Erster Lauf des Upstream-Blicks: das Modell machte aus "unveraendert"-Zeilen
naechste Schritte und aus "Timer seit Neustart noch nicht gelaufen" ein hohes
Risiko. Beides filtert jetzt das Skript: nur ACHTUNG-Zeilen (plus Hinweis)
gehen in den Prompt, und ein Timer mit naechstem Termin auf einer Box, die
juenger als einen Tag ist, gilt als wartend, nicht als kaputt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Warum: DFlash2 fuer den Coder lag vom 19.08. bis 04.09. ungenutzt auf der
Platte, weil der KISS-Radar nur nach innen sah. stack-upstream.py fragt die
Watchlist als Fakten ab (GitHub-Issues/PRs/Releases/Branches, PyPI, neue
Repos eines HF-Autors, Zeilen einer URL), vergleicht mit dem letzten Lauf und
meldet nur Aenderungen als ACHTUNG NEU. stack-radar.sh haengt das an den
IST-Zustand; faellt es aus, bleibt der Innen-Bericht vollstaendig.
Erster Lauf fand sofort: MMQ-Issue 21284 ist geschlossen, pocket-tts 3.1.0,
Electron 44 — alles Dinge, die der Radar seit Juli haette melden sollen.
heavy: gpt-oss-120b (AA-Index 24, 60 GB) gibt die Rolle an Qwen3.8-27B ab
(Index 52, 17 GB, 31 t/s mit DFlash2) — ein Modell, zwei Rollen. gpt-oss
bleibt ohne Alias als Rollback. Live gemessen ueber :9010 mit Reasoning.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Das Repo curator-staleness-check war ein eigener Wachhund mit eigenem
systemd-Timer und eigener CI-Ampel - und ueberwachte einen Cron-Job ueber eine
fest verdrahtete ID (a47910e2ef05), den es laengst nicht mehr gibt. Er haette
bei jedem Lauf Alarm geschlagen fuer etwas, das nicht existiert.
Dieselbe Frage steht jetzt in vier Zeilen im Radar. Repo archiviert.
Falle dabei: find -printf %T@ liefert einen Float, bash bricht damit ab - %Ts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erster echter Lauf am 22.08. schickte den Bericht zweimal (07:01:42 und
07:02:14). Ursache: Hermes' terminal-Werkzeug bricht nach 30 s ab, die
Sprachsynthese dauert laenger, der Agent hielt den Aufruf fuer gescheitert und
wiederholte ihn - der Text war da laengst raus.
Jetzt: Text senden, Stimme per setsid abgekoppelt, Rueckkehr nach 1,1 s.
Dazu eine Doppelversand-Sperre ueber den Text-Hash, die jede Wiederholung
innerhalb von zwei Stunden abweist - egal aus welchem Grund.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
:8650 lieferte ElevenLabs 'Artoria/Saber' = Hermes' Stimme, nicht Lucys (und
Cloud). Jetzt :8021 mit Kyutai pocket-tts, Modell german_24l, geklont aus
ref.mp3 - samt text_norm, Emotions-Presets und Pegel-Abstimmung. Sprachnachricht
als OGG/Opus via ffmpeg. Recherche: pocket ist weiter die richtige Wahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Mein erster Prompt verbot Emojis und Deko und ueberstimmte damit SOUL.md.
Formatierung kommt aus der Persona, nicht aus dem Job. Dazu news-melden.sh:
Text via notify.sh, Stimme via voice-service :8650 (Lucys echte deutsche
Stimme, nicht Hermes' englisches edge-TTS) und hermes send MEDIA:.
SOUL.md-Verweise auf die abgeschalteten Werkzeuge kanban/delegation behoben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fakten sammelt ein Skript, Prosa schreibt das Modell. stack-ist.sh prueft
Ergebnisse statt Lebenszeichen und fand beim ersten Lauf sofort zwei echte
Befunde. Abgeschaltet: 4 Crons + 4 Timer, davon einer nie gelaufen und einer
15 Naechte ohne Wirkung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>