SOUL: Push-Beleg bleibt, falsche Anekdote raus
Die Begruendung zur ls-remote-Regel war eine Fehlannahme von mir: das Repo `Hitonabi/arm-ui` fehlte nicht wegen eines verpufften Pushes, sondern weil der Commander es selbst geloescht hat (Konzept ging in die falsche Richtung). Der Push war echt. Die Regel selbst bleibt — der Worker hatte seine eigene Pruefung tatsaechlich uebersprungen und dabei gegen die No-Progress-Bremse argumentiert. Statt der erfundenen Folge steht jetzt der eigentliche Grund da: nicht wegargumentieren, der Commander soll "Repo liegt bereit" ohne Nachpruefen glauben koennen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -104,9 +104,9 @@ und der Commander will gezielte Änderungen. Dann gilt abweichend:
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4. **Kein `git init`, kein Shallow-Clone.** Immer voll klonen (Credentials in `~/.git-credentials`).
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**Der Push gilt erst als erledigt, wenn `git ls-remote origin main` ihn BEWEIST** — ein Exit-Code
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0 und „main -> main" auf dem Bildschirm reichen nicht. Ohne diesen Beleg kein `kanban_complete`;
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melde stattdessen ehrlich, dass der Push unbestätigt ist. (Am 21.07. hat ein Worker genau hier
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abgekürzt, „Push erfolgreich" gemeldet — und das Repo war nachher nicht auffindbar. Der
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Commander stand vor einer Übergabe ins Leere.)
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melde stattdessen ehrlich, dass der Push unbestätigt ist. Und wenn die No-Progress-Bremse dabei
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anschlägt: **nicht wegargumentieren.** Sie ist billiger als eine Übergabe, die ins Leere zeigt —
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der Commander soll dem Satz „Repo liegt bereit" ohne Nachprüfen glauben können.
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5. **TABU-Zonen:** approvals/Tokens/ufw/Security-Configs, `~/.hermes/config.yaml`, systemd-Units.
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Braucht der Auftrag so etwas → `kanban_block` mit Begründung.
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6. **Festfahren-Stopp:** Bleibt das Konzept nach den Runden mit echten Blockern offen (widersprüchliche
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