewirkungen aendern, Rest stehen lassen, kurzer Haertetest nur auf die
geaenderten Teile. Schafft der Vorschlag ein Problem: einbauen UND die Folge
sichtbar in die Risiken schreiben — nicht uebergehen, nicht schoenreden.
Die neue Fassung geht an DIESELBE Stelle (Repo-Commit bzw. Datei + .bak), so
zeigt "Konzept" ueberall den frischen Stand. Beliebig oft wiederholbar, weil
die Ueberarbeitung selbst wieder eine Idee-Karte ist.
- UI: Rueckmeldefeld direkt unter dem gelesenen Konzept, ueber dem
Gefaellt-mir-Weg (der haeufigere Fall gehoert nach oben und offen sichtbar).
- SOUL: neuer Sonderfall UEBERARBEITUNG (Schritt 2 entfaellt, kein zweites Repo).
Zwei Fehler nebenbei gefunden und behoben:
- _wo_liegt(): der Auftrag verwechselte "Repo bekannt" mit "Konzept kommt aus
dem Repo". Faellt MC2 auf die lokale Datei zurueck, stand vorher "liegt im
Repo als <lokaler Dateiname>" im Auftrag — eine Datei, die es dort nie gab.
- SOUL-Regel 4: der Push gilt erst als erledigt, wenn `git ls-remote` ihn
BEWEIST. Ein Worker hat am 21.07. genau hier abgekuerzt, Erfolg gemeldet, und
das Repo war nachher nicht auffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Commander schreibt seine Ideen roh — ein ganzer Absatz wurde 1:1 zum
Kartentitel und war danach ueberall abgeschnitten ("... und lass uns ueberlegen
wie"). Drei Stellen:
- add_idea(): Zurufe ueber 90 Zeichen bekommen einen kurzen Anzeige-Titel
(erster Satz, sonst Schnitt an der Wortgrenze). Der VOLLE Wortlaut wandert in
den Auftrag, mit Kopfzeile "der Kartentitel ist nur eine Kurzfassung" — sonst
arbeitet der Worker am abgeschnittenen Satz.
- _projekt_titel(): der Gruppenname nahm stur die aelteste Karte und schnitt sie
bei 80 Zeichen mitten im Wort ab. Jetzt gewinnt bei fehlendem gemeinsamen
Praefix der kuerzeste Mitglieds-Titel (die aus einem Konzept abgeleiteten
Karten sind die gepflegten) — Praefixe wie "Idee:" fallen weg, Schnitt an der
Wortgrenze. Aus der ARM-Kette wird so "ARM-UI — Modernes Dashboard fuer
Automatic Ripping Machine" statt des halben Zurufs.
- UI: Tooltip der Zeile zeigt den vollen TITEL statt des Auftragstexts (der
beginnt mit Vorspann-Bausteinen und half beim Lesen nie).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken, die die neue Idee-Bahn unbrauchbar machten (User-Fund 21.07.):
1. Konzept unsichtbar. Der projektstart-Worker folgte dem Ende des
konzept-fliessband-Skills (Kopie nach ~/konzepte + Telegram) statt seiner
SOUL (Repo + KONZEPT.md) und schloss die Karte ab. Die Konzept-Ansicht sucht
nur in Gitea -> "noch kein Repo hinterlegt", obwohl das Konzept fertig war
(zweimal passiert: arm-ui, pomodoro-timer). konzept_of() faellt jetzt auf
~/konzepte/*.md zurueck (Pfad aus der Abschlussmeldung, sonst ueber den Titel
geraten; streng auf dieses Verzeichnis begrenzt) und nennt die Quelle.
Zusaetzlich sagen SOUL und Skill jetzt ausdruecklich, dass die Skill-Ablage
fuer Kanban-Worker NICHT das Ende ist.
2. Modus nicht erkennbar. Idee und IDE-Projekt trugen dasselbe "IDE"-Abzeichen,
Box-Karten gar keins. list_queue() liefert jetzt `art` (aus dem Body-Marker
AUFTRAGS-ART: IDEE PRUEFEN), die UI zeigt BOX / IDEE / IDE mit Erklaerung —
plus eine immer sichtbare Zeile, wann man welchen Modus nimmt.
