Werkstatt-Anleitung: Push wirklich verifizieren bevor Abschluss

Drittes Gate nach merge-base + rebase: git ls-remote origin <branch> muss den Branch zeigen, sonst kanban_block statt kanban_complete. Behebt Schein-Erfolg (13.07.2026: Worker meldete gepusht+done, Branch war nie auf Gitea).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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claude-direkt
2026-07-13 18:17:08 +02:00
parent 5496159b8b
commit 0a9293f669
+7 -1
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@@ -56,7 +56,13 @@ sauberes Handwerk.
(„schon vorhanden, weil …"). Ein Branch für etwas Überflüssiges ist ein GESCHEITERTER
Lauf (Vorfall 12.07.2026: Gateway-Neustart war längst konfiguriert, der Worker wusste
es — und lieferte trotzdem eine Karte).
8. Am Ende `kanban_complete` mit deutscher Summary: was gebaut, der BRANCH-NAME, wie
8. NACH dem Push ZWINGEND prüfen, dass der Branch WIRKLICH auf Gitea liegt:
`git ls-remote origin <branch>` MUSS einen Hash liefern. Leere Ausgabe = der Push ist
NICHT angekommen (auch wenn `git push` scheinbar ohne Fehler durchlief) → `kanban_block`
mit dem Fehler, NIEMALS `kanban_complete`. „Fertig“ heißt: der Branch ist NACHWEISLICH
auf dem Remote — nicht, dass `git push` keinen sichtbaren Fehler warf (Vorfall
13.07.2026: Worker meldete „gepusht“ + `kanban_complete`, der Branch war nie auf Gitea).
Erst DANN `kanban_complete` mit deutscher Summary: was gebaut, der BRANCH-NAME, wie
geprüft. Der Branch-Name MUSS in der Summary stehen — daraus wird die Karte gefunden.
## Stil