Nach dem Lesen eines Konzepts gab es bisher nur zwei Wege: "Gefaellt mir" oder
archivieren. Der haeufige Fall fehlte komplett — EIN Punkt passt nicht und der
Commander hat einen besseren Vorschlag.
- POST /api/ideen/nachschaerfen -> konzept_ueberarbeiten(): legt eine neue
Idee-Karte an (kein Bau), verkettet an die Quell-Karte, mit dem Wortlaut der
Rueckmeldung. Auftrag: bestehendes Konzept lesen, genannte Punkte UND deren
Folgewirkungen aendern, Rest stehen lassen, kurzer Haertetest nur auf die
geaenderten Teile. Schafft der Vorschlag ein Problem: einbauen UND die Folge
sichtbar in die Risiken schreiben — nicht uebergehen, nicht schoenreden.
Die neue Fassung geht an DIESELBE Stelle (Repo-Commit bzw. Datei + .bak), so
zeigt "Konzept" ueberall den frischen Stand. Beliebig oft wiederholbar, weil
die Ueberarbeitung selbst wieder eine Idee-Karte ist.
- UI: Rueckmeldefeld direkt unter dem gelesenen Konzept, ueber dem
Gefaellt-mir-Weg (der haeufigere Fall gehoert nach oben und offen sichtbar).
- SOUL: neuer Sonderfall UEBERARBEITUNG (Schritt 2 entfaellt, kein zweites Repo).
Zwei Fehler nebenbei gefunden und behoben:
- _wo_liegt(): der Auftrag verwechselte "Repo bekannt" mit "Konzept kommt aus
dem Repo". Faellt MC2 auf die lokale Datei zurueck, stand vorher "liegt im
Repo als <lokaler Dateiname>" im Auftrag — eine Datei, die es dort nie gab.
- SOUL-Regel 4: der Push gilt erst als erledigt, wenn `git ls-remote` ihn
BEWEIST. Ein Worker hat am 21.07. genau hier abgekuerzt, Erfolg gemeldet, und
das Repo war nachher nicht auffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Commander schreibt seine Ideen roh — ein ganzer Absatz wurde 1:1 zum
Kartentitel und war danach ueberall abgeschnitten ("... und lass uns ueberlegen
wie"). Drei Stellen:
- add_idea(): Zurufe ueber 90 Zeichen bekommen einen kurzen Anzeige-Titel
(erster Satz, sonst Schnitt an der Wortgrenze). Der VOLLE Wortlaut wandert in
den Auftrag, mit Kopfzeile "der Kartentitel ist nur eine Kurzfassung" — sonst
arbeitet der Worker am abgeschnittenen Satz.
- _projekt_titel(): der Gruppenname nahm stur die aelteste Karte und schnitt sie
bei 80 Zeichen mitten im Wort ab. Jetzt gewinnt bei fehlendem gemeinsamen
Praefix der kuerzeste Mitglieds-Titel (die aus einem Konzept abgeleiteten
Karten sind die gepflegten) — Praefixe wie "Idee:" fallen weg, Schnitt an der
Wortgrenze. Aus der ARM-Kette wird so "ARM-UI — Modernes Dashboard fuer
Automatic Ripping Machine" statt des halben Zurufs.
- UI: Tooltip der Zeile zeigt den vollen TITEL statt des Auftragstexts (der
beginnt mit Vorspann-Bausteinen und half beim Lesen nie).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken, die die neue Idee-Bahn unbrauchbar machten (User-Fund 21.07.):
1. Konzept unsichtbar. Der projektstart-Worker folgte dem Ende des
konzept-fliessband-Skills (Kopie nach ~/konzepte + Telegram) statt seiner
SOUL (Repo + KONZEPT.md) und schloss die Karte ab. Die Konzept-Ansicht sucht
nur in Gitea -> "noch kein Repo hinterlegt", obwohl das Konzept fertig war
(zweimal passiert: arm-ui, pomodoro-timer). konzept_of() faellt jetzt auf
~/konzepte/*.md zurueck (Pfad aus der Abschlussmeldung, sonst ueber den Titel
geraten; streng auf dieses Verzeichnis begrenzt) und nennt die Quelle.
Zusaetzlich sagen SOUL und Skill jetzt ausdruecklich, dass die Skill-Ablage
fuer Kanban-Worker NICHT das Ende ist.