3. Idee war eine Sackgasse. Neu: POST /api/ideen/weiterfuehren legt aus einer
fertig durchdachten Idee eine IDE-Projekt-Karte an — verkettet an die Idee,
mit dem fertigen Konzept als Vorlage ("denk es NICHT neu"), Titel aus der
Konzept-Ueberschrift statt aus dem Rohtext. Liegt das Konzept schon in einem
Repo, wird genau dieses weitergenutzt statt ein zweites anzulegen.
In der UI sitzt der Knopf unter dem gelesenen Konzept (Ziel + Aufwand).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fuer echte Software-Ideen (z.B. Game-Server-Management), die weder MC2/Lucy-
Umbau noch schon ein Zed-Projekt sind. Volle Denk-Kaskade mit PRODUKT-Blick
(was, fuer wen, was gibt es schon, kleinster Wurf, was spricht dagegen) statt
Umsetzungs-Blick. Ergebnis: NUR KONZEPT.md — keine Roadmap, kein Geruest, keine
Bau-Aufforderung; der Commander entscheidet danach. Kein Ziel-Schalter (eine
Idee braucht noch keine Plattform). Eigene Farbe (sky), Button 'Durchdenken'.
Nebenbei: projektstart-SOUL.md ist jetzt versioniert + deploy-fest (lag bisher
nur auf der Box).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Docker heisst bei diesem Commander: bewusst raus aus der LXC-Welt, portabel/
extern. Der Proxmox-/pve-/PBS-Kontext haette das Konzept nur in die falsche
Richtung geschubst. LXC-Pfad (und die Kein-Ziel-Wahl = seine Standard-Welt)
behalten den vollen Heimlabor-Steckbrief.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die fest eingetragene Container-Liste veraltet (106 homepage war schon weg) und
kostet im Steckbrief bei JEDEM Worker-Turn Kontext. Jetzt nur noch das Prinzip:
AI-Box = Werkbank, pve = separates Ziel-System — Bestand bei Bedarf per
'ssh pve pct list' nachsehen statt annehmen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die IDE-Planer kannten den Proxmox-Host gar nicht — der Worker laeuft AUF der
AI-Box und nahm an, 'hier' sei auch das Ziel (User musste das muehsam erklaeren).
Steckbrief + IDE-Auftrag nennen jetzt beide Maschinen explizit: AI-Box
192.168.178.151 = Werkbank (nie Deployment-Ziel), Proxmox 'pve' 192.168.178.108
= separates Ziel-System mit den LXCs (100 adguard, 101 npmplus, 102 netbird,
103 pve-scripts-local, 104 gitea/.153, 105 PBS), per 'ssh pve' erreichbar, pct.
Live verifiziert (pct list, gitea-IP).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Korrektur: Docker-Wahl bedeutet normales, portables Docker nach Standard-Praxis
(Dockerfile, compose, ueber Gitea-/GitLab-Pipelines baubar) — nicht 'compose im
LXC mit Nesting'. Genau dann geht der Commander bewusst aus der LXC-Welt raus.
Infrastruktur-Steckbrief bleibt Kontext (lokal, kein Cloud/Bezahldienst), zwingt
aber nicht mehr LXC-Denke auf den Docker-Pfad.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zweiter, dezenter Schalter (nur bei IDE): Ziel = LXC (Standard) oder Docker.
Die Wahl fliesst als 'ZIEL-PLATTFORM'-Zeile in den Auftrag, dazu immer ein
Infrastruktur-Steckbrief (Proxmox/LXC, PBS-Backups, systemd, self-hosted Gitea,
alles lokal) — sonst plant jedes Modell nach Industrie-Default Docker/Cloud.
