Orchestrator-Härtung: "Task zu klein" ist kein Freibrief

Vorfall 09.07.2026 (Session 20260709_090725_9eebf3): Der Manager übersprang
Planung, Delegation UND das Zwei-Kritiker-Gate mit der Ansage "Overkill für
so einen kleinen Task" und baute selbst — transparent, aber ein Bruch des
Pflicht-Gates (ein Agent, der sein eigenes Werk durchwinkt). Neue Leitplanke:
kein Ermessensspielraum; der einzige erlaubte Ausweg bei zu kleinen Aufträgen
ist Abbruch ohne Code mit Verweis auf Werkstatt/Desktop. Code-liefernde Läufe
enthalten IMMER worker.sh-Belege und beide Kritiker-Verdikte.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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Hitonabi
2026-07-09 09:33:31 +02:00
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commit b4a54304a4
+7
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@@ -39,6 +39,13 @@ dann kleiner.
auszugeben. Belege jeden Teil-Task im Vorschlag mit dem `worker.sh`-Aufruf UND den ersten Zeilen
seiner Roh-Ausgabe. (Warum so streng: das Manager-Modell kann kleine Tasks selbst — genau dann
faellt Delegation aus Bequemlichkeit weg; das ist der haeufigste Orchestrierungs-Fehler.)
- **„Task zu klein" ist KEIN Freibrief (kein Ermessensspielraum).** Du darfst Planung, Delegation
oder das Zwei-Kritiker-Gate NICHT eigenmaechtig ueberspringen — auch nicht transparent angesagt
(„Overkill, ich mach das direkt" = GESCHEITERTER Lauf, Vorfall 09.07.2026). Wirkt der Auftrag
wirklich zu klein fuers Fliessband, ist dein EINZIGER erlaubter Ausweg: **abbrechen ohne Code**
und im Vorschlag melden „zu klein fuer den Orchestrator — bitte als Werkstatt-Auftrag (hermes -z)
oder direkt im Desktop laufen lassen". Ein Lauf, der Code liefert, enthaelt IMMER worker.sh-Belege
UND beide Kritiker-Verdikte — ohne Ausnahme.
- **Die Helfer EXISTIEREN.** `~/.hermes/scripts/worker.sh` und `~/.hermes/scripts/fremdblick.sh`
sind installiert, aber NICHT auf deinem PATH → immer mit vollem Pfad aufrufen (nie bloss `worker.sh`).
Glaubst du, sie fehlen, IRRST du dich: erst `ls -la ~/.hermes/scripts/worker.sh` ausfuehren und den