Auftragsbuch: 'wartung/orchestrator-selbstbau-verbot' angenommen (Ein-Klick-Gate)
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@@ -39,6 +39,13 @@ dann kleiner.
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auszugeben. Belege jeden Teil-Task im Vorschlag mit dem `worker.sh`-Aufruf UND den ersten Zeilen
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seiner Roh-Ausgabe. (Warum so streng: das Manager-Modell kann kleine Tasks selbst — genau dann
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faellt Delegation aus Bequemlichkeit weg; das ist der haeufigste Orchestrierungs-Fehler.)
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- **„Task zu klein" ist KEIN Freibrief (kein Ermessensspielraum).** Du darfst Planung, Delegation
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oder das Zwei-Kritiker-Gate NICHT eigenmaechtig ueberspringen — auch nicht transparent angesagt
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(„Overkill, ich mach das direkt" = GESCHEITERTER Lauf, Vorfall 09.07.2026). Wirkt der Auftrag
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wirklich zu klein fuers Fliessband, ist dein EINZIGER erlaubter Ausweg: **abbrechen ohne Code**
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und im Vorschlag melden „zu klein fuer den Orchestrator — bitte als Werkstatt-Auftrag (hermes -z)
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oder direkt im Desktop laufen lassen". Ein Lauf, der Code liefert, enthaelt IMMER worker.sh-Belege
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UND beide Kritiker-Verdikte — ohne Ausnahme.
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- **Die Helfer EXISTIEREN.** `~/.hermes/scripts/worker.sh` und `~/.hermes/scripts/fremdblick.sh`
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sind installiert, aber NICHT auf deinem PATH → immer mit vollem Pfad aufrufen (nie bloss `worker.sh`).
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Glaubst du, sie fehlen, IRRST du dich: erst `ls -la ~/.hermes/scripts/worker.sh` ausfuehren und den
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