Skill: Ziel + Infrastruktur sind bindend; traegt die Wahl nicht, muss das
Konzept es ausdruecklich sagen statt sie still zu ignorieren.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Worker schreibt die Repo-URL in der Abschluss-Zusammenfassung als
`https://...` — die Lookahead-Liste der Regex kannte den Backtick nicht,
also fand die Konzept-Ansicht kein Repo ('wird gerade vorbereitet') obwohl
Repo + KONZEPT.md laengst da waren. Fix: greedy matchen, Treffer hinterher
saeubern (Backticks/Satzzeichen/.git) statt das Endezeichen zu raten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Modus-Knoepfe: Box · IDE: simpel · IDE: gruendlich. Die Wahl fliesst als
'AUFWAND (vom Commander gewaehlt): SIMPEL/GRUENDLICH'-Zeile in den Auftrag und
UEBERSTIMMT die Groessen-Selbsteinschaetzung von konzept-fliessband (simpel=2
Rollen/1 Runde, gruendlich=volle Kaskade). Skill: bei echter Ambition zur vollen
Tiefe (nicht 'im Zweifel kleiner'), explizite Commander-Wahl schlaegt Schaetzung.
Auto-Skalierung bleibt Fallback fuer Telegram/Lucy (ohne Knopf).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
IDE-Vorbereiten-Karten bekommen einen 'Konzept'-Knopf: MC2 holt KONZEPT.md
aus dem vorbereiteten Gitea-Repo (Gitea-Raw-API + Auth aus git-credentials)
und rendert es direkt im Auftragsbuch (leichter MD-Renderer lib/markdown.tsx).
So liest der Commander das ausgearbeitete Konzept in der GUI, ohne das Repo
aufzumachen (User-Wunsch: 'lesen gehoert in MC2, feilen in die IDE').
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Intake-Weiche Box/IDE. IDE-Ideen gehen direkt an das neue Profil
'projektstart' (am Triage/Auto-Zerleger vorbei, kein Werkstatt-Bau): es
haertet via konzept-fliessband ein Konzept, legt ein leeres Gitea-Repo an
und fuellt es NUR mit Doku (Konzept/Roadmap/AGENTS.md/.aiexclude). Ergebnis
ist ein vorbereitetes Projekt, das der Commander in Zed selbst baut.
UI: Toggle 'Box baut / Ich bau in Zed', IDE-Badge auf Karten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Karten lassen sich gezielt anhalten (generischer Block + Prozessbaum-Kill),
frisch starten (Retry beendet Worker samt Kindern - uvicorn-Falle) und per
Prio-Pfeilen umsortieren (Dispatcher zieht priority DESC nativ). Laufende
Karten ohne Heartbeat >10 min bekommen ein Warn-Badge; der Ketten-Digest
alarmiert nach 15 min per Telegram, inkl. Kontext-Verdichtungs-Hinweis.
Ausloeser: Scaffold-Worker hing 45 min an selbst gestartetem uvicorn.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lucys Augen-Waermer (alle 10 min, max_tokens=1 an "vision"), warmup.sh und
models/load enden konstruktionsbedingt mit finish_reason=length — die Warnung
vom 15.07. hielt jeden Ping fuer einen abgerissenen Worker und spammte den
Briefkasten (~alle 20 min, Serie 16.07. abends). Wer freiwillig auf <=16
Tokens deckelt, will keine echte Antwort -> keine Warnung; echte Abrisse
melden weiter.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Paket 1 - Metrik-Historie mit Zeitachse (User: 'WANN war Last?'):
- services/metrics_history.py: 10s-Sampler (CPU/RAM/GPU/Disk + Token-Totale) in
24h-Ringpuffer (aelteres faellt automatisch raus, nichts waechst unbegrenzt),
persistiert alle 5 min -> uebersteht Deploys; GET /api/system/history?minutes
mit Downsampling auf ~300 Punkte; Lifespan-Task in app.py
- Cockpit-Karten System-Status + Token-Durchsatz: Bereichs-Schalter Live/1h/24h,
sichtbare Zeitachse (HH:MM:SS bei kurzen, HH:MM bei langen Fenstern), Tooltip
zeigt Uhrzeit; Token-Raten in 1h/24h aus Totale-Deltas
Paket 2 - Verbinden selbsterklaerend:
- Box-IP vorbefuellt aus window.location.hostname (Dev-Fallback bleibt)
- MCP-Scriptpfad-Feld aus der Kopfzeile in die 'Gedaechtnis anbinden'-Karte
verschoben, mit Erklaerung WANN man es braucht
Paket 3 - Modelltausch-Loecher gestopft (Review 16.07.):
- install: Registrierung OHNE Alias-Umzug; Rolle wird erst NACH erfolgreichem
Download uebernommen (on_done) - hermes dabei durch den warm-bewussten
set_agent_brain-Flow statt rohem Alias-Move (Lucy waere sonst bis Download-
Ende tot gewesen); Re-Install erhaelt bestehende Aliase
- set_role_alias: lebenswichtige Aliase (hermes/embed) des Ziel-Modells
ueberleben jeden Rollen-Klick (Qwen3.6 haelt live hermes+fast!)