2. Modus nicht erkennbar. Idee und IDE-Projekt trugen dasselbe "IDE"-Abzeichen,
Box-Karten gar keins. list_queue() liefert jetzt `art` (aus dem Body-Marker
AUFTRAGS-ART: IDEE PRUEFEN), die UI zeigt BOX / IDEE / IDE mit Erklaerung —
plus eine immer sichtbare Zeile, wann man welchen Modus nimmt.
3. Idee war eine Sackgasse. Neu: POST /api/ideen/weiterfuehren legt aus einer
fertig durchdachten Idee eine IDE-Projekt-Karte an — verkettet an die Idee,
mit dem fertigen Konzept als Vorlage ("denk es NICHT neu"), Titel aus der
Konzept-Ueberschrift statt aus dem Rohtext. Liegt das Konzept schon in einem
Repo, wird genau dieses weitergenutzt statt ein zweites anzulegen.
In der UI sitzt der Knopf unter dem gelesenen Konzept (Ziel + Aufwand).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fuer echte Software-Ideen (z.B. Game-Server-Management), die weder MC2/Lucy-
Umbau noch schon ein Zed-Projekt sind. Volle Denk-Kaskade mit PRODUKT-Blick
(was, fuer wen, was gibt es schon, kleinster Wurf, was spricht dagegen) statt
Umsetzungs-Blick. Ergebnis: NUR KONZEPT.md — keine Roadmap, kein Geruest, keine
Bau-Aufforderung; der Commander entscheidet danach. Kein Ziel-Schalter (eine
Idee braucht noch keine Plattform). Eigene Farbe (sky), Button 'Durchdenken'.
Nebenbei: projektstart-SOUL.md ist jetzt versioniert + deploy-fest (lag bisher
nur auf der Box).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Docker heisst bei diesem Commander: bewusst raus aus der LXC-Welt, portabel/
extern. Der Proxmox-/pve-/PBS-Kontext haette das Konzept nur in die falsche
Richtung geschubst. LXC-Pfad (und die Kein-Ziel-Wahl = seine Standard-Welt)
behalten den vollen Heimlabor-Steckbrief.
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Die fest eingetragene Container-Liste veraltet (106 homepage war schon weg) und
kostet im Steckbrief bei JEDEM Worker-Turn Kontext. Jetzt nur noch das Prinzip:
AI-Box = Werkbank, pve = separates Ziel-System — Bestand bei Bedarf per
'ssh pve pct list' nachsehen statt annehmen.
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Die IDE-Planer kannten den Proxmox-Host gar nicht — der Worker laeuft AUF der
AI-Box und nahm an, 'hier' sei auch das Ziel (User musste das muehsam erklaeren).
Steckbrief + IDE-Auftrag nennen jetzt beide Maschinen explizit: AI-Box
192.168.178.151 = Werkbank (nie Deployment-Ziel), Proxmox 'pve' 192.168.178.108
= separates Ziel-System mit den LXCs (100 adguard, 101 npmplus, 102 netbird,
103 pve-scripts-local, 104 gitea/.153, 105 PBS), per 'ssh pve' erreichbar, pct.
Live verifiziert (pct list, gitea-IP).
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Korrektur: Docker-Wahl bedeutet normales, portables Docker nach Standard-Praxis
(Dockerfile, compose, ueber Gitea-/GitLab-Pipelines baubar) — nicht 'compose im
LXC mit Nesting'. Genau dann geht der Commander bewusst aus der LXC-Welt raus.
Infrastruktur-Steckbrief bleibt Kontext (lokal, kein Cloud/Bezahldienst), zwingt
aber nicht mehr LXC-Denke auf den Docker-Pfad.
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Zweiter, dezenter Schalter (nur bei IDE): Ziel = LXC (Standard) oder Docker.
Die Wahl fliesst als 'ZIEL-PLATTFORM'-Zeile in den Auftrag, dazu immer ein
Infrastruktur-Steckbrief (Proxmox/LXC, PBS-Backups, systemd, self-hosted Gitea,
alles lokal) — sonst plant jedes Modell nach Industrie-Default Docker/Cloud.
Skill: Ziel + Infrastruktur sind bindend; traegt die Wahl nicht, muss das
Konzept es ausdruecklich sagen statt sie still zu ignorieren.
