Release-Radar: hermes-Releases woechentlich gegen die Eigenbau-Landkarte halten
Baustein 2-4 des Plans "mehr Hermes nativ, weniger Eigenkreationen": - deploy/hermes-release-radar-feed.sh: woechentlicher Cron-Feed (Muster chef-gutachter) — GitHub-Releases seit letztem Stand holen (nur Tags, kein main-Churn), Ein-Schuss-Abgleich gegen ~/wissens-vault/eigenbau-landkarte.md (Analyst gpt-oss-120b, Vertretung GLM), Zitat-Pflicht, fremdblick-Gegenpruefung bei Treffern, stiller Briefkasten-Spiegel (source=release-radar). Informiert nur — Updates bleiben manuell (Entscheid 04.07.). - deploy/release-radar-prompt.md: versionierter Auftrag fuer den Boten-Agenten. - deploy.sh: Feed nach ~/.hermes/scripts/ ausrollen. - Skills wartung+orchestrator: Hermes-first-Leitplanke (vor Neubau nativ pruefen, Befund in den Vorschlag). - backup.sh/restore.sh: Nebenbefund geschlossen — ~/.hermes/cron (ALLE Cron-Jobs!) und ~/.hermes/state wurden bisher nicht gesichert; Restore haette sie still verloren. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -62,6 +62,10 @@ dann kleiner.
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Modell) gegengelesen werden, bevor du vorschlaegst. Ein Manager, der Worker-Output blind
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zusammenklebt, produziert leisen Muell.
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- **Security-Config ist TABU:** keine Tokens, approvals, ufw, sudoers, ssh-Keys anfassen.
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- **Hermes-first (10.07.2026):** Bevor ein Teil-Task NEUE Infrastruktur baut (Skript, Dienst,
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Tool, Cron), pruefe ob hermes-agent das nativ kann — erst in die Eigenbau-Landkarte schauen
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(`~/wissens-vault/eigenbau-landkarte.md`), notfalls `bash -lc 'hermes --help'`. Den
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Pruef-Befund in den Vorschlag schreiben („nativ vorhanden: nein/ja, weil …").
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- Gate rot oder Kritiker dagegen → trotzdem ehrlich melden (Branch bleibt liegen), nichts beschoenigen.
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## Ablauf
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