- Rollen-Endpoint verweigert Rollen-Wechsel am Halter geschuetzter Aliase
mit klarer Anleitung; Werkbank sperrt die Rollen-Chips sichtbar
Verifiziert: py_compile + Sampler-Smoke (2 Punkte, Persist ok) + Alias-Logik-
Unittest (3 Faelle) + Browser (Zeitachse tickt, Schalter, Leerzustand, Verbinden).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Hero 'Leitung 1' zeigte 'Lanes chat / coding', alle Snippets nutzen aber die
ECHTEN Modelle (Verdikt 09.07.: IDE-Welt = coder/heavy/vision, kein Lane-Routing)
-> Zeile zeigt jetzt die Modelle; Fusstext erklaert die Lanes als Zusatz
- Kilo-Note entwirrt: 'Ask/Debug -> Lane chat' als virtuelles Modell benannt
- Anleitung Par.10 (IDE-Tools) auf dieselbe Story (coder/heavy/vision statt chat/coding)
- connect.py: stale '_gw'-Kommentar (MC2 serviert /v1 selbst) auf UMBAU-v3-Stand;
check_health nutzt HERMES_BUILTIN_UI_UPSTREAM statt hartem 127.0.0.1:9119
Live geprueft vor dem Fix: Lanes chat/coding/auto funktionieren (200), stehen aber
nicht in /v1/models; /v1/messages weiterhin 404 (Claude-Code-Hinweis korrekt);
hermes-ui 200 + Token-Datei existiert (Anleitung stimmt).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Kategorie-Skills (z. B. autonomous-ai-agents/hermes-agent) haben einen
Schraegstrich in der ID. Die Route /api/eigenleben/skill/{skill_id} nahm nur
EIN Pfadsegment -> Request fiel in den SPA-Fallback (index.html, Status 200),
die UI zeigte "(Konnte den Skill-Text nicht laden.)". Live bewiesen:
skill/wartung = JSON, skill/autonomous-ai-agents%2Fhermes-agent = HTML.
Fix: :path-Konverter in der Route; dazu im Service "."/".."-Segmente
explizit abweisen (das Zeichen-Set der bestehenden Validierung liesse
".." als Segment durch, bisher irrelevant, mit :path sauber dicht).
Backend-only, kein dist-Rebuild noetig.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Wunsch 15.07. ('es sollte eine Warnung geben - Kontext ist nicht
unendlich'): 4 P3-Worker starben still an finish_reason=length.
- Gateway erkennt abgerissene Antworten (Stream-Chunk + Non-Stream) und
meldet je Modell max. alle 10 min in den Briefkasten (silent -> Chronik),
Zustellung per MC_ANNOUNCE_HTTP ans Steuerpult (Store bleibt Ein-Schreiber).
- Steckbrief-Hook: KONTEXT-BUDGET & ETAPPEN-REGEL - gezielt lesen, grosse
Aufgaben in Etappen schneiden (kanban_create/complete mit Plan) statt
am Limit zu sterben.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Feedback 15.07.:
1) 'Von allein' heisst jetzt 'Skills' (id #eigenleben bleibt, Links halten).