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Der Worker schreibt die Repo-URL in der Abschluss-Zusammenfassung als
`https://...` — die Lookahead-Liste der Regex kannte den Backtick nicht,
also fand die Konzept-Ansicht kein Repo ('wird gerade vorbereitet') obwohl
Repo + KONZEPT.md laengst da waren. Fix: greedy matchen, Treffer hinterher
saeubern (Backticks/Satzzeichen/.git) statt das Endezeichen zu raten.
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Simpel und gruendlich waren beide violett. Jetzt drei klar unterscheidbare
Farben; der Vorbereiten-Button und die Erklaerung faerben sich mit dem
gewaehlten Modus (amber = intensiver/laenger).
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Drei Modus-Knoepfe: Box · IDE: simpel · IDE: gruendlich. Die Wahl fliesst als
'AUFWAND (vom Commander gewaehlt): SIMPEL/GRUENDLICH'-Zeile in den Auftrag und
UEBERSTIMMT die Groessen-Selbsteinschaetzung von konzept-fliessband (simpel=2
Rollen/1 Runde, gruendlich=volle Kaskade). Skill: bei echter Ambition zur vollen
Tiefe (nicht 'im Zweifel kleiner'), explizite Commander-Wahl schlaegt Schaetzung.
Auto-Skalierung bleibt Fallback fuer Telegram/Lucy (ohne Knopf).
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Worker-Subprozesse laufen mit abweichendem $HOME → das Skript fand das
write:user-Anlage-Token nicht und fiel aufs Push-Token (write:repository)
zurueck → 'Token hat fehlenden Scope', IDE-Vorbereiter blockte am Repo-Anlegen
(Pomodoro-Testlauf). Fix: echten Home aus /etc/passwd aufloesen (getent),
unabhaengig von $HOME.
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Mini-Projekte bekamen die volle Kaskade (3-5 Rollen x bis 3 Runden = ~15-20
heavy-Aufrufe a ~90s → 35 min fuer einen Pomodoro-Timer). Neu: Rollen+Runden
skalieren mit Groesse (klein=2 Rollen/1 Runde, gross=volle Kaskade), frueher
raus bei WASSERDICHT. Deploy spiegelt den Skill jetzt auch in Profile, die ihn
haben (projektstart). Ergaenzend (Box-Config): projektstart-Manager coder->hermes,
damit heavy warm bleibt (coder 46G verdraengte heavy 60G bei jedem Aufruf;
hermes 22G persistent koexistiert mit heavy).
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IDE-Vorbereiten-Karten bekommen einen 'Konzept'-Knopf: MC2 holt KONZEPT.md
aus dem vorbereiteten Gitea-Repo (Gitea-Raw-API + Auth aus git-credentials)
und rendert es direkt im Auftragsbuch (leichter MD-Renderer lib/markdown.tsx).
So liest der Commander das ausgearbeitete Konzept in der GUI, ohne das Repo
aufzumachen (User-Wunsch: 'lesen gehoert in MC2, feilen in die IDE').
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
konzept-fliessband/orchestrator rufen worker.sh pro Runde/Rolle wiederholt auf
(verschiedene Prompts, aehnliche Prosa) — die Bremse hielt das faelschlich fuer
eine Schleife und blockte (Pomodoro-IDE-Test lief 19 min dagegen an). Diese
Delegations-Helfer haben ihr eigenes Runden-Limit → von der Bremse ausnehmen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Intake-Weiche Box/IDE. IDE-Ideen gehen direkt an das neue Profil
'projektstart' (am Triage/Auto-Zerleger vorbei, kein Werkstatt-Bau): es
haertet via konzept-fliessband ein Konzept, legt ein leeres Gitea-Repo an
und fuellt es NUR mit Doku (Konzept/Roadmap/AGENTS.md/.aiexclude). Ergebnis
ist ein vorbereitetes Projekt, das der Commander in Zed selbst baut.
UI: Toggle 'Box baut / Ich bau in Zed', IDE-Badge auf Karten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Karten lassen sich gezielt anhalten (generischer Block + Prozessbaum-Kill),
frisch starten (Retry beendet Worker samt Kindern - uvicorn-Falle) und per
Prio-Pfeilen umsortieren (Dispatcher zieht priority DESC nativ). Laufende
Karten ohne Heartbeat >10 min bekommen ein Warn-Badge; der Ketten-Digest
alarmiert nach 15 min per Telegram, inkl. Kontext-Verdichtungs-Hinweis.