2) Jeder Skill traegt aktiv/inaktiv - Quelle ist Hermes' EIGENE Wahrheit
(hermes_cli.banner.get_available_skills via Hermes-venv, dieselbe Logik
wie das eingebaute WebUI: Plattform/Voraussetzungen/Config). Bewusst NUR
die Datenquelle wiederverwendet, nicht deren UI - Skill-VERWALTUNG bleibt
im Hermes-GUI-Tab, alles andere waere Bloat/Doppelbau.
3) Auftragsbuch: fertige Queue-Karten sind aufklappbar und zeigen das
ERGEBNIS des Workers (kanban_complete-Summary, lazy via
GET /api/ideen/{id}/ergebnis) - 'Dinge werden getestet, ich sehe aber
das Ergebnis nicht' ist damit zu.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Re-Warm, Health-Sentry und Mem0-Dedupe laufen als eigener Dienst
(backend/steward.py, Restart=always) statt im Steuerpult-Lifespan:
MC2-Neustarts nehmen den Waechtern nicht mehr Timing/Flanken-Gedaechtnis,
und der Sentry ueberwacht erstmals MC2 SELBST + mc2-gateway (Telegram
funktioniert auch bei totem Steuerpult; Briefkasten-Abgabe per HTTP via
MC_ANNOUNCE_HTTP, Store bleibt exklusiv beim MC2-Prozess). Warm-Nudge
nach Config-Aenderung via mtime-Watch (5 s) statt In-Process-Signal.
Reiner Konfig-Split: MC2-Unit setzt die drei ENABLED-Schalter auf 0,
Zeilen entfernen = Rollback. reminders_loop bleibt bewusst in MC2
(teilt Datei+CRUD mit /api/reminders, Zwei-Schreiber-Risiko).
Stellt ausserdem den beim Karten-Neuaufbau (ccc9a25) verlorenen
stack-postcheck-Block fuer mc2-gateway wieder her (+ Steward-Check 4c).
Baut auf feature/von-allein-und-gateway-p1 auf; Annahme schliesst P1 ein.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
ACHTUNG: Annahme AKTIVIERT die Stufe 1 (deploy.sh installiert
mc2-gateway.service + setzt MC_V1_UPSTREAM in der MC2-Unit; Health mit
Kaltstart-Retry bis 12s, dann hart rot -> Runner-Rollback greift).
MC2 :9001/v1 wird duenner Roh-Weiterleiter, LAN-Clients merken nichts;
Rollback = MC_V1_UPSTREAM-Zeile aus der Unit entfernen. token_stats
laedt bei Fremd-Aenderung per mtime nach (Gateway schreibt, Steuerpult
liest). UMBAUPLAN Abschnitt 3b dokumentiert P1-P4. Stufe 2 (Lucy direkt
an :9010, ueberlebt MC2-Neustarts) = deploy/gateway-cutover.sh, separat.
Neu aufgesetzt 15.07. auf aktuellem main (a3d9c74): die urspruengliche
Karte trug die inzwischen veraltete Von-allein-View doppelt - die ist
laengst auf main live. Inhalt = P1 der Parallel-Session, unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die mitgelieferten Hermes-Skills sind Kategorie-Ordner (DESCRIPTION.md +
Unter-Skills mit eigener SKILL.md) - der Walker lief nur ueber Ebene 1
und zeigte 12 statt ~40 Skills. Jetzt beide Ebenen, Unter-Skills mit
Kategorie-Badge; Detail-Endpunkt erlaubt Kategorie/Name-Pfad.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
User-Wunsch 15.07.: EIN Viewpoint, was die Box selbst geleistet hat -
Chronik ist zu kompliziert. Neue Operativ-Ansicht #eigenleben:
- Skills aus ~/.hermes/skills (= Lucys Satz) mit Klartext-Beschreibung,
Nutzungszaehler (.usage.json) und Herkunft (selbst erstellt / von uns
gebaut / mitgeliefert), aufklappbar mit vollem SKILL.md.
- Vorschlags-Bilanz: angenommen (Auftragsbuch-Chronik) + abgelehnt mit
Grund (Lern-Journal) als eine Timeline + Zaehler.
Backend: services/eigenleben.py + routers/eigenleben.py (read-only).