Ausloeser: Scaffold-Worker hing 45 min an selbst gestartetem uvicorn.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Box-lesbare Kapsel des kompletten Umbaus: Architektur, neue Mechanik,
Verdikte, IDE-Pfade, offene Faeden. Claude-Gedaechtnis/Artifacts werden mit
Abo-Ende unlesbar - alles Betriebsrelevante steht ab jetzt HIER.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- classify_facts ordnet neue Fakten zusaetzlich einem Bereich zu (alltag=Person,
projekt=Technik); Metadatum bereich, in /memory-Items sichtbar.
- GET /memory?bereich=... filtert; Alt-Fakten ohne Feld laufen IMMER mit.
- docs/wissen/GEDAECHTNIS-BEREICHE.md: Entscheid (kein zweites mem0), Stand,
4-Wochen-Selbstpruefung und kompletter Bauauftrag fuer den Recall-Filter -
damit die Werkstatt das ohne externe Hilfe fertigbauen kann.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Legt semantisch gleiche Fakten zusammen und loest Widersprueche (neuester gewinnt)
ueber /graph-Cluster + fast-Hirn (NoThink). Harte Leitplanken: pro Gruppe ueberlebt
immer ein Fakt, max 1 Update, LLM-Fehler = Gruppe unangetastet, Kappung pro Lauf.
Erster Live-Lauf 19.07.: 459 -> 420 Fakten (15 zusammengefasst, 39 geloescht).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- no-progress-bremse.py: generische, turn-uebergreifende Schleifenbremse (pre/post_tool_call);
Muster-Hash statt hartkodierter Fehler-Strings, Selbst-Lernen via neue-signaturen.jsonl.
Schliesst die Luecke der nativen guardrails (pro Turn, nur klassifizierte Fehler).
- ensure-profile-hooks.py: kann Eintraege in BESTEHENDE Event-Bloecke einfuegen
(zweiter pre_tool_call-Key haette den Tabu-Guard lautlos verschluckt) + registriert Bremse.
- betrieb-playbook-Skill: SSH-/Deploy-Diagnose-Checklisten (Passphrase-Falle zuerst),
Triage-Regel im Steckbrief-Hook; Skill wird in alle Profile gesynct.
- mc2-memory: Lern-Extraktion gebuendelt (4 Turns oder 180 s idle = EIN Lauf) statt pro Turn -
Extraktion konkurrierte mit Lucys Hirn um die Slots.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Sicherer als .git-credentials zu ueberschreiben: Anlage-Token (write:user) aus
$GITEA_CREATE_TOKEN oder ~/.config/gitea/create-token; Push/PR-Token in
~/.git-credentials bleibt unangetastet (kein Bruch, falls das neue Token kein
write:repository hat). User/Host nicht-geheim mit Defaults.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lucke im "Projekte selbst starten"-Weg: Werkstatt konnte nur Branches in
bestehende Repos proposen, kein neues Projekt-Repo anlegen. Neues Skript:
POST /api/v1/user/repos, IMMER privat (Gitea ist oeffentlich erreichbar!),
auto_init + default main, Token aus ~/.git-credentials (nie ausgegeben),
Audit-Log + stiller Chronik-Spiegel je Anlage.
Braucht Token-Scope write:user (aktuelles Box-Token hat nur write:repository);
ohne das meldet das Skript GENAU, welches Token in Gitea zu generieren ist,
statt kryptisch zu scheitern. Token-Upgrade = Commander-Handgriff (Credential).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erstlauf-Befund: "grep -c ... || echo 0" haengte bei 0 Treffern eine zweite
Zeile an (grep -c druckt selbst schon "0") -> "integer expected" + kaputte
Summe. || echo 0 raus, Ergebnis auf Ziffern reduziert. Fund selbst war echt:
1 CVE in mem0, 27 Pakete veraltet.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erstlauf-Befund: mem0-/voice-venvs sind uv-erstellt (kein bin/pip, kein
pip-Modul). Das Audit-venv prueft deren site-packages jetzt von aussen
(pip list --outdated/--format=freeze --path) - Dienst-venvs bleiben unberuehrt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erstlauf fand echten Stolperstein: pxar-Restore extrahiert als User korrekt,
scheitert aber am chown root-eigener Dateien (llamaswap) -> Fehl-Exit trotz
intakter Daten. Restore-Aufrufe jetzt mit --ignore-ownership/--ignore-acls
(uns interessiert der INHALT); llamaswap-Fallback prueft den Inhalt statt des
Exit-Codes. Kern-Datei-Grep matcht nur noch Dateien, keine Verzeichnisse.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Scope-Entscheid 17.07.: MC2 bleibt Box-Zentrale (KEINE Homelab-Zentrale) -
Infra-Radar (Proxmox/PBS/QNAP/Gitea) geht als eigenes Projekt an Lucys Queue.
- restore-probe.sh (Cron 1. d. M. 06:40, no-agent): stellt WIRKLICH wieder her -
PBS-Canary aus hermes.pxar (selektiv via --pattern, sudo-frei ueber die
User-Unit-Zugaenge) + Tarball-Probe + Frische-Check <36h; Erstlauf-Fallbacks
(llamaswap.pxar / Kern-Datei) bis der Canary in den Sicherungen ankommt.
- venv-audit.sh (Cron 2. d. M. 06:40, no-agent): pip outdated + pip-audit-CVEs
fuer mem0-/voice-venv ueber eigenes Audit-venv; Funde -> Kanban-Karte je Monat,
Update bleibt Commander-Entscheid.
- self-smoke: Disk-Waechter (Check 7, Schwelle 85%, nennt die groessten Brocken).
- Trend-Radar-Watchlist: neue Typen github_release_major + pypi; Eintraege
electron-major (PC-Shell auf 33!) und pocket-tts (PyPI-Versionswatch).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken aus der Selbst-Review 17.07.:
1. MTP-Fairness: Kandidaten mit MTP-Kopf (Dateiname oder nextn-Tensoren im
GGUF-Kopf) bekommen eine Zusatz-Tempomessung mit draft-mtp; Steckbrief
rechnet best-of speed/speed_mtp - das Live-Hirn laeuft schliesslich MIT MTP.
2. Baseline-Refresh: baseline.json traegt jetzt den Engine-Build; weicht die
installierte Engine ab (So-Auto-Update), misst der Pruefstand-Cron nur den
Tempo-Teil aller Rollen neu (Geister-Zahlen-Schutz, Qualitaet bleibt gueltig).
3. Langzeit-Historie: Puls wird als JSONL angehaengt statt ueberschrieben;
Radar vergleicht zusaetzlich gegen ~8 Wochen zurueck und meldet
SCHLEICHENDE REGRESSION, die woechentlich unter der 10-%-Schwelle bleibt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der erste echte Radar-Lauf schlug prompt das eigene Hirn-Repo
(unsloth/Qwen3.6-35B-A3B-MTP-GGUF) als hermes-Kandidat vor - Zitat-Gate korrekt
passiert, aber Repackaging des Amtsinhabers ist nie ein Kandidat. Jetzt doppelt:
Raster-Regel + mechanischer Block ueber Modellnamen-Token im Gate.
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Beide Augen-Modelle beschrieben das Testbild korrekt ("in der oberen linken
Ecke"), scheiterten aber an undeklinierten Pflicht-Stichworten ("obere linke").
Gruppen um Beugungs-Stämme ergänzt (oberen link / unteren recht).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- filter_inactive_skills.py: Filtert Skills mit use_count=0 oder last_used_at=null
- Ausschluss von Media-Skills (gif-search, heartmula, songsee, youtube-content)
- Ausgabe sortiert nach last_used_at (älteste zuerst)
Hinweis: Die Dateien liegen im scripts/ Verzeichnis, da es dort keine
semantisch passendere Location gibt. Das Skript ist für den Hermes Skill-Index gedacht.
- check_venv.sh prüft Existenz + Ausführbarkeit des Interpreters
- Gibt bei Erfolg 0 zurück, sonst 1 mit klarer Fehlermeldung
- Wird als ExecStartPre= in der systemd-Unit eingebunden
Hinweis für Commander: Die systemd-Unit deploy/mc2-gateway.service
muss nach Annahme manuell um ExecStartPre=... erweitert werden.
Lucys Augen-Waermer (alle 10 min, max_tokens=1 an "vision"), warmup.sh und
models/load enden konstruktionsbedingt mit finish_reason=length — die Warnung
vom 15.07. hielt jeden Ping fuer einen abgerissenen Worker und spammte den
Briefkasten (~alle 20 min, Serie 16.07. abends). Wer freiwillig auf <=16
Tokens deckelt, will keine echte Antwort -> keine Warnung; echte Abrisse
melden weiter.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>