Mit an Bord (User-Ja, SCHLAFEND): config.V1_UPSTREAM + app.py-Weiche +
gateway_forward aus dem P1-Gateway-Auszug - ohne MC_V1_UPSTREAM in der
Unit exakt altes Verhalten. Der aktive Rest von P1 kommt separat ueber
Branch umbau/p1-gateway-auszug (dort liegt auch diese View schon).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Idee aus verwaistem (nie verdrahtetem) Patch in der Hermes-Quelle
api_server.py - regelkonform in den MC2-Gateway umgezogen, Original
als docs/archiv/hermes-api_server-vision-patch-verwaist.diff archiviert.
Request mit Bild an coder: Bilder werden vorab von VL-30B beschrieben
und als Text injiziert, die Code-Frage bleibt beim Spezialisten.
Fallback bei Analyse-Fehler: bisherige Vision-Umleitung.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Entscheid Weg A (vision-harness-verdikt): das MTP-Hirn (fast/hermes) bleibt
schnell und bildunfaehig; Bild-Requests routet das MC2-Gateway automatisch ans
Vision-Modell - kein manueller Modellwechsel, Lucys Flow bleibt.
router_logic.py: has_image(body) erkennt OpenAI-multimodalen content
(image_url/input_image/image); _text_of zieht jetzt nur Text-Parts fuer das
Komplexitaets-Routing (str() einer content-Liste haette die Zeichen-Schwelle
verfaelscht). VISION_CAPABLE = {vision, scout}.
routing_policy.py: neues UI-editierbares vision-Alias (Default env MC_ROUTE_VISION
= "vision"; leer = Weiche aus), darf wie coder_lite leer sein.
gateway_proxy.py _proxy: nach der Alias-Wahl - wenn ein Bild dabei ist und das
Ziel nicht bildfaehig - Override auf das vision-Alias (auch bei explizitem
model=hermes; genau Lucys Fall). Header x-mc-route-reason.
Verifiziert (Unit): Bild+hermes->vision, Bild+auto->vision, Text->fast,
Bild+scout->scout (schon bildfaehig), has_image korrekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Sackgasse behoben: ein Worker blockte eine Aufgabe mit einer Frage
(kanban block --kind needs_input), aber die Zentrale zeigte nur den
roten Status "haengt - braucht dich" - ohne die Frage und ohne
Eingabefeld. Der Worker blieb so dauerhaft stehen.
Backend (services/ideen.py):
- _blocker_frage(): liest die Worker-Frage aus dem juengsten
blocked-Event (payload.reason/kind), Fallback: BLOCKED:-Kommentar.
- list_queue() reichert blockierte Karten mit frage + frage_kind an
(max 6 Extra-show-Aufrufe pro Poll).
- answer_task(): unblock --reason schreibt die Antwort als Kommentar
und stellt die Karte auf ready -> Dispatcher spawnt den Worker neu,
der die Antwort im Kontext vorfindet. Mit ID-/Laengen-Validierung.
Router: POST /api/ideen/antwort.
Frontend (AuftragsbuchView): blockierte Karten zeigen die Frage
(je nach Grund "Die Box hat eine Frage:" / "kam hier nicht weiter:")
plus Antwortfeld + "Antworten & weiter". Fallback-Text ohne Grund.
Vertraegt sich mit dem Live-Log-Blick (nur triage/running).
Verifiziert: E2E gegen die echte Box-Kanban-CLI (Frage auslesen,
answer_task entsperrt + protokolliert, Fehlerpfade), py_compile +
Frontend-Build gruen, Antwort-UI im Dev-Server gerendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Persistenz-Datei ANNOUNCE_BRANCHES_PATH (mc2-announce-branches.json) für gemeldete Branches
- list_proposals() pingt NEUE Branches per notify_telegram() und announce.add()
- Idempotenz: nur EINMAL pro Branch, bei jedem Poll nur wirklich NEUE melden
- notify_telegram ist best-effort/posix (Windows-Dev = No-op), in try/except gekapselt
Anlass: feature/cleanse-skill-index — ein Werkstatt-Worker hatte git init statt
Klonen gemacht (Orphan-Commit ohne gemeinsamen Vorfahren, Inhalt: ~/.hermes-Index-
Dateien statt Repo-Dateien). Solche Karten sahen aus wie normale Vorschlaege,
liefen bei Annahme aber IMMER in 'refusing to merge unrelated histories' — und
die Fehlermeldung ('bitte am PC aufloesen') war eine Sackgasse. Das passiert
oefter; darum drei Schichten dagegen:
1) ERKENNEN (Auftragsbuch): neue Karten-Flags 'verwaist' (kein merge-base mit
main -> rote Markierung 'kein gemeinsamer Ursprung', Annehmen-Knopf fehlt,
API+Runner halten zusaetzlich dicht) und 'leer' (Diff gegen main leer ->
'bringt nichts'-Badge). Empfehlung auf der Karte: ablehnen mit Grund,
Idee frisch in die Queue.
2) HEILEN (beide Runner, mc2 + lucy): kollidiert der Merge, weil main weiter-
gelaufen ist, versucht der Runner automatisch einen Rebase des Branches auf
main (isolierter Worktree; Gates laufen danach normal, Merge-Message sagt
'auto-rebased'). Nur wenn auch der Rebase kollidiert, faellt die Karte durch —
mit ehrlicher Meldung statt 'am PC aufloesen'.
3) VERHINDERN (werkstatt-SOUL): voll klonen (nie git init/--depth), Selbstcheck
'git merge-base HEAD origin/main' + fetch/rebase vor JEDEM Push, nie
~/.hermes-Artefakte committen.
Doku: AUFTRAGSBUCH.md + FALLEN.md (Erkennungsmuster: Diff 0 Dateien + behind ~
ganze Historie) + OFFENE-FAEDEN. Geprueft: py_compile gruen, bash -n beide
Runner gruen, tsc+vite build gruen (dist dabei); merge-base-Verhalten am echten
kaputten Branch auf der Box verifiziert.
User-Auftrag 12.07. ("bau das alles ein im Sinne der Autonomie. Auch muss
Lucy selbst bemerken wenn sich etwas aendert"):
- deploy/selbst-inventur.sh (Cron 03:35): SELBST-STECKBRIEF wird LIVE aus
der Realitaet GENERIERT (Versionen, Dienste, Timer, Modelle, Crons,
Queue, Karten -> ~/.hermes/state/selbst-steckbrief.md) statt von Hand
gepflegt. Diff gegen gestern => die Box BEMERKT SELBST Aenderungen an
sich (stille Chronik-Karte + kurze Telegram-Zeile; sonst still).
- deploy/karten-gutachter.sh (Cron 04:00): stempelt jede neue Karte mit
"Empfehlung: ANNEHMEN/ABLEHNEN/UNKLAR + ein ehrlicher Satz" (prueft
Redundanz gegen den Steckbrief, Risiko, Nutzen; Ein-Schuss-Richter
gpt-oss/GLM; Stempel = Meinung, kein Gate; neuer Commit entwertet den
alten Stempel). Backend mischt den Stempel in /api/auftragsbuch,
UI zeigt ihn farbig auf der Karte.
- Ablehnen mit Grund (Lern-Klick): UI-Inline-Feld beim Ablehnen ->
/srv/models/mc2-ablehnungen.jsonl -> Idle-Radar bekommt die Gruende
als "NIE wieder vorschlagen"-Material vorgelegt.
- idle-radar-feed.sh: Material + Raster erweitert um Selbst-Steckbrief,
Inventur-Diff und Ablehn-Gruende (Fehlerfall 12.07.: redundanter
Gateway-Restart-Vorschlag waere damit gestorben).
- werkstatt-SOUL Regel 7 + wartung-Skill: REALITAETS-CHECK - existiert es
schon? Dann kanban_block statt Branch (ein Branch fuer Ueberfluessiges
ist ein gescheiterter Lauf).
- hermes-release-radar-feed.sh: echter Treffer legt zusaetzlich EINE rohe
Idee in die Queue (idempotent je Release-Tag) - der Blick nach draussen
fuettert denselben Kreislauf.
- deploy.sh: kopiert beide neuen Skripte; Doku AUFTRAGSBUCH.md +
wissen/OFFENE-FAEDEN.md; frontend/dist frisch gebaut (tsc+vite gruen,
UI gegen Live-Box verifiziert).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Das Auftragsbuch-Gegenstueck fuer Lucy (Abloesungs-Paket S3, PC-Annahme-Weg):
- backend/services/auftragsbuch.py: Multi-Repo (mc2 + lucy via ~/lucy-Clone).
Karten tragen repo-Feld; Status-Schluessel fuer Lucy = 'lucy:<branch>';
fehlt ~/lucy, werden Lucy-Karten still weggelassen. Runner je Repo.
- deploy/lucy-annahme.sh: detached Annahme-Runner fuer Lucy-Karten.
Vorpruefung am PC VOR dem Merge (Executor erreichbar, Arbeitskopie main+clean,
laeuft Lucy?), dann Merge im isolierten Worktree von ~/lucy -> Push main ->
PC zieht ff-only und baut detached (deploy/lucy-annahme.ps1 im Lucy-Repo),
Box pollt .lucy-annahme.json und spiegelt Fortschritt auf die Karte.
Rot = Merge automatisch revertiert, laufende Lucy bleibt die alte.
Executor-Zugang (URL+Token) kommt aus ~/.hermes/config.yaml — kein zweiter
Ablageort. Neustart nur, wenn Lucy vorher lief (User-Entscheid).
- Router/UI: repo-Parameter (rueckwaertskompatibel, Default mc2), rosa
Lucy-Badge, eigener Annahme-Confirm-Text, Diff/Ablehnen je Repo.
- werkstatt-SOUL: Lucy-Auftraege ebenfalls propose-only, bauen macht der PC
bei der Annahme.
- Doku: docs/AUFTRAGSBUCH.md (Lucy-Annahme-Kapitel), docs/wissen/OFFENE-FAEDEN
(S2 erledigt, S3-Stand).
Geprueft: py_compile gruen, bash -n gruen, tsc+vite build gruen (dist dabei).
- Backend: check_health() prüft jetzt auch Desktop-Gateway (GET /api/status :9119)
- Frontend: ConnectHealth-Typ erweitert, dritte Status-Zeile mit emerald-Theme
- Frontend-Build: neu gebaut mit Vite (Hash-Dateinamen aktualisiert)
Der "Hermes GUI"-Tab (iframe auf /hermes-ui/) und das Hermes-Terminal-ttyd
(:7681) entfallen — die Agent-Oberfläche ist jetzt die Hermes-Desktop-App,
die über den BESTEHENDEN MC2-Proxy /hermes-ui/ (WS inklusive) an die Box
andockt. hermes-builtin-ui (:9119) bleibt als Desktop-Gateway erhalten und
wird im Dienste-Drawer + /api/system/services erstklassig geführt (statt
hermes-terminal); Wartungs-Allowlist kann ihn jetzt neu starten.
- Frontend: Tab/View raus (nav.ts, App.tsx, TerminalView.tsx gelöscht),
AgentView + (Legacy-)AgentStatusCard zeigen Desktop-Gateway statt ttyd,
Dienste-Zeile hermes-terminal → hermes-builtin-ui, Versions-Zeile
"Hermes UI" (nesquena-Karteileiche ~/hermes-webui) entfernt.
- Backend: terminal_url/terminal_reachable + HERMES_TERMINAL_* raus,
console.py proxyt nur noch die Box-Konsole, /api/system/services führt
hermes-builtin-ui, USER_SERVICES getauscht, hermes-webui-GitInfo raus.
- deploy.sh: legt hermes-terminal + hermes-webui idempotent still
(disable --now + Unit-Löschung). deploy/hermes-terminal.service bleibt
EINEN Zyklus im Repo (das laufende alte deploy.sh kopiert es noch —
Selbst-Reset-Falle); Aufräum-Commit folgt nach dem nächsten Deploy.
- frontend/dist mit-committet (Box baut nicht selbst